Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

Festigung zwischenbetrieblicher Kollaboration durch den Einsatz von Group Decision Support Software - ein strategischer Planungsansatz

Title: Festigung zwischenbetrieblicher Kollaboration durch den Einsatz von Group Decision Support Software - ein strategischer Planungsansatz

Diploma Thesis , 2003 , 173 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Volker Dietze (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Der Fokus der Arbeit liegt darauf, die Probleme von Kooperationen, die ein mögliches Scheitern erklären können, zu analysieren und mögliche Lösungswege
aufzuzeigen. In Situationen, in denen Kooperation für sämtliche Teilnehmer von Nutzen wäre und sich trotzdem nicht einstellt, kann das Scheitern im Nichterkennen von Nutzenpotential oder in Unsicherheiten über das Verhalten der anderen Partner begründet liegen. Für das Erkennen von Nutzenpotentialen spielt neben der Verarbeitung von Informationen auch die Wissensvermittlung zwischen den Beteiligten eine zentrale Rolle. Nach dem Erkennen einer Kooperationschance ist die Interaktion der Partner somit von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund beschäftigt sich diese Arbeit im Kern mit der Koordination zwischen den einzelnen Entscheidungsträgern. [...] Angestrebt wird eine prozessuale Verbesserung des Informationsflusses hinsichtlich eines strukturierteren Planungsprozesses. Hierzu erfolgt die Entwicklung eines informationstechnologischen Systems zur Unterstützung der Planung strategischer
zwischenbetrieblicher Kooperationen, speziell ihrer Sonderform der Kollaboration. Dieses System soll der Kollaboration als Unterstützung der Komplexitätsbewältigung bereitgestellt werden, um somit ein Auffinden besserer Strategien zu gewährleisten. Bessere Strategien führen zu einem höheren Gesamtnutzen und somit zu einer Festigung der Kollaboration gegenüber externen Einflüssen. Zusätzlich soll eine Stabilisierung durch die Implementierung von Gerechtigkeitsnormen für die Nutzenverteilung geboten werden. Die Bewältigung der Zielsetzung erfolgt über die Erarbeitung eines theoretischen
Bezugsrahmens, der eine Ableitung konkreter Hilfestellungen ermöglichen soll.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einordnung der Themenstellung

1.1 Einleitung

1.2 Zielsetzung und Gang der Untersuchung

2. Einführung in den Themenkomplex

2.1 Informationen und ihre Umwelt

2.1.1 Bedeutung von Informationen

2.1.2 Probleme als Systeme

2.1.3 Komplexität von Problemen

2.1.4 Entscheidungsprobleme und ihre Struktur

2.1.5 Strukturierung durch Modellierung

2.2 Definitionen von Kooperation und Kollaboration

2.3 Motivation zur Kooperation

2.3.1 Der Mensch als Nutzenmaximierer

2.3.2 Kriterien fairer Nutzenzuteilung

2.4 Kollaborationsphasen zur Wegebnung von Synergieeffekten

3. Synergiepotential und seine Erschließung durch Koordination

3.1 Synergieeffekte

3.1.1 Arten von Synergieeffekten

3.1.2 Planung des Synergiepotentials

3.2 Koordination in der Kooperation

3.2.1 Spektrum der Koordination

3.2.2 Direkte Koordination

3.2.3 Indirekte Koordination

3.2.4 Koordinationswahl bei asymmetrischen Informationen

3.2.5 Koordination durch Verhandlungen

3.3 Kooperationsnutzen und Nutzenverteilung

3.3.1 Kooperationsbewertung

3.3.2 Nutzenverteilung und ihre Problematik

3.3.3 Zeitpunkt der Nutzenverteilung

3.4 Koordination durch Verhandlungen

3.4.1 Integrative versus distributive Verhandlungen

3.4.2 Integrative Verhandlungen als Kollaborationsform

3.4.3 Unterstützung integrativer Verhandlung durch einen Mediator

3.4.4 Theoretische Instrumente zur Stützung von Verhandlungen

3.5 Zwischenfazit

4. Spieltheorie

4.1 Kooperation in der Spieltheorie

4.2 Bestimmung des Gesamtnutzens aus dem individuellen Verhalten im Gefangenendilemma

4.2.1 Struktur des Gefangenendilemmas

4.2.2 Zeitaspekt und Strategiewahl

4.2.3 Ermöglichung von Kooperation durch Vertrauen

4.2.4 Möglichkeit der Vergeltung defektiven Verhaltens

4.3 Axiomatische Verteilung des bekannten Nutzens in kooperativen Spielen

4.3.1 Struktur eines Koalitionsspiels

4.3.2 Der Kern

4.3.3 Shapley-Wert

4.4 Erkennen und Durchsetzen von Synergien durch Informationsaustausch: Ein Modell

4.4.1 Formale Struktur und Implikationen

4.4.2 Erweiterung des Modells durch die Einbeziehung gegenseitigen Lernens

4.4.3 Beispiel eines möglichen Verhandlungsverlaufs

4.4.4 Interpretation des Modells

4.5 Zwischenfazit

5. Entscheiden in realen Situationen

5.1 Iindividuelles Entscheidungsfeld

5.2 Phasen betrieblicher Entscheidungsprozesse

5.3 Konstruktion des Entscheidungsmodells

5.3.1 Handlungsalternativen

5.3.2 Modellierung der Wirkungen und der Präferenzen

5.3.3 Modellierung der Umwelt

5.4 Lösung des Modells

5.4.1 Methoden zur Zielerreichung

5.4.2 Optimierungsverfahren in Abhängigkeit der Problemklasse

5.4.3 Evolutionäre Algorithmen

5.4.4 Evaluation der Lösung

5.4.5 Ausblick

5.5 Individuelles Entscheiden im Verhandlungsprozess

5.5.1 Kollaborative Verhandlungen als gemeinsame Entscheidung

5.5.2 Zusammensetzung der Verhandlung aus Einzelentscheidungen

5.5.3 Ansatzpunkte der Verhandlungsunterstützung

5.6 Zwischenfazit

6. Entscheidungsunterstützungssysteme

6.1 Grundform von Decision Support Systems (DSS)

6.1.1 Definition und Eigenschaften von DSS

6.1.2 Klassifikation von DSS

6.2 Grundform des Group Decision Support Systems (GDSS)

6.2.1 Entscheidungen in der Gruppe

6.2.2 Definition und Eigenschaften von GDSS

6.2.3 Entwicklungsstufen von GDSS

6.2.4 Räumliche und zeitliche Verteilung von Entscheidungsprozessen

6.3 Negotiation Support Systems (NSS)

6.3.1 Definition und Eigenschaften

6.3.2 Grundsätze der Verhandlung

6.3.3 Ansatzpunkt zur Unterstützung im Verhandlungsprozess

6.4 Ein NSS und seine Eignung im Zielkontext am Beispiel ICANS

6.4.1 Verhandlungsunterstützung durch ICANS

6.4.2 Bewertung der Prozessunterstützung durch ICANS

6.5 Einfluss der Verhandlungssituation auf die Systemarchitektur

6.5.1 Bedeutung der Verhandlungssituation

6.5.2 Pareto-Grenze in integrativen und distributiven Verhandlungen

6.5.3 Beziehung zwischen Verhaltensform und Verhandlungsart

6.6 Zwischenfazit – Auswirkungen auf die Architektur

7. Ein Verhandlungsunterstützungssystem für integrative Verhandlungen

7.1 Entwicklung eines Konzeptes zur Stützung integrativer Verhandlungen

7.1.1 Ausgangsposition und Grundidee

7.1.2 Ein System für integrative Verhandlungen

7.1.3 Räumliche und zeitliche Verteilung

7.2 Verbesserte Komplexitätsbewältigung des Verhandlungsproblems

7.2.1 Prozessuale Strukturierung der Verhandlung

7.2.2 Verbesserung der kooperativen Entscheidungssuche

7.2.3 Erweiterung des Verhandlungsraumes

7.2.4 Berücksichtigung von Koalitionen

7.2.5 Verringerung von Verhaltensunsicherheiten

7.2.6 Auswirkungen einer Präferenzmanipulation

7.2.7 Tabellarische Charakterisierung des NSS

7.3 Verdeutlichung der Systematik an einem Beispiel aus dem Automobilbereich

7.3.1 Parteien

7.3.2 Ergebnisse der Vorverhandlung

7.3.3 Grundlegende Annahmen der Kooperationsbewertung

7.3.4 Entscheidungsrelevante Daten der Parteien

7.3.5 Aggregation zu einem Gesamtmodell

7.3.6 Modellierung der Koalitionen

7.3.7 Defektives Verhalten und Nutzenerwartung

8. Fazit

8.1 Zusammenfassung

8.2 Kritische Würdigung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, einen konzeptionellen Ansatz für ein IT-gestütztes System zu entwickeln, das strategische zwischenbetriebliche Kooperationen – insbesondere Kollaborationen – durch einen strukturierten Planungsprozess unterstützt. Im Zentrum steht dabei die Bewältigung der Komplexität sowie die Stabilisierung der Zusammenarbeit durch informationstechnologische Hilfestellungen bei der Entscheidungsfindung und Nutzenverteilung.

  • Analyse der Bedeutung von Informationen und deren Verarbeitung als Grundlage für wirtschaftliches Handeln
  • Einsatz spieltheoretischer Konzepte zur Modellierung von Kooperation und Verhandlungssituationen
  • Identifikation und Bewertung von Synergieeffekten sowie deren Erschließung durch effiziente Koordinationsmechanismen
  • Entwicklung eines Verhandlungsunterstützungssystems unter Einbeziehung von Entscheidungstheorie und Gruppenunterstützungssystemen
  • Praktische Erprobung der Systematik am Beispiel der Produktplanung in der Automobilindustrie

Auszug aus dem Buch

3.4.2 Integrative Verhandlungen als Kollaborationsform

Wie eingehend festgestellt wurde, bedarf bereits die strategische Planung des Synergiepotentials einer zwischenbetrieblichen Kollaboration eines kollaborativen Prozesses. Die potentiell kollaborative Eigenschaft von Verhandlungen zeigt sich bei ehrlichem Informationsaustausch. Zur Verdeutlichung dieser Aussage erfolgt ein Vergleich der idealtypischen Phasen dieses Prozesses. Der Verlauf einer integrativen Verhandlung lässt sich in drei Phasen einteilen:

Das Herantreten eines Akteurs an die anderen potentiellen Teilnehmer und die Kommunikation der Chance, die er in der Zusammenarbeit sieht, leiten die erste Verhandlungsphase ein. Daraufhin klärt eine separierte Evaluation des Sachverhaltes, ob überhaupt generelles Interesse vorhanden ist. Befinden sämtliche Parteien, dass ein gemeinsames Ziel existiert, ist die Phase des Formings erfolgreich abgeschlossen.

Sofern dies noch nicht geschehen ist, müssen die Parteien nun ihr Problem strukturieren, um sich über die Zielführung möglicher gemeinsamer Strategien gewahr zu werden. Haben die Parteien ihre eigene Situation ergründet, müssen sie untereinander ihre Terminologien abgleichen, um das Problem gemeinsam zu strukturieren. Hiernach sollte einhelliges Verständnis über die Problemsituationen und mögliche Lösungswege bestehen. Hiermit ist die Phase des Grounding abgeschlossen. Der Teil des Groundings, in dem geklärt wird, ob sich die gemeinsame Problemdefinition auch mit den individuellen Zielen deckt, lässt sich noch der ersten Verhandlungsphase zuordnen. Sie bestimmt über eine Fortsetzung der Verhandlung.

In der zweiten Phase findet die Vorverhandlung statt, die weiterhin durch kontinuierlichen Informationsaustausch gekennzeichnet ist. Die Vorverhandlung entspricht im Ablauf der eigentlichen Verhandlung. Ihr Problem ist die Ausarbeitung der Strategie für den Verhandlungsfortgang. Sie umfasst sowohl organisatorische als auch inhaltliche Aspekte. Die Strukturierung der Verhandlung entspricht der Analyse des gemeinsamen Problems und der zu lösenden Teilprobleme (Planning). In der Verhandlung entsprechen diese Teilprobleme den Abstimmungsbereichen, die es für die Bildung der gemeinsamen Strategie zu klären gilt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einordnung der Themenstellung: Einführung in die Relevanz zwischenbetrieblicher Kooperationen und Definition des Untersuchungsganges.

2. Einführung in den Themenkomplex: Analyse von Informationen als zentrale Erfolgsfaktoren sowie die theoretische Fundierung von Kooperation und Kollaboration.

3. Synergiepotential und seine Erschließung durch Koordination: Untersuchung von Synergieeffekten und deren effiziente Koordination durch Verhandlungen.

4. Spieltheorie: Anwendung spieltheoretischer Modelle zur Analyse von Kooperationsdilemmata und normgerechter Nutzenverteilung.

5. Entscheiden in realen Situationen: Modellierung individueller Entscheidungsprozesse zur Komplexitätsreduktion in strategischen Planungssituationen.

6. Entscheidungsunterstützungssysteme: Überblick über DSS, GDSS und NSS und deren Eignung im spezifischen Zielkontext der Arbeit.

7. Ein Verhandlungsunterstützungssystem für integrative Verhandlungen: Vorstellung eines konkreten Konzepts zur Prozessunterstützung und Validierung an einem Automobil-Beispiel.

8. Fazit: Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse und kritische Reflexion des konzeptionellen Entwurfs.

Schlüsselwörter

Kooperation, Kollaboration, Synergieeffekte, Verhandlungsunterstützung, Decision Support Systems (DSS), Spieltheorie, Gefangenendilemma, Nutzenverteilung, Informationsasymmetrie, strategische Planung, Koordinationsmechanismen, Modellierung, Prozessstrukturierung, Fairness, Wohlfahrtsmaximierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der strategischen Planung von zwischenbetrieblichen Kooperationen, speziell der Kollaboration, und entwickelt hierfür ein IT-gestütztes Unterstützungssystem.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Felder sind die Bedeutung von Informationen, die spieltheoretische Analyse von Kooperationsanreizen, die Modellierung von Entscheidungen sowie der Einsatz von Gruppenunterstützungssystemen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die prozessuale Verbesserung des Informationsflusses und die Entwicklung eines IT-Systems, das durch eine bessere Komplexitätsbewältigung zu höheren Gesamtnutzen bei Kooperationen führt.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit nutzt einen interdisziplinären Ansatz, der systemtheoretische Grundlagen, die spieltheoretische Analyse und Ansätze aus der Wirtschaftsinformatik zur Gestaltung von Entscheidungsunterstützungssystemen kombiniert.

Welche Schwerpunkte liegen im Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil analysiert die Komplexität der Koordination, erarbeitet ein spieltheoretisches Modell für den Informationsaustausch und leitet daraus Anforderungen für die Architektur eines Verhandlungsunterstützungssystems ab.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Kollaboration, Synergieeffekte, Verhandlungsunterstützungssysteme, Spieltheorie, Nutzenverteilung und Komplexitätsbewältigung sind die maßgeblichen Begriffe.

Warum ist die Verteilung des Synergienutzens so problematisch?

Da Synergieeffekte als Kuppelprodukt entstehen, sind sie nicht verursachungsgerecht zuordenbar. Zudem führt der Eigennutz der Akteure zu strategischem Verhalten, was die transparente Informationsübermittlung gefährdet.

Wie soll das vorgeschlagene IT-System defektives Verhalten reduzieren?

Durch die Erhöhung der Transparenz im Planungsprozess und die Bereitstellung formalisierter Entscheidungsgrundlagen wird strategisches Verhalten sichtbar gemacht, wodurch die Anreize für Defektion sinken und kooperatives Verhalten gefördert wird.

Excerpt out of 173 pages  - scroll top

Details

Title
Festigung zwischenbetrieblicher Kollaboration durch den Einsatz von Group Decision Support Software - ein strategischer Planungsansatz
College
University of Bayreuth  (Lehrstuhl für Wirtschaftinformatik)
Grade
1,3
Author
Volker Dietze (Author)
Publication Year
2003
Pages
173
Catalog Number
V115501
ISBN (eBook)
9783640170050
ISBN (Book)
9783640172498
Language
German
Tags
Festigung Kollaboration Einsatz Group Decision Support Software Planungsansatz GDSS DSS Kooperation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Volker Dietze (Author), 2003, Festigung zwischenbetrieblicher Kollaboration durch den Einsatz von Group Decision Support Software - ein strategischer Planungsansatz, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/115501
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  173  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint