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Der Mensch erschafft seine Welt selbst. Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Ein Perspektivwechsel

Titel: Der Mensch erschafft seine Welt selbst. Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Ein Perspektivwechsel

Hausarbeit , 2021 , 9 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: Laura Griesch (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Mensch als kreatives Wesen ist Erschaffer seiner Welt. Das Anthropozän ist eine geologische Bezeichnung und wird auch als Zeitalters des Menschen gesehen. Der Mensch als kreatives Wesen, der in der Gestaltung seiner Umwelt ernstzunehmen und als geologischer Faktor zu berücksichtigen ist. Urbanisierung, Ressourcenknappheit, Artensterben, Ozeanversauerung, Bodenerosion weisen darauf hin, dass der Einfluss des Menschen global nachweisbar und teils unumkehrbar ist. Was werden wir zukünftig zusammen gestalten? Wie kann Soziale Arbeit dazu beitragen?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort:

2 Einleitung:

2.1 Wo wollen wir gemeinsam hin?

3 Thema:

3.1 Von der Entstehung von Werkzeugketten:

3.2 Transhumanismus:

3.3 Von der Natur der Dinge:

3.4 Eine andere Betrachtungsweise:

4 Schluss:

4.1 Verbundenheit ensteht jenseits von Angst und Not:

4.2 Planet Erde und Soziale Arbeit:

5 Quellen:

5.1 Bücher:

5.2 Texte:

5.3 Internet:

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit reflektiert die Rolle des Menschen als aktiven Gestalter seiner Welt im Zeitalter des Anthropozäns und untersucht die Wechselwirkungen zwischen menschlichem Handeln, technologischem Fortschritt und ökologischen Konsequenzen mit dem Ziel, einen Perspektivwechsel hin zu bewussterem Handeln und verantwortungsvoller Verbundenheit zu fördern.

  • Analyse des Anthropozäns als Zeitalter menschlichen Einflusses
  • Untersuchung von Werkzeugketten und deren Auswirkungen auf komplexe gesellschaftliche Strukturen
  • Kritische Auseinandersetzung mit dem Transhumanismus und dem menschlichen Zeitverständnis
  • Reflektion über Körper, Geist und das Wesen des Menschen im Kontext ökologischer Krisen
  • Bedeutung von Eigenverantwortung und authentischem Handeln in der Sozialen Arbeit

Auszug aus dem Buch

3.1 Von der Entstehung von Werkzeugketten:

Auf der Suche nach der Befriedung seiner Bedürfnisse benutzt der Mensch, und nicht nur er allein, Werkzeuge, um über seine eigenen körperlichen Fähigkeiten hinaus Ziele zu erreichen. Die Erschliessung neuer Ressourcen durch Werkzeuge wird als "Problem- Lösung- Distanz" verstanden, welches darauf hinweist, dass es zwischen dem eigentlichen Problem und der zu erreichenden Lösung eine Distanz gibt, in der sich ein spannender Raum der Möglichkeiten und Beziehungen ergibt und der aufgrund zunehmender Globalisierung und vernetzter Kommunikation immer komplexer wird. Diese komplexer werdenenden Werkzeugketten "erfordern neue Formen des gesellschaftlichen Umgangs mt Kenntnissen und Gewohnheiten." (Haidle 2015: 533/ 45) Akute Bedürfnisse scheinen vom Individuum abgekoppelt zu sein. Eine zunehmende Distanz zwischen dem Problem und dessen Lösung führt zu neuen Abhängigkeiten, gesellschaftlichen Strukturen und dynamischen Entwicklungsprozessen, die nicht mehr von allen Individuen einsehbar sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Vorwort: Einleitendes Zitat des Dalai Lama zur globalen Dimension des Klimawandels.

2 Einleitung: Beleuchtung des Menschen als kreatives Wesen und geologischer Faktor im Anthropozän unter Fragestellung der persönlichen Verantwortung.

3 Thema: Untersuchung der menschlichen Bedürfnisbefriedigung durch Werkzeuge, transhumanistischer Zukunftsvisionen, naturphilosophischer Betrachtungen und der Einheit von Körper, Geist und Verhalten.

4 Schluss: Plädoyer für ein Verbundenheitsgefühl jenseits von Angst sowie eine verantwortungsbewusste Haltung in der Sozialen Arbeit.

5 Quellen: Auflistung der verwendeten Fachbücher, Texte und Internetressourcen.

Schlüsselwörter

Anthropozän, Menschsein, Werkzeugketten, Transhumanismus, Eigenverantwortung, Soziale Arbeit, Umweltgestaltung, Komplexität, Bewusstsein, Systemtheorie, ökologische Krise, technologische Entwicklung, Geist, Kommunikation, Verbundenheit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit dem Einfluss des Menschen auf seine Umwelt im Anthropozän und hinterfragt, wie unser Handeln, Denken und technologisches Streben unsere Welt formen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Schwerpunkte sind die Evolution durch Werkzeugketten, die Implikationen des Transhumanismus, das Verständnis des menschlichen Geistes sowie die ethische Positionierung innerhalb der Sozialen Arbeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, einen Perspektivwechsel anzuregen, der von einem rein technokratischen oder angstgetriebenen Handeln hin zu einer bewussten, verantwortungsvollen Gestaltung des Lebensraums Erde führt.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Reflexion und Literaturanalyse, die neurowissenschaftliche, philosophische und sozialwissenschaftliche Konzepte miteinander verknüpft.

Was ist der Kern des Hauptteils?

Der Hauptteil analysiert die zunehmende Distanz zwischen Problem und Lösung durch komplexe Werkzeugketten, die Risiken der technologischen Optimierung des Menschen und die Notwendigkeit, Körper und Geist als Einheit zu betrachten.

Welche Schlüsselwörter beschreiben die Arbeit am besten?

Anthropozän, Soziale Arbeit, Verantwortung, Transhumanismus, Komplexität und Nachhaltigkeit bilden das thematische Fundament.

Wie verhält sich laut Text der Transhumanismus zur menschlichen Angst?

Der Transhumanismus wird als Versuch interpretiert, durch Technologie Sicherheit und Kontrolle in einer komplexen Welt zu gewinnen, die das menschliche Denken ansonsten zu überfordern droht.

Welche Bedeutung misst die Autorin der "Innenschau" bei?

Die Innenschau wird als Mittel vorgeschlagen, um aus dem Trubel der Außenwelt zur Ruhe zu kommen und eine bewusstere, weniger materialistische Bewertung der Welt vorzunehmen.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Mensch erschafft seine Welt selbst. Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Ein Perspektivwechsel
Hochschule
Evangelische Hochschule Berlin  (EHB)
Veranstaltung
Soziale Arbeit und der Planet Erde
Note
1.0
Autor
Laura Griesch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
9
Katalognummer
V1153955
ISBN (eBook)
9783346547248
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anthropozän Transhumanismus Werkzeugketten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Laura Griesch (Autor:in), 2021, Der Mensch erschafft seine Welt selbst. Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Ein Perspektivwechsel, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1153955
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  9  Seiten
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