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Beweglichkeitstraining gegen Rückenschmerzen und Nackenverspannung. Ausarbeitung eines Trainingsplans

Titel: Beweglichkeitstraining gegen Rückenschmerzen und Nackenverspannung. Ausarbeitung eines Trainingsplans

Einsendeaufgabe , 2020 , 16 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Einsendeaufgabe wird der Verlauf einer Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplanung für eine weibliche Person, welche als "Frau A" bezeichnet wird, dargestellt.

Zunächst werden die allgemeinen und biometrischen Daten von Frau A ermittelt, anhand von Normwerten ausgewertet, um anschließend die passende Beweglichkeitstestung durchführen zu können. Zum Abschluss wird unter Berücksichtigung all dieser ermittelten Daten, Frau A's Trainingsplan erstellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 DIAGNOSE

1.1 Allgemeine und biometrische Daten

1.2 Bewertung des Gesundheitszustandes

2 BEWEGLICHKEITSTEST

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

4 TRAININGSPLAN KOORDINATIONSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, eine individuell angepasste Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplanung für eine Probandin zu entwickeln, um körperliche Dysbalancen auszugleichen und die allgemeine Leistungsfähigkeit zu fördern. Ausgehend von einer detaillierten Anamnese und einer sportwissenschaftlichen Testung werden konkrete Trainingspläne abgeleitet und theoretisch begründet.

  • Erfassung des Gesundheitszustands und biometrischer Daten
  • Durchführung und Auswertung eines Beweglichkeitstests nach Janda
  • Strukturierung eines zielgerichteten Beweglichkeitstraining-Programms
  • Entwicklung eines Koordinationsplans zur Verbesserung der Tiefenstabilisation
  • Wissenschaftliche Literaturrecherche zu den Effekten von Dehnmethoden auf die Leistungsfähigkeit

Auszug aus dem Buch

Testergebnis:

Im Folgenden werden die Werte des Beweglichkeitstests nach Janda (2000, S.258) mit den bekannten Normwerten verglichen und bewertet.

Wie man aus der oben aufgeführten Tabelle sehr gut entnehmen kann, weißt Frau A im M. pectoralis major auf der rechten Seite ein leichtes und auf der linken Seite ein deutliches Beweglichkeitsdefizit auf. Auf beiden Seiten konnte der Oberarm nicht selbstständig in die horizontale geführt werden, auf der linken Seite sogar nicht mit zusätzlichem Druck des Testers.

Im Hüftbeugemuskel (M. iliopsoas) zeigt Frau A eine gut ausgeprägte Beweglichkeit. Auf beiden Seiten konnte ihr Oberschenkel selbstständig die Horizontale erreichen. Somit liegt hier kein Beweglichkeitsdefizit vor.

Ebenfalls in Mm. triceps surae. In der Wadenmuskulatur ist sowohl links als auch rechts eine Dorsalextension bis zur 0° Stellung selbstständig möglich.

Lediglich in der Kniebeugemuskulatur (Mm. ischiocrurales) wurde ein leichtes Beweglichkeitsdefizit erkannt. Hierbei konnte nur eine Hüftflexion von 80° erreicht werden. Zudem konnte im Kniestreckmuskel (M. rectus femoris) nur auf der rechten Seite ein leichtes Beweglichkeitsdefizit festgestellt werden. Auf der linken Seite liegt keines vor und der Unterschenkel konnte ohne Druck des Testers in eine 90° Stellung im Kniegelenk gebracht werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 DIAGNOSE: Erfassung der biometrischen Daten und des aktuellen Gesundheitszustands der Probandin zur Ableitung des individuellen Trainingsbedarfs.

2 BEWEGLICHKEITSTEST: Durchführung einer manuellen Testung nach Janda zur Identifikation muskulärer Dysbalancen und zur objektiven Grundlage für die Trainingsplanung.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Erstellung eines strukturierten Dehnprogramms für den gesamten Körper unter Berücksichtigung der individuellen Defizite der Probandin.

4 TRAININGSPLAN KOORDINATIONSTRAINING: Entwicklung von komplexen Koordinationsübungen zur Förderung der Tiefenstabilisation und zur Leistungssteigerung im propriozeptiven Bereich.

5 LITERATURRECHERCHE: Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Wirkung von statischem und dynamischem Dehnen auf die sportliche Leistung.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Janda, Trainingsplanung, Gesundheitsmanagement, Dysbalancen, Dehnmethoden, Tiefenstabilisation, Leistungsfähigkeit, Muskelverspannungen, Propriozeption, Bewegungsamplitude, Verletzungsprophylaxe, Sportwissenschaft, Trainingslehre

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Beweglichkeits- und Koordinationstrainingsplans für eine weibliche Probandin zur Verbesserung ihres körperlichen Wohlbefindens.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die sportwissenschaftliche Diagnostik, die Trainingsmethodik für Beweglichkeit und Koordination sowie die theoretische Fundierung durch Literaturrecherche.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, durch gezielte Übungen festgestellte Beweglichkeitsdefizite auszugleichen und die Koordinationsfähigkeit der Probandin strukturiert zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird der manuelle Beweglichkeitstest nach Janda angewendet, ergänzt durch eine Literaturrecherche zu den Auswirkungen verschiedener Dehntechniken.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die diagnostische Auswertung der Daten und die detaillierte Darstellung der jeweiligen Trainingspläne inklusive deren methodischer Begründung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Kernbegriffe sind Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Diagnostik, Trainingsplanung, Dysbalancen und Leistungssteigerung.

Wie wurde das Dehnprogramm in Bezug auf die Intensität strukturiert?

Das Programm nutzt für Anfänger niedrigere Intensitäten bei postisometrischen Übungen und mittlere bei dynamischen Übungen, um die korrekte Ausführung sicherzustellen.

Warum wurde auf ein Aufwärmtraining vor dem Beweglichkeitstraining verzichtet?

Basierend auf der Literatur (Wiemann & Klee) wird ein Aufwärmen als potenziell kontraproduktiv angesehen, da es die Erreichung der maximalen Bewegungsamplitude einschränken könnte.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Beweglichkeitstraining gegen Rückenschmerzen und Nackenverspannung. Ausarbeitung eines Trainingsplans
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V1150880
ISBN (eBook)
9783346542120
ISBN (Buch)
9783346542137
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trainingslehre Beweglichkeit Koordination Trainingsplan
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Beweglichkeitstraining gegen Rückenschmerzen und Nackenverspannung. Ausarbeitung eines Trainingsplans, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1150880
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Leseprobe aus  16  Seiten
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