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Unternehmensbewertung von Start-ups

Titel: Unternehmensbewertung von Start-ups

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2021 , 28 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es, die klassischen Verfahren der Unternehmensbewertung auf ihre Anwendbarkeit zur Bewertung von Start-ups zu revidieren und eine geeignete Methode zu finden. Zu Beginn wird aufgezeigt, worum es sich bei einem Start-up handelt und wo die wesentlichen Unterschiede zu einem klassischen jungen Unternehmen liegen. Außerdem wird ein kurzer Einblick in die verschiedenen Lebensphasen, welche ein Start-up durchläuft, gegeben. In Kapitel drei werden die vier gängigsten und in der Literatur meist genannten Methoden der Unternehmensbewertung genauer vorgestellt. Ob diese für die Bewertung von Start-ups adäquat sind, wird zu Beginn des vierten Kapitels erläutert. Anschließend wird die Venture-Capital-Methode als alternatives Bewertungsverfahren vorgestellt und auf ihre Eignung hin überprüft. Im Zuge dessen werden Handlungsempfehlungen an Investoren gegeben, die mit dem Gedanken einer Start-up-Beteiligung spielen. Eine Kurzfassung der gewonnenen Erkenntnisse und ein kleiner Ausblick runden diese Arbeit ab.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und forschungsleitende Frage

1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

2. Grundlagen und Definition

2.1 Begriffsbestimmung und Historie

2.2 Entwicklungsphasen eines Start-ups

3. Klassische Methoden der Unternehmensbewertung

3.1 Einzelbewertungsverfahren

3.1.1 Substanzwertverfahren

3.1.2 Liquidationswertverfahren

3.2 Gesamtbewertungsverfahren

3.2.1 Ertragswertverfahren

3.2.2 DCF-Verfahren

4. Grenzen und Möglichkeiten der Start-up-Bewertung

4.1 Eignen sich klassische Bewertungsmethoden?

4.2 Venture-Capital-Methode als Bewertungsalternative

4.3 Kritische Würdigung der VC-Methode und Handlungsempfehlungen

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwieweit klassische Unternehmensbewertungsverfahren auf Start-ups anwendbar sind, und analysiert, ob die Venture-Capital-Methode eine geeignete Alternative für die Bewertung junger, wachstumsstarker Unternehmen darstellt.

  • Grundlagen und Besonderheiten von Start-ups in verschiedenen Entwicklungsphasen.
  • Analyse klassischer Einzel- und Gesamtbewertungsverfahren.
  • Überprüfung der Anwendbarkeit klassischer Methoden auf Start-ups.
  • Detaillierte Untersuchung und kritische Würdigung der Venture-Capital-Methode.
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für Investoren bei Start-up-Beteiligungen.

Auszug aus dem Buch

4.1 Eignen sich klassische Bewertungsmethoden?

Innovative Start-ups weichen üblicherweise von klassischen Geschäftsbetrieben ab. Beim Gedanken an ein Start-up schießt meist das Bild ein paar junger Leute, die ihr Unternehmen in einer Garage aufziehen, in den Kopf.

Der Großteil der Start-ups in Deutschland ist in der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche tätig. Im Durchschnitt beschäftigen 2,4 Gründer eines deutschen Start-ups 14,3 Mitarbeiter. Ein hoher Bestand an Gütern des Anlagevermögens, wie Maschinen, Produktionsanlagen, Fuhrpark, Betriebsgebäude etc., ist daher für viele Start-ups überhaupt nicht notwendig. Diese Unternehmen verfügen dementsprechend über ein sehr hohes immaterielles Vermögen, welches mittels den Einzelbewertungsverfahren nur schwer zu beurteilen ist. Die künftige Entwicklung und das Potential eines Start-ups sollte bei dessen Bewertung berücksichtigt werden.

Eine Unternehmensbewertung auf Grundlage des Substanz- oder Liquidationswertverfahrens wäre dementsprechend nicht zielführend, da diese Methoden keine Zukunftserwartungen miteinbeziehen. Da das Substanzwertverfahren laut dem IDW nicht mehr für eine Unternehmensbewertung herangezogen werden darf und das Liquidationswertverfahren lediglich als Bewertungsuntergrenze dient, wird deren Unzulänglichkeit in dieser Arbeit nicht näher erläutert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Relevanz von Start-ups für die Wirtschaft und die Problemstellung ihrer Bewertung aufgrund fehlender Vergangenheitsdaten.

2. Grundlagen und Definition: Abgrenzung des Start-up-Begriffs von klassischen Unternehmen und Darstellung der fünf typischen Entwicklungsphasen.

3. Klassische Methoden der Unternehmensbewertung: Vorstellung der gängigsten Verfahren, unterteilt in Einzelbewertungsverfahren (Substanz- und Liquidationswert) sowie Gesamtbewertungsverfahren (Ertragswert- und DCF-Verfahren).

4. Grenzen und Möglichkeiten der Start-up-Bewertung: Kritische Untersuchung der Anwendbarkeit klassischer Methoden auf Start-ups und Evaluierung der Venture-Capital-Methode als Alternative.

5. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Methoden und Feststellung, dass keine Methode die Hürden der Start-up-Bewertung vollständig überwinden kann.

Schlüsselwörter

Start-up-Bewertung, Unternehmensbewertung, Venture-Capital-Methode, Ertragswertverfahren, DCF-Verfahren, Substanzwertverfahren, Liquidationswertverfahren, Innovationspotenzial, Risikokapital, Finanzplanung, Investitionsentscheidung, Wachstumsphase, Seed Stage, Exit, Unternehmenswert.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Herausforderung, den Wert von jungen Start-ups zu bestimmen, da herkömmliche Bewertungsmethoden bei diesen oft an ihre Grenzen stoßen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Abgrenzung von Start-ups zu etablierten Unternehmen, die Funktionsweise klassischer Bewertungsmodelle und die spezifische Eignung der Venture-Capital-Methode für Start-ups.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, zu prüfen, ob populäre Bewertungsmethoden den Anforderungen von Start-ups gerecht werden und ob die Venture-Capital-Methode hier eine sinnvolle Alternative bietet.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der klassische Bewertungsmodelle und die Venture-Capital-Methode theoretisch hergeleitet und auf ihre Anwendung bei Start-ups hin untersucht werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der gängigen Einzel- und Gesamtbewertungsverfahren, deren kritische Prüfung für Start-ups sowie die detaillierte Darstellung und Analyse der Venture-Capital-Methode.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Start-up-Bewertung, Venture-Capital-Methode, DCF-Verfahren, Ertragswertverfahren und Innovationspotenzial.

Warum sind klassische Verfahren wie das Substanzwertverfahren für Start-ups ungeeignet?

Diese Verfahren konzentrieren sich auf das vorhandene materielle Vermögen, während der Wert von Start-ups maßgeblich durch immaterielle Güter und zukünftige Wachstumspotenziale bestimmt wird.

Wie unterscheidet sich die Venture-Capital-Methode in ihrer Vorgehensweise?

Sie prognostiziert den Unternehmenswert zum Zeitpunkt eines möglichen Ausstiegs (Exit) und diskontiert diesen auf den heutigen Wert, wobei sie spezifisch auf die Renditeerwartungen von Investoren ausgerichtet ist.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Unternehmensbewertung von Start-ups
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
28
Katalognummer
V1149617
ISBN (eBook)
9783346531674
ISBN (Buch)
9783346531681
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Start-ups Unternehmensbewertung Unternehmensbewertung DCF
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Unternehmensbewertung von Start-ups, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1149617
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Leseprobe aus  28  Seiten
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