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Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch Resilienztraining

Title: Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch Resilienztraining

Seminar Paper , 2021 , 13 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Nicole Matla (Author)

Social Work

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Summary Excerpt Details

Die Arbeit befasst sich mit der Steigerung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch den Einsatz von Resilienztraining. Es werden die Ansätze der Resilienz sowie die Risiko- und Schutzfaktoren beschrieben. Daraufhin wird auf die Bedeutung von Prävention eingegangen und konkrete Präventionsprogramme zum Thema Resilienz im Kindes- und Jugendalter werden benannt. Im Praxistransfer wird das Präventionsprogramm Mindmatters vorgestellt und anhand einzelner Techniken und Methoden veranschaulicht.

Essenziell für eine gelingende Lebensgestaltung ist die erfolgreiche Bewältigung von Entwicklungsaufgaben. Diese Aufgaben können von Altersstufe zu Altersstufe unterschiedlich sein. Eine Herausforderung im Kindes- und Jugendalter ist der Übergang z. B. vom Kindergarten zur Schule. Die Entwicklungspsychologie befasst sich mit den intraindividuellen Veränderungen im menschlichen Erleben und Verhalten, welche im Verlauf der Lebensspanne auftreten. Die Bewältigung von Ereignissen, Entwicklungsaufgaben und Veränderungen ist bedeutsam für die psychische Gesundheit. Großen Einfluss darauf hat auch das Verhältnis aus Risiko- und Schutzfaktoren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Psychische Gesundheit

3 Resilienz

3.1.Risikofaktoren

3.2. Schutzfaktoren

4 Resilienztraining

5 Praxistransfer

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht Möglichkeiten zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch den gezielten Einsatz von Resilienztrainings. Dabei wird analysiert, wie durch die Förderung von Schutzfaktoren und die Reduktion von Risikofaktoren im schulischen Kontext präventiv ein positiver Entwicklungsverlauf unterstützt werden kann.

  • Grundlagen der psychischen Gesundheit im Kindes- und Jugendalter
  • Analyse von Risiko- und Schutzfaktoren in der Resilienzforschung
  • Bedeutung und Kriterien wirksamer Präventionsprogramme
  • Vorstellung und praktische Anwendung des Programms Mindmatters
  • Rolle der Jugendsozialarbeit an Schulen (JAS) bei der Resilienzförderung

Auszug aus dem Buch

3.1.Risikofaktoren

Ursachen für die Entstehung und Begünstigung psychischer Störungen und Verhaltensauffälligkeiten sind vielfältig und wurden in der Resilienzforschung untersucht. Risikofaktoren nehmen Einfluss auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Das sind Faktoren und Lebensbedingungen, die die kindliche Entwicklung gefährden, beeinträchtigen und zu seelischen Erkrankungen führen können. Es sind krankheitsbegünstigende, risikoerhöhende und entwicklungshemmende Merkmale.

Es wird unterschieden zwischen kindbezogenen Vulnerabilitätsfaktoren, welche die biologischen und psychologischen Merkmale umfassen. Des Weiteren die Risikofaktoren, welche in der psychosozialen Umwelt des Kindes entstehen. Es kann eine Unterscheidung in primäre Faktoren und sekundäre Faktoren gemacht werden. Primäre Risikofaktoren bezeichnen Merkmale, die seit der Geburt bestehen, z.B. Prä,- peri,- und postnatale Faktoren (Geburtskomplikationen), genetische Faktoren (Chromosomenanomalien), chronische Erkrankungen (Herzfehler) usw. Sekundäre Vulnerabilitätsfaktoren sind Merkmale, welche durch die Interaktion mit der Umwelt erworben wurden, z.B. eine unsichere Bindungsorganisation.

Risiko- und Schutzfaktoren können auch hinsichtlich ihrer Veränderbarkeit unterschieden werden. Fixe Marker sind unveränderliche Merkmale, wie z.B. das Geschlecht oder eine dauerhafte Behinderung. Bei variablen Faktoren kann es sich bspw. um das Wohnumfeld handeln. Niedriger sozioökonomischer Status, chronische Armut, Wohnumfeld, elterliche Trennung, Alkohol- und Drogenmissbrauch in der Familie, Kriminalität der Eltern, psychische Erkrankungen eines oder beider Elternteile, niedriges Bildungsniveau der Familie, häufige Umzüge, Schulwechsel, Migrationshintergrund, mehr als vier Geschwister, außerfamiliäre Unterbringung sind weitere Risikofaktoren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben für die psychische Gesundheit und führt in die Thematik der Resilienzförderung ein.

2 Psychische Gesundheit: Dieses Kapitel thematisiert die Relevanz psychischer Gesundheit und die Problematik von Auffälligkeiten und Störungen bei jungen Menschen.

3 Resilienz: Es werden die Definition von Resilienz sowie die differenzierten Auswirkungen von Risiko- und Schutzfaktoren auf die kindliche Entwicklung erläutert.

4 Resilienztraining: Dieses Kapitel beschreibt Anforderungen und Kriterien für wirksame Präventionsprogramme, die auf Lebenskompetenzen basieren.

5 Praxistransfer: Hier wird das Programm Mindmatters als wissenschaftlich fundiertes Beispiel zur Förderung der psychischen Gesundheit im schulischen Alltag vorgestellt.

6 Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und bewertet die Möglichkeiten sowie Herausforderungen bei der Umsetzung von Resilienztrainings in Schulen.

Schlüsselwörter

Resilienz, psychische Gesundheit, Prävention, Kinder und Jugendliche, Schutzfaktoren, Risikofaktoren, Lebenskompetenzen, Mindmatters, Sozialpädagogik, Schulentwicklung, Jugendsozialarbeit, Stressbewältigung, Gesundheitsförderung, Entwicklung, Bewältigungsstrategien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch den Einsatz von Resilienztraining im schulischen Umfeld.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Arbeit ab?

Die zentralen Felder sind die Definition von Resilienz, die Analyse von Risiko- und Schutzfaktoren sowie die praktische Umsetzung von Präventionsprogrammen in Schulen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch gezielte Programme wie Mindmatters die Resilienz gestärkt und somit die psychische Gesundheit und Lebensqualität von Schülern verbessert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse aktueller Studien und Fachliteratur aus der Entwicklungspsychologie und der Resilienzforschung.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil erarbeitet theoretische Grundlagen zu Risikofaktoren und Schutzfaktoren und verknüpft diese mit den Kriterien für effektive Resilienztrainings.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird primär durch die Begriffe Resilienz, Prävention, Lebenskompetenzen und das konkrete Modell der "guten gesunden Schule" charakterisiert.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen primären und sekundären Risikofaktoren?

Primäre Risikofaktoren sind angeborene Merkmale wie genetische Faktoren oder Geburtskomplikationen, während sekundäre Risikofaktoren durch Interaktionen mit der Umwelt, etwa durch Bindungserfahrungen, erworben werden.

Warum wird das Programm Mindmatters im Praxistransfer hervorgehoben?

Mindmatters wird als Beispiel gewählt, da es wissenschaftlich fundiert ist, alle Jahrgangsstufen abdeckt und nicht nur die Schüler, sondern auch die Schulentwicklung und die Lehrkräfte einbezieht.

Welche Herausforderung sieht die Autorin bei der Implementierung von Resilienzprogrammen?

Eine zentrale Herausforderung ist die langfristige und zuverlässige Einbindung der Module in den Schulalltag, was geschultes Personal und ein dauerhaftes Engagement der Verantwortlichen erfordert.

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Details

Title
Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch Resilienztraining
College
University of applied sciences, Nürnberg
Course
Beratung & Begleitung
Grade
1,3
Author
Nicole Matla (Author)
Publication Year
2021
Pages
13
Catalog Number
V1140903
ISBN (eBook)
9783346516466
ISBN (Book)
9783346516473
Language
German
Tags
Beratung Begleitung psychische Gesundheit Kinder Jugendliche Resilienz Resilienztraining Schutzfaktoren Risikofaktoren Entwicklung psychische Auffälligkeiten Prävention Präventionsprogramme
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Nicole Matla (Author), 2021, Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch Resilienztraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1140903
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