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Die Gefährdung von Schülern durch die Droge Alkohol und die Möglichkeiten der Prävention an Schulen mit besonderen Bezug auf die Stadt Bremen

Titel: Die Gefährdung von Schülern durch die Droge Alkohol und die Möglichkeiten der Prävention an Schulen mit besonderen Bezug auf die Stadt Bremen

Hausarbeit , 2007 , 28 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Gesundheit - Public Health

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Suchtprävention an bundesweiten Schulen im direkten Vergleich mit bereits bestehenden Systemen in Bremen. Hauptsächliche Bestandteile sind die Gründe, weshalb Jugendliche zur Sucht neigen und besonders gefährdet sind, wie auch entsprechende Maßnahmen, um bereits im Gebiet der Primärprävention Kompetenzen zu bilden.

Einleitend in das Thema wird ein leichter Überblick gewährt, um eine grundlegende Basis zum Verständnis des Themas zu schaffen. Im folgenden Abschnitt wird darauf eingegangen, warum gerade Jugendliche besonders anfällig und gefährdet sind. Der vierte Teil beschäftigt sich mit dem Setting „Schule“ und weshalb es grade hier sinnvoll erscheint Prävention zu betreiben, wie diese aussieht und eventuelle Aussichten. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird verstärkt auf das Land Bremen eingegangen, wo chronologisch über den Bereich der Suchtprävention in Bremen und dortiger Einrichtungen und Vereine aufgeklärt wird. Im Fazit wird über die Erkenntnisse diskutiert und das Resümee über die aufgeführten Programme gezogen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen

2.1 Historische Hintergründe von Alkoholismus und Prävention

2.2 Alkoholismus und die gesundheitlichen Auswirkungen von Alkoholmissbrauch

2.3 Verbreitung von Alkoholkonsum in der Altersgruppe

3. Soziale Einflussfaktoren bei Schülern

4. Umfeld der Prävention

4.1 Schulische Suchtpräventionen damals

4.2 Schulische Suchtpräventionen heute

4.2.1 Lions Quest – „Erwachsen werden“

4.2.2 Soester Programm in Nordrhein – Westfahlen

5. Suchtmittelerfahrung bei Bremer Schülern und Jungen Erwachsenen

5.1 Stellenwert von Alkohol

5.2 Geschlechtsspezifische Unterschiede

5.3 Anteil gefährdeter Schüler

5.4 Konsumorte

6. Aufbau der Suchtprävention in Bremen

6.1 Koordinierungsausschuss Drogen

6.2 Referat Suchtprävention im Landesinstitut für Schule

6.3 ISAPP

7. Maßnahmen der Suchtprävention in der Stadt Bremen

7.1 Gesetzlich reguliert

7.2 Angebote der Suchtprävention an Bremer Schulen

8. Fazit

9. Begriffsbestimmung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Gefährdung von Schülern durch den Konsum von Alkohol und analysiert dabei bestehende Präventionsmaßnahmen an Schulen, unter besonderer Berücksichtigung der Situation in der Stadt Bremen.

  • Analyse der Ursachen für Alkoholkonsum bei Jugendlichen
  • Vergleich historischer und moderner Konzepte der schulischen Suchtprävention
  • Untersuchung des Konsumverhaltens bei Bremer Schülern basierend auf aktuellen Studien
  • Bewertung bestehender Präventionsstrukturen und -angebote im Raum Bremen

Auszug aus dem Buch

2.1 Der geschichtliche Hintergrund des Alkoholismus

„Er trank von dem Weine, ward berauscht und lag entblößt in seinem Zelte“ (Gen.9, 21)

Im Alten Testament der Bibel wird bereits beschrieben, wie Noah sich am Wein seines Weinberges berauscht. Lange Zeit war der Konsum von Alkohol jedoch ein Privileg der höheren Schichten. Bier und Wein wurden als Getränk, Opfergabe und Genussmittel geschätzt, aber auch die Möglichkeit des Missbrauchs war bekannt. Trunkenheit war im Rahmen kultischer Handlungen bekannt, im Alltag jedoch nicht akzeptiert (vgl. DHS Info 2004, S.2). Schon in früher Zeit kommt es zu Mahnungen an die Jugend, sich nicht dem Trinken hinzugeben, z.B. durch Platon, der in seinen „Gesetzen“ fordert, dass Menschen unter 18 Jahren überhaupt keinen Wein trinken sollten (Feuerlein zitiert nach Watzl, Singer 2005, S.6).

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wird in der medizinischen Literatur der Begriff der „Trunksucht“ erstmalig verwendet. Das Alkoholproblem wurde zum Gegenstand der Medizin und des Gesundheitswesens (vgl. Schott 2001, S.1690).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz des Alkoholkonsums als primäres Drogenproblem bei Kindern und Jugendlichen und skizziert den Aufbau der Untersuchung zur Suchtprävention im Vergleich zwischen bundesweiten und Bremer Modellen.

2. Grundlagen: Dieser Abschnitt vermittelt einen Überblick über die historische Entwicklung des Alkoholismus, gesundheitliche Auswirkungen sowie die Verbreitung des Konsums in jungen Altersgruppen.

3. Soziale Einflussfaktoren bei Schülern: Das Kapitel erläutert, wie familiäre Rahmenbedingungen, kulturelle Hintergründe und der Kontakt zu Gleichaltrigen als Schutz- oder Risikofaktoren die Trinkgewohnheiten junger Menschen beeinflussen.

4. Umfeld der Prävention: Hier werden pädagogische Ansätze der Suchtprävention diskutiert, wobei der Wandel von reiner Abschreckung hin zur Förderung von Lebenskompetenzen (Life-Skills-Ansatz) im Fokus steht.

5. Suchtmittelerfahrung bei Bremer Schülern und Jungen Erwachsenen: Dieses Kapitel präsentiert empirische Daten zur Lebens- und 30-Tage-Prävalenz des Alkoholkonsums unter Bremer Schülern und identifiziert gefährdete Gruppen.

6. Aufbau der Suchtprävention in Bremen: Hier wird die institutionelle Struktur der Suchtprävention in Bremen, einschließlich der Rolle des Koordinierungsausschusses Drogen und des ISAPP, dargelegt.

7. Maßnahmen der Suchtprävention in der Stadt Bremen: Das Kapitel beschreibt konkrete gesetzliche Regelungen, wie das sogenannte „Apfelsaftgesetz“, sowie schulische Präventionsprogramme und Beratungsangebote in Bremen.

8. Fazit: Das Fazit resümiert, dass das Problem zwar erkannt ist, aber eine Diskrepanz zwischen der vielversprechenden theoretischen Ausrichtung der Prävention und der praktischen Umsetzung im schulischen Alltag besteht.

9. Begriffsbestimmung: Definition zentraler Fachbegriffe wie Prävention, Intoxikation und die Differenzierung in Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention.

Schlüsselwörter

Alkoholismus, Suchtprävention, Jugendlicher Konsum, Primärprävention, Lebenskompetenzförderung, Lions-Quest, Bremer Schulbus, Suchtursachen, Alkoholkonsum, Gesundheitserziehung, Risikofaktoren, Schutzfaktoren, Jugendschutzgesetz, Abhängigkeitssyndrom, Drogenpolitik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Gefährdung von Schülern durch Alkohol und untersucht die Möglichkeiten sowie die praktische Umsetzung von Suchtpräventionsmaßnahmen im deutschen Schulsystem mit einem speziellen Fokus auf die Stadt Bremen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die Ursachenforschung bei jugendlichem Alkoholkonsum, die historische und aktuelle Entwicklung von Präventionsprogrammen sowie eine Bestandsaufnahme konkreter Bremer Präventionsstrukturen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, das Ausmaß der Alkoholgefährdung bei Schülern aufzuzeigen und zu evaluieren, wie effektiv und zielgerichtet die derzeitigen pädagogischen Präventionsstrategien eingesetzt werden.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie auf die Auswertung regionaler Daten und Befragungsergebnisse, namentlich der „Bremer Schulbus“-Studie, um den Ist-Zustand der Suchtprävention zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine Analyse der sozialen Einflussfaktoren, eine Darstellung pädagogischer Präventionskonzepte und einen detaillierten Blick auf die Strukturen und Angebote in Bremen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Alkoholismus, Suchtprävention, Lebenskompetenzförderung, Lions-Quest, Risikofaktoren, Prävalenz und das Bremer Präventionsmodell.

Was besagt die „Trias der Suchtursachen“?

Das Modell besagt, dass die Entstehung einer Sucht das Ergebnis komplexer Wechselwirkungen zwischen der Droge selbst, der Person des Konsumenten (Persönlichkeitsfaktoren) und den Umwelteinflüssen (Gesellschaft und sozialer Nahraum) ist.

Welche Rolle spielt das „Apfelsaftgesetz“ in der Bremer Präventionsarbeit?

Das „Apfelsaftgesetz“ verpflichtet Gaststätten dazu, mindestens ein alkoholfreies Getränk günstiger als das günstigste alkoholische Getränk in der gleichen Menge anzubieten, um den Konsum alkoholfreier Alternativen zu fördern.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Gefährdung von Schülern durch die Droge Alkohol und die Möglichkeiten der Prävention an Schulen mit besonderen Bezug auf die Stadt Bremen
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Wissenschaftliches Arbeiten
Note
2,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V1138419
ISBN (eBook)
9783346510228
ISBN (Buch)
9783346510235
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schule Sucht Alkohol Bremen Jugendliche
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2007, Die Gefährdung von Schülern durch die Droge Alkohol und die Möglichkeiten der Prävention an Schulen mit besonderen Bezug auf die Stadt Bremen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1138419
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Leseprobe aus  28  Seiten
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