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Einsatz lateraler Führung im Rahmen des Beteiligungsmanagement im Mittelstand

Titel: Einsatz lateraler Führung im Rahmen des Beteiligungsmanagement im Mittelstand

Seminararbeit , 2017 , 16 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Führung und Personal - Führungsstile

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel der vorliegenden Seminararbeit ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der lateralen Führung im Rahmen des Beteiligungsmanagements von mittelständischen Unternehmen aufzuzeigen.

Die Zusammenarbeit in Unternehmen in einer globalisierten Welt geht mit einer steigenden Komplexität und Intensivierung der Dynamik einher. Die Digitalisierung verschärft die Rollen von Mitarbeitern und Vorgesetzten weiter und der Anteil von Aufgaben jenseits von Hierarchien (bspw. Teamleitung, Projektmanagement, Change Management) innerhalb von Organisationen nimmt stetig zu. Aber auch in der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg (bspw. Joint-Ventures, Kooperationen, Supply-Chain, Beteiligungsmanagement) sind neue Führungsansätze gefragt, die sich nicht (ausschließlich) auf eine Hierarchie stützen. So wurde Ende der 2000er Jahren von den Soziologen und Organisationsberatern Kühl und Schnelle das Konzept der lateralen Führung entwickelt, dessen Anwendung anhand des Beteiligungsmanagements von mittelständischen Unternehmen betrachtet werden soll.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Hinführung zum Thema und Zielsetzung der Arbeit

2 Die Laterale Führung

2.1 Definition und Abgrenzung lateraler zu klassischer Führung

2.2 Säulen der lateralen Führung und deren Zusammenspiel

2.3 Notwendigkeit der Rückbindung an Formalstruktur

2.4 Beispiele für Laterale Führung in der Praxis

3 Beteiligungsmanagement im Mittelstand

3.1 Beteiligungsmanagement und Lebenszyklus Beteiligung

3.2 Rollen im Rahmen des Beteiligungsmanagements

3.3 Besonderheiten Beteiligungsmanagement im Mittelstand

4 Laterale Führung im Beteiligungsmanagement

4.1 Warum ist Beteiligungsmanagement Laterale Führung?

4.2 Ausprägung der drei Säulen im Beteiligungsmanagement

4.2.1 Schaffung Formaler Strukturen und Macht arrangieren

4.2.2 Verständnis herstellen und Kommunikation verbessern

4.2.3 Vertrauen erzeugen und erhalten

5 Erkenntnisse der Seminararbeit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung lateraler Führung im Kontext des Beteiligungsmanagements mittelständischer Unternehmen, um effektive Führung jenseits direkter Weisungsbefugnisse zu ermöglichen.

  • Grundlagen und Säulen der lateralen Führung (Macht, Vertrauen, Verständigung)
  • Besonderheiten des Beteiligungsmanagements im Mittelstand
  • Anwendung lateraler Führungsinstrumente zur Steuerung von Beteiligungen
  • Umgang mit Principal-Agent-Problematiken und Konfliktmanagement
  • Integration von Führungsmethoden in formale Organisationsstrukturen

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition und Abgrenzung lateraler zu klassischer Führung

Der Begriff „Laterale Führung“ abgeleitet von lat. „latus“ für „Seite“, wird mit „Führung zur Seite“ übersetzt und bedeutet so viel wie Führung auf Augenhöhe oder ohne Weisungsbefugnis, Hierarchie oder Vorgesetztenfunktion. „Dabei handelt es sich im Wesentlichen um ein Seminarkonzept, mit dessen Hilfe Menschen, die über keine formale Anweisungsmacht verfügen, lernen sollen, in Projekten, in Matrixstrukturen, in Verhandlungen mit gleichberechtigten Partnern und weiteren lateralen Situationen die Führung zu übernehmen und sich letztendlich durchzusetzen.“ Die Laterale Führung basiert auf den drei Säulen Verständigung, Macht und Vertrauen (siehe hierzu Kapitel 2.2) und bedient sich unterschiedlicher Instrumente und Taktiken (siehe hierzu Kapitel 4.2). Eine Abgrenzung zur Klassischen Führung (Hierarchischen Führung) kann im Wesentlichen über das Fehlen der disziplinarischen Weisungsbefugnis als Machtquelle und daraus folgend der unterschiedlichen Ausprägung und Anwendung von Macht, Verständigung und Vertrauen vorgenommen werden (vgl. hierzu auch Tabelle 1).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Hinführung zum Thema und Zielsetzung der Arbeit: Diese Einleitung erläutert die zunehmende Relevanz lateraler Führung durch steigende Komplexität und definiert das Ziel der Arbeit, deren Grenzen und Möglichkeiten im mittelständischen Beteiligungsmanagement aufzuzeigen.

2 Die Laterale Führung: Dieses Kapitel definiert laterale Führung, stellt die drei zentralen Säulen Macht, Vertrauen und Verständigung vor und betont die Notwendigkeit, diese in formale Strukturen einzubetten.

3 Beteiligungsmanagement im Mittelstand: Es werden der Lebenszyklus von Beteiligungen, die prinzipale-agent-theoretischen Rollenkonflikte sowie spezifische mittelständische Besonderheiten analysiert.

4 Laterale Führung im Beteiligungsmanagement: Dieser Hauptteil verknüpft das Konzept der lateralen Führung mit dem Beteiligungsmanagement und liefert konkrete Instrumente für Macht, Verständigung und Vertrauen.

5 Erkenntnisse der Seminararbeit: Die Arbeit fasst zusammen, dass laterale Führung eine essentielle Ergänzung zu formalen Verträgen ist, um Beteiligungen erfolgreich in ihrer Nutzungsphase zu steuern und zu motivieren.

Schlüsselwörter

Laterale Führung, Beteiligungsmanagement, Mittelstand, Führung ohne Hierarchie, Macht, Vertrauen, Verständigung, Principal-Agent-Problematik, Unternehmensführung, Organisationsstruktur, Veränderungsformel, Konfliktmanagement, Führungsinstrumente, Führungskompetenz, Strategische Planung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Anwendung lateraler Führung – also Führung ohne direkte disziplinarische Weisungsbefugnis – im Kontext des Beteiligungsmanagements bei mittelständischen Unternehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen der lateralen Führung, die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen des mittelständischen Beteiligungsmanagements sowie die praktische Umsetzung von Führungsinstrumenten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel der Seminararbeit ist es, die Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen, wie Führungskräfte durch laterale Methoden die Zusammenarbeit mit Tochtergesellschaften verbessern können, wenn formale Hierarchien nicht direkt greifen.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung und Literaturanalyse des Konzepts der lateralen Führung, ergänzt durch die Anwendung des 7S-Modells zur Charakterisierung des Mittelstands und der Ableitung praxisrelevanter Instrumente.

Was steht im Hauptteil der Arbeit im Fokus?

Der Hauptteil analysiert, wie die drei Säulen der lateralen Führung (Macht, Vertrauen, Verständigung) konkret in die verschiedenen Phasen des Beteiligungsmanagements integriert werden können, inklusive Werkzeugen wie der Veränderungsformel oder der Tit-for-Tat-Strategie.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie laterale Führung, Beteiligungsmanagement, Mittelstand, Machtquellen, Vertrauensaufbau und die Principal-Agent-Problematik maßgeblich geprägt.

Warum ist laterale Führung im Mittelstand so wichtig?

Da formale Strukturen im Mittelstand oft nur schwach ausgeprägt sind oder deren Implementierung lange dauert, ist laterale Führung essenziell, um Einfluss ohne direkte Weisung auszuüben.

Was ist die „Ultima Ratio“ bei der lateralen Führung?

Die Ultima Ratio ist der Rückgriff auf die formale Struktur, etwa durch Verträge oder Gesellschafterbeschlüsse, um die Führung bei andauernden Konflikten abzusichern.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einsatz lateraler Führung im Rahmen des Beteiligungsmanagement im Mittelstand
Hochschule
Hochschule Pforzheim
Veranstaltung
Leadership
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V1129336
ISBN (eBook)
9783346493798
ISBN (Buch)
9783346493804
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Laterale Führung Beteiligungsmanagement Mittelstand Leadership Projektmanagement Führen ohne disziplinarische Verantwortung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2017, Einsatz lateraler Führung im Rahmen des Beteiligungsmanagement im Mittelstand, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1129336
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  16  Seiten
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