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Auswirkungen von chronischen Erkrankungen im Alltag am Beispiel des CFS/ME

Titel: Auswirkungen von chronischen Erkrankungen im Alltag am Beispiel des CFS/ME

Hausarbeit , 2021 , 23 Seiten , Note: 0,67

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit dem Thema chronische Erkrankungen und deren sozialen und alltäglichen Auswirkungen und Folgen für die Betroffenen auseinander. Insbesondere werden hier am Beispiel des Chronischen Fatigue-Syndroms (CFS), auch Myalgische Enzephalomyelitis (ME), die möglichen Folgen und Auswirkungen erarbeitet.
In Kapitel 2 werden akute und chronische Krankheiten und deren Definitionen und Häufigkeiten, erörtert. Anschließend wird sich mit der Rolle des kranken Menschen sowie mit den theoretischen Hintergründen zu Vorurteilen, Stigmatisierungen und Diskriminierungen auseinandergesetzt.

In Kapitel 3 folgt die Auseinandersetzung mit dem Chronischen Fatigue-Syndrom (CFS), auch Myalgische Enzephalomyelitis (ME) genannt. Hierbei wird die CFS/ME zu Beginn definiert und die Symptome erörtert, anschließend wird die Häufigkeit der Erkrankung aufgezeigt. Im Folgenden werden die konkreten Beeinträchtigungen für die Betroffenen dargelegt. Danach soll versucht werden, die Überlegungen zu Vorurteilen, Stigmatisierung und Diskriminierung sowie die sozialen Folgen und Auswirkungen im Alltag mit chronischen Erkrankungen wie CFS/ME zusammenzuführen und zu diskutieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Chronische Krankheiten und ihre sozialen Folgen

2.1 Definition von akuten und chronischen Krankheiten

2.2 Häufigkeit von chronischen Krankheiten

2.3 Die Rolle des kranken Menschen

2.4 Vorurteile

2.5 Stigmatisierung

2.6 Diskriminierung

3. Chronisches-Fatigue-Syndrom (CFS), Myalgische Enzephalomyelitis (ME)

3.1 Definition und Symptome von CFS/ ME

3.2 Häufigkeit von CFS/ ME

3.3 Beeinträchtigung durch CFS/ME

3.4 Soziale Auswirkungen, Folgen und Belastungen

4. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die sozialen und alltäglichen Auswirkungen chronischer Erkrankungen, wobei das Chronische Fatigue-Syndrom (CFS/ME) als zentrales Fallbeispiel dient. Dabei wird analysiert, inwieweit gesellschaftliche Vorurteile, Stigmatisierung und Diskriminierung die Lebenssituation der Betroffenen maßgeblich beeinflussen und verschlechtern.

  • Wandel und gesellschaftliche Erwartungen an die Krankenrolle
  • Theoretische Grundlagen von Vorurteilen und Stigmatisierung
  • Strukturelle und materielle Diskriminierung chronisch Kranker
  • Symptomatik und Alltagseinschränkungen bei CFS/ME
  • Problematik der Unsichtbarkeit von Krankheitsbildern

Auszug aus dem Buch

2.5 Stigmatisierung

Link und Phelan (2001, S. 367) beschreiben Prozesse, bei denen Stigmatisierung vorliegt, wenn verschiedene, miteinander verbundene Phasen zusammenkommen. „Thus, we apply the term stigma when elements of labeling, stereotyping, separation, status loss, and discrimination co-occur in a power situation that allows the components of stigma to unfold“(ebd.).

In der ersten Phase ist das Labeling. Link und Phelan (2001) nutzen bewusst diesen Begriff, da dieser etwa wie ein „Etikett“ auf die Person aufgeklebt wird. Labeling ist eine gesellschaftliche Selektion von vermeintlich relevanten Unterschieden. Dabei werden Unterschiede zwischen Menschen üblicherweise ignoriert, beispielsweise werden Differenzen beim Haarwuchs des Ohres meistens übersehen. Die Farbe der Augen oder Vorlieben beim Essen gewinnen nur in bestimmten Situationen an Bedeutung. Unterschiede wie die Hautfarbe oder das Geschlecht hingegen sind gesellschaftlich sehr bedeutsam (vgl. ebd.).

Es gibt eine soziale Auswahl von menschlichen Unterschieden, wenn es darum geht, Unterschiede zu identifizieren, die von Bedeutung sind. Das Ausmaß dieser Erkenntnis wird meistens übersehen, da Unterschiede, die erstmal ausgemacht und benannt wurden, üblicherweise als selbstverständlich angesehen werden. So gibt es „selbstverständliche“ Unterschiede wie beispielsweise schwarze und weiße Menschen oder Menschen mit und ohne Behinderungen. Es gibt jedoch einige Erkenntnisse, die deutlich machen, wie gesellschaftsabhängig diese soziale Auswahl menschlicher Unterschiede ist. So wird stark vereinfacht, auch wenn eine große Heterogenität innerhalb der Kategorien vorhanden ist (vgl. ebd., S. 367f).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz chronischer Erkrankungen im Kontext der Corona-Pandemie ein und umreißt die Forschungsfrage sowie den Aufbau der Arbeit.

2. Chronische Krankheiten und ihre sozialen Folgen: Dieses Kapitel definiert akute sowie chronische Krankheiten, beleuchtet die soziologische Krankenrolle und analysiert die Mechanismen von Vorurteilen, Stigmatisierung und Diskriminierung.

3. Chronisches-Fatigue-Syndrom (CFS), Myalgische Enzephalomyelitis (ME): Hier wird das Krankheitsbild CFS/ME detailliert definiert, dessen Symptomatik und Häufigkeit erörtert sowie die spezifischen sozialen Folgen und Alltagseinschränkungen für Betroffene diskutiert.

4. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und verdeutlicht, dass chronische Erkrankte wie CFS-Patienten massiven sozialen Benachteiligungen ausgesetzt sind, die durch mangelnde gesellschaftliche Anerkennung verschärft werden.

Schlüsselwörter

Chronische Krankheit, Chronisches Fatigue-Syndrom, CFS, Myalgische Enzephalomyelitis, ME, Stigmatisierung, Diskriminierung, Vorurteile, Krankenrolle, soziale Isolation, Lebensqualität, Post-Exertional Malaise, Gesundheitssystem, Unsichtbarkeit, gesellschaftliche Teilhabe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den sozialen und alltäglichen Auswirkungen, die chronische Erkrankungen für die Betroffenen mit sich bringen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Felder sind die soziologische Betrachtung der Krankenrolle, die Entstehung von Stigmatisierungsprozessen sowie die konkreten Lebensumstände von Menschen mit CFS/ME.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie Vorurteile und gesellschaftliche Machtstrukturen zur Ausgrenzung und Diskriminierung chronisch Kranker beitragen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung auf Basis von Literaturrecherche und Sekundäranalysen soziologischer und medizinischer Konzepte.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Vorurteilen und Stigmatisierung sowie in die spezifische Analyse des Krankheitsbildes CFS/ME hinsichtlich medizinischer Symptome und sozialer Folgen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Kernbegriffe sind chronische Krankheit, Stigmatisierung, Diskriminierung, Krankenrolle und CFS/ME.

Warum wird CFS/ME in der Arbeit besonders hervorgehoben?

CFS/ME dient als exemplarisches Beispiel für eine chronische Erkrankung, die aufgrund ihrer Unsichtbarkeit und mangelnden Bekanntheit besonders stark mit gesellschaftlichen Vorurteilen und Fehldiagnosen zu kämpfen hat.

Welche Rolle spielt die „Unsichtbarkeit“ bei CFS/ME?

Die Unsichtbarkeit führt dazu, dass Betroffene oft nicht ernst genommen, als simulativ abgestempelt oder für ihre Symptome (wie Müdigkeit) abgewertet werden, was den Stigmatisierungsprozess massiv verstärkt.

Was sind die schwerwiegendsten Folgen für die Betroffenen laut Arbeit?

Neben dem direkten Leidensdruck durch die Krankheit führen die sozialen Folgen häufig zu Statusverlust, Armut, psychischer Belastung und einer massiven Einschränkung der Lebensqualität.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Auswirkungen von chronischen Erkrankungen im Alltag am Beispiel des CFS/ME
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Erziehungs- und Bildungswissenschaften)
Note
0,67
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
23
Katalognummer
V1072009
ISBN (eBook)
9783346478092
ISBN (Buch)
9783346478108
Sprache
Deutsch
Schlagworte
chronische fatigue longcovid cfs me virale fatigue auswirkungen stigmatisierung chronische krankheiten Alltag mit chronischen Krankheiten Myalgische Enzephalomyelitis Beeinträchtigung Diskriminierung Vorurteile
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Auswirkungen von chronischen Erkrankungen im Alltag am Beispiel des CFS/ME, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1072009
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  23  Seiten
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