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Individuelles Glück, Messung von Emotionen und Einsatz von Volition

Titel: Individuelles Glück, Messung von Emotionen und Einsatz von Volition

Einsendeaufgabe , 2019 , 28 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Madeleine Hartleff (Autor:in)

Psychologie - Allgemeines

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im ersten Teil der Arbeit wird der Frage nachgegangen, was Glück eigentlich ist. Weitere Fragen sind, was Menschen glücklich macht und welche Auswirkungen Glück auf den Menschen hat. All diese Fragen werden anhand von aktuellen empirischen Forschungsergebnissen beantwortet.

Im zweiten Teil der Arbeit werden verschiedene Messverfahren zur Messung von Emotionen besprochen. Dabei wird nicht nur das Verfahren beschrieben, sondern auch die Vor- und Nachteile der Verfahren. Weiterhin wird besprochen, welche Ereignisse bei der Erfassung von Emotionen auftreten können.

Im dritten Teil der Arbeit wird das Thema Volition behandelt. Anhand des Rubikon-Modells werden die Begriffe Motivation und Volition voneinander abgegrenzt. Weiterhin wird anhand des Handlungskontrollstrategie-Modells von Kühl beschrieben, wie die Volition im Alltag zum Einsatz kommt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabe C1 – Glück

2 Aufgabe C2 – Messung von Emotionen

3 Aufgabe C3 – Volition

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit zentralen Konstrukten der Allgemeinen Psychologie auseinander, wobei das primäre Ziel in der theoretischen Fundierung und psychologischen Einordnung der Themen Glück, Emotionsmessung sowie Volition besteht.

  • Psychologische Definition und Dimensionen des Glücks
  • Methodik zur empirischen Erfassung von Emotionen
  • Vor- und Nachteile verschiedener Messverfahren
  • Volitionale Prozesse und das Rubikon-Modell
  • Reflexion des eigenen Handelns durch psychologische Theorien

Auszug aus dem Buch

1 Aufgabe C1 – Glück

Vermutlich hat sich jeder Mensch schon einmal in seinen Leben gefragt, ob er oder sie glücklich ist. Aber was bedeutet das eigentlich „glücklich sein“ und was ist Glück? Auf den folgenden Seiten wird das Konstrukt „Glück“ aus psychologischer Sicht beschrieben. Des Weiteren wird der Frage nachgegangen, was macht die Menschen glücklich und wie Glück gesteigert werden kann.

Im deutschen Sprachraum werden die Begriffe „Glück“ und „glücklich“ verwendet, die in ihrer Bedeutung unterschiedlich sind. Im angelsächsischen Sprachraum wird zwischen den Wörtern „luck“, „pleasure“ und „happiness“ differenziert. „Luck“ bezeichnet hierbei das Zufallsglück, wie zum Beispiel einen Lottogewinn (Heining, 2019, S. 6). Die Glücksforschung beschäftigt sich nur mit dem subjektiven Wohlbefinden („subject well-being“) (Ruckriegel, 2010, S. 41; Tomoff, 2017, S. 6). Nach Diener, Suh, Lucas und Smith (1999) wird der Begriff subjektives Wohlbefinden als mehrdimensionales Gebilde betrachtet, wobei verschiedene, aber verwandte Aspekte als ein theoretisches Konstrukt behandelt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Aufgabe C1 – Glück: Dieses Kapitel erläutert das Konstrukt Glück aus psychologischer Perspektive, unterscheidet verschiedene wissenschaftliche Ansätze und diskutiert Einflussfaktoren auf das Wohlbefinden.

2 Aufgabe C2 – Messung von Emotionen: Hier werden Methoden zur Erfassung von Emotionen vorgestellt, deren Vor- und Nachteile bewertet sowie Probleme bei der Durchführung in natürlichen und kontrollierten Umgebungen analysiert.

3 Aufgabe C3 – Volition: Das Kapitel behandelt die psychologischen Grundlagen der Willenspsychologie und detailliert das Rubikon-Modell sowie Strategien zur Handlungskontrolle anhand eines Praxisbeispiels.

Schlüsselwörter

Glück, Subjektives Wohlbefinden, Positive Psychologie, Hedonismus, Eudaimonismus, Emotionen, Messmethoden, Emotionsinduktion, Volition, Handlungskontrolle, Rubikon-Modell, Motivation, Zielintention, Selbstbericht, Psychologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt drei zentrale Themengebiete der Allgemeinen Psychologie: die Definition und Bestimmungsfaktoren von Glück, die methodische Messung von Emotionen sowie volitionale Prozesse der Handlungssteuerung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem subjektiven Wohlbefinden, verschiedenen Emotionsmessverfahren (z.B. Tagebuchmethode, Laborinduktion) und dem psychologischen Modell der Volition nach Kuhl sowie Heckhausen und Gollwitzer.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die genannten psychologischen Konstrukte theoretisch darzulegen und kritisch zu reflektieren, wie diese Konzepte wissenschaftlich erfasst und in der Praxis verstanden werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der aktuelle empirische Studien und psychologische Theorien vergleichend gegenübergestellt und bewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst Glücksfaktoren analysiert, anschließend Methoden zur Emotionserfassung evaluiert und abschließend volitionale Schritte von der Zielsetzung bis zur Bewertung erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Glück, subjektives Wohlbefinden, Emotionsinduktion, Volition, Handlungskontrolle, Rubikon-Modell und Motivation.

Wie unterscheidet sich "luck" von "happiness" im psychologischen Kontext?

"Luck" wird im Sinne von Zufallsglück (z.B. Lotteriegewinn) verstanden, während "happiness" die kognitive Komponente der Lebenszufriedenheit beschreibt, die für die psychologische Glücksforschung zentral ist.

Warum ist eine kritische Reflexion bei der Emotionsmessung notwendig?

Da verschiedene Induktionsmethoden unterschiedlich stark auf Individuen wirken und potenzielle Störfaktoren wie soziale Erwünschtheit oder Gedächtnisverzerrungen bestehen, ist die Wahl der Methode stets vom Forschungsgegenstand abhängig zu machen.

Was leistet das Rubikon-Modell?

Das Rubikon-Modell erklärt den Prozess der Zielverfolgung in vier Phasen: Abwägen, Planen, Handeln und Bewerten, wobei zwischen motivationalen und volitionalen Phasen unterschieden wird.

Was versteht man unter Handlungs- bzw. Vermittlungsprozessen?

Es handelt sich um Strategien (wie z.B. Aufmerksamkeits- oder Emotionskontrolle), die dazu dienen, die aktuelle Absicht gegen konkurrierende Handlungstendenzen zu schützen und die Zielerreichung sicherzustellen.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Individuelles Glück, Messung von Emotionen und Einsatz von Volition
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Autor
Madeleine Hartleff (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V1041434
ISBN (eBook)
9783346467331
ISBN (Buch)
9783346467348
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Glück happiness pleasure subjektives Wohlbefinden Messung von Emotionen Induktionsverfahren Tagebuchverfahren Filmverfahren Willenspsychologie Volition Rubikon-Modell Motivation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Madeleine Hartleff (Autor:in), 2019, Individuelles Glück, Messung von Emotionen und Einsatz von Volition, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1041434
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Leseprobe aus  28  Seiten
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