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Didaktischer Kommentar zum Wirkort Dreifaltigkeitskirche

Titel: Didaktischer Kommentar zum Wirkort Dreifaltigkeitskirche

Ausarbeitung , 2020 , 6 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Katharina Kogan (Autor:in)

Didaktik - Geschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im folgenden didaktischen Kommentar möchte ich die evangelische „Burtscheider Dreifaltigkeitskirche“ (Aachen) vorstellen. Dabei gehe ich auf die Frage ein, warum sich diese Kirche, meiner Meinung nach, für das historische Lernen der Schülerinnen und Schüler als geeignet erweist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Unterrichtsprinzipien im Geschichtsunterricht

2.1 Definition und Einordnung von Unterrichtsprinzipien

2.2 Anwendung am Wirkort Dreifaltigkeitskirche

2.3 Alteritätserfahrung, Fremdverstehen und interkulturelles Lernen

3. Geschichtsbewusstsein und historisches Lernen

3.1 Theoretische Grundlagen zum Geschichtsbewusstsein

3.2 Historisches Lernen und die Dimensionen des Lernens

4. Der Wirkort Dreifaltigkeitskirche: Geschichte und Potential

4.1 Historische Entwicklung und Wandlungsprozesse

4.2 Die Dreifaltigkeitskirche als moderner Lernort

5. Zusammenfassende Bewertung

5.1 Potentiale des Lernens an außerschulischen Lernorten

5.2 Erscheinungsformen historischer Orte nach Kuchler

5.3 Fazit zur Eignung des Wirkortes

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das didaktische Potenzial der evangelischen Dreifaltigkeitskirche in Burtscheid als außerschulischer Lernort für den Geschichtsunterricht, unter besonderer Berücksichtigung der Förderung von Geschichtsbewusstsein durch konkrete Alteritätserfahrungen.

  • Analyse geschichtsdidaktischer Unterrichtsprinzipien in der Praxis
  • Die Bedeutung von Alterität, Fremdverstehen und interkulturellem Lernen
  • Anwendung theoretischer Konzepte des Geschichtsbewusstseins auf lokale Wirkorte
  • Untersuchung von Nutzungswandel und historischer Bausubstanz als Lerngegenstand
  • Bewertung außerschulischer Lernorte hinsichtlich ihrer Kompetenzförderung

Auszug aus dem Buch

Die Dreifaltigkeitskirche als moderner Lernort

Die Dreifaltigkeitskirche ist zwar eine evangelische Kirche, doch sind dort alle jungen Menschen unabhängig ihres Glaubens willkommen. Nach wie vor zieht sich ein roter Faden durch die Geschichte dieser Kirche: Gemeinschaft. Pfarrer Armin Drack, der sich mit der Geschichte der evangelischen Gemeinde, nicht nur der Dreifaltigkeitskirche, auskennt, sagt: „In den über 360 Jahren ihrer nachweisbaren Existenz als Gemeinde war immer wieder ein Motiv bei den Burtscheider Protestanten durchgehend gemeindebildend: das Engagement der vielen einzelnen, nicht nur wohlhabenden Gemeindemitgliedern.“ Auch die Jugendreferentin Pia Schneider und insbesondere die jungen Mitglieder der JuKi betonen das Miteinander als den wichtigsten Aspekt und als Fundament.

In den Räumlichkeiten der Dreifaltigkeitskirche können die SuS durch den Kontakt zu den Mitgliedern die Alterität selbst erleben. Das heutige Innere sowie die Gemeinde selbst sind anders, als es früher der Fall war und unterscheidet sich von den gängigen Vorstellungen über eine Kirche. Dabei sind es nicht nur die „greifbaren“ Dinge wie Sofas anstatt der Kirchenbänke, die eingebaute Küche mit Theke oder die Fußbodenheizung, die neben dem modernen, aus Glas gestaltetem Kreuz, der kunstvollen Bodenmosaik sowie der Kanzel existieren. Hier finden u.a. Veranstaltungen wie Poetry Slams und Konzerte statt. Gottesdienste und Diskussionen sorgen dafür, dass die Jugendlichen in diesem Rahmen Kirche neu entdecken können. Alle diese Kriterien ermöglichen das Fremdverstehen in optimaler Weise, da hier so vieles vereinbart wird, was einen guten Zugang zum historischen Lernen für jeden eröffnen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Wirkortes Dreifaltigkeitskirche und Begründung der Wahl dieses Objekts für das historische Lernen von Schülerinnen und Schülern.

2. Unterrichtsprinzipien im Geschichtsunterricht: Erörterung der theoretischen Grundlagen für geschichtsdidaktische Unterrichtsprinzipien und deren praktische Anwendung am Beispiel der Burtscheider Kirche.

3. Geschichtsbewusstsein und historisches Lernen: Theoretische Auseinandersetzung mit den Begriffen Geschichtsbewusstsein und historisches Lernen unter Einbeziehung relevanter fachdidaktischer Positionen.

4. Der Wirkort Dreifaltigkeitskirche: Geschichte und Potential: Darstellung der historischen Entwicklung der Kirche sowie ihrer Bedeutung als moderner, offener Lernort für junge Menschen.

5. Zusammenfassende Bewertung: Reflexion über das allgemeine Potenzial außerschulischer Lernorte und abschließende Würdigung der Dreifaltigkeitskirche als geeigneter Ort für den Geschichtsunterricht.

Schlüsselwörter

Geschichtsbewusstsein, Historisches Lernen, Außerschulische Lernorte, Dreifaltigkeitskirche, Burtscheid, Alterität, Fremdverstehen, Unterrichtsprinzipien, Nutzungswandel, Identitätsbewusstsein, Geschichtsdidaktik, Wirkort, Interkulturelles Lernen, Lokalgeschichte, Gemeinschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der didaktischen Eignung der evangelischen Dreifaltigkeitskirche in Burtscheid als außerschulischer Lernort für den Geschichtsunterricht.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Fokus stehen die Konzepte des historischen Lernens, die Förderung des Geschichtsbewusstseins und die Anwendung geschichtsdidaktischer Unterrichtsprinzipien an einem spezifischen historischen Objekt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Schülerinnen und Schüler durch die Beschäftigung mit dem Nutzungswandel der Dreifaltigkeitskirche historische Lernprozesse initiieren und vertiefen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine fachdidaktische Analyse, die theoretische Ansätze (u.a. von Pandel, Rüsen und Baumgärtner) mit der konkreten historischen und baulichen Analyse des Lernortes verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung von Unterrichtsprinzipien und Geschichtsbewusstsein sowie die konkrete Fallstudie zur Geschichte und aktuellen Nutzung der Dreifaltigkeitskirche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Geschichtsbewusstsein, Alterität, außerschulisches Lernen, Fremdverstehen und der historische Wandel der Burtscheider Kirchengemeinde.

Warum wird die Dreifaltigkeitskirche als „Wirkort“ bezeichnet?

Der Begriff betont, dass die Kirche nicht nur ein statisches Objekt ist, sondern ein Raum, an dem Geschichte aktiv gestaltet, erlebt und durch den Wandel (vom Sakralbau zum modernen Treffpunkt) reflektiert wird.

Welche Rolle spielt der Nutzungswandel für das historische Lernen?

Der Nutzungswandel macht den historischen Prozess „greifbar“. Anhand der baulichen Veränderungen und der neuen sozialen Ausrichtung der Gemeinde können Schüler Ursachen und Folgen von Transformationen unmittelbar nachvollziehen.

Wie trägt die Erfahrung von Alterität zum Lernprozess bei?

Durch den Kontakt mit der „anderen“ Form von Kirche (z.B. Sofas statt Bänke, moderne Angebote) erfahren Schüler eine bewusste Irritation, die zum Fremdverstehen anregt und die kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit fördert.

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Didaktischer Kommentar zum Wirkort Dreifaltigkeitskirche
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen Lehrstuhl für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Seminar: Räume im (digitalen) Wandel - außerunterrichtliches Lernen an ‚Wirkorten‘ am Beispiel von „goAIX! – historische Orte erforschen“
Note
1,7
Autor
Katharina Kogan (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
6
Katalognummer
V1032594
ISBN (eBook)
9783346437587
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktik historische Wirkorte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Katharina Kogan (Autor:in), 2020, Didaktischer Kommentar zum Wirkort Dreifaltigkeitskirche, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1032594
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Leseprobe aus  6  Seiten
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