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Erwerbstätigkeit der Frau 1968. Frauen im Spannungsfeld von Familie und Beruf

Titel: Erwerbstätigkeit der Frau 1968. Frauen im Spannungsfeld von Familie und Beruf

Hausarbeit , 2019 , 22 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Geschichte Deutschlands - Neuere Geschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem Werk geht es um die Erwerbstätigkeit der Frauen im Jahre 1968. Für Frauen war es in der damaligen Zeit nicht wie heute selbstverständlich arbeiten gehen zu können. Das klassische Bild einer Frau war, die Hausfrau hinter dem Herd, am putzen und Kinder erziehen. Jedoch kam es im Jahre 1968 zu der Frauenbewegung, wo es möglich war, als Frau und sogar als Mutter arbeiten gehen zu können. Die Frauenbewegung hatte außerdem noch weiteres geleistet. Frauen durften sich kleiden wie sie wollen, sie hatten nicht mehr den Druck sich wie das damalige Idealbild einer Frau kleiden zu müssen. Die Babypille wurde eingeführt und die illegalen Abtreibungen hatten ein Ende. Frauen konnte selbst entscheiden wann und ob sie ein Kind haben wollten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erwerbstätigkeit der Frauen

2.1 Unmittelbare Nachkriegszeit 1945

2.1.1 Trümmerfrauen

2.2 Nach der Gründung der BRD und DDR

3. Aufstiegschancen einer Frau

4. Als Mutter in der Arbeitswelt

4.1 Alleinerziehend

5. Frauenbewegung 1968

5.1 Antibaby-Pille

5.2 Abschaffung des Paragraphen 218

5.3 Frau arbeitet ohne Erlaubnis des Mannes

6. Die Stellung der Frau nach der „Wende“ 1989

6.1 Arbeitslosigkeit und ihre Folgen

7. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das komplexe Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf für Frauen in Deutschland von 1945 bis zur Nachwendezeit, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der BRD und DDR sowie der maßgeblichen Einflüsse der Frauenbewegung.

  • Historische Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit seit 1945
  • Vergleich und Analyse der Rollenbilder in BRD und DDR
  • Einfluss der Frauenbewegung 1968 auf soziale und rechtliche Standards
  • Herausforderungen für alleinerziehende Mütter
  • Auswirkungen der Wiedervereinigung auf die Erwerbssituation von Frauen

Auszug aus dem Buch

2.1 Unmittelbare Nachkriegszeit

Am 8. Mai 1945 endet der zweite Weltkrieg. Deutschland liegt in Trümmern. Durch Luftangriffe und Bodenkämpfen liegen die meisten Großstädte in Schutt und Asche, mehr als 3,5 Millionen Wohnungen sind zerstört, in den Städten liegen rund 400 Millionen Kubikmeter Schutt.² Zu diesem Zeitpunkt gab es 7 Millionen mehr Frauen als Männer in Deutschland, denn fast 4 Millionen Männer waren im Krieg gefallen, 100.000 waren durch Kriegsverletzungen arbeitsunfähig und 12 Millionen waren in Kriegsgefangenschaft, zum Teil sogar bis in die 50er Jahre. Eines der Hauptprobleme zu dieser Zeit war Hunger außerdem mangelte es an Unterkünften, dadurch herrschte wenig Hygiene, welches zu Krankheiten und Ungeziefer führte.

Weil es schwer war als Frau alleine die Familie zu ernähren und den Haushalt zu führen, wurde dadurch die Erziehung der Kinder vernachlässigt, welches dazu führte, dass die Jugendkriminalität anstieg. Diese Not führte bei Frauen auch zu Prostitution und Kriminalität. Aufgrund dessen litten Frauen an Unterernährung und anderen Krankheiten psychischen und physischen Druck. Als wäre es nicht genug, nahm die Kindersterblichkeit zu, Fehl- und Totengeburten waren keine Seltenheit mehr. Dennoch hatten die Frauen mehr Überlebenswillen als die Männer welche den Ausweg bei Selbstmord suchten.

Im Alter von 15- 50 waren Frauen Arbeitspflichtig. Die Besatzer waren also auf die Mitarbeit der Frauen angewiesen, um Ordnung in das entstandene Chaos bringen zu können. Durch Kriegszwecke erlernte Hauswirtschaftliche Kenntnisse, waren Frauen in der Lage gut zu überleben und die Familie zu versorgen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung umreißt den Wandel des Frauenbildes von der klassischen Hausfrau hin zur erwerbstätigen Frau und definiert das Ziel der Untersuchung.

2. Erwerbstätigkeit der Frauen: Dieses Kapitel behandelt die Notlage der Frauen nach 1945, die Rolle der Trümmerfrauen sowie die unterschiedlichen Bedingungen in BRD und DDR.

3. Aufstiegschancen einer Frau: Hier werden die strukturellen und psychologischen Hindernisse sowie gesellschaftliche Vorurteile thematisiert, die den beruflichen Aufstieg von Frauen erschwerten.

4. Als Mutter in der Arbeitswelt: Der Fokus liegt auf der schwierigen Vereinbarkeit von Mutterschaft und Erwerbstätigkeit sowie der besonderen Situation von alleinerziehenden Müttern.

5. Frauenbewegung 1968: Dieses Kapitel analysiert die Forderungen und Erfolge der Frauenbewegung, insbesondere hinsichtlich Antibaby-Pille, Paragraph 218 und rechtlicher Gleichstellung.

6. Die Stellung der Frau nach der „Wende“ 1989: Es wird der Übergang und die spezifischen Herausforderungen, wie die hohe Arbeitslosigkeit für Frauen nach der Wiedervereinigung, dargestellt.

7. Schluss: Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse über die fortdauernde Benachteiligung der Frauen trotz erzielter Fortschritte bei der Gleichberechtigung.

Schlüsselwörter

Frauenerwerbstätigkeit, Nachkriegszeit, Trümmerfrauen, BRD, DDR, Frauenbewegung, Antibaby-Pille, Paragraph 218, Vereinbarkeit, Familie, Beruf, Aufstiegschancen, Alleinerziehende, Wiedervereinigung, Gleichberechtigung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet die historische Entwicklung und die gesellschaftlichen Bedingungen der Frauenerwerbstätigkeit in Deutschland zwischen 1945 und der Nachwendezeit.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Arbeit von Frauen nach dem Krieg, die unterschiedlichen Rollenbilder in Ost- und Westdeutschland, der Einfluss der 68er-Bewegung auf Frauenrechte und die ökonomische Situation nach 1989.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, das Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf zu analysieren und aufzuzeigen, wie gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen die Möglichkeiten der Frau beeinflusst haben.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine historische Analyse, die auf der Auswertung von Quellen und Sekundärliteratur basiert, um die Lebensrealität von Frauen in verschiedenen Epochen darzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Phasen der Nachkriegszeit, die Situation in BRD und DDR, die Auswirkungen der 68er-Bewegung auf die Gesetzgebung sowie die speziellen Bedingungen nach der Wiedervereinigung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Frauenerwerbstätigkeit, 68er-Bewegung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie historischer Wandel beschreiben.

Welche Rolle spielte die Antibaby-Pille für die Erwerbstätigkeit?

Die Pille ermöglichte eine selbstbestimmte Familienplanung, was Frauen wiederum in die Lage versetzte, ihre Lebensentwürfe unabhängiger zu gestalten und eine kontinuierlichere Erwerbsbiografie zu verfolgen.

Wie unterschied sich die Situation für alleinerziehende Mütter in Ost und West?

Im Osten war es durch staatliche Strukturen in Kitas und Schulen verbreiteter und gesellschaftlich akzeptierter, als alleinerziehende Mutter erwerbstätig zu sein, während im Westen traditionelle Rollenbilder und Vorurteile stärker wirkten.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erwerbstätigkeit der Frau 1968. Frauen im Spannungsfeld von Familie und Beruf
Hochschule
Universität Münster  (Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar der Neuen Geschichte
Note
2,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V1013086
ISBN (eBook)
9783346404039
ISBN (Buch)
9783346404046
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erwerbstätigkeit frau frauen spannungsfeld familie beruf
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Erwerbstätigkeit der Frau 1968. Frauen im Spannungsfeld von Familie und Beruf, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1013086
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