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Wie ist ein kategorischer Imperativ möglich? Kritische Betrachtung der Teilargumentation Kants

Title: Wie ist ein kategorischer Imperativ möglich? Kritische Betrachtung der Teilargumentation Kants

Term Paper , 2019 , 12 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Michael Ledwig (Author)

Philosophy - Philosophy of the 17th and 18th Centuries

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Summary Excerpt Details

Diese Hausarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Teilargumente bei der Beantwortung der Deduktionsfrage "Wie ist ein kategorischer Imperativ möglich?" zu rekonstruieren und kritisch zu würdigen. Abschließend wird versucht, einen Ausblick auf den KI im 21. Jahrhundert zu wagen.

In seinen Werken macht Kant folgerichtig von seinem eigenen Verstand Gebrauch, indem er drei Fragen beantwortet: "Was kann ich wissen?", "Was soll ich tun?", "Was darf ich hoffen?". In dieser Hausarbeit geht es um die zweite Frage "Was soll ich tun?". Zur Beantwortung dieser Frage hat Kant mit seiner "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" (in dieser Hausarbeit abgekürzt mit GMS) eines der wohl wirkmächtigsten Werke im Bereich der Ethik geschaffen, das diesbezügliche Diskussionen bis heute prägt.
In der Vorrede zu seinem Werk formuliert Kant einen entscheidenden Gedanken: "Erstens stammen die reinen Begriffe der Moral ursprünglich nicht aus der Erfahrung, sondern werden a priori als Begriffe unserer reinen Vernunft durch diese Vernunft selbst erkannt. Zweitens begründen diese Begriffe eine Notwendigkeit, die für alle Wesen gilt, die über reine Vernunft verfügen. Das moralische Gesetz wird durch Vernunft nicht etwa konstruiert oder konstituiert. Es bezeichnet vielmehr das Wesen der reinen und zugleich praktischen Vernunft." Diesen entscheidenden Gedanken setzt Kant in seiner GMS um.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Kants Teilargumente.
    • Teilargument 1
    • Teilargument 2
    • Teilargument 3
    • Teilargument 4
  • Folgerung aus den Teilargumenten .
  • Kritik an der Argumentation
  • Schluss....

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Hausarbeit analysiert Kants „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ (GMS) und rekonstruiert die Argumentationskette, die Kant zur Beantwortung der Frage „Wie ist ein kategorischer Imperativ möglich?“ verwendet. Die Arbeit befasst sich mit der Deduktion des kategorischen Imperativs und analysiert die Teilargumente, die Kant in diesem Kontext anführt. Dabei werden die zentralen Begriffe wie Vernunft, Intelligenz, Verstandeswelt, Freiheit und Wille beleuchtet, um die Komplexität von Kants Argumentation aufzuzeigen.

  • Rekonstruktion der Teilargumente zur Deduktion des kategorischen Imperativs
  • Analyse der zentralen Begriffe in Kants Argumentation
  • Die Rolle der Verstandeswelt und des freien Willens
  • Die Verbindung von Vernunft, Intelligenz und Freiheit
  • Der kategorische Imperativ als Prinzip des moralischen Handelns

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung von Kants „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ als eines der einflussreichsten Werke der Ethik. Sie stellt die zentrale Frage des Werkes, „Was soll ich tun?“, vor und erläutert Kants grundlegenden Gedanken zu den reinen Begriffen der Moral, die aus der Vernunft selbst erkannt werden.

Kants Teilargumente

Dieser Abschnitt analysiert die einzelnen Teilargumente, die Kant in der Deduktion des kategorischen Imperativs vorbringt. Die Arbeit konzentriert sich auf die ersten drei Teilargumente, die sich mit der Rolle der Vernunft, der Verstandeswelt und der Verbindung von Wille und Freiheit auseinandersetzen.

Folgerung aus den Teilargumenten

Dieser Teil fasst die Ergebnisse der Analyse der Teilargumente zusammen und zeigt auf, wie die einzelnen Argumentationsstränge zusammenhängen und zur Beantwortung der Frage „Wie ist ein kategorischer Imperativ möglich?“ beitragen.

Schlüsselwörter

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit zentralen Begriffen aus Kants Ethik, wie dem kategorischen Imperativ, Vernunft, Verstandeswelt, Freiheit, Wille und der Deduktion des kategorischen Imperativs. Sie beleuchtet die Argumentationsstruktur von Kants „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ und untersucht die Verbindung zwischen Vernunft und Moral, sowie die Rolle der Freiheit in der moralischen Entscheidung.

Häufig gestellte Fragen

Wie ist ein kategorischer Imperativ laut Kant möglich?

Kant beantwortet dies durch die Deduktion der reinen Vernunft. Der kategorische Imperativ ist möglich, weil der Mensch sowohl Teil der Sinnenwelt als auch der Verstandeswelt (Intelligenz) ist.

Was ist die zentrale Frage in Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"?

Die zentrale ethische Frage, die Kant in diesem Werk behandelt, lautet: „Was soll ich tun?“

Welche Rolle spielt die Freiheit in Kants Argumentation?

Freiheit ist die Voraussetzung für Moral. Ein Wille kann nur dann unter dem moralischen Gesetz stehen, wenn er als freier Wille in der Verstandeswelt gedacht wird.

Stammen moralische Begriffe aus der Erfahrung?

Nein, laut Kant stammen die reinen Begriffe der Moral a priori aus der reinen Vernunft und werden nicht durch Erfahrung konstruiert.

Was kritisiert die Hausarbeit an Kants Argumentation?

Die Arbeit würdigt Kants Teilargumente kritisch und untersucht mögliche Lücken oder Schwierigkeiten in der Deduktionskette des kategorischen Imperativs.

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Details

Title
Wie ist ein kategorischer Imperativ möglich? Kritische Betrachtung der Teilargumentation Kants
College
Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg
Grade
1,7
Author
Michael Ledwig (Author)
Publication Year
2019
Pages
12
Catalog Number
V1000919
ISBN (eBook)
9783346374806
ISBN (Book)
9783346374813
Language
German
Tags
imperativ kritische betrachtung teilargumentation kants
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Ledwig (Author), 2019, Wie ist ein kategorischer Imperativ möglich? Kritische Betrachtung der Teilargumentation Kants, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1000919
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