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Thema I
Inhaltsverzeichnis II
Literaturverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
Abk ürzungsverzeichnis V
1. Einführung
2. Grundsätzliche Definitionen
3. Einschränkungen bei der Flexibilisierung der Arbeitszeit
3.1 Gesetzliche Restriktionen durch das ArbZG
3.2 Praktische Restriktionen
4. Vorraussetzungen für die erfolgreiche Einführung flexibler
Arbeitszeit / Motivationsgrundlagen
5. Unternehmensziele der Arbeitszeitflexibilisierung
6. Beurteilung verschiedener Flexibilisierungsmodelle
6.1 Modelle mit Gestaltungsspielraum des
Arbeitnehmers
6.1.1 Gleitzeit
6.1.2 Komplett variable Arbeitszeit
6.2 Modelle ohne Gestaltungsspielraum des
Arbeitnehmers
6.2.1 KAPOVAZ - Permanent unregelmäßige
Arbeitszeit
6.2.2 Schichtarbeit
6.3 Teilzeitarbeit
6.4 Langzeitmodelle
6.4.1 Sabbaticals
6.4.2 Lebensarbeitszeitkonten
7. Fazit
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In den letzten Jahren hat sich der Schwerpunkt der Diskussion um die Arbeitszeit von deren Verkürzung hin zu deren Flexibilisierung verschoben. Neue gesetzliche Regelungen wie das Teilzeitgesetz, Änderungen in Arbeitszeitverordnungen, neue Tarifabschlüsse oder Betriebsvereinbarungen über Gleitzeit und Zeitkonten haben bei Betrieben jeglicher Größe in fast allen Branchen Bewegung in die starre Wochenarbeitszeit gebracht.
Durch die in den vergangenen Jahrzehnten immer kürzer werdenden Arbeitszeiten ist das Flexibilisierungspotential für die verbleibende Arbeitszeit deutlich gestiegen. Dieses macht die Lage der Arbeitszeit auch für die Mitarbeiter interessanter, denn je kürzer diese ist, desto eher besteht die Möglichkeit, persönliche Interessen bei der Einteilung der Arbeitszeit zu berücksichtigen.
In dieser Arbeit soll eine kritische Analyse darüber erfolgen, inwiefern sich variable Arbeitszeit als Motivationsinstrument für die Mitarbeiter eignet. Da in der Arbeit wiederholt auf Bezeichnungen eingegangen werden soll, die teilweise auch in der Fachliteratur nicht sinngleich definiert sind, werden in Punkt 2 zunächst einige grundlegende Begriffe in dem Sinne definiert bzw. erklärt, wie sie im weiteren Verlauf der Arbeit zu verstehen sind.
Bevor die verschiedenen Flexibilisierungsmöglichkeiten diskutiert werden, sollen zunächst deren Grenzen kurz erläutert werden. Hierzu werden in Punkt 3 die Beschränkungen, die sich aus dem Arbeitszeitgesetz, dem Mitspracherecht des Betriebsrats und der praktischen Anwendbarkeit von flexibler Arbeitszeit im jeweiligen Betrieb(-szweig) ergeben, dargestellt.
In Punkt 4 soll dargestellt werden welche Bedingungen für eine erfolgreiche Durchführung einer Arbeitszeitflexibilisierung erfüllt sein müssen. Hierbei sollen auch grundlegende Faktoren für die Mitarbeitermotivation erläutert werden. Als Grundlage für die Beurteilung der einzelnen Modelle und das abschließende Fazit soll in Punkt 5 verdeutlicht werden, welche Ziele die Unternehmung mit einer Arbeitszeitflexibilisierung verfolgt.
Ob sich flexible Arbeitszeit als Motivationsinstrument für die Mitarbeiter eignet, muss aufgrund des weitgefassten Begriffes für die einzelnen Varianten separat beurteilt werden. Hierzu werden in Punkt 6 einige der bedeutendsten Modelle vorgestellt und
Arbeit zitieren:
Markus Thomiczny, 2002, Flexible Arbeitszeit als Motivationsinstrument - Eine kritische Analyse, München, GRIN Verlag GmbH
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