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1. Einleitung
2. Der Arbeitseinsatz aus betrieblicher Sicht 2.1. Die drei Dimensionen des Arbeitseinsatzes 2.2. Determination der Arbeitsleitung
3. Flexibilisierung als Unternehmensstrategie 3.1. Segmentierung
4. Arbeitszeitmodelle
4.1. Job-Sharing 4.2. KAPOVAZ 4.3. Arbeitszeitkonto
5. Fazit
Quellenverzeichnis
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Flexibilisierung von Arbeit, so lautet das Credo eines jeden modernen Unternehmens. Gemeint sind variable Ansätze in Arbeitszeit, Arbeitskraftansätzen und Entlohnungssystemen. Ziel dieses Referates ist es, in Zuarbeit zu einem folgenden Referat, bei dem drei Beispiele von Arbeitszeitsystemen näher zu erklären sind, die theoretischen Grundlagen flexibler Arbeitszeitsysteme zu erläutern. Doch falsch ist es, ohne jeden inneren Kontext nur diese Arbeitszeitsysteme zu betrachten. Jede Flexibilisierung dient letztlich nur der Erhöhung der Arbeitsleistung, deshalb wende ich mich im Folgenden erst einmal dieser Thematik zu.
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„ (1) Qualität des Arbeitseinsatzes: Welche verschiedenen Arbeitsarten werden benötigt? Welche Anforderungen sind an jede Arbeitsart zu stellen?
(2) Quantität des Arbeitseinsatzes: Wieviele Arbeitsplätze müssen von jeder Arbeitsart in Abhängigkeit von der zu erzeugenden Produktmenge bzw. Betriebskapazität und der geplanten Betriebszeit eingerichtet werden ($UEHLWVSOlW]H]DKO ? Wieviele Arbeitskräfte sind (...) zur Besetzung dieser Stellen erforderlich %HVFKlIWLJWHQ]DKO ? Wie lange soll jede Arbeitskraft innerhalb der Betriebszeit eingesetzt werden (LQVDW]GDXHU6FKLFKW]HLW
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FKURQRPHWULVFKH.RPSRQHQWH ?
(3) Timing des Arbeitseinsatzes: In welchen Zeiträumen bzw. zu welchen Zeitpunkten soll der Einsatz erfolgen FKURQRORJLVFKH.RPSRQHQWH ?“
(Hüpen 1994, S.24)
Für die Thematik des Referates besitzen vor allem die Aspekte Quantität und Timing Relevanz; im Besonderen natürlich die chronometrische und chronologische Komponente, deshalb beschränke ich mich im Folgenden darauf. Der betrieblichen Planungsfreiheit bezüglich des zeitlichen Arbeitseinsatzes sind natürlich gesetzliche, tarifliche und kalendermäßige Grenzen gesetzt; seit kurzem wird zumindest partiell auch auf persönliche Rahmenbedingungen Rücksicht genommen. Solche Grenzen sind beispielsweise:
• maximal verfügbare Kalenderstunden im Planungszeitraum;
• Arbeitsschutzgesetze, dabei Pausenregelung, Ladenschlussgesetze u.a. ;
• Tariflich ausgehandelte Regelarbeitszeiten, dabei Regulierung des Überstunden- und Nachtarbeitsansatzes;
• Betriebliche Rahmenbedingung, z.B. Lagerfähigkeit und Haltbarkeit von Produkten, Terminproduktion u.a. ;
• Persönliche Rahmenbedingungen, korrelierend mit Arbeitszufriedenheit und Leistung;
Diesem letzten Punkt der persönlichen Rahmenbedingungen ist der nächste Abschnitt gewidmet.
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Maßgebend für die Messung des Arbeitseinsatzes ist nicht die Zeitdauer, gemessen an der Anzahl der Arbeitsstunden, sondern vielmehr die Arbeitsleistung, gemessen am Arbeitsergebnis pro Zeiteinheit. Dass diese Arbeitsleistung von vielen Faktoren abhängt, ist aus Abbildung (1) deutlich erkennbar.
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Arbeit zitieren:
Ronald Gruner, 2001, Flexibilisierung von Arbeit, München, GRIN Verlag GmbH
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"Tendenzen der Distribution in den Märkten von heute“
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