Gesch äftsplan Schulze Dienstleistungen
Gesch äftsplanung
Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassung. Seite 2
2. Unternehmensform. Seite 3
3. Produkte/Dienstleistungen
3.1 Angebotsgestaltung / Übersicht. Seite 4
3.2 Angebotsgestaltung / konkret. Seite 5
3.3 Der Kundenvorteil. Seite 7
4. Branche/Markt
4.1 Die Branche. Seite 8
4.2 Die Konkurrenz. Seite 9
4.3 Die Zielgruppen. Seite 10
5. Marketing/Vertrieb
5.1 Die Marketingstrategie. Seite 11
5.2 Die Werbestrategie. Seite 12
5.3 Die Preisstrategie. Seite 13
6. Unternehmensleitung
6.1 Bereich Handwerk. Seite 14
6.2 Bereich Betriebswirtschaft. Seite 17
7. Drei - Jahresplanung
7.1 Rentabilitätsplanung worst case. Seite 20
7.2 Rentabilitätsplanung best case. Seite 25
7.3 aktuelle Entwicklung. Seite 30
8. Kapitalbedarf. Seite 31
9. Chancen Risiken. Seite 32
10. Anhang. Seite 33
Seite 1
Schulze - Dienstleistungen rund ums Haus schnell, flexibel, preisgünstig, zuverlässig. Unter dieser Maxime möchte ich den materiellen und ideellen Wert der Wohnanlagen und Eigenheime meiner Kunden erhalten und steigern. Hierbei weist mein Angebot eine große Bandbreite vor, die ich in allgemeine und spezielle Dienste unterteile:
spezielle Dienstleistungen:
aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen kann ich insbesondere folgende Dienste anbieten:
- Teppichbodenreinigung mittels spezieller Nassreinigungsmaschine
- Trocken- und Innenausbau u.a. mittels eines Gipskartonlifts
- Siliconierarbeiten
- Unterstützung bei Renovierungsarbeiten (ähnlich Bastl Wastl)
- Verkauf + Verlegung von Teppich- und Lamynahtböden
- Verkauf + Installation von Rauchmeldern
allgemeine Dienstleistungen:
- Dienstleistungen rund ums Haus, Hausmeistertätigkeiten
- komplette Objektbetreuung: Reinigungstätigkeiten, Grünanlagenpflege, Winterdienst, Transportdienste, Umzugshilfe, etc.
Unsere Berechnungen haben ergeben, dass bei guter Geschäftsentwicklung Umsätze von 60.000 - 70.000 Euro p.a. durchaus möglich sind. Nach Abzug aller Aufwendungen kann sich somit ein Gewinn von 35.000 - 40.000 Euro einstellen. Das benötigte Investitionskapital beläuft sich auf ca. 26.000 Euro. Ich plane bereits ab dem zweiten Geschäftsjahr meinen Lebensunterhalt mittels der selbständigen Tätigkeit bestreiten zu können, ohne auf anderweitige Rücklagen zurückgreifen zu müssen. Zudem ist die Konkurrenzsituation (Punkt 4.2) überschaubar und meine Kundenzielgruppe (Punkt 4.3) breit gestreut. Ich denke auch hinsichtlich der Marketing- (Kundenzufriedenheit als oberste Priorität), Werbe- (großer Werbetat besonders in der Anfangsphase) und Preisstrategie (unkomplizierte Pauschalangebote) gut aufgestellt zu sein.
Ich werde mein Unternehmen als Einzelpersonengesellschaft führen. Der daraus resultierenden Risiken hinsichtlich Haftung mit dem Privatvermögen sind mir bewusst. Diese Risiken werde ich mit Abschluss entsprechender Versicherungen minimieren. Zudem habe ich die Zusicherung meiner Eltern und meines Bruders mir in finanziellen Notsituationen beizustehen. Zur Zeit kann ich über eine Barreserve von 15.000,- Euro verfügen. Die Finanzierung der Anlaufinvestitionen habe ich über das DtA-Existenzgründungsprogramm vorgenommen, um die derzeit günstigen Kreditkonditionen auszunutzen.
Sitz und Anschrift meiner Firma lautet:
FIRMENLOGO
Folgende Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Kommunikation stehen zu Verfügung bzw.
3.1 Angebotsgestaltung / Übersicht
FIRMENLOGO
Mein Produkt-Portfolio kann in die Bereiche spezielle DL und allgemeine DL unterteilt werden. Zur Einfachheit halber noch mal ein grafischer Überblick:
3.2 Angebotsgestaltung / konkret
Die breite Streuung meines Angebotes ist hierbei beabsichtigt. Sollte sich zeigen, dass nach einzelnen DL vermehrt Nachfrage besteht, werde ich die Aktivitäten in diesem Bereich verstärken und umgekehrt, gegebenenfalls sogar ersetzen und neue Geschäftsfelder erschließen.
Die Preise für Baugrundstücke, Eigentumswohnungen und Mieten steigen und steigen. Wohnraum ist zu einem teueren Gut geworden. Aber was tun, wenn die Kinder langsam in ein Alter kommen, in dem sie einen ungestörten Wohnfreiraum beanspruchen? Was tun, wenn das Hobbyzimmer aus allen Nähten platzt? Was tun, wenn sich Familienzuwachs ankündigt?
Eine Lösungsmöglichkeit ist die Erweiterung bereits vorhandener Immobilien. Angefangen vom Dachboden- und Kellerausbau bis hin zur Bedachung der Garage. Hier gibt es viele Möglichkeiten den Wert seines Eigenheims auf Dauer zu erhöhen und bei Wegfall des bisherigen Nutzungsgrundes (z.B. Kinder ziehen aus) sogar Kapital daraus zu ziehen (Vermietung der Dachwohnung). Sind erst die Grobumbaumaßnahmen vollzogen, wird durch Trockeninnenausbau eine behagliche Wohnatmosphäre geschaffen. Gipskartonplatten bieten hier die optimale Lösung zwischen Wirtschaftlichkeit und Nutzen - deren fachgerechten Einbau beherrsche ich. Ausgerüstet mit einem professionellen Gipskartonlift kann ich auch die schwierigsten Kundenwünsche (Dachschrägen, sehr hohe Wohnräume...) erfüllen. Von der einfachen Wandverkleidung bis hin zum “Sternenhimmel“ sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Siehe auch die folgenden Abbildungen. Diese zeigen von mir ausgeführte Trockenbauarbeiten.
3.3 Der Kundenvorteil
Dienstleistungen aus einer Hand: Ich biete die komplette Palette einer optimalen Objektbetreuung. Angefangen bei einfachen Reinigungsarbeiten + Grünanlagenpflege bis hin zum Trockenausbau des Dachbodens. Der Kunde hat somit einen Ansprechpartner für (fast) alle Angelegenheiten rund ums Haus.
Preisgünstig: Ich kann meine günstige Kostensituation (kein Personal, keine Miete, familiäre Unterstützung) voll dem Kunden zugute kommen lassen. Ein besseres Preis- / Leistungsverhältnis kann kaum eine andere Firma bieten. Zuverlässig: Für mich ist es selbstverständlich gegebene (Termin)Zusagen auch einzuhalten. Samstagsarbeit und längere Tagesschichten sind für mich kein Problem. Höflich: Eigentlich sollte diese Eigenschaft es nicht nötig haben genannt zu werden. Aber auch aus eigener Erfahrung als Kunde ist mir deren Bedeutung absolut bewusst. Einmal den Kunden “schief“ angeredet und er war längste Zeit Geschäftspartner. Ich werde meine Kunden respektvoll und höflich behandeln, denn schließlich sind sie meine Existenzgrundlage. Fachliche und soziale Kompetenz: diese Eigenschaften wurden mir von meinen Meistern immer wieder bescheinigt. Auch mit sehr anspruchsvollen Kunden kann ich sehr gut umgehen. Immer wenn es hieß “Der Kunde verlangt höchste Qualität“ wurde ich mit der Durchführung der Arbeiten beauftragt. Nicht nur aufgrund meines handwerklichen Geschicks sondern auch wegen meiner kommunikativen Fähigkeiten.
Arbeit zitieren:
Martin Renner, 2002, Businessplan - mit StartUp Existenzgründerwettbewerb-Feedback, München, GRIN Verlag GmbH
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