Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Gender Studies

Die medial inszenierte Männlichkeit in der westlichen Kultur. Das Beispiel zweier US-TV Serien

Title: Die medial inszenierte Männlichkeit in der westlichen Kultur.  Das Beispiel zweier US-TV Serien

Pre-University Paper , 2014 , 33 Pages , Grade: Schweiz: 5.0 / Deutschland: 2.0

Autor:in: Anonym (Author)

Gender Studies

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Wie wird die Männlichkeit in den Medien in der westlichen Kultur inszeniert? Hat die Inszenierung der Männlichkeit Auswirkungen auf die Gesellschaft beziehungsweise wie geht unsere moderne Gesellschaft damit um? Diese Fragen sollen in der Arbeit diskutiert werden.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt darin, die mediale Inszenierung des Mannes und seiner Männlichkeit zu analysieren, da es scheint, dass die in den Medien dargestellten Geschlechter stark von der Wirklichkeit abschweifen, welches wiederum hohe Erwartungen an das Individuum setzt. Um die Fragestellung zu beantworten und auf die Thesen einzugehen, werden neben theoretischen Überlegungen zwei TV-Serien bezüglich der Darstellung von Männlichkeit verglichen. Zusätzlich wurde eine Umfrage durchgeführt.

Als Basis für meine Arbeit untersuche dienen die folgenden beiden Fernsehserien: "The Big Bang Theory" und "Two and a Half Men". Beide stammen aus den "Chuck Lorre Productions" und in beiden sind Männer die Hauptprotagonisten. Ich habe für meine Arbeit zwei Protagonisten aus verschiedenen Fernsehserien ausgesucht, welche zwei verschiedene Wahrnehmungen "des Mannes" widerspiegeln. Eine genaue Erläuterung zu den gewählten Charakteren ist in den nachfolgenden Kapiteln detaillierter beschrieben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Fragestellung und Thesen

1.1.1 Fragestellung der Arbeit

1.1.2 Thesen

1.2 Vorgehen

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Die sozial-kognitive Lerntheorie von Albert Bandura

2.2 Geschlecht – Der Mann

2.2.1 Das biologische Geschlecht – Der Mann

2.2.2 Gender – Das soziokulturelle Geschlecht – Die Männlichkeit

2.2.3 Mediale Inszenierung – von Männlichkeit

2.2.3.1 Die Entwicklung des „inszenierten Mannes“ in der westlichen Kultur

2.3 Die Mediale Inszenierung am Beispiel zweier US TV-Serien

2.3.1 The Big Bang Theory

2.3.2 Two and a Half Men

2.3.3 Fazit

2.3.4 Wahl der Charaktere

2.3.5 Analyse der Charaktere

2.3.5.1 Leonard Leakey Hofstadter (dargestellt von Johnny Galecki)

2.3.5.2 Charlie Harper (dargestellt von Charlie Sheen)

2.3.6 Vergleich der Charaktere

2.3.6.1 Tabelle 1 - Unterschiede der Figuren

2.3.6.2 Tabelle 2 - Gemeinsamkeiten der Figuren

2.3.6.3 Fazit zu den Tabellen

3 Methodisches Vorgehen

3.1 Umfrageinstrument

3.2 Erhebungsmethode

3.3 Stichprobe

3.4 Auswertungsmethode

4 Ergebnisse

4.1 Fazit und Reflexion

5 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die mediale Inszenierung von Männlichkeit in der westlichen Kultur anhand der US-Fernsehserien „The Big Bang Theory“ und „Two and a Half Men“. Ziel ist es herauszufinden, ob die in den Medien dargestellten Männlichkeitsbilder den Vorstellungen des realen Mannes entsprechen und wie die Gesellschaft diese Inszenierungen wahrnimmt.

  • Analyse der theoretischen Grundlagen von Geschlecht und Männlichkeit
  • Untersuchung der medialen Konstruktion von Männlichkeit
  • Vergleichende Analyse der Charaktere Leonard Hofstadter und Charlie Harper
  • Empirische Erhebung mittels einer Umfrage zur gesellschaftlichen Wahrnehmung
  • Reflexion über den Einfluss medialer Rollenbilder auf die Identitätsbildung

Auszug aus dem Buch

2.2.3.1 Die Entwicklung des „inszenierten Mannes“ in der westlichen Kultur

Schon im frühen Zeitalter gab es Erwartungen an den Mann, wie zum Beispiel in der Herrenmode oder im körperlichen Aussehen. Die Medien eignen sich idealer als Indikatoren. Sie widerspiegeln bestimmte Männerbilder. Betrachtet man die Medien in den vergangenen Jahren, erkennt man eine deutliche Entwicklung des Männlichkeitsbildes.

In den 50ern wie auch in den 60ern sehen wir den Mann mit Hut oder mit sehr kurzen Haaren, Pfeife und ohne Bart, kurz gesagt ganz schlicht und unauffällig. Gross, aber dünn soll er sein und allgemein ein gepflegtes Aussehen aufweisen. Er soll Gefühle zeigen, darunter vor allem Vertrauenswürdigkeit, Treue und auf die Familie achten.

Ehrgeiz und Besitz gehören zu den wichtigsten Merkmalen. Während Ingenieur, Kaufmann, Arzt und Beamten als „männlich“ galten, war der Tänzer „weiblich“. Aggressivität und Kraft sind eher im Hintergrund, wobei Karriere und Erfolg im Vordergrund stehen.

Nur wenige Jahre später, in den 70ern, steht ein kontrastartiger Mann vor der Gesellschaft. Bevorzugt wurde der auffällige Mann in bunten Farben und beliebt waren auch längere Haare. Bei dem männlichen Körperbau haben sich die Erwartungen nicht verändert. Die Musik ist jedoch äusserst attraktiv geworden, was auch die Einstellung der 50er/60er- Gesellschaft gegenüber dem „nicht-männlich“ gesehenen Tänzer verändert hat. Tanzen und Singen gehören zum „männlich-sein“.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Thematik der medialen Inszenierung von Männlichkeit und Darlegung der zentralen Forschungsfrage.

2 Theoretische Grundlagen: Erläuterung der sozial-kognitiven Lerntheorie und Definition der Begriffe biologisches Geschlecht und soziokulturelles Gender.

3 Methodisches Vorgehen: Beschreibung der angewandten Umfragemethode, der Stichprobenauswahl und des Auswertungsverfahrens.

4 Ergebnisse: Präsentation und Analyse der durch die Umfrage gewonnenen Daten zur Wahrnehmung der beiden TV-Charaktere.

5 Zusammenfassung: Synthese der gewonnenen Erkenntnisse und Beantwortung der Ausgangsfrage in Bezug auf das mediale Männlichkeitsbild.

Schlüsselwörter

Männlichkeit, Medien, TV-Serien, The Big Bang Theory, Two and a Half Men, Geschlechterrollen, Inszenierung, Soziokulturelles Geschlecht, Identität, Sozial-kognitive Lerntheorie, Rollenbilder, Umfrageanalyse, Männlichkeitskonstruktion, Gesellschaft, Vergleichsanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Darstellung und medialen Konstruktion von Männlichkeit im westlichen Kulturraum anhand von populären TV-Serien.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die theoretischen Definitionen von biologischem und sozialem Geschlecht, die Geschichte der Männerbilder in den Medien sowie deren Auswirkung auf die gesellschaftliche Wahrnehmung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel besteht darin zu klären, ob die medial inszenierte Männlichkeit mit dem realen Selbstverständnis des Mannes übereinstimmt und wie die Gesellschaft auf diese Bilder reagiert.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wurde eine theoretische Literaturanalyse mit einer empirischen Erhebung in Form einer Online-Umfrage kombiniert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine theoretische Basis, die detaillierte Vorstellung und Analyse der Charaktere Leonard Hofstadter und Charlie Harper sowie deren direkten Vergleich.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Männlichkeit, Medieninszenierung, TV-Serien-Analyse und soziokulturelle Geschlechterrollen beschreiben.

Warum wurden genau die Charaktere Leonard Hofstadter und Charlie Harper gewählt?

Diese Charaktere wurden ausgewählt, weil sie als gegensätzliche Prototypen männlicher Darstellung dienen und somit das breite Spektrum der Medieninszenierung widerspiegeln.

Welche Erkenntnis lässt sich aus der Umfrage ziehen?

Die Befragten identifizieren trotz der medialen Vielfalt weiterhin klassische Attribute wie Stärke, Erfolg und Unabhängigkeit als zentrale Merkmale der Männlichkeit.

Bestätigt die Arbeit die sozial-kognitive Lerntheorie?

Ja, die Resultate stützen die Annahme, dass Menschen ihr Verhalten und ihre Wahrnehmung von Geschlechtern an medial vermittelten Rollenbildern orientieren.

Excerpt out of 33 pages  - scroll top

Details

Title
Die medial inszenierte Männlichkeit in der westlichen Kultur. Das Beispiel zweier US-TV Serien
Grade
Schweiz: 5.0 / Deutschland: 2.0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2014
Pages
33
Catalog Number
V994729
ISBN (eBook)
9783346365767
Language
German
Tags
Männlichkeit Inszenierung Medien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2014, Die medial inszenierte Männlichkeit in der westlichen Kultur. Das Beispiel zweier US-TV Serien, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/994729
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  33  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint