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Personalbedarfsplanung in der Fertigung eines Unternehmens. Theoretische Grundlagen und ein Praxisbeispiel

Title: Personalbedarfsplanung in der Fertigung eines Unternehmens. Theoretische Grundlagen und ein Praxisbeispiel

Term Paper , 2020 , 22 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Ramona Jakob (Author)

Leadership and Human Resources - Leadership

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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit stellt die Umsetzung der Strategie des virtuellen Unternehmens U3 im Bereich Personal dar. Dabei soll der Schwerpunkt auf die Personalbedarfsplanung in der Fertigung gelegt werden. In Zeiten der Digitalisierung und der Industrie 4.0 steht das Personalmanagement vor vielen neuen Herausforderungen. Die Wirtschaft ist heutzutage immer schneller, komplexer und weniger vorhersehbar.

In Anbetracht des demografischen Wandels und des sich abzeichnenden Fachkräftemangels spielen Qualifikationen, Motivation und Bindung der Mitarbeiter für den Erfolg eines Unternehmens eine immer bedeutendere Rolle. Die Fähigkeit von Unternehmen, Talente anzuziehen, richtig einzusetzen, zu entwickeln und zu halten, ist die Grundvoraussetzung dafür, auch in Zukunft in der Arbeitswelt bestehen zu können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Relevanz des Themas

1.2 Problemstellung (Ziel der Arbeit)

1.3 Aufbau der Arbeit

1.4 Kurzdarstellung TOPSIM®

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Einordnung der Personalplanung in das Personalmanagement

2.2 Personalbedarfsplanung – Gegenstand und Ziele

2.3 Definition von Motivation und Auslastung als Bewertungsmaßstab

3 Darstellung der Strategie von Unternehmen U3

3.1 Beschreibung der Strategie von Unternehmen U3

3.2 Personalbedarfsplanung in der Fertigung

4 Schluss

4.1 Zusammenfassung aller wesentlichen Aspekte der Arbeit

4.2 Kritische Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Umsetzung der Personalstrategie im virtuellen Unternehmen U3 im Rahmen des Planspiels TOPSIM. Das primäre Ziel besteht darin, die Personalbedarfsplanung in der Fertigung darzustellen und deren Auswirkungen auf betriebliche Kennzahlen wie die Mitarbeitermotivation und -auslastung zu analysieren, um so eine Optimierung der Unternehmensführung unter Berücksichtigung komplexer Einflussfaktoren zu erreichen.

  • Grundlagen des Personalmanagements und der Personalplanung
  • Methodik der Personalbedarfsplanung (quantitativ und qualitativ)
  • Strategische Positionierung von Unternehmen U3 als Qualitätsführer
  • Analyse der Auslastung und Mitarbeitermotivation im Planspiel
  • Übergang von der Expertenschätzung zur absatzorientierten Kennzahlenmethode

Auszug aus dem Buch

Personalbedarfsplanung – Gegenstand und Ziele

Die Personalplanung lässt sich in verschiedene Teilbereiche und Kernaufgaben untergliedern: Personalbedarfsplanung (quantitativ und qualitativ), Personalbeschaffungsplanung (intern und extern), Personaleinsatzplanung, Personalentwicklung und Förderung, Personalanpassungsplanung, Personalkostenplanung. Krause zufolge, werden die Personalbedarfsplanung und die Personalkostenplanung als Hauptsäulen in der Personalplanung angesehen.

Im weiteren Verlauf des Assignments wird ausschließlich auf die Personalbedarfsplanung eingegangen. Die Personalbedarfsplanung ist eine Teilplanung der Personalplanung und bezeichnet die Ermittlung des aktuellen und zukünftigen Nettopersonalbedarfs eines Unternehmens. Sie dient unter anderem zur Realisierung von verschiedenen Unternehmenszielen, wie beispielsweise die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit, Leistungssicherung, Anpassungsfähigkeit an veränderte Umweltbedingungen und eine angemessene Arbeitsauslastung des Personals. Im Rahmen der Personalbedarfsplanung muss zunächst der Personalbedarf ermittelt werden, durch welchen beschrieben wird, welches Personal in welcher Anzahl (quantitativ) und mit welcher Qualifikation (qualitativ) benötigt wird, um alle unternehmerischen Tätigkeiten durchführen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Das Kapitel erläutert die Relevanz des Personalmanagements in modernen Zeiten und definiert die Zielsetzung sowie den Aufbau dieser Arbeit im Kontext des Planspiels TOPSIM.

2 Theoretische Grundlagen: Hier werden die Einordnung der Personalplanung in das Personalmanagement sowie die Methoden zur Ermittlung des Personalbedarfs theoretisch hergeleitet.

3 Darstellung der Strategie von Unternehmen U3: Dieses Kapitel beschreibt die spezifische Premiumstrategie von Unternehmen U3 und analysiert die praktische Anwendung der Personalbedarfsplanung in der Fertigung anhand verschiedener Kennzahlen.

4 Schluss: Abschließend werden die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst und die Erkenntnisse aus der Anwendung der verschiedenen Planungsmethoden kritisch reflektiert.

Schlüsselwörter

Personalmanagement, Personalplanung, Personalbedarfsplanung, TOPSIM, Fertigung, Mitarbeitermotivation, Arbeitsauslastung, Nettopersonalbedarf, Expertenschätzung, Kennzahlenmethode, Personalbeschaffung, Personalanpassung, Industrie 4.0, Fachkräftemangel, Unternehmensstrategie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie ein virtuelles Unternehmen seine Personalstrategie im Rahmen eines computergestützten Planspiels umsetzt und welche Rolle die Personalbedarfsplanung dabei spielt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den theoretischen Grundlagen der Personalplanung, der praktischen Anwendung von Bedarfsberechnungsmethoden und der Verknüpfung von Personalplanung mit operativen Unternehmenskennzahlen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Darstellung und kritische Bewertung der Personalbedarfsplanung in der Fertigung von Unternehmen U3, um den Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit und Mitarbeitermotivation aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine Literaturrecherche zur theoretischen Fundierung sowie die praktische Anwendung und Analyse von Unternehmensdaten aus dem Planspiel TOPSIM-Production & Services.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der Strategiebeschreibung des Unternehmens sowie der detaillierten Durchführung der quantitativen und qualitativen Personalbedarfsplanung unter Anwendung verschiedener Prognosemodelle.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Personalbedarfsplanung, Unternehmensstrategie, Mitarbeitermotivation, Auslastung, Nettopersonalbedarf und Planspiel.

Warum wechselt das Unternehmen nach vier Perioden die Methode?

Da die ursprüngliche Expertenschätzung aufgrund deutlicher Abweichungen zwischen Planung und tatsächlichem Absatz zu unbefriedigenden Kennzahlen führte, erfolgte ein Wechsel zur präziseren absatzorientierten Kennzahlenmethode.

Wie wirkt sich die Entlassung von Personal auf das Unternehmen aus?

Kurzfristig entstehen hohe außerordentliche Kosten für Sozialpläne und Einbußen bei der Mitarbeitermotivation, jedoch langfristig wird durch die optimierte Auslastung eine Einsparung bei den Personalkosten erzielt.

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Details

Title
Personalbedarfsplanung in der Fertigung eines Unternehmens. Theoretische Grundlagen und ein Praxisbeispiel
College
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Course
Unternehmensplanspiel - TOPSIM Production & Services
Grade
1,3
Author
Ramona Jakob (Author)
Publication Year
2020
Pages
22
Catalog Number
V993162
ISBN (eBook)
9783346402615
ISBN (Book)
9783346402622
Language
German
Tags
Unternehmensplanspiel Personal Personalbedarfsplanung Fertigung TOPSIM
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ramona Jakob (Author), 2020, Personalbedarfsplanung in der Fertigung eines Unternehmens. Theoretische Grundlagen und ein Praxisbeispiel, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/993162
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