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Generation Y. Identität in Zeiten von Facebook und Social Media

Ein kurzer Einblick

Title: Generation Y. Identität in Zeiten von Facebook und Social Media

Term Paper (Advanced seminar) , 2017 , 23 Pages , Grade: 2

Autor:in: Alexander Eisener (Author)

Leadership and Human Resources - Generation Y, Generation Z

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Summary Excerpt Details

In dieser Arbeit wird dargelegt, wie Facebook und Social Media das Leben der jungen Leute verändern.

Grundlegende Hypothese, die sich während der Arbeit herauskristallisiert hat, ist, dass die neue Generation mit ihren Abnabelungsprozessen nicht unbedingt anders charakterisiert ist als frühere Generationen, sondern vielmehr die modernen technischen Möglichkeiten und ihre Bewältigung den Unterschied ausmachen.

Zunächst werden die Grundbegriffe "Identität" und "Generation" geklärt. Dann geht es um das Internetnutzungsverhalten junger Menschen. Es wird ausführlich besprochen, was man unter "Social Media" versteht, die entsprechenden Unternehmen werden kurz portraitiert.

Nun geht es um die Auswirkungen von Social Media- körperlich und geistig. Wie modifizieren Social Media unsere Beziehungen? Was bedeutet "Lernen" heute? Unter der Rubrik "Überwachung" werden problematische Aspekte besprochen. Diese Arbeit endet mit einem kompakten Fazit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Klärung der Grundbegriffe

1.1 Identität

1.2 Generation

2. Internet Nutzung junger Menschen

3. Social Media

3.1 Die Top- Social Media Marken/ Unternehmen

4. Auswirkungen von Social Media

4.1 Allgemeine Überlegungen

4.2 Körperliche und geistige Auswirkungen

4.3 Auswirkungen auf Beziehungen

Beziehungen: Motivationale Aspekte

4.4 Auswirkungen auf das Lernen

5. Überwachung

6. Fazit und Handlungsempfehlungen

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese wissenschaftliche Arbeit untersucht, wie sich das Leben junger Menschen der Generation Y durch die Nutzung von Social Media und Smartphones verändert hat. Der Fokus liegt dabei auf der psychologischen Identitätsbildung, der Art der Internetnutzung sowie den Auswirkungen digitaler Kommunikation auf Lernen, soziale Beziehungen und die Privatsphäre.

  • Identitätskonzepte in der digitalen Welt
  • Differenzierung von Internet-Nutzertypen
  • Social Media als Modifikator sozialer Interaktion
  • Chancen und Risiken für Lernprozesse
  • Privatsphäre, Überwachung und "Big Data"

Auszug aus dem Buch

4.2 Körperliche und geistige Auswirkungen

Tufekci (2013) wendet ein, dass es kaum Belege dafür gibt, dass das Internet einen Einfluss auf die menschliche Psychologie hätte. Nicht die Spieler würden verändert, sondern das Spiel. Relevantes Fachgebiet wäre also nicht die Psychologie, sondern die mathematische Spieltheorie.

Wampfler sieht diese Ansicht nicht als Widerspruch zu seiner These, wer spiele, gestalte Spiele und würde durch diese charakterlich geformt.

Die Individualität psychischer Auswirkungen von Social Media kann vor allem mit dem psychologischen Konzept der Resilienz erklärt werden, also der psychischen Widerstandsfähigkeit bezüglich der Entwicklungsrisiken, die von vielen Faktoren abhängt. Die Mehrheit der Jugendlichen leidet jedoch bei existierenden schwerwiegenden Belastungen generell. Ist die Mediennutzung problematisch, werden soziale und psychische Probleme verstärkt, durch eine mediale Kompensierung werden die Probleme wiederum verschärft.

Die Symptome von Social Media Sucht sind in der Forschung unter anderem wie folgt umrissen (Baumann et al. 2013): Kontrollverlust, Beeinträchtigung der schulischen bzw. beruflichen Leistung, es gibt vermehrte Konflikte mit bedeutsamen Bezugspersonen und sozialen Rückzug. Laut Hurrelmann/ Albrecht 2014 sind 5% der jungen Menschen Computer bzw. Smartphone- süchtig.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Einleitung: Diese Einleitung stellt die zentrale Forschungsfrage und Hypothese vor, dass nicht die Generation selbst, sondern die veränderten technischen Möglichkeiten den Unterschied zu vorherigen Generationen ausmachen.

1. Klärung der Grundbegriffe: In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen zu "Identität" (nach Erikson und Prange) und "Generation" (als soziales Konstrukt) erarbeitet.

2. Internet Nutzung junger Menschen: Hier erfolgt eine Klassifizierung der Internetnutzung von 14- bis 24-Jährigen anhand der DIVSI-Studie in sieben spezifische Niveaus.

3. Social Media: Dieses Kapitel definiert soziale Medien und stellt die derzeit relevantesten Plattformen wie YouTube, WhatsApp, Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter kurz vor.

4. Auswirkungen von Social Media: Eine tiefgehende Analyse der Folgen, die von psychischen Belastungen und Cybermobbing bis hin zu Veränderungen im Lernverhalten und der Beziehungspflege reicht.

5. Überwachung: Ein kritischer Blick auf "Big Data", den "Chilling Effect" durch Überwachung sowie die Problematik, dass Nutzer ihre Daten für Komfortleistungen preisgeben.

6. Fazit und Handlungsempfehlungen: Zusammenfassende Bewertung der Thematik mit Empfehlungen für eine medienpädagogische Begleitung statt bloßer Verbote durch Lehrkräfte und Eltern.

Schlüsselwörter

Generation Y, Identität, Social Media, Internetnutzung, Digital Natives, Psychologie, Cybermobbing, Lernnetzwerke, Big Data, Überwachung, Medienkompetenz, Kommunikation, Resilienz, FOMO, Smartphone

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie die Generation Y Identität und soziale Beziehungen in einer durch soziale Medien und Smartphones geprägten Welt entwickelt und pflegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die psychologische Identitätsbildung, die Analyse des Mediennutzungsverhaltens, Auswirkungen auf das Lernen sowie die Gefahren durch Überwachung.

Was ist die zentrale Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, ob die Generation Y fundamental anders ist oder ob lediglich die modernen technischen Möglichkeiten und deren Bewältigung den Unterschied zu früheren Generationen ausmachen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autor nutzt eine literaturbasierte Analyse unter Heranziehung aktueller Studien (wie der JIM- oder DIVSI-Studien) sowie pädagogischer und psychologischer Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Grundbegriffen, die Einteilung von Internetnutzertypen, die Vorstellung von Plattformen sowie die Analyse der physischen und psychischen Auswirkungen digitaler Medien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Identität, Generation Y, Social Media, Internetnutzung, Medienkompetenz und Überwachung.

Wie unterscheidet sich der Ansatz zur Nutzung sozialer Netzwerke bei Jugendlichen?

Die Arbeit zeigt durch die DIVSI-Studie auf, dass Jugendliche nicht homogen agieren, sondern in verschiedene Typen unterteilt werden können, die von "Verunsicherten" bis hin zu "Souveränen" reichen.

Welchen Einfluss haben soziale Medien auf das Lernen?

Die Autorin betont, dass Social Media ein didaktisches Potenzial bietet, jedoch eine kritische Medienkompetenz erforderlich ist, um Informationsströme zu filtern und Fakten von Fiktionen zu trennen.

Wie steht die Autorin zur Rolle der Lehrkräfte?

Es wird argumentiert, dass Lehrkräfte als "Kapitäne" auf dem "weiten Meer des Internets" unverzichtbar bleiben, um Jugendlichen Orientierung und Kritikfähigkeit zu vermitteln.

Was bedeutet "FOMO" im Kontext der Arbeit?

FOMO (Fear of missing out) beschreibt die unter Jugendlichen verbreitete Angst, etwas zu verpassen, was laut der Untersuchung ein Hauptgrund für die übermäßige Nutzung sozialer Medien ist.

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Details

Title
Generation Y. Identität in Zeiten von Facebook und Social Media
Subtitle
Ein kurzer Einblick
College
University of Education Ludwigsburg
Grade
2
Author
Alexander Eisener (Author)
Publication Year
2017
Pages
23
Catalog Number
V930035
ISBN (eBook)
9783346312259
ISBN (Book)
9783346312266
Language
German
Tags
Generation Social Media Facebook Whatsapp Identität
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alexander Eisener (Author), 2017, Generation Y. Identität in Zeiten von Facebook und Social Media, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/930035
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