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Evaluation der Konformität zwischen E-Learning und Lerntheorien

Title: Evaluation der Konformität zwischen E-Learning und Lerntheorien

Term Paper , 2018 , 30 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Daniel Krüger (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology

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Ziel dieser Hausarbeit ist die Evaluation (Bewertung, Vergleich) der Konformität (Vereinbarkeit, Übereinstimmung) zwischen E-Learning (technische Unterstützung des Lernens) und Lerntheorien (psychologisches Verständnis des Lernens).

Bereits seit den neunziger Jahren wird E-Learning in Hochschulen und Unternehmen eingesetzt. E-Learning bietet Lehrenden und Lernenden einen Flexibilitätsvorteil. Beispielsweise bei der Nutzung freier Zeiträume und der Überwindung räumlicher Distanz. Durch E-Learning können - im Vergleich zum Präsenzunterricht - bei einer größeren Anzahl von Lernenden die Kosten gesenkt werden. Das Wort „Präsenzunterricht“ ist ein zusammengesetztes Wort (Kofferwort), das die zwei Teilwörter „Präsenz“ und „Unterricht“ enthält. Das erste Teilwort „Präsenz“ bezeichnet „Anwesenheit, Gegenwärtigkeit“. Das zweite Teilwort „Unterricht“ bezeichnet eine „planmäßige, regelmäßige Unterweisung Lernender durch einen Lehrenden“. Andreas Wittke von der Fachhochschule Lübeck schreibt: „E-Learning ist gescheitert. E-Learning wird sich nicht durchsetzen, davon bin ich inzwischen überzeugt“. Aufgrund der aufgeführten Vorteile wäre anzunehmen, dass E-Learning den Präsenzunterricht bereits verdrängt haben sollte. Diese Verdrängung ist bisher jedoch tatsächlich ausgeblieben. Dies motiviert zu einer Beschäftigung mit dem Thema.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Motivation

1.2 Ziel

1.3 Vorgehensweise

2 Lerntheorien

2.1 Definition

2.2 Behaviorismus

2.3 Kognitivismus

2.4 Konstruktivismus

2.5 Konnektivismus

3 E-Learning

3.1 Definition

3.2 Evaluation der Methoden

3.2.1 Computer Based Training (CBT)

3.2.2 Web Based Training (WBT)

3.3 Evaluation der Elemente

3.3.1 Textuelle und auditive Elemente

3.3.2 Visuelle Elemente

3.3.3 Interaktive Elemente

3.4 Evaluation der Systeme

3.4.1 Tutorielles System (TS)

3.4.2 Intelligentes Tutorielles System (ITS)

3.4.3 Learning Management System (LMS)

3.4.4 Learning Content Management System (LCMS)

4 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit besteht in der Evaluation der Konformität zwischen verschiedenen E-Learning-Anwendungen und den theoretischen Grundlagen menschlicher Lerntheorien, um zu bewerten, inwieweit technische Lernlösungen die psychologischen Anforderungen an den Lernprozess erfüllen.

  • Analyse und Definition grundlegender Lerntheorien (Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, Konnektivismus).
  • Systematische Einordnung von E-Learning-Methoden, -Elementen und -Systemen.
  • Entwicklung eines Kriterienkatalogs zur Bewertung der Übereinstimmung zwischen technischer Lernunterstützung und Lerntheorien.
  • Quantitative und qualitative Evaluation mittels Konformitätsstufen und Durchschnittswerten.

Auszug aus dem Buch

2.2 Behaviorismus

Der Begriff „Behaviorismus“ beinhaltet das englische Wort „behavior“. Nach LANGENSCHEIDT (2018) wird „behavior“ mit „Verhalten“ übersetzt. Der Behaviorismus beschäftigt sich mit der Erforschung von menschlichen und tierischen Verhaltensweisen (nach DUDEN-UNIVERSAL 2015, S. 1895). Nach LEFRANCOIS (2015, S. 22) wird im Behaviorismus davon ausgegangen, dass der Lernprozess nur direkt beobachtbar ist. Indirekt beobachtbare Vorgänge im Lernenden - also das, was während des Lernens im Lernenden geschieht - werden als „Blackbox“ bezeichnet (nach OTT 2007, S. 36). Im Behaviorismus wird deshalb auf Erklärungsversuche der Blackbox bewusst verzichtet und der Lernprozess wird absichtlich empirisch auf die Beschreibung externer, objektiver Vorgänge reduziert. Diese externen Vorgänge werden „Reiz“ bzw. „Stimulus“ und „Reaktion“ genannt (nach OTT 2007, S. 36). Ein „Reiz“ ist eine „physikalisch messbare Einwirkung (z. B. Licht, Schall, Druck), die in einzelnen Sinnes- und Nervenzellen (Rezeptoren) bei hinreichender Intensität und Dauer eine Erregung auslöst“ (SPEKTRUM 2018). Der Zustand der Erregung bedeutet einen „Stimulus“ (Aktivierung) des betreffenden Sinnesorgans (z. B. Auge), was dann zu einer Reaktion führen kann (nach SPEKTRUM 2018). Nach SPEKTRUM (2018) ist eine „Reaktion“ ein „durch einen Reiz ausgelöstes Verhalten emotionaler oder rationaler Natur, das auch aus komplexen Handlungsabläufen bestehen kann“.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung motiviert die Auseinandersetzung mit dem Thema E-Learning, erläutert die Zielsetzung der Konformitätsevaluation und beschreibt das methodische Vorgehen der Arbeit.

2 Lerntheorien: Dieses Kapitel definiert die vier zentralen Lerntheorien – Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus und Konnektivismus – und leitet spezifische Merkmalsausprägungen für den Vergleich ab.

3 E-Learning: Der Hauptteil überführt die lerntheoretischen Merkmale in Kriterien und evaluiert verschiedene E-Learning-Methoden, -Elemente und -Systeme anhand ihrer Übereinstimmung mit diesen Kriterien.

4 Zusammenfassung und Ausblick: Das Abschlusskapitel aggregiert die Evaluationsergebnisse in einer Übersichtstabelle und diskutiert mittels Durchschnittswerten die Konformität zwischen E-Learning und Lerntheorien.

Schlüsselwörter

E-Learning, Lerntheorien, Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, Konnektivismus, Konformität, Evaluation, Lernmethoden, E-Learning-Systeme, Wissenserwerb, Lernprozess, Medienpädagogik, Interaktivität, Instruktionsdesign

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie gut E-Learning-Angebote mit psychologischen Lerntheorien übereinstimmen.

Welche Lerntheorien werden als Grundlage herangezogen?

Analysiert werden der Behaviorismus, der Kognitivismus, der Konstruktivismus und der Konnektivismus.

Was ist das primäre Ziel der Studie?

Das Ziel ist die Bewertung der Konformität (Vereinbarkeit) zwischen E-Learning-Methoden bzw. -Systemen und den genannten Lerntheorien.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine kriterienbasierte Evaluation vorgenommen, bei der die Merkmale der Lerntheorien in Bewertungskriterien überführt und in Konformitätsstufen quantifiziert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil evaluiert spezifische Methoden (CBT, WBT), Elemente (Text, Audio, Video, Simulationen, Wikis) und Systeme (TS, ITS, LMS, LCMS) hinsichtlich ihrer lerntheoretischen Ausrichtung.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Konformität, Lernstufen, Lerntheorie, E-Learning-Systeme und Wissensaufbau.

Was unterscheidet ein Tutorielles System (TS) von einem Intelligenten Tutoriellen System (ITS)?

Ein TS folgt einer meist starren, linearen Struktur, während ein ITS durch Künstliche Intelligenz adaptiv auf den individuellen Wissensstand des Lernenden reagiert.

Welche Schlussfolgerung ziehen die Ergebnisse zur Konformität?

Die Untersuchung zeigt, dass moderne E-Learning-Komponenten im Durchschnitt eine mittelmäßige Konformität zu den Lerntheorien aufweisen und noch Forschungsbedarf in der inhaltlichen Aufbereitung besteht.

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Details

Title
Evaluation der Konformität zwischen E-Learning und Lerntheorien
College
University of applied sciences, Mannheim
Course
Interdisziplinäre Aspekte der Wirtschaftsinformatik
Grade
1,3
Author
Daniel Krüger (Author)
Publication Year
2018
Pages
30
Catalog Number
V923094
ISBN (eBook)
9783346247322
ISBN (Book)
9783346247339
Language
German
Tags
E-Learning Lernsystem Lerntheorie Blended-Learning Psychologie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Krüger (Author), 2018, Evaluation der Konformität zwischen E-Learning und Lerntheorien, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/923094
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