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Die Rote Stadt im Roten Land. Wechselwirkungen von Politik und Architektur im Magdeburg der 1920er Jahre

Titel: Die Rote Stadt im Roten Land. Wechselwirkungen von Politik und Architektur im Magdeburg der 1920er Jahre

Hausarbeit , 2020 , 17 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Lasse Peters (Autor:in)

Kunst - Kunstgeschichte

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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Stadthalle Magdeburg ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Moderne in Magdeburg. Eine kolorierte Zeichnung dieser wurde 1929 der Publikation „Die Rote Stadt im Roten Land“ vorangestellt. Sie wurde begleitend zum Parteitag der SPD herausgegeben und stellte „das Werden und Wirken“ dieser in der Kommunalpolitik Magdeburgs dar. Der Haupttext vom Oberbürgermeister der Stadt geschrieben, wurde mit Abbildungen des Neuen Bauens in Magdeburgs umfassend begleitet. Stolz inszenierte sich Magdeburg zur gleichen Zeit in anderen Werbemitteln als „Stadt des Neuen Bauwillens“. Das die Sozialdemokraten auch in einer politischen Publikation die Architektur bildlich stark einbeziehen, lässt die Frage stellen, inwiefern die architektonischen und städtebaulichen Entwicklungen der Moderne in Magdeburg von der dortigen kommunalen Führung der SPD abhingen.

Um die städtebauliche und politische Situation der Zwanzigerjahre nachvollziehen zu können, ist die Betrachtung der Zustände vor dem Ersten Weltkrieg essenziell. Das Wirken des Oberbürgermeisters Hermann Beims und das des Stadtbaurats Bruno Taut ab 1924, sowie ihre Beziehung zueinander, sollen die Verbindungen zwischen Kunst und Politik in Magdeburg klären. Die Beschreibung der genauen Projekte und ihre Einbindung in die wirtschaftlichen und politischen Ziele werden die Betrachtungen der Wechselwirkungen fortsetzen. Ob Magdeburg als Rote Stadt zur Stadt des Neuen Bauwillens wurde, soll damit umfassend dargestellt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Die Rote Stadt im Roten Land
  • Magdeburg am Anfang des 20. Jahrhunderts
    • Festungs- und Industriestadt
    • Revolution und politischer Neuanfang
  • Hermann Beims und Bruno Taut
    • Taut als Stadtbaurat Magdeburgs
    • Die Beziehung zwischen Beims und Taut
  • Magdeburg - Mitteldeutsche Metropole
    • Wohnungsbau und Ausstellungen
    • Erfolge und Niederlagen
  • Die Rote Stadt als Stadt des Neuen Bauwillens?

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Wechselwirkungen von Politik und Architektur in Magdeburg während der 1920er Jahre. Sie analysiert, wie die Stadt unter der Führung der Sozialdemokraten zu einem Zentrum des „Neuen Bauens“ wurde, und erforscht, inwieweit die städtebaulichen Entwicklungen von der kommunalen Politik beeinflusst wurden.

  • Die Rolle der Architektur im kommunalen und politischen Leben der Stadt Magdeburg
  • Die Beziehung zwischen den städtebaulichen Projekten der Moderne und den politischen Zielen der Sozialdemokraten
  • Die Bedeutung des „Neuen Bauens“ für die Gestaltung des öffentlichen Raums und die Lebensbedingungen der Bevölkerung
  • Die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs und der Revolution auf die Stadtentwicklung und die politischen Verhältnisse
  • Die Rolle von Schlüsselpersonen wie Hermann Beims und Bruno Taut in der Gestaltung der Stadt

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel beleuchtet die Entstehung des Begriffs „Rote Stadt im Roten Land“ und die enge Verknüpfung von Architektur und Politik im Magdeburg der 1920er Jahre. Es wird die Rolle der Stadthalle Magdeburg als Symbol der Moderne und des sozialdemokratischen Wandels herausgestellt.

Kapitel zwei setzt sich mit den historischen und städtebaulichen Entwicklungen Magdeburgs zu Beginn des 20. Jahrhunderts auseinander. Es behandelt die Stadt als Festungs- und Industriestadt, die sich mit der Industrialisierung zu einem wichtigen wirtschaftlichen Zentrum entwickelte. Die Kapitel beleuchtet außerdem die schwierige Wohnungssituation und die Entstehung der Arbeiterbewegung in Magdeburg.

Das dritte Kapitel fokussiert auf die Figuren von Hermann Beims und Bruno Taut und ihre Bedeutung für die Gestaltung der Stadt. Es geht auf die Rolle von Taut als Stadtbaurat Magdeburgs ein und analysiert die Beziehung zwischen Beims und Taut im Hinblick auf ihre gemeinsamen städtebaulichen Ziele.

Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit Magdeburgs Entwicklung zur „Mitteldeutschen Metropole“ und betrachtet die städtebaulichen Projekte, die die Stadt im Kontext des „Neuen Bauens“ prägten. Es werden sowohl die Erfolge als auch die Niederlagen dieser Projekte beleuchtet.

Schlüsselwörter

Die Arbeit beschäftigt sich mit zentralen Themen wie Architektur und Politik, Moderne und „Neues Bauen“, Stadtentwicklung, Sozialdemokratie, Wohnungsbau, Hermann Beims, Bruno Taut, Magdeburg, Weimarer Republik, und die politische und soziale Entwicklung des frühen 20. Jahrhunderts.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Rote Stadt im Roten Land. Wechselwirkungen von Politik und Architektur im Magdeburg der 1920er Jahre
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Städtebau. Theorien und Entwicklung
Note
1,0
Autor
Lasse Peters (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V906820
ISBN (eBook)
9783346213860
ISBN (Buch)
9783346213877
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Städtebau Magdeburg Stadtplanung Weimarer Republik Bauhaus Großwohnsiedlung Neues Bauen Architektur Politik 20er Jahre Kunstgeschichte Bruno Taut Hermann Beims
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lasse Peters (Autor:in), 2020, Die Rote Stadt im Roten Land. Wechselwirkungen von Politik und Architektur im Magdeburg der 1920er Jahre, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/906820
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Leseprobe aus  17  Seiten
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