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Die politische Steuerung des Sports in Deutschland

Autonomie als zutreffendes und funktionales Leitprinzip bundesdeutscher Sportpolitik?

Titel: Die politische Steuerung des Sports in Deutschland

Diplomarbeit , 2007 , 101 Seiten , Note: 1,1

Autor:in: Dipl.-Verwiss Wicke Martin (Autor:in)

Politik - Politisches System Deutschlands

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit untersucht aus steuerungstheoretischer Perspektive, inwiefern das Leitprinzip bundesstaatlicher Sportpolitik, die „Autonomie des Sports“, das Verhältnis zwischen Staat und organisiertem Sport zutreffend beschreibt und inwiefern dieses als funktional zu bewerten ist. Es wird herausgestellt, dass Sportverbände Autonomie als eine prinzipielle Abwesenheit staatlicher Steuerung innerhalb ihres Gesellschaftsbereichs begreifen, welche über die grundgesetzlich zugesicherte Vereinsautonomie hinausgeht. Derart begriffen, muss die Autonomie des Sports anhand fünf entwickelter Kategorien von Sportpolicies differenziert werden: Im Rahmen generell gewährter Sportförderung besitzt der organisierte Sport autonome Verfügungsmöglichkeiten über diese, befindet sich jedoch ebenso in Konkurrenz zu anderen Gesellschaftsbereichen wie bei der funktionalisierenden Sportförderung, in der er dem Staat als Wohlfahrtsverband gegenübertritt und sehr begrenzt autonom ist. Wendet der Staat regulierende, instrumentalisierende oder den Spitzensport fördernde Policies an, befindet sich der Sport in einem außergewöhnlichen bilateral-korporatistischem Verhältnis zum Staat, das die Autonomie eines Verbandes über seinen Gesellschaftsbereich zwar ermöglicht, jedoch der Art nach lediglich in der (Spitzen-)Sportförderung praktisch gegeben sein kann. Letztere wird daher einer ausführlichen, durch qualitative Experteninterviews gestützten, empirischen Fallstudie unterzogen. In dieser wird festgestellt, dass im Bund aufgrund institutioneller Einschränkungen von einer Makro-Steuerung zwischen Breiten- und Spitzensportförderung weitgehend abgesehen wird. In der Spitzensportförderung selbst wird dem organisierten Sport das Recht zugestanden, die Förderprinzipien und damit auch die staatlichen Ziele zu formulieren. In der prozessuralen Abwicklung dieser beschränkt sich der Bund auf eine haushaltsrechtliche Überwachungsfunktion, die in Hinblick auf die Outputsteigerung des Spitzensports im Sinne des größtmöglichen Erfolgs bei internationalen Wettkämpfen als eher dysfunktional anzusehen ist. Steuerungsmängel ergeben sich des Weiteren vor allem in der Selbststeuerung des Sports, die u.a. in der Gefahr etwaiger klientelistischer Mittelverwendung sowie in der durch die föderal organisierte Spitzensportförderung bedingte Interessenvielfalt des organisierten Sports gesehen werden. Daraus wird geschlussfolgert, dass eine aktiv gestaltende Sportpolitik auf die Veränderung der Rahmenbedingungen...

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

0. Zusammenfassung

1. Einleitung

1.1 Aufbau der Arbeit

1.2 Politikwissenschaftliche Quellenlage zum Sport

1.3 Ansatz und Methode

2. Theoretische Vorüberlegungen – Zur Verknüpfung von politischer Steuerung, Autonomieprinzip und organisiertem Sport

2.1 Die Theorie politischer Steuerung

2.1.1 Zum Verständnis von politischer Steuerung

2.1.2 Kritik an der Steuerungsperspektive und Abgrenzung zum Governance-Begriff

2.1.3 Das Verhältnis von Staat und Verbänden bei der politischen Steuerung

2.2 Die Autonomie des Sports

2.2.1 Die Mehrebenenstruktur des organisierten Sports

2.2.2 Unterschiedliche Bezugsrahmen der Autonomie des Sports

2.3 Politische Steuerung unter dem Autonomieprinzip

3. Das Autonomieprinzip als zutreffendes Leitprinzip bundesdeutscher Sportpolitik?

3.1 Ein staatliches Steuerungsmodell des Sports

3.2 Kategorisierung staatlicher Sportpolicies

3.2.1 Instrumentalisierende Sportpolicies und funktionalisierende Sportförderung

3.2.2 Generelle Sportförderung

3.2.3 Regulierende Sportpolicies

3.2.4 Spitzensportförderung

3.3 Die Staat-Verbände-Beziehungen im Sport

3.4 Das Ausmaß der Autonomie des Sports in den einzelnen Sportpolicies

3.5 Zwischenfazit: Autonomie als zutreffendes Leitprinzip bundesstaatlicher Sportpolitik?

4. Fallstudie: Autonomie als zutreffendes Leitprinzip bundesdeutscher (Spitzen-) Sportförderung?

4.1 Kriterien für eine Autonomie des Sports in der Sportförderung

4.2 Erste Fallbetrachtung: Eingriff in die Autonomie des Sports durch eine Makro-Steuerung zwischen Breiten- und Spitzensport?

4.2.1 Vertikale Aufteilung der Sportförderaufgaben

4.2.2 Exkurs: Die begrenzte Brauchbarkeit juristischer Abgrenzungsversuche der föderalen Aufgabenzuständigkeit im Sport

4.2.3 Horizontale Aufteilung der Sportförderaufgaben im Bund

4.2.4 Das Ausmaß der Koordinierung der Sportförderung

4.2.5 Bewertung

4.3 Zweite Fallbetrachtung: Autonomie des Sports in der Spitzensportförderung des Bundes?

4.3.1 Systemtheoretische Vorüberlegungen: Das Leistungsprinzip im Spitzensport und dessen Übernahme in die staatliche Spitzensportförderung

4.3.2 Akteure in der Spitzensportförderung des Bundes

4.3.3 Die Aufgliederung der Verbandsförderung

4.3.4 Die Festsetzung der Förderprinzipien der Verbandsförderung

4.3.5 Die prozessurale Verbandsförderung

4.3.6 Die Diskussion um den Treuhändervertrag

4.3.7 Exkurs: Die Einrichtung des „Goldenen Plan Ost“

4.3.8 Bewertung

5. Autonomie als funktionales Leitprinzip bundesdeutscher Spitzensportförderung?

5.1 Die Unbrauchbarkeit steuerungstheoretischer Erkenntnisse zur Beschreibung von Dysfunktionalitäten in der Spitzensportförderung

5.2 Neo-Korporatistische Funktionalitätslogiken

5.3 Probleme der Selbststeuerung des Spitzensports

5.3.1 Die Gefahr des Klientelismus im organisierten Sport

5.3.2 Steuerungsprobleme durch den DOSB/BL aufgrund der föderalen Struktur des organisierten Sports

5.4 Bewertung der bisherigen Rolle des Bundes in der Spitzensportförderung

5.4.1 Die Legitimität stiftende Rolle des Bundes in der Spitzensportförderung

5.4.2 Die funktionale Rolle des Bundes in der Spitzensportförderung

5.4.3 Bewertung

5.5 Implikationen für die künftige Rolle des Bundes in der Spitzensportförderung

5.5.1 Der Bund als genereller finanzieller Förderer des Spitzensports

5.5.2 Der Bund als normgebende Institution in der Spitzensportförderung

5.5.3 Der Bund als struktureller Förderer

5.5.4 Einschränkungen

5.6 Bewertung: Autonomie als funktionales Leitprinzip?

6. Fazit

6.1 Erkenntnisse zur Autonomie des Sports und zur Vielfalt von Sportpolicies

6.2 Erkenntnisse über die Funktionalität des Autonomieprinzips in der Spitzensportförderung und Implikationen

6.3 Ausblick auf die weitere Forschung

6.3.1 Einarbeitung der empirischen Erkenntnisse in die (Steuerungs-)Theorie

6.3.2 Implikationen für eine auf den organisierten Sport ausgerichteten Perspektive

6.3.3 Weitere Untersuchungsmöglichkeiten der Autonomie des Sports

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Verhältnis zwischen Staat und dem organisierten Sport in Deutschland aus einer steuerungstheoretischen Perspektive zu analysieren, wobei die „Autonomie des Sports“ als zentrales Leitprinzip kritisch hinterfragt wird. Die Forschungsfrage untersucht, ob dieses Prinzip das tatsächliche staatliche Handeln in der Sportpolitik adäquat beschreibt und inwieweit es sich als funktional für die staatliche Zielerreichung im Spitzensport erweist.

  • Analyse staatlicher Steuerungsmodelle und verschiedener Politikfelder (Sportpolicies).
  • Untersuchung der Struktur und Autonomie des organisierten Sports gegenüber dem Staat.
  • Empirische Fallstudie zur bundesdeutschen Spitzensportförderung.
  • Bewertung der Funktionalität der Autonomie im Hinblick auf Systemeffizienz und staatliche Zielvorgaben.
  • Diskussion über künftige Rollen und Aufgaben des Bundes im organisierten Sport.

Auszug aus dem Buch

4.3.1 Systemtheoretische Vorüberlegungen: Das Leistungsprinzip im Spitzensport und dessen Übernahme in die staatliche Spitzensportförderung

Während im Breitensportbereich Ziele nicht nur generell breit gefächert, sondern auch schwer einer messbaren Operationalisierung unterzogen werden können, so ist im Spitzensport das Leistungsprinzip der dominierende normative Maßstab, nach dem weltweit nicht nur Sportler sondern auch die einzelnen nationalen Sportsysteme ihre Ziele ausrichten (SCHWIER 2003, vgl. auch Überlegungen in Abschnitt 2.2.1). Die Systemtheorie spricht hier vom Binärcode ‚Sieg/Niederlage’ und stellt fest, dass die Orientierung an diesem „Siegescode“ für alle im Spitzensport handelnden Akteure von primärer Relevanz ist (CACHAY und THIEL 2000: 157). BETTE und SCHIMANK stellen dabei eine Verabsolutierung fest: „Siege und Niederlagen, und nicht etwa Geselligkeit, Fitness oder auch Fairness, stellen [im Spitzensport] die allein maßgeblichen evaluativen Fixpunkte dar“ (2006: 38). Diese trifft nicht nur auf die Sportler selbst zu; auch in deren Umfeld, bei Trainern und Funktionären, schafft der verabsolutierte Binärcode Systemidentität (ebd.).

Aufgrund der Ressourcenabhängigkeit des Spitzensports von seiner Systemumwelt, spielt für diesen jedoch auch dessen Akzeptanz nach außen eine entscheidende Rolle. Dafür ist ebenfalls die beschriebene Verabsolutierung des Siegescodes zentral: Während die Bewertung der meisten in der Öffentlichkeit diskutierten Themen auf einer Vielzahl normativer Einstellungen basiert, wird durch die Akzeptanz des eindimensionalen Bewertungsmaßstabs im Spitzensport die sonst hochkomplexe Welt stark vereinfacht. Für diese scheinbare Heraushebung des Sports aus seiner Umwelt ist die kategorische Ausblendung dieser allerdings auch elementar: So spielen die Trainingsvoraussetzungen von Sportlern oder auch die finanzielle Ausstattung eines Sportvereins in den Regelwerken keine Rolle – es findet damit eine „Fiktion gleicher Ausgangsbedingungen“ statt (BETTE und SCHIMANK 2006: 44).

Zusammenfassung der Kapitel

0. Zusammenfassung: Die Einleitung und die empirischen Ergebnisse zeigen, dass die Autonomie des Sports als prinzipielle Abwesenheit staatlicher Steuerung zu verstehen ist, jedoch in der Praxis stark variiert und im Bund vor allem in der Spitzensportförderung durch ein bilaterales korporatistisches Verhältnis geprägt wird.

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Fragestellung ein, inwieweit das Autonomieprinzip die bundesstaatliche Sportpolitik zutreffend beschreibt, und erläutert den Aufbau der Arbeit sowie die methodische Herangehensweise.

2. Theoretische Vorüberlegungen – Zur Verknüpfung von politischer Steuerung, Autonomieprinzip und organisiertem Sport: Das Kapitel entwickelt ein theoretisches Modell, das sowohl die weitgehende Autonomie des Sports als auch staatliche Steuerungsmöglichkeiten berücksichtigt, unter Rückgriff auf die Steuerungstheorie und Modelle der Staat-Verbände-Beziehungen.

3. Das Autonomieprinzip als zutreffendes Leitprinzip bundesdeutscher Sportpolitik?: Anhand einer Kategorisierung verschiedener Sportpolicies wird analysiert, welche staatlichen Maßnahmen den Sport tangieren und wie sich diese in Bezug auf das Autonomieprinzip einordnen lassen.

4. Fallstudie: Autonomie als zutreffendes Leitprinzip bundesdeutscher (Spitzen-) Sportförderung?: Eine empirische Untersuchung mittels Experteninterviews und Primärquellen hinterfragt kritisch, wie autonom der Sport innerhalb der staatlichen Spitzensportförderung tatsächlich agiert.

5. Autonomie als funktionales Leitprinzip bundesdeutscher Spitzensportförderung?: Hier wird die Frage analysiert, ob der Verzicht auf staatliche Steuerung funktional zur Erreichung des internationalen sportlichen Erfolgs ist und welche Rolle der Bund dabei einnimmt.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, bestätigt die Autonomie des Sports als empirisch relevantes, wenn nicht einmaliges Verhältnis und diskutiert Implikationen sowie Ausblicke für weitere Forschungsarbeiten.

Schlüsselwörter

Autonomie des Sports, Politische Steuerung, Spitzensportförderung, Staat-Verbände-Beziehungen, Neo-Korporatismus, Sportpolicies, Sportpolitik, Leistungsprinzip, Systemtheorie, Klientelismus, Sportdachverband, DOSB, BMI, Governance, Einzelfallstudie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen dem Staat und dem organisierten Sport in Deutschland aus steuerungstheoretischer Sicht, wobei der Begriff der „Autonomie des Sports“ als Leitprinzip kritisch hinterfragt wird.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen der politischen Steuerung, die Kategorisierung staatlicher Maßnahmen (Sportpolicies), die Staat-Verbände-Beziehungen sowie eine detaillierte Fallstudie zur Spitzensportförderung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage klärt, ob das Autonomieprinzip die bundesstaatliche Sportpolitik zutreffend beschreibt und inwieweit diese Autonomie für eine effektive staatliche Zielerreichung im Sport funktional ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Untersuchung ist als empirische Einzelfallstudie konzipiert, die sowohl eine systematische Analyse von Primärquellen (Sportberichte, Förderrichtlinien) als auch die Auswertung qualitativer Experteninterviews umfasst.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Herleitung von Steuerungsmodellen, eine differenzierte Analyse von Sportpolicies und eine tiefgehende empirische Fallstudie, die insbesondere die Strukturen der Spitzensportförderung des Bundes beleuchtet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Autonomie des Sports, Politische Steuerung, Spitzensportförderung, Neo-Korporatismus, Sportpolicies und Staat-Verbände-Beziehungen.

Welche Rolle spielt der Bund in der Spitzensportförderung?

Der Bund nimmt primär eine legitimierende Rolle als Finanzier ein, verzichtet jedoch weitgehend auf inhaltliche Detailsteuerung, da ihm die sportfachliche Kompetenz fehlt und er auf die Kooperation mit dem Dachverband DOSB angewiesen ist.

Was ist das Ergebnis bezüglich der Autonomie des Sports?

Das Ergebnis zeigt, dass der Sport in der Spitzensportförderung eine weitgehende, funktionale Autonomie genießt, diese jedoch in anderen Politikfeldern durch staatliche Vorgaben oder Abhängigkeiten stärker eingeschränkt ist.

Ende der Leseprobe aus 101 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die politische Steuerung des Sports in Deutschland
Untertitel
Autonomie als zutreffendes und funktionales Leitprinzip bundesdeutscher Sportpolitik?
Hochschule
Universität Potsdam  (Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Verwaltung und Organisation)
Note
1,1
Autor
Dipl.-Verwiss Wicke Martin (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
101
Katalognummer
V90244
ISBN (eBook)
9783640208807
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Steuerung Sports Deutschland
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl.-Verwiss Wicke Martin (Autor:in), 2007, Die politische Steuerung des Sports in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/90244
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