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Zur Shop-Startseite › Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management

Barrieren im Wissensmanagement

Titel: Barrieren im Wissensmanagement

Magisterarbeit , 2006 , 235 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Mag. Komm. Lisa Qattawi (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Besonders in der heutigen veränderten Arbeitssituation, in der häufigerer Arbeitsplatzwechsel, zunehmende Änderung der traditionellen Arbeitsformen in Projektarbeit und durch Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichte Auflösung der Raumbeschränkung des Arbeitsplatzes an das Firmengebäude stattfinden, ist eine Anbindung einer Person an ein Unternehmen zunehmend nicht mehr gängig. Demzufolge ist auch die mögliche Anbindung des Wissens der Person an das Unternehmen hinfällig.

Dieser Entwicklung beizukommen, indem das Wissen eines Unternehmens, sowohl das in Patenten, Dokumenten, und ähnlichem gespeicherte Wissen, als auch das an Personen gebundene Erfahrungs-, Kontext- und Expertenwissen, identifiziert, verfügbar gemacht und im Unternehmen geteilt wird, versucht das Wissensmanagement.

In dieser noch jungen Perspektive des Managements können jedoch zahlreiche Probleme auftreten. Die vorliegende Arbeit dient der Erforschung der im Wissensmanagement möglichen Barrieren und Hindernisse, um letztlich Möglichkeiten zur Überwindung der Barrieren aufzuzeigen.
Mithilfe einer Literaturanalyse wurden die für die Thematik der Barrieren im Wissensmanagement als wichtig erachteten theoretischen Grundlagen herausgefiltert und aufbereitet. In der Arbeit wurde außerdem die bestehende Literatur zur Thematik der Barrieren aufgearbeitet, in einen gemeinsamen Bezugsrahmen gestellt, um anhand der verschiedenen Kernprozesse des Wissensmanagements eine sinnvolle Zuordnung der Barrieren und somit eine Systematisierung zu erreichen.

Dabei flossen die Arbeiten, die zur Thematik der Barrieren bereits erstellt wurden, mit ein und wurden um die Ergebnisse einer qualitativen Metaanalyse erweitert. Diese Ergebnisbündelung der Forschungen diente dazu, neue Resultate und Zusammenhänge hervorzubringen. Ziel der Metaanalyse ist also die kritische Analyse von empirischen Erhebungen, die im Zusammenhang mit dem Thema Barrieren im Wissensmanagement stehen. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurden Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, sowie Rahmenbedingungen für ein weitgehendes Abwenden von Barrieren abgesteckt. Eine zusätzliche Online-Befragung von mit Wissensmanagement befassten Mitarbeitern von SAP zeigt deren Vorgehensweise und ihren Umgang mit Barrieren des Wissensmanagements im Kundengespräch auf.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Motivation

1.2 Bezugsrahmen der Forschungsarbeit

1.3 Forschungsfragen

1.4 Methodik der vorliegenden Arbeit

1.5 Erkenntnisgewinn und Forschungsleistung der Arbeit

1.6 Struktur der Arbeit

2 Wissen als Kern-Ressource der Wissensgesellschaft

2.1 Von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft

2.2 Unterscheidung Daten - Information – Wissen

2.2.1 Daten

2.2.2 Information

2.2.3 Wissen

2.3 Implizites vs. explizites Wissen

2.4 Individuelles vs. kollektives Wissen

2.5 Wissen als Expertise oder Kontextwissen

2.6 Produktionsfaktor Wissen

2.6.1 Unterschiede zu herkömmlichen Produktionsfaktoren

2.6.2 Wissen als Intellektuelles Kapital

2.7 Zwischenbetrachtung

3 Wissensmanagement im Unternehmen

3.1 Die Lernende Organisation: Gestaltung des Lernens?

3.1.1 Die Wissensspirale nach Nonaka und Takeuchi

3.1.2 Die fünf Disziplinen nach Peter Senge

3.1.2.1 Personal Mastery

3.1.2.2 Mentale Modelle

3.1.2.3 Gemeinsame Vision

3.1.2.4 Teamlernen

3.1.2.5 Systemdenken

3.2 Wissensmanagement: Gestaltung der Diffusion und Generierung von Wissen?

3.2.1 Systemisches Wissensmanagement nach Willke

3.2.2 Das Bausteinmodell des Wissensmanagements

3.3 Kategorienfindung für die Einordnung von Barrieren im Wissensmanagement

3.4 Zwischenbetrachtung

4 Barrieren im Wissensmanagement

4.1 Definition des Begriffs der Barrieren

4.2 Barrieren im Wissenstransfer

4.2.1 Transfer-Barrieren aus strukturellen und prozessualen Unternehmensvoraussetzungen, sowie dem Wissen immanenten Eigenschaften (DÜRFEN)

4.2.2 Transfer-Barrieren aus Fähigkeiten und Fertigkeiten (KÖNNEN)

4.2.3 Sprach- und Kommunikations-Barrieren im Wissenstransfer

4.3 Barrieren in der Wissensteilung

4.3.1 Teilungs-Barrieren aus motivationaler Bereitschaft (WOLLEN)

4.3.1.1 Barrieren in der machttheoretischen Verankerung der Wissensteilung (Grundannahme: Wissen ist Macht)

4.3.1.2 Barrieren in der wettbewerbstheoretischen Verankerung der Wissensteilung (Grundannahme: Wissen hat einen Wert)

4.3.1.3 Barrieren in der Psychologie-orientierten Verankerung der Wissensteilung (Grundannahme: Wissensteilung könnte negative Konsequenzen haben)

4.3.1.4 Barrieren aus spieltheoretischen Überlegungen zur Wissensteilung (Grundannahme: Wissensträger handeln eigennützig)

4.3.2 Teilungs-Barrieren aus Fähigkeiten und Fertigkeiten (KÖNNEN)

4.3.3 Teilungs-Barrieren aus strukturellen und prozessualen Unternehmensvoraussetzungen (DÜRFEN)

4.4 Barrieren in der Wissensnutzung

4.4.1 Nutzungs-Barrieren aus motivationaler Bereitschaft (WOLLEN)

4.4.2 Nutzungs-Barrieren aus Fähigkeiten und Fertigkeiten (KÖNNEN)

4.4.3 Nutzungs-Barrieren aus strukturellen und prozessualen Unternehmensvoraussetzungen (DÜRFEN)

4.5 Barrieren in der Neugenerierung von Wissen

4.5.1 Entwicklungs-Barrieren aus motivationaler Bereitschaft (WOLLEN)

4.5.2 Entwicklungs-Barrieren aus Fähigkeiten und Fertigkeiten (KÖNNEN)

4.5.3 Entwicklungs-Barrieren aus strukturellen und prozessualen Unternehmensvoraussetzungen (DÜRFEN)

4.6 Barrieren in der Wissensbewertung

4.6.1 Bewertungs-Barrieren aus motivationaler Bereitschaft (WOLLEN)

4.6.2 Bewertungs-Barrieren aus strukturellen und prozessualen Unternehmensvoraussetzungen (DÜRFEN)

4.6.3 Bewertungs-Barrieren aus Fähigkeiten und Fertigkeiten (KÖNNEN)

4.7 Veränderungswiderstände als Barrieren im Wissensmanagement

4.8 Tabellarischer Überblick über die Barrieren im Wissensmanagement

5 Qualitative Metaanalyse zur Untersuchung der Barrieren in ihrem Auftreten in der Praxis

5.1 Studiendesign, Auswahlkriterien und methodische Vorgehensweise

5.1.1 Entwicklung des Kriterienkatalogs

5.1.2 Überblick über die ausgewählten Studien

5.2 Ergebnisse

5.2.1 Verteilung der Methodik

5.2.2 Verteilung der Barrierengebiete der Erhebungen

5.2.3 Vergleich der Studienergebnisse zu den Barrieren

5.2.3.1 Verteilung der Barrieren mit Clusterbildung

5.2.3.2 Mangelnde Zeit als meistgenannte Barriere

5.2.3.2.1 mangelnde Zeit und beigeordnete Barrieren mit Lösungsvorschlägen

5.2.3.2.2 Einschätzung der Barriere des Zeitmangels in den Studien

5.2.3.3 Verteilung Kooperationsbarrieren

5.2.3.4 Verliert die Einstellung „Wissen ist Macht“ an Bedeutung?

5.2.3.5 Anreizsysteme und Motivation – eine Kontroverse auch in der Empirie

5.2.3.6 Kommunikation und Engagement der Führungsebene als bedeutsame Einflussfaktoren

5.2.3.7 Ängste der Mitarbeiter durch Einsichtgabe in eigenes Wissen

5.2.3.8 Barrieren in der Technologie und dem Umgang damit

5.2.3.9 Weitere Barrieren aus der Praxis

5.2.4 Häufigkeitsverteilung der Barrieren im Rahmen der Metaanalyse

5.3 Abgleich der in der Literaturanalyse identifizierten Barrieren mit den in der Metaanalyse aufgetretenen Barrieren

5.4 Zwischenbetrachtung der qualitativen Metaanalyse

6 Lösungen und vorbeugende Maßnahmen für ein erfolgreiches Wissensmanagement

6.1 Lösungsanregungen für die literaturanalytisch gesammelten Barrieren

6.1.1 Abwendung von Barrieren im Wissenstransfer

6.1.1.1 Lösungsvorschläge für sprachliche Barrieren:

6.1.2 Abwendung von Barrieren in der Wissensteilung

6.1.3 Abwendung von Barrieren in der Wissensnutzung

6.1.4 Abwendungen von Barrieren in der Neugenerierung von Wissen

6.1.5 Abwendung von Barrieren in der Wissensbewertung

6.1.6 Lösungsvorschläge für Veränderungsbarrieren

6.2 Rahmenbedingungen als Richtlinien zur Abwendung und Vorbeugung von Barrieren im Wissensmanagement

7 Online-Befragung bei SAP

7.1 Ziel der Befragung

7.2 Methodik der Onlinebefragung

7.3 Fragebogendesign mit Hypothesen

7.3.1 Inhaltlicher Aufbau der Befragung

7.3.2 leitende Annahmen und Hypothesen

7.4 Ergebnisse der Onlinebefragung

7.4.1 Zusammensetzung der Grundgesamtheit der Befragten

7.4.1.1 Rolle der Befragten bezüglich des Wissensmanagements

7.4.1.2 Kundenkontakt und Länge der Tätigkeit der Befragten

7.4.2 Empfinden des Wissensmanagements im eigenen Unternehmen

7.4.3 Beeinflussung der Toolentwicklung durch Feedbacks von Kunden

7.4.4 Einschätzung von Barrieren im Wissensmanagement

7.4.5 Praxiserfahrungen der Befragten hinsichtlich des Auftretens von Barrieren

7.4.6 Umgang mit Wissensmanagementbarrieren im Kundengespräch

7.4.7 Einschätzung der Grenzen der Technik

7.4.8 Einschätzung der Barriere des Zeitmangels

7.5 Schlussfolgerungen aus der Onlinebefragung

8 Résumée

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Barrieren, Hindernisse und Widerstände im Wissensmanagement in Unternehmen umfassend zu erfassen und zu systematisieren. Durch eine Kombination aus Literaturanalyse und einer qualitativen Metaanalyse von 24 empirischen Studien soll die Auftretenshäufigkeit der Barrieren identifiziert werden, um daraus praxisnahe Lösungsvorschläge und vorbeugende Maßnahmen abzuleiten. Ergänzend dient eine Onlinebefragung bei Mitarbeitern von SAP dazu, die Einschätzung bezüglich dieser Barrieren in der Praxis sowie den Umgang damit im Kundengespräch zu untersuchen.

  • Grundlagen und Modelle des Wissensmanagements
  • Systematisierung und Kategorisierung von Barrieren (Wollen, Können, Dürfen)
  • Qualitative Metaanalyse empirischer Studien zu Wissensmanagementbarrieren
  • Empirische Untersuchung der Einschätzung von Barrieren durch SAP-Mitarbeiter
  • Lösungsansätze und vorbeugende Maßnahmen für Wissensmanagementprozesse

Auszug aus dem Buch

4 Barrieren im Wissensmanagement

Wissensgenese, -teilung und auch -transfer gelingen am erfolgreichsten nach wie vor in der persönlichen Face-to-Face-Kommunikation, wie beispielsweise Besprechungen oder Seminaren. Da jedoch auch hier oftmals in der Realität wenig oder zuwenig Zeit vorhanden ist, bzw. bei multinationalen Unternehmen eine direkte Kommunikation oftmals nicht möglich oder sinnvoll ist, ist der Einsatz von ICTs zur Informationsübermittlung, Kommunikation und nun auch als Instrumente des Wissensmanagements nicht nur sinnvoll, sondern bereits in vielen Organisationen implementiert. Elektronische Kooperations- und Kommunikationsplattformen gelten als zentraler Bestandteil von Wissensmanagement (vgl. Herrmann et al. 2003: 11). Doch die Bereitstellung derartiger Tools alleine reicht nicht aus, um Wissenstransfer, -teilung oder gar –generierung zu fördern oder zu erreichen.

Gelungenes Wissensmanagement bedarf auch motivationaler Einbettung. Die Tools müssen genutzt werden, um Wissen zu transferieren. Es bedarf einer Motivation zur Wissensteilung, das eigene Wissen transparent zu machen und weiterzugeben. Oftmals verwendete Anreizsysteme im Sinne von monetären Belohnungen können jedoch auch die intrinsische Motivation der Mitarbeiter zerstören. (vgl. Sprenger 2004: 93ff)

Diese und weitere Barrieren und Problematiken im Wissensmanagement sollen in diesem Kapitel anhand der Literatur, die sich ausführlich mit Barrieren im Wissensmanagement auseinandergesetzt hat, dargelegt werden.

Laut Willke (2001: 68) spielen folgende Bereiche in das Wissensmanagement mit hinein: die Geschäftsprozessoptimierung, die Personalentwicklung und die Ausrichtung hin zu einer lernenden Organisation; daher gelte es, aus den Ebenen der Geschäftsprozesse, der Human Ressources und der Organisationsstruktur die Barrieren des Wissensmanagements herauszufiltern.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel motiviert die Arbeit durch die Notwendigkeit, Barrieren im Wissensmanagement zu identifizieren, und definiert die Forschungsfragen sowie die methodische Vorgehensweise.

2 Wissen als Kern-Ressource der Wissensgesellschaft: Hier werden grundlegende Begriffsdefinitionen wie Daten, Information und Wissen sowie deren Bedeutung in der Wissensgesellschaft erläutert.

3 Wissensmanagement im Unternehmen: Dieses Kapitel stellt zentrale Theorien wie die Lernende Organisation, die Wissensspirale und das Bausteinmodell vor, die als theoretische Basis für das Verständnis von Barrieren dienen.

4 Barrieren im Wissensmanagement: Basierend auf der Literaturanalyse werden verschiedene Barrieren in den Bereichen Wissenstransfer, Wissensteilung, Wissensnutzung, Neugenerierung und Wissensbewertung identifiziert und systematisiert.

5 Qualitative Metaanalyse zur Untersuchung der Barrieren in ihrem Auftreten in der Praxis: Die Arbeit wertet 24 empirische Studien aus, um die tatsächliche Auftretenshäufigkeit und Praxisrelevanz der verschiedenen Barrieren zu bestimmen.

6 Lösungen und vorbeugende Maßnahmen für ein erfolgreiches Wissensmanagement: Hier werden basierend auf den identifizierten Barrieren Lösungsansätze und Rahmenbedingungen entwickelt, um Wissensmanagementprozesse effizienter zu gestalten.

7 Online-Befragung bei SAP: In diesem Kapitel werden die Ergebnisse einer Befragung von SAP-Mitarbeitern präsentiert, die ihre Einschätzung zu Barrieren und deren Rolle in Kundengesprächen darlegen.

8 Résumée: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und bietet ein Fazit zur Bedeutung der Barrierenfreiheit für ein erfolgreiches Wissensmanagement.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Barrieren, Wissenstransfer, Wissensteilung, Wissensnutzung, Wissensneugenerierung, Wissensbewertung, Lernende Organisation, Metaanalyse, Unternehmenskultur, Wissensgesellschaft, SAP, Erfolgsfaktoren, Wissensmanagementtools, Wissensdiffusion

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Identifizierung, Systematisierung und Analyse von Barrieren, die den Erfolg von Wissensmanagementprojekten in Organisationen behindern oder verhindern können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des Wissensmanagements, die Einordnung von Barrieren in verschiedene Kernprozesse sowie die Analyse ihrer tatsächlichen Relevanz anhand empirischer Daten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis über mögliche Barrieren im Wissensmanagement zu erlangen, deren Auftretenshäufigkeit in der Praxis zu klären und darauf basierend Lösungsstrategien für Führungskräfte und Systementwickler aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse zur theoretischen Systematisierung, einer qualitativen Metaanalyse von 24 empirischen Studien zur Untersuchung der Praxisrelevanz sowie eine Onlinebefragung bei SAP-Mitarbeitern zur Validierung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung von Wissensmanagement-Modellen, eine detaillierte Systematisierung von Barrieren (unterteilt in Wollen, Können, Dürfen), eine empirische Metaanalyse und die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wissensmanagement, Barrieren, Wissenstransfer, Lernende Organisation, Unternehmenskultur, Metaanalyse, Wissensbarrieren und Wissensmanagementtools.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen Daten, Information und Wissen?

Die Autorin definiert Daten als isolierte Zeichen, Informationen als Daten innerhalb eines Kontextes und Wissen als personen- und kontextabhängige Vernetzung von Informationen, die in konkretes Handeln mündet.

Warum ist das "Bausteinmodell" für die Arbeit von Bedeutung?

Das Bausteinmodell dient als strukturgebender Analyserahmen, um die verschiedenen Kernprozesse im Wissensmanagement zu identifizieren und die Barrieren diesen spezifischen Prozessen logisch zuzuordnen.

Was ist das wichtigste Ergebnis der qualitativen Metaanalyse?

Die Metaanalyse zeigt, dass zeitbezogene Barrieren (mangelnde Zeit) und Kooperationsbarrieren (z.B. durch Hierarchie oder mangelndes Vertrauen) die in der Praxis am häufigsten auftretenden Hindernisse darstellen.

Ende der Leseprobe aus 235 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Barrieren im Wissensmanagement
Hochschule
Universität Salzburg  (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Note
1,0
Autor
Mag. Komm. Lisa Qattawi (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
235
Katalognummer
V88588
ISBN (eBook)
9783638036269
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Barrieren Wissensmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mag. Komm. Lisa Qattawi (Autor:in), 2006, Barrieren im Wissensmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/88588
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