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Tourismus in Namibia

Dargestellt an ausgewählten Beispielen

Title: Tourismus in Namibia

Examination Thesis , 2003 , 250 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Cornelia Haldenwang (Author)

Geography / Earth Science - Tourism Geography

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Summary Excerpt Details

Beim Durchsehen verschiedenster Reisekataloge wurde mir klar, dass die südafrikanischen Länder als touristische Ziele sehr gefragt sind, wobei besonders Namibia als abenteuerversprechendes, mit einer atemberaubenden Landschaft versehenes Land angepriesen wird. Durch die Lektüre von H. Martin „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ und der Biographie von E. Kosakow „Lockruf der Wüste“, wuchs mein Interesse, die ehemalige Kolonie des Deutschen Reiches näher kennenzulernen. Der Besuch einer Multimediashow „Südliches Afrika“ in Bad Homburg im Herbst 2002 bestärkte meinen Entschluss, die Examensarbeit über Namibia unter dem Schwerpunkt Tourismus zu schreiben. In der Zeit vom 21.12.02 bis zum 8.01.03 hatte ich die Gelegenheit, Namibia zu besuchen und eigene Erhebungen in Form von Befragungen der Touristen und Einheimischen durchzuführen.

Zu Beginn der Arbeit wird in Kapitel 2 zunächst der Begriff „Tourismus“ näher erläutert und sowohl auf die Entwicklung des Tourismus als auch auf die Entwicklung innerhalb der Tourismusforschung eingegangen. Des Weiteren wird dann der speziell für Namibia zutreffenden Entwicklungstourismus beschrieben. Anschließend werden in Kapitel 3 die natur- und kulturgeographischen Grundlagen des Tourismus in Namibia analysiert, die die wichtigste Voraussetzung des heute bestehenden Tourismus bilden. Im folgenden Kapitel wird dann der Tourismus in Namibia mit seiner Entwicklung und seiner heutigen Struktur näher beleuchtet. Eigene empirische Untersuchungen in Form von Umfragen und Interviews werden innerhalb der Darstellung des Tourismus miteinbezogen. Um die Problematik des namibischen Tourismus verstehen zu können, um daraus schließlich in Kapitel 6 Lösungsansätze zu gewinnen, bedarf es zunächst einer Analyse der bestehenden touristischen Nachfrage und Angebote, dargestellt an den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Namibias. Dabei wird vor allem der Schwerpunkt auf das touristische Angebot gelegt, das exemplarisch an der Stadt Swakopmund dargestellt wird. Im Anschluss daran werden die Auswirkungen des Tourismus auf das Land und seine Einwohner beschrieben. Im letzten Kapitel werden die Chancen und Risiken des Tourismus anhand der vorher gewonnenen Ergebnisse aufgezeigt und Ideen für einen nachhaltigen Tourismus miteinbezogen, der dazu dienen soll, ökonomische und ökologische Aspekte zu vereinbaren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

1.2. Konzeption der Arbeit

1.3. Material und Methoden

2. Tourismus allgemein

2.1. Definitionen von Tourismus

2.2. Kurzer historischer Abriß der Tourismusentwicklung

2.3. Entwicklungsländer-Tourismus

2.4. Forschungsstand

3. Grundlagen des Tourismus in Namibia

3.1. Naturgeographische Grundlagen

3.1.1. Geographische Lage, Größe

3.1.2. Relief

3.1.3. Geologische Voraussetzungen

3.1.4. Böden

3.1.5. Klima

3.1.6. Hydrographie

3.1.7. Flora

3.1.8. Fauna

3.2. Kulturgeographische Grundlagen

3.2.1. Geschichte Namibias

3.2.2. Staats- und Verwaltungsgliederung

3.2.3. Wirtschaftsstruktur

3.2.3.2. Industrie und Bergbau

3.2.3.3. Dienstleistungen

3.2.4. Infrastruktur

3.2.4.1. Luftverkehr

3.2.4.2. Straßenverkehr

3.2.4.3. Bahnverkehr

3.2.4.4. Elektrizität

3.2.4.5. Telekommunikation

3.2.4.6. Wasserversorgung

3.2.5. Bildungsstruktur

3.2.6. Bevölkerungsstruktur

3.2.6.1. Bevölkerungsentwicklung nach der Unabhängigkeit

3.2.6.2. Ethnische Gruppen und deren Sprachen

3.2.6.3. Räumliche Verteilung der Bevölkerung

3.2.6.4. Altersaufbau-Lebenserwartung

3.2.7. Siedlungsstruktur

4. Tourismus in Namibia

4.1. Entwicklung des Tourismus in Namibia

4.2. Struktur des Tourismus in Namibia

4.2.1. Tourismusorganisationen

4.2.2. Touristische Nachfrage

4.2.2.1. Struktur der Touristen

4.2.2.2. Reisemotive

4.2.2.3. Reiseart

4.2.2.4. Vermarktung

4.2.3. Touristische Angebote

4.2.3.1. Im Norden

4.2.3.2. In der Landesmitte

4.2.3.3. Im Süden

4.3. Tourismus am Beispiel der Stadt Swakopmund

4.3.1. Entwicklung des Tourismus in Swakopmund

4.3.2. Touristische Angebote in Swakopmund

4.3.2.1. Ursprüngliches Angebot

4.3.2.2. Abgeleitetes Angebot

4.3.3. Auswirkungen des Tourismus in Swakopmund

5. Auswirkungen des Tourismus auf das Entwicklungsland Namibia

5.1. Wirtschaftliche Auswirkungen

5.2. Agrargeographische Auswirkungen

5.3. Bevölkerungs- und sozialgeographische Auswirkungen

5.4. Siedlungsgeographische Auswirkungen

5.5. Verkehrsgeographische Auswirkungen

5.6. Ökologische Auswirkungen

6. Die Zukunft des Tourismus in Namibia – Chancen und Risiken

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle des Tourismus in Namibia, wobei der Fokus auf den natur- und kulturgeographischen Grundlagen, der heutigen Tourismusstruktur sowie den Auswirkungen des Tourismus auf das Entwicklungsland liegt. Das Hauptziel ist es, die Komplexität der namibischen Tourismusbranche zu erfassen, aktuelle Herausforderungen wie die touristische Nutzung und infrastrukturelle Probleme zu analysieren und Ansätze für eine nachhaltige Zukunftsentwicklung unter Einbeziehung der einheimischen Bevölkerung aufzuzeigen.

  • Analyse der natur- und kulturgeographischen Voraussetzungen Namibias für den Tourismus.
  • Untersuchung der touristischen Nachfrage und Angebotsstrukturen anhand von Fallbeispielen.
  • Empirische Einblicke durch eigene Erhebungen und Umfragen unter Touristen und Einheimischen.
  • Bewertung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen des Tourismus auf das Land.
  • Diskussion von Zukunftsstrategien für einen ökologisch und sozial verträglichen Tourismus.

Auszug aus dem Buch

Die Zeit der Missionare und der Entdecker

Die Missionare, die selbst oft aus tiefer innerer Überzeugung den afrikanischen Menschen das Christentum näher bringen wollten, wurden von den Regierungen der Kolonialmächte England und Holland dazu benutzt, Einfluß auf die Bevölkerung zu nehmen, indem sie europäische Kultur, Bildung etc. einführten.

Die im Jahr 1795 gegründete Londoner Missionsgesellschaft begann 1806 mit der Missionierung der Gruppe der Nama. Das erste Missionshaus wurde in Warmbad errichtet. 1799 formierte sich die Rotterdamer Missionsgesellschaft. 1840 bekam die Rheinische Missionsgesellschaft alle Rechte der Londoner Missionsgesellschaft zugesprochen.

Im Jahr 1805 errichteten die Missionare Albrecht aus Berlin das erste Lehmhaus Namibias in Warmbad und 1811 folgte das – laut Peter und Livia Pack – angeblich erste Steinhaus Namibias in Bethanien durch den Missionar namens Schmelen. Weitere Missionsstationen wurden beispielsweise in Windhoek (1842), Okahandja (1844), Rehoboth (1845), Gobabis (1851), Keetmanshoop (1866) und Omaruru (1867) gegründet.

Die Oorlam-Nama aus der Kapregion, die dort von der Regierung unterdrückt worden waren, flohen um 1840 in Richtung Norden und baten Missionare, mit ihnen zu kommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Motivation der Autorin, die Examensarbeit über Namibia zu schreiben, und legt die methodische Herangehensweise sowie die Zielsetzung dar.

2. Tourismus allgemein: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Basis, indem verschiedene Tourismusdefinitionen, die historische Entwicklung sowie die spezifischen Aspekte des Tourismus in Entwicklungsländern beleuchtet werden.

3. Grundlagen des Tourismus in Namibia: Hier werden die wesentlichen natur- und kulturgeographischen Voraussetzungen Namibias detailliert analysiert, die die Grundlage für das heutige touristische Angebot bilden.

4. Tourismus in Namibia: Dieser umfangreiche Hauptteil befasst sich mit der Entwicklung und Struktur des namibischen Tourismus, beinhaltet empirische Ergebnisse und untersucht exemplarisch die Stadt Swakopmund.

5. Auswirkungen des Tourismus auf das Entwicklungsland Namibia: Es werden die verschiedenen wirtschaftlichen, agrarischen, sozialen, siedlungsgeographischen, verkehrstechnischen und ökologischen Folgen des Tourismus für das Land kritisch hinterfragt.

6. Die Zukunft des Tourismus in Namibia – Chancen und Risiken: Das abschließende Kapitel diskutiert zukunftsorientierte Konzepte, um den Tourismus nachhaltig zu gestalten und die einheimische Bevölkerung besser zu integrieren.

Schlüsselwörter

Namibia, Tourismus, Entwicklungsländer, Tourismusforschung, Geographie, Swakopmund, Ökotourismus, nachhaltige Entwicklung, Infrastruktur, Tourismusstatistik, Landfrage, Kulturgeographie, Naturschutz, Reiseverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit widmet sich einer geographischen Untersuchung des Tourismus in Namibia unter Berücksichtigung naturgeographischer, kultureller und infrastruktureller Aspekte.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung des Tourismus, der touristischen Infrastruktur, der Angebotsstruktur, insbesondere am Beispiel von Swakopmund, sowie der Analyse der Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die touristische Situation in Namibia fundiert zu analysieren und aufzuzeigen, wie ein nachhaltiger Tourismus gestaltet werden kann, der ökonomische Chancen mit ökologischer und sozialer Verantwortung in Einklang bringt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf Literaturanalyse, der Auswertung statistischer Daten sowie auf eigenen Erhebungen, wie Umfragen und Interviews mit Touristen und Einheimischen vor Ort.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die historischen Grundlagen, die natur- und kulturgeographischen Basisdaten sowie die spezifischen Strukturen des Tourismus, illustriert durch Fallstudien zu Orten wie Swakopmund.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Namibia, Tourismus, nachhaltige Entwicklung, Infrastruktur, Kulturgeographie, Ökologie und wirtschaftliche Auswirkungen.

Wie steht es um die Verfügbarkeit offizieller Statistiken in Namibia?

Die Autorin weist darauf hin, dass es schwierig ist, verlässliche aktuelle statistische Daten zum Tourismus zu erhalten, da offizielle Zahlen teils lückenhaft oder widersprüchlich sind.

Welche Bedeutung hat das "Community Based Tourism" Konzept?

Es dient dazu, die einheimische Bevölkerung in die Tourismusbranche zu integrieren und sicherzustellen, dass die Gewinne aus dem Fremdenverkehr direkt der lokalen Bevölkerung zugutekommen.

Excerpt out of 250 pages  - scroll top

Details

Title
Tourismus in Namibia
Subtitle
Dargestellt an ausgewählten Beispielen
College
University of Wuppertal
Grade
1,3
Author
Cornelia Haldenwang (Author)
Publication Year
2003
Pages
250
Catalog Number
V87147
ISBN (eBook)
9783638013123
ISBN (Book)
9783638916677
Language
German
Tags
Tourismus Namibia
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Cornelia Haldenwang (Author), 2003, Tourismus in Namibia, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/87147
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