Die Einführung der Neuen Verwaltungssteuerung betrifft sämtliche Verwaltungen des Landes Hessen. Der Verfasser beleuchtet die Personalentwicklung mit Beschluss der Einführung der Neuen Verwaltungssteuerung am Beispiel des PP FFM als Behörde des Hessischen Innenministeriums.
Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Abgrenzung des Themas
- Einführung der NVS im PP FFM
- Personalentwicklungsmethoden im PP FFM
- Mitarbeiterbriefe
- Projektgruppe NVS
- Lenkungsausschuss
- Informationsveranstaltungen / Multiplikatoren
- Umsetzungsprojektgruppe (Job-Rotation)
- Schulungen der Umsetzungsprojektmitarbeiter
- SAP-Anwenderschulungen
- Ausbildung der Info-Nutzer (Kostenstellenverantwortliche)
- Seminar Outputorientierte Steuerung und Controlling
- Abschluss
- Quellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit untersucht die Personalentwicklung im Rahmen der Einführung der Neuen Verwaltungssteuerung (NVS) am Beispiel des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main (PP FFM). Der Fokus liegt auf den Maßnahmen, die ergriffen wurden, um das Personal des PP FFM auf die Veränderungen im Zusammenhang mit der NVS vorzubereiten.
- Einführung der NVS im PP FFM und die damit verbundenen Herausforderungen für die Personalentwicklung
- Analyse verschiedener Personalentwicklungsmethoden im PP FFM
- Bewertung der Wirksamkeit der Personalentwicklungsmaßnahmen im Hinblick auf die erfolgreiche Umsetzung der NVS
- Bedeutung von Mitarbeiterkommunikation und -beteiligung bei der Einführung der NVS
- Die Rolle der Doppik im Kontext der NVS
Zusammenfassung der Kapitel
Das Kapitel „Abgrenzung des Themas“ stellt die Relevanz der NVS für die Landesverwaltung dar und erläutert die Fokussierung auf das PP FFM. Das Kapitel „Einführung der NVS im PP FFM“ beschreibt die Hintergründe und die Einführung der NVS im PP FFM, beleuchtet die Misere der Verwaltung und erklärt die Notwendigkeit der Einführung der Doppik. Das Kapitel „Personalentwicklungsmethoden im PP FFM“ fokussiert sich auf verschiedene Methoden der Personalentwicklung im Zusammenhang mit der NVS und erläutert den Einsatz von Mitarbeiterbriefen, Projektgruppen und Informationsveranstaltungen.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit Themen wie Neue Verwaltungssteuerung, Personalentwicklung, Doppik, Mitarbeiterkommunikation, Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Hessisches Innenministerium und Projektmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Neuen Verwaltungssteuerung (NVS)?
Die NVS zielt darauf ab, die öffentliche Verwaltung durch moderne Managementmethoden, Outputorientierung und kaufmännische Buchführung (Doppik) effizienter und transparenter zu gestalten.
Wie wird Personalentwicklung im Polizeipräsidium Frankfurt am Main umgesetzt?
Durch eine Vielzahl von Methoden wie Mitarbeiterbriefe, Projektgruppen, Informationsveranstaltungen, SAP-Schulungen und Seminare zur outputorientierten Steuerung.
Welche Rolle spielt die Doppik im Rahmen der NVS?
Die Einführung der Doppik (doppelte Buchführung) ist essenziell, um Ressourcenverbräuche präzise darzustellen und die Verwaltung nach wirtschaftlichen Kriterien steuerbar zu machen.
Warum ist Mitarbeiterkommunikation bei der Einführung der NVS so wichtig?
Veränderungen wie die NVS betreffen alle Hierarchieebenen. Nur durch transparente Information (z.B. Mitarbeiterbriefe) und Beteiligung kann die Akzeptanz für die neuen Strukturen gesichert werden.
Was versteht man unter "Job-Rotation" in diesem Kontext?
Im PP FFM wurden Umsetzungsprojektgruppen gebildet, in denen Mitarbeiter durch Aufgabenwechsel (Job-Rotation) und spezielle Schulungen auf die neuen Anforderungen vorbereitet wurden.
Welche Bedeutung hat das Controlling in der neuen Verwaltung?
Controlling dient als Instrument der outputorientierten Steuerung, um die Erreichung von Zielen zu überwachen und die Kostenstellenverantwortlichen bei ihren Entscheidungen zu unterstützen.
- Quote paper
- Marko Haselböck (Author), 2006, Personalentwicklung und Neue Verwaltungssteuerung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/83241