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Zur Shop-Startseite › Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik

Zwischen Russischer Revolution und Erster Republik - Die Tiroler Arbeiterbewegung gegen Ende des "Großen Krieges"

Unter besonderer Berücksichtigung der tirolspezifischen Verhältnisse und der wechselseitigen Beziehungen zum Staatsapparat

Titel: Zwischen Russischer Revolution und Erster Republik - Die Tiroler Arbeiterbewegung gegen Ende des "Großen Krieges"

Diplomarbeit , 1999 , 186 Seiten , Note: 1,00

Autor:in: Dr. David Schnaiter (Autor:in)

Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Gerade die letzten beiden Kriegsjahre des Ersten Weltkrieges sind vom Ende des Burgfriedens und einer enormen politischen Spannung geprägt. Graf Stürgkh wird von dem radikalen Sozialdemokraten Friedrich Adler ermordet, der Kaiser ist tot, in Rußland bricht die Revolution aus, beendet die zaristische Herrschaft und bringt einen radikalen Umschwung mit sich, die Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk werden zu einem politischen Thema, Frauenwahlrechts-, Friedens- und Streikbewegung werden wieder aktiv, radikale Bewegungen manifestieren sich in imposanter Stärke ganz besonders in Tirol und das bevorstehende Ende der Monarchie wird immer augenscheinlicher.
- Der Umgang des Staates mit der Arbeiterbewegung ist zunehmends von Mißtrauen geprägt und verschärft sich angesichts dieser Ereignisse mehr und mehr. Die Angst vor einer Ausweitung der Revolution auf die Mittelmächte und vor groß angelegten Streiks angesichts der fatalen Ernährungslage und der Unzufriedenheit in der Bevölkerung manifestiert sich deutlich. Eine Unterscheidung zwischen Kommunisten und Sozialdemokratie durch die Behörden wird in diesem Zusammenhang kaum vorgenommen. Die Überwachung, Bespitzelung und Eindämmung jeglicher politischer Aktivität durch die staatlichen Institutionen nimmt zusehends eine zentrale Rolle ein. Allerdings muß die militärische Leitung aufgrund der Erlässe des neuen Kaisers Machteinbußen hinnehmen, der Allerhöchste Gnadenerlaß Karls, die Wiedereinberufung des Parlaments etc. eröffnen den politisch Aktiven größeren Spielraum. Eine Dichotomie zwischen Repression und Öffnung tut sich auf, die speziell für die Arbeiterbewegung zu einem Balanceakt wird - auch in Tirol ...

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

TEIL I

EINLEITUNG

1. Einleitende Worte

1 ) Vorweggenommene Kritik

2. Zur Methodologie

1 ) Vorverständnis

2 ) Zur Arbeitsmethodik

Zur Sprache

TEIL II

TIROL UND DIE ARBEITERBEWEGUNG

1. Das Kronland Tirol

1 ) Demographie:

A Das Verwaltungsterritorium der Statthalterei für Tirol und Vorarlberg

2 ) Verwaltung

3 ) Strukturen und Entwicklungsstränge:

2. Steiniger Boden

1 ) Die politische Landschaft in Tirol:

2 ) Zur These der ”Klassenharmonie” in Tirol:

3. Die Arbeiterbewegung und Tirol

1 ) Erste Schritte

2 ) Der Tiroler Klerus und die Sozialdemokratie

3 ) Landbevölkerung und Arbeiterbewegung

4 ) Parteipresse und Wahlrechtskampf

5 ) Die Russische Revolution von 1905

6 ) Wahlen

7 ) Frauenorganisation

8 ) Schwierigkeiten

9 ) Institutionen

10 ) Die Tiroler Arbeitergewerkschaft

11 ) Vor dem Krieg

4. Zentren der Arbeiterbewegung in Tirol

5. Die Christliche Arbeiterschaft

TEIL III

BURGFRIEDEN UND HUNGER

1. Der Burgfrieden

1 ) Die Tiroler Bewegung und der Burgfrieden

2. Lebensverhältnisse und Versorgungslage

1 ) Bevölkerungsverteilung

2 ) Landwirtschaft

3 ) Kriegseinflüsse

A Frauen und Kinder an der Heimatfront

B Soldaten und Standschützen

C Der Handel bricht zusammen

D Die Versorgung des Militärs

E Die Preissteigerungen

F Die Versorgungslage

3. Die Lage der Tiroler Arbeiterschaft

TEIL IV

DIE WIEDERBELEBUNG EINGESCHRÄNKTER POLITISCHER AKTIVITÄT

1. Das Zurückdrängen der Militärdiktatur

1 ) Die Ermordung des Ministerpräsidenten

2 ) Die Nachfolge Kaiser Karls

3 ) Die Aufhebung der Verordnung Nr. 156

4 ) Die Wiedereinberufung des Reichsrates

5 ) Die Lockerung der Zensur- und Versammlungsrichtlinien

A „Das verordnete Schweigen”

B Versammlungsrichtlinien

6 ) Die Russische Revolution

7 ) Die Beschwerdekommissionen

8 ) Der Allerhöchste Gnadenerlaß

2. Die Versammlungstätigkeit der Tiroler Arbeiterbewegung

1 ) Themenschwerpunkte der Versammlungen in Innsbruck

2 ) Grundlegende Positionen der Tiroler Sozialdemokraten

3 ) Positionen der Behörden zur Arbeiterbewegung

A Militär

B Statthalterei

C Andere

TEIL V

FRAUENBEWEGUNG – VORARLBERG – SÜDTIROL/TRENTINO

1. Die sozialdemokratische Frauenbewegung und der Krieg

2. Die Vorarlberger Arbeiterbewegung

1 ) Die wichtigste Figur der Vorarlberger Sozialdemokraten:

3. „Welschtirol”

1 ) Das Trentino

2 ) Der Krieg und Italienisch-Tirol

3 ) Sozialdemokratie im Trentino

4 ) Die Irredenta und die „Unerlöste Sozialdemokratie”

5 ) Politische Einschätzungen gegen Kriegsende

TEIL VI

HEXENJAGDEN

1. Überwachung

1 ) Anarchisten und Sozialdemokraten

2 ) Bolschewistische Agitation und Revolutionäre Sozialisten

3 ) Ein „roter Teufel”

A Landeck und die Bahn

4 ) Der Fall Masarich

2. Maifeiern

1 ) Der 1. Mai 1917

2 ) Der 1. Mai 1918

A Verlauf

TEIL VII

ZWISCHEN FRIEDENSBEWEGUNG UND HEIMATTREUE

1. Die Friedensbewegung

1 ) Internationale und österreichische Friedensbewegung

2. Der Feind im Inneren

3. Einflüsse von außen

TEIL VIII

DISZIPLINIERUNGSMASSNAHMEN UND STREIKBEWEGUNG

1. Die Militärdiktatur

2. Zuckerbrot und Peitsche

1 ) Die Beschwerdekommissionen

2 ) Die Militarisierung der Arbeiterschaft

3 ) Die Militarisierung der Eisenbahner

A Eisenbahnerstreik an der Innsbrucker Südbahn

3. Die Metallarbeiter und das Kriegsleistungsgesetz

4. Die Streikbewegung

1 ) Der Jännerstreik 1918

A Reaktionen

TEIL IX

TIROL ZERBRICHT: RADIKALISIERUNG UND DEUTSCHNATIONALISMUS

1. Die Fragmentierung der Gesellschaft und ihre Hintergründe und Auswirkungen

1 ) Die Wurzeln dieser sehr strukturellen Konfrontation

2 ) Die Hintergründe von kreierten Feindbildern

3 ) Die konkreten Auswirkungen

A Die Juden und die „Roten Horden”

B Tirol und die „Walschen”

C Stadt-Land

2. Der Fluch des übersteigerten Nationalismus

1 ) Arbeiterbewegung und Nationalismus

A Die Tiroler Arbeiterbewegungen und der Nationalismus

2 ) Die Mittelstandsbewegung

A Die vereinte Rechte

B Der Vorläufer

C Die Gründungsversammlung

D Gegnerschaft

E Die Reaktion auf die „Reaktion”

F Breite Zustimmung und Legitimation

G Die Statthalterei und die Mittelstandsbewegung – eine belastete Beziehung

H Die Obrigkeit und die Mittelstandsbewegung

I Weitere Veranstaltungen

J Die „Innsbrucker Nachrichten” als Agitator

3 ) Die Bauernschaft

A Der deutsche Bauerntag in Innsbruck

4 ) Antisemitische Tendenzen

TEIL X

SCHLUSSTEIL

1. Nachwort

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Situation und das Agieren der Tiroler Arbeiterbewegung und Sozialdemokratie gegen Ende des Ersten Weltkrieges unter Berücksichtigung der spezifischen tirolerischen Verhältnisse, der extremen wirtschaftlichen Notlage und der wechselseitigen Beziehungen zum staatlichen Verwaltungsapparat (Statthalterei).

  • Strukturelle Bedingungen der Tiroler Arbeiterbewegung und ihr politisches Umfeld
  • Einfluss von Krieg, Hunger und Versorgungsnot auf das politische Klima
  • Überwachung, Disziplinierung und Repression durch den Staatsapparat
  • Radikalisierung der Gesellschaft und Aufstieg des Deutschnationalismus
  • Rolle der Friedensbewegung und das Verhältnis zur Russischen Revolution

Auszug aus dem Buch

1 ) Die Tiroler Bewegung und der Burgfrieden

Die Tiroler Arbeiterführer trugen die „Burgfriedenspolitik der Mutterpartei” in Wien vollinhaltlich mit, steuerten aber einen eher wankelmütiger Kurs: Spricht sich Abram noch in der ersten Reichsratssitzung für die Senkung der Militärausgaben und gegen den Militarismus aus, so unterstützen die Tiroler Sozialdemokraten doch das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien und stellen sich ganz hinter die habsburgische Regierung.

Der später oft zitierte unbedingte Friedenswille und die Eigendefinition als Partei des Friedens ist also zu hinterfragen. Innerhalb weniger Tage änderte Abram 1914 seine Meinung und über Militärausgaben und Militarismus verlor er kein Wort mehr.

Zum Kampf gegen den kriegstreibenden Imperialisten, den russischen ”Blutzaren”, wurde gerufen und nach dem Kriegseintritt Italiens auf seiten der Entente im Mai 1915 der ”Volkskrieg” gegen Italien propagiert.

Zusammenfassung der Kapitel

EINLEITUNG: Erläuterung der Forschungslage und methodische Vorbemerkungen zur Untersuchung der Tiroler Arbeiterbewegung in einer Krisenzeit.

TIROL UND DIE ARBEITERBEWEGUNG: Detaillierte Darstellung der demografischen, wirtschaftlichen und politischen Ausgangslage in Tirol sowie der Entwicklung der Arbeiterorganisationen vor dem Krieg.

BURGFRIEDEN UND HUNGER: Analyse der anfänglichen Kriegseuphorie im Vergleich zur zunehmenden Verelendung der Arbeiterschaft und dem Zerbrechen des gesellschaftlichen Burgfriedens.

DIE WIEDERBELEBUNG EINGESCHRÄNKTER POLITISCHER AKTIVITÄT: Untersuchung der politischen Lockerungen ab 1917, insbesondere der Rolle der Beschwerdekommissionen und der Versammlungstätigkeit.

FRAUENBEWEGUNG – VORARLBERG – SÜDTIROL/TRENTINO: Überblick über spezifische regionale Arbeiterbewegungen und die Rolle der Frauenbewegung unter den Extrembedingungen des Krieges.

HEXENJAGDEN: Untersuchung der staatlichen Überwachung, Bespitzelung und der Denunziationskultur gegenüber sozialdemokratischen Aktivitäten.

ZWISCHEN FRIEDENSBEWEGUNG UND HEIMATTREUE: Darstellung der Spannungsfelder zwischen internationaler Friedenspropaganda und dem patriotischen Anspruch auf Heimattreue.

DISZIPLINIERUNGSMASSNAHMEN UND STREIKBEWEGUNG: Dokumentation der staatlichen Disziplinierungsversuche, der Militarisierung der Arbeiterschaft und der Streikbewegungen, insbesondere des Jännerstreiks 1918.

TIROL ZERBRICHT: RADIKALISIERUNG UND DEUTSCHNATIONALISMUS: Analyse der gesellschaftlichen Fragmentierung, der Entstehung rechter Feindbilder und des Aufstiegs der Mittelstandsbewegung.

SCHLUSSTEIL: Synthese der Ergebnisse: Die Tiroler Arbeiterbewegung als gemäβigte Kraft in einem konservativen Umfeld.

Schlüsselwörter

Tirol, Erster Weltkrieg, Arbeiterbewegung, Sozialdemokratie, Statthalterei, Versorgungslage, Streikbewegung, Mittelstandsbewegung, Nationalismus, Burgfrieden, Überwachung, Jännerstreik 1918, Politische Radikalisierung, Österreich-Ungarn.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit analysiert die Rolle, das politische Agieren und die Lebensumstände der Tiroler Arbeiterbewegung während der letzten Jahre des Ersten Weltkrieges.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die soziale und wirtschaftliche Situation unter den Bedingungen des Krieges, die staatliche Repression und Überwachung, die Radikalisierung der politischen Fronten sowie das Spannungsverhältnis zwischen Arbeiterbewegung und Deutschnationalismus.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, das oft unvollständige Bild der Tiroler Arbeiterbewegung während des Großen Krieges zu vervollständigen und die Dynamik zwischen den sozialen Extrembedingungen und dem politischen Verhalten zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verwendet eine primärquellenbasierte, qualitative Methode mit starkem Fokus auf Aktenanalysen aus dem Tiroler Landesarchiv sowie hermeneutische Ansätze zur Interpretation von Zeitzeugnissen und politischen Dokumenten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von der Vorgeschichte der Arbeiterbewegung in Tirol über die Auswirkungen des Krieges und des Hungers bis hin zur Radikalisierung der Gesellschaft durch die Mittelstandsbewegung und der Disziplinierungspolitik des Staates.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Tirol, Arbeiterbewegung, Erster Weltkrieg, Sozialdemokratie, Militarisierung, Radikalisierung.

Was macht die Tiroler Arbeiterbewegung im Vergleich zu Wien so besonders?

Im Gegensatz zu Wien war die Tiroler Arbeiterbewegung eine vergleichsweise kleine, moderat agierende Minderheit in einer überwiegend konservativ-klerikalen und bäuerlich geprägten Gesellschaft.

Welchen Einfluss hatte die Mittelstandsbewegung?

Die Mittelstandsbewegung entstand 1918 als reaktionäre Massenbewegung, die soziale Gegensätze instrumentalisierte, antisemitische Feindbilder nutzte und maßgeblich zur gesellschaftlichen Polarisierung gegen Ende des Krieges beitrug.

Ende der Leseprobe aus 186 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zwischen Russischer Revolution und Erster Republik - Die Tiroler Arbeiterbewegung gegen Ende des "Großen Krieges"
Untertitel
Unter besonderer Berücksichtigung der tirolspezifischen Verhältnisse und der wechselseitigen Beziehungen zum Staatsapparat
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Österreichische Geschichte)
Note
1,00
Autor
Dr. David Schnaiter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1999
Seiten
186
Katalognummer
V74281
ISBN (eBook)
9783638741149
ISBN (Buch)
9783638742337
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Revolution Republik Arbeiterbewegung Ende Weltkrieg Sozialismus SPÖ Sozialdemokratie Innsbruck Jahrhundertwende Tirol Krieg Abram Politik Landtag Statthalterei Schutzbund Habsburg Burgfriede Pazifismus Irredentismus Südfront Trentino Südtirol Russische Zeitgeschichte Erste Geschichte Patriotismus Zwischenkriegszeit Frieden Streik Monarchie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. David Schnaiter (Autor:in), 1999, Zwischen Russischer Revolution und Erster Republik - Die Tiroler Arbeiterbewegung gegen Ende des "Großen Krieges", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/74281
Blick ins Buch
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