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Geschäftsmodelle des Electronic Commerce im Außenhandel - Darstellung und Erläuterung der einzelnen Erscheinungsformen

Title: Geschäftsmodelle des Electronic Commerce im Außenhandel - Darstellung und Erläuterung der einzelnen Erscheinungsformen

Seminar Paper , 2006 , 21 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Diplom Betriebswirt (FH) Johannes Voigt (Author)

Business economics - Trade and Distribution

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Summary Excerpt Details

Anhand verschiedener Geschäftsmodelle sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, internationalen Vertrieb erfolgreich, mit Hilfe von innovativen Electronic Commerce Systemen, zu gestalten. Als herausragendes Beispiel für moderne Informations- und Kommunikationstechnologie wird aufgezeigt, wie insbesondere das Internet, als wirksames Mittel zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit und Internationalisierung von Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen

2.1. Geschäftsmodell

2.2. Electronic Commerce

2.3. B2B - B2C

3. Internet als Enabler des Electronic Commerce

4. Zwei gute Gründe für Electronic Commerce

5. Geschäftsmodelle des Electronic Commerce im Außenhandel

5.1. Internet Shop

5.2. E-Mall

5.3. Online - Auktionen

5.4. E-Markets - Plattformen der Zukunft

5.4.1. Praxisbeispiel Covisint

5.4.2. Praxisbeispiel CC-Chemplorer

5.5. EDI

6. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die Arbeit untersucht die Bedeutung und Anwendung von Electronic Commerce im betrieblichen Außenhandel, um Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Internationalisierung von Unternehmen aufzuzeigen. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse verschiedener Geschäftsmodelle und deren Rolle bei der Optimierung von Geschäftsprozessen im globalen Wettbewerb.

  • Theoretische Grundlagen und Begriffsbestimmungen des Electronic Commerce
  • Die Rolle des Internets als Enabler für globale Geschäftsprozesse
  • Analyse und Erläuterung relevanter Geschäftsmodelle (Shops, Malls, Auktionen, Marktplätze, EDI)
  • Herausforderungen und Chancen im grenzüberschreitenden elektronischen Handel
  • Praxisbeispiele für E-Markets in der Industrie

Auszug aus dem Buch

5.4. E-Markets - Plattformen der Zukunft

"Ein Elektronischer Marktplatz stellt einen virtuellen Marktraum innerhalb eines übergeordneten Datennetzes dar, innerhalb dessen virtuelle Geschäftstransaktionen durchgeführt werden, die mit Hilfe informationsorientierter Wertschöpfungsaktivitäten zu jedem Zeitpunkt des Koordinationsprozesses vom Marktplatzbetreiber unterstützt werden können."

Auf elektronischen Marktplätzen erfolgt das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage und es kommt zu einem Austausch verschiedenster Produkte und Dienstleistungen. Dieses Geschäftsmodell des Electronic Commerce wird hauptsächlich von Unternehmen genutzt und ist somit hervorragend für den B2B Handel geeignet. Ziel beider Seiten ist es stets die Transaktionskosten zu senken und vor allem auf Seiten der Anbieter, flexibler auf unterschiedliche Bedarfe der Kunden reagieren zu können. Der Erfolg, bzw. die Effizienz eines solchen Marktraums ist abhängig von der generierten Anzahl der User auf der Handelsplattform. Diese Tatsache lässt sich anhand eines einfachen Rechenbeispiels verdeutlichen:

Nehmen wir an, dass in einem Marktsystem eine Millionen Verkäufer und eine Millionen Kunden in einem bestimmten Zeitraum zusammentreffen. Dies bedeutet, dass maximal 10^6 x 10^6 = 10^12 Kontakte möglich sind. 10^12 ist in Realität natürlich eine utopisch hohe Anzahl.

Wenn aber nur jeder 1000ste Kontakt in eine Transaktion übergeht, so ergibt dies eine Milliarde Transaktionen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die wirtschaftliche Relevanz von Globalisierung und IuK-Technologie und skizziert die Zielsetzung der Arbeit bezüglich der Geschäftsmodelle im Außenhandel.

2. Begriffsdefinitionen: Dieses Kapitel definiert die zentralen Termini wie Geschäftsmodell, Electronic Commerce sowie die B2B- und B2C-Segmente, um eine einheitliche Basis für die weitere Untersuchung zu schaffen.

3. Internet als Enabler des Electronic Commerce: Der Abschnitt erläutert die technologische Rolle des Internets als zentrales Medium und Enabler, das geographische Barrieren im internationalen Handel abbaut.

4. Zwei gute Gründe für Electronic Commerce: Hier werden der verstärkte globale Wettbewerbsdruck und die Notwendigkeit der Kostensenkung durch Automatisierung als wesentliche Treiber diskutiert.

5. Geschäftsmodelle des Electronic Commerce im Außenhandel: Das Hauptkapitel stellt detailliert diverse Modelle wie Internet-Shops, E-Malls, Auktionen, Marktplätze und EDI vor und ergänzt diese durch Praxisbeispiele.

6. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die zentrale Bedeutung des Internets für die Unternehmensführung zusammen und gibt einen Ausblick auf technologische Trends wie M-Commerce und Social-Software.

Schlüsselwörter

Electronic Commerce, Außenhandel, Geschäftsmodelle, B2B, B2C, Internet, IuK-Technologie, E-Markets, Transaktionskosten, EDI, Disintermediation, Globalisierung, Wettbewerbsvorteil, Online-Auktionen, Prozessoptimierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit behandelt die Rolle des Electronic Commerce im betrieblichen Außenhandel und stellt verschiedene Geschäftsmodelle vor, die Unternehmen bei der Internationalisierung unterstützen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition digitaler Geschäftsmodelle, der Funktion des Internets als Enabler und der Darstellung spezifischer Lösungen für den elektronischen Handel wie Marktplätze und EDI.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen mittels innovativer E-Commerce-Systeme ihre Geschäftsprozesse entlang der Wertschöpfungsketten optimieren und erfolgreich im internationalen Vertrieb agieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse sowie der Auswertung von Fachliteratur und Fallbeispielen, um die Effizienz und den Nutzen verschiedener Geschäftsmodelle zu erläutern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung von Internet-Shops, E-Malls, Online-Auktionen, elektronischen Marktplätzen und dem bilateralen Datenaustausch (EDI), jeweils mit Bezug auf den betrieblichen Außenhandel.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Electronic Commerce, B2B, B2C, Transaktionskosten, E-Markets und Globalisierung charakterisiert.

Was ist der Unterschied zwischen den in Kapitel 5.4.1 und 5.4.2 genannten Beispielen?

Covisint ist ein unabhängiger Marktplatz für die Automobilindustrie zur Bündelung von Einkaufskapazitäten, während CC-Chemplorer als virtueller Beschaffungsmarktplatz spezifisch für Unternehmen der Chemiebranche konzipiert wurde.

Warum wird EDI (Electronic Data Interchange) als besonders relevant für den Außenhandel hervorgehoben?

EDI ermöglicht die automatisierte und fehlerfreie Abwicklung von Geschäftsdokumenten zwischen international agierenden Unternehmen und reduziert somit sprachliche sowie prozessuale Handelshemmnisse.

Wie bewertet der Autor die Zukunft der klassischen Intermediäre?

Der Autor schließt sich der Meinung an, dass klassische Intermediäre nicht vollständig verschwinden, sondern durch den Wettbewerb mit neuen elektronischen Modellen und Internet-Intermediären zu einer Anpassung gezwungen werden.

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Details

Title
Geschäftsmodelle des Electronic Commerce im Außenhandel - Darstellung und Erläuterung der einzelnen Erscheinungsformen
College
University of Applied Sciences Koblenz
Course
Betrieblicher Außenhandel
Grade
1,3
Author
Diplom Betriebswirt (FH) Johannes Voigt (Author)
Publication Year
2006
Pages
21
Catalog Number
V67015
ISBN (eBook)
9783638593304
ISBN (Book)
9783638793520
Language
German
Tags
Geschäftsmodelle Electronic Commerce Außenhandel Darstellung Erläuterung Erscheinungsformen Betrieblicher Außenhandel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom Betriebswirt (FH) Johannes Voigt (Author), 2006, Geschäftsmodelle des Electronic Commerce im Außenhandel - Darstellung und Erläuterung der einzelnen Erscheinungsformen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/67015
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