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Identitätsbildung im Klassenzimmer. Konzepte von Identität

Title: Identitätsbildung im Klassenzimmer. Konzepte von Identität

Term Paper , 2020 , 19 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Fatma Kabakci (Author)

Psychology - General

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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der Identitätsbildung im Klassenzimmer. Im Folgenden möchte ich die offensichtlich wichtige identitätsstiftende und integrative Kraft, die innerhalb einer Klasse wirken kann, näher untersuchen. Dazu werden die Begriffe Zuhause und Heimat, Identität, Identitätsbildung durch Selbstreferenz und Fremdreferenz näher beleuchtetet.

Da die Bandbreite an wissenschaftlicher Literatur sehr rar ist, gibt es wenige Forschungsarbeiten und wenige Konzepte und Theorien in diesem Bereich. Deshalb werden verschiedene Fachliteraturen zurate gezogen. Im ersten Schritt dieser Arbeit soll der Terminus der Identität definiert werden. Im zweiten Schritt dieser Arbeit soll das Entdecken der Identität anhand Begrifflichkeiten der Selbstreferenz und Fremdreferenz deutlich gemacht werden. Daran anknüpfend werden folgende Leitfragen behandelt: Wie kann gerade im Klassenzimmer Identitätsbildung stattfinden und wie kann der Unterricht methodisch gestaltet gefördert und unterstützt werden? Kann das Klassenzimmer wirklich ein Ort sein, an dem diese emotionale Intensität erlebt und gelebt wird, sodass sowohl individuelle Identität als auch Zugehörigkeit entwickelt werden? Hierfür möchte ich zunächst ganz allgemein den Begriff der Identität näher beleuchten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Transfer zur Soziologie

2. Einleitung

3. Definition und Konzepte der Identität

3.1 Erikson und der Begriff der Identität eine Theoretisierung 1950

3.2 James Marcias Theorie - eine Erweiterung von Eriksons Theorie von 1960

4. Selbstreferenz und Fremdreferenz

5. Identitätsbildung im Klassenzimmer

6. Methodischer Ansatz für den Unterricht

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie Identitätsbildung im schulischen Kontext gefördert werden kann, indem sie die theoretischen Grundlagen der Identität analysiert und praktische methodische Ansätze für den Unterricht herleitet.

  • Bedeutung soziologischer Perspektiven auf die Identität
  • Kritische Auseinandersetzung mit Identitätsmodellen (Erikson, Marcia)
  • Wechselspiel von Selbst- und Fremdreferenz
  • Methoden zur Förderung der Identitätsbildung in heterogenen Klassen

Auszug aus dem Buch

Identitätsbildung im Klassenzimmer

Ausgehend von der Erfahrung der Autorin Aicha Benaissa stellt sich vor allem die Frage: Wie kann gerade im Klassenzimmer Identitätsbildung stattfinden? Bezug auf die Definition von Identität wirft dies eine Reihe von Fragen auf. Wer innerhalb einer Klasse setzt die Normen und Werte? Von wem werden die sozialen Bezugsrahmen am stärksten geformt? Welche Rolle spielen dabei Lehrer und Mitschüler, eher homogene oder heterogene Zusammensetzungen der Gruppen, aber auch die dort wahrnehmbaren Zugehörigkeiten zu verschiedenen Religionen, Sprachen und Kulturen.

Heutzutage herrschen in vielen Ländern, auch in Deutschland, heterogene Klassen mit einer kulturellen Vielfalt vor. Entscheidend sind die Ansätze, wie man im Klassenzimmer mit den verschiedenen Identitäten, der Selbstreferenz und der Fremdreferenz, der Identität des Anderen umgeht. Die Prozesse, die man hierbei durchläuft, sollen in dieser vorliegenden Arbeit erläutert werden. Für die Lehrperson und die Schüler ist es entscheidend, Herangehensweisen in Betracht zu ziehen und Methoden hierfür zu entwickeln. Da das Entwickeln der Identität ein komplexes Phänomen ist und die Bewältigung der Krisen sowie die Identitätskonstruktion unterstützt werden sollten, lässt sich folgende Leitfrage formulieren: Wie kann im Klassenzimmer die Identitätsbildung gestaltet gefördert und unterstützt werden?

Zusammenfassung der Kapitel

1. Transfer zur Soziologie: Dieses Kapitel erläutert die soziologische Bedeutung des Habitus und die Rolle sozialer Kontexte bei der Identitätsentwicklung.

2. Einleitung: Die Einleitung führt über ein biographisches Zitat an das Thema der Identitätsbildung in der Schule heran und formuliert die Leitfrage der Arbeit.

3. Definition und Konzepte der Identität: Hier werden psychologische und soziologische Grundbegriffe der Identität sowie die historische Entwicklung des Identitätsbegriffs dargelegt.

3.1 Erikson und der Begriff der Identität eine Theoretisierung 1950: Dieses Kapitel widmet sich der psychosozialen Theorie Eriksons und seinem Stufenmodell der Identitätsentwicklung.

3.2 James Marcias Theorie - eine Erweiterung von Eriksons Theorie von 1960: Der Fokus liegt hier auf der Identitätsstatus-Theorie, die Eriksons Ansatz um die Dimensionen Erkundung und Festlegung erweitert.

4. Selbstreferenz und Fremdreferenz: Dieses Kapitel behandelt das notwendige Zusammenspiel von Selbst- und Fremdwahrnehmung für die Entwicklung eines stabilen Selbstbildes.

5. Identitätsbildung im Klassenzimmer: Hier wird untersucht, wie Lehrkräfte in heterogenen Lerngruppen die Identitätsbildung durch gezielte Gestaltung des Unterrichts fördern können.

6. Methodischer Ansatz für den Unterricht: Das Kapitel stellt konkrete praktische Methoden wie Rollenspiele und das Johari-Fenster zur Unterstützung der Identitätsarbeit vor.

7. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Schule ein zentraler Ort für die Identitätsfindung ist und Lehrkräfte eine sensible Begleitung dieses Prozesses leisten müssen.

Schlüsselwörter

Identität, Identitätsbildung, Schule, Klassenzimmer, Selbstreferenz, Fremdreferenz, Sozialisation, Erikson, Marcia, Heterogenität, Pädagogik, Johari-Fenster, Adoleszenz, Identitätskrise, Selbstkonzept

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Identitätsbildung von Schülern innerhalb des schulischen Kontextes und wie dieser Prozess pädagogisch begleitet werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen soziologische Grundlagen der Identität, psychologische Entwicklungsmodelle, das Wechselspiel zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie praktische Methoden für den Unterricht.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, zu klären, wie Identitätsbildung im Klassenzimmer gestaltet, gefördert und unterstützt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse und der Anwendung von Modellen (wie dem Johari-Fenster) auf den schulischen Kontext.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Identitätstheorien von Erikson und Marcia diskutiert sowie die Bedeutung von Selbst- und Fremdreferenz für die Identitätskonstruktion in der Schule analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Identitätsbildung, Schule, Selbst- und Fremdreferenz, Heterogenität sowie die Theorien von Erikson und Marcia.

Wie spielt das Johari-Fenster eine Rolle für die Identitätsarbeit?

Das Johari-Fenster hilft dabei, Selbst- und Fremdwahrnehmung abzugleichen, um unbewusste Persönlichkeitsanteile sichtbar zu machen und die Selbstreflexivität der Schüler zu fördern.

Warum ist der Begriff der "Identitätsbalance" für Jugendliche wichtig?

Die Identitätsbalance beschreibt den schwierigen Prozess, divergierende soziale Erwartungen und das eigene Selbstkonzept in Einklang zu bringen, was besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund von Bedeutung ist.

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Details

Title
Identitätsbildung im Klassenzimmer. Konzepte von Identität
Grade
1,3
Author
Fatma Kabakci (Author)
Publication Year
2020
Pages
19
Catalog Number
V583655
ISBN (eBook)
9783346164797
ISBN (Book)
9783346164803
Language
German
Tags
Identität Migration Pädagogik Identitätstheorien Identitätsbildung im Klassenzimmer
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Fatma Kabakci (Author), 2020, Identitätsbildung im Klassenzimmer. Konzepte von Identität, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/583655
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