Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › BWL - Investition und Finanzierung

Vergleichende Analyse der Eigenkapitalschwäche deutscher Mittelstands-Unternehmen und Ansätze zu deren Überwindung mithilfe von Private Equity-Investoren

Titel: Vergleichende Analyse der Eigenkapitalschwäche deutscher Mittelstands-Unternehmen und Ansätze zu deren Überwindung mithilfe von Private Equity-Investoren

Diplomarbeit , 2005 , 109 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sven Meißner (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wie kaum ein anderes Land wird Deutschland durch seine mittelständische Wirtschaftsstruktur geprägt. Gerade der Mittelstand hat durch seine erfolgreiche Entwicklung seit Ende des Zweiten Weltkrieges in erheblichem Maße zum Ansehen des Wirtschaftsstandortes Deutschland beigetragen. Durch ihre Vielfalt und Heterogenität sorgen mittelständische Unternehmen für wirtschaftliche Stabilität und tragen letztlich durch ihre Innovationstätigkeit maßgeblich zu mehr Wachstum und Wohlstand in unserer Ökonomie bei.
Bislang stand bei mittelständischen Unternehmen in Deutschland die langfristige Fremdfinanzierung in Form des Bankkredits bei der Kapitalbeschaffung im Vordergrund. Neuere und innovativere Arten der Unternehmensfinanzierung werden bisher nur von den größeren Aktiengesellschaften als Finanzierungsform in Betracht gezogen. Allerdings sieht sich die deutsche Wirtschaft in den vergangenen Jahren mit einem langwierigen Konjunktureinbruch konfrontiert, welcher die mittelständischen Unternehmen trifft, da diese überwiegenden auf dem heimischen Markt agieren und häufig nicht die Möglichkeit haben, über Deutschlands Grenzen hinaus zu expandieren. Dieser Konjunktureinbruch wird von einer rapide ansteigenden Zahl von Unternehmensinsolvenzen begleitet, die den Mittelstand in das Zentrum der wirtschaftspolitischen Diskussion rücken. Gegenwärtig liest man in der Presse Schlagwörter wie „Mittelstandskrise“ oder „Kreditklemme“. Erhebliche Kreditausfälle deutscher Kreditinstitute in der jüngeren Vergangenheit und ein damit einher gehender Strukturwandel in der Kreditwirtschaft werden als Gründe für die zunehmend restriktivere Vergabe von Krediten angeführt. Dazu kommen ab 2007 die neuen Eigenkapitalanforderungen des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht (Basel II), die jedoch schon heute die Kreditvergabepolitik der Banken gegenüber mittelständischen Unternehmen mitbestimmen. Vor diesem Hintergrund gilt es für den ohnehin eigenkapitalschwachen Mittelstand, andere Finanzierungswege zu beschreiten, um eine höhere Eigenkapitalquote auszuweisen und damit auch zur Senkung der Fremdfinanzierungskosten beizutragen. Dies ist auch gerade im Hinblick auf die Schaffung geeigneter Voraussetzungen für Wachstum und Innovationen wichtig, mithilfe derer der Mittelstand auch in Zukunft als einer der Wirtschaftsmotoren zum deutschen Wirtschaftswachstum beitragen soll.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG

2. DIE BEDEUTUNG MITTELSTÄNDISCHER UNTERNEHMEN FÜR DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT

2.1 DER MITTELSTANDSBEGRIFF

2.1.1 QUANTITATIVE ABGRENZUNG DES MITTELSTANDSBEGRIFFS

2.1.2 QUALITATIVE ABGRENZUNG DES MITTELSTANDSBEGRIFFS

2.1.3 MITTELSTANDSDEFINITION IN DEN USA UND IN GROßBRITANNIEN

2.2 DER VOLKSWIRTSCHAFTLICHE STELLENWERT DES MITTELSTANDS

2.3 DAS GESAMTWIRTSCHAFTLICHE UMFELD

3. DIE FREMDKAPITALFINANZIERUNG DEUTSCHER UNTERNEHMEN MIT BANKDARLEHEN

3.1 DIE PRÄFERENZ DER FREMDKAPITALFINANZIERUNG IM HISTORISCHEN KONTEXT

3.2 DIE GEGENWÄRTIGE BEDEUTUNG DER FREMDKAPITALFINANZIERUNG

3.3 AUSWIRKUNGEN VON BASEL II AUF DIE KREDITVERGABEPOLITIK

3.3.1 DIE KONZEPTION VON BASEL II

3.3.2 VERÄNDERUNGEN FÜR DIE UNTERNEHMENSFINANZIERUNG

3.3.3 RATING ALS HERAUSFORDERUNG UND CHANCE AUS BASEL II

4. DIE EIGENKAPITALQUOTEN DEUTSCHER UNTERNEHMEN IM INTERNATIONALEN VERGLEICH

4.1 FUNKTIONEN DES EIGENKAPITALS

4.2 HISTORISCHE UND GEGENWÄRTIGE ENTWICKLUNG DER EIGENKAPITALAUSSTATTUNG

4.2.1 DIE ENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND

4.2.2 DIE ENTWICKLUNG IN EUROPA UND DEN USA

4.3 DIE GRÜNDE FÜR DIE EIGENKAPITALENTWICKLUNG

4.3.1 DIE GRÜNDE FÜR DIE ENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND

4.3.2 DIE GRÜNDE FÜR DIE ENTWICKLUNG IN DEN USA

4.3.3 KRITISCHE GEGENÜBERSTELLUNG

5. ALTERNATIVE FINANZIERUNGSINSTRUMENTE FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN IM INTERNATIONALEN VERGLEICH

5.1 SELBSTFINANZIERUNG ALS INSTRUMENT DER INNENFINANZIERUNG

5.2 ALTERNATIVE INSTRUMENTE DER FREMDFINANZIERUNG

5.2.1 FINANZIERUNG ÜBER UNTERNEHMENSANLEIHEN

5.2.2 ASSET BACKED SECURITIES-FINANZIERUNGEN

5.3 MEZZANINE FINANCE

5.4 DER BÖRSENGANG ALS INSTRUMENT DER EIGENKAPITALFINANZIERUNG

6. MÖGLICHKEIT DER EIGENKAPITALBESCHAFFUNG MIT PRIVATE EQUITY-INVESTOREN

6.1 BEDEUTUNG UND BEGRIFFSABGRENZUNG

6.2 DER KAPITALBETEILIGUNGSMARKT IM INTERNATIONALEN VERGLEICH

6.2.1 DIE ENTWICKLUNG IM ANGELSÄCHSISCHEN RAUM

6.2.2 DIE ENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND

6.3 ENTWICKLUNGSPERSPEKTIVEN AUS SICHT DER BETEILIGUNGSGESELLSCHAFTEN

6.3.1 STEUERRECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN

6.3.2 STAATLICHE FÖRDERPOLITIK

7. BETEILIGUNGSFINANZIERUNG IM RAHMEN DES LEBENSZYKLUSKONZEPTES

7.1 EARLY STAGE-FINANZIERUNGEN

7.1.1 DARSTELLUNG DER EINZELNEN LEBENSZYKLUSPHASEN

7.1.2 STATUS QUO DES EARLY STAGE-FINANZIERUNGSANGEBOTS

7.1.3 ANSÄTZE ZUR WEITERENTWICKLUNG DES ANGEBOTS

7.2 LATER STAGE-FINANZIERUNGEN

7.2.1 EXPANSIONS-FINANZIERUNG

7.2.2 BRIDGE- ODER PRE-IPO-FINANZIERUNGEN

7.2.3 TURNAROUND- UND REPLACEMENT-FINANZIERUNGEN

7.2.4 STATUS QUO DES FINANZIERUNGSANGEBOTS

7.2.5 ANSÄTZE ZUR WEITERENTWICKLUNG DES ANGEBOTS

7.3 BUYOUT-FINANZIERUNGEN

7.3.1 DEFINITION UND BEGRIFFSABGRENZUNG

7.3.2 GEGENWÄRTIGER STELLENWERT VON BUYOUT-FINANZIERUNGEN

7.3.3 FINANZIERUNGSSTRUKTUR VON BUYOUTS

7.3.4 AUSSICHTEN UND POTENZIALE VON BUYOUTS

7.4 KRITISCHE BEURTEILUNG DER BETEILIGUNGSFINANZIERUNG

8. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

8.1 ZUSAMMENFASSUNG

8.2 AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, die Eigenkapitalschwäche deutscher mittelständischer Unternehmen zu analysieren und alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu evaluieren, wobei insbesondere die Rolle von Private Equity-Investoren vor dem Hintergrund sich ändernder regulatorischer Rahmenbedingungen wie Basel II untersucht wird.

  • Finanzierungsstruktur mittelständischer Unternehmen in Deutschland
  • Einfluss von Basel II auf die Kreditvergabepolitik von Banken
  • Vergleich der Eigenkapitalausstattung im internationalen Kontext
  • Alternative Finanzierungsinstrumente (Mezzanine, ABS, Unternehmensanleihen)
  • Private Equity als Instrument der Eigenkapitalbeschaffung über den Lebenszyklus

Auszug aus dem Buch

3.1 Die Präferenz der Fremdkapitalfinanzierung im historischen Kontext

„Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart erkennen und die Zukunft bestimmen“27, erkannte schon Laotse. Dies gilt auch für die Unternehmensfinanzierung in Deutschland, wo ein Blick auf deren Entwicklung lohnt, um die heutigen Finanzierungsschwierigkeiten deutscher Unternehmen besser verstehen zu können.

Bereits seit Beginn des 17. Jahrhunderts begannen Seefahrernationen wie die Niederlande und Großbritannien damit, das Risiko der wagnisreichen Indien-Fahrten unter Gewährung einer bestimmten Rendite auf mehrere Investoren zu verteilen. So wurde 1602 mit der Gründung der Vereenigde Oost-Indische Compagnie in den Niederlanden eine neue Unternehmensform begründet, bei der Investoren einen festgelegten Anteil am Unternehmen entsprechend ihres Kapitaleinsatzes erhielten und deren Anteile frei handelbar waren. Es war die Geburtsstunde der Namensaktie. Somit hatten die Niederlande eine Vorreiterrolle inne, denn ihren Börsen kam im 17. und 18. Jahrhundert mehr und mehr Bedeutung zu, ein Ort zu sein, wo Kapital nicht nur gehandelt, sondern auch aufgenommen werden konnte.28

Während bis zum Ende des 18. Jahrhunderts in weiten Teilen Europas ein richtiger Kapitalmarkt entstanden war, konnten Unternehmen in Deutschland diese Geldquelle, bspw. durch Begebung von Aktien und Obligationen, nicht für sich nutzen, da der Kapitalmarkt zunächst vorwiegend der Kapitalbeschaffung des Staates diente.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die strukturelle Eigenkapitalschwäche des Mittelstands und die Relevanz alternativer Finanzierungsformen.

2. DIE BEDEUTUNG MITTELSTÄNDISCHER UNTERNEHMEN FÜR DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT: Abgrenzung des Mittelstandsbegriffs und Darstellung der volkswirtschaftlichen Bedeutung sowie des gesamtwirtschaftlichen Umfelds.

3. DIE FREMDKAPITALFINANZIERUNG DEUTSCHER UNTERNEHMEN MIT BANKDARLEHEN: Analyse der historischen Präferenz für Bankdarlehen und die Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung.

4. DIE EIGENKAPITALQUOTEN DEUTSCHER UNTERNEHMEN IM INTERNATIONALEN VERGLEICH: Betrachtung der Eigenkapitalausstattung deutscher Firmen im Vergleich zu angelsächsischen Ländern und Erörterung der Gründe für die Differenzen.

5. ALTERNATIVE FINANZIERUNGSINSTRUMENTE FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN IM INTERNATIONALEN VERGLEICH: Untersuchung innovativer Finanzierungsinstrumente wie Unternehmensanleihen, ABS und Mezzanine-Kapital.

6. MÖGLICHKEIT DER EIGENKAPITALBESCHAFFUNG MIT PRIVATE EQUITY-INVESTOREN: Analyse der Bedeutung von Private Equity und der Rahmenbedingungen für den Beteiligungsmarkt.

7. BETEILIGUNGSFINANZIERUNG IM RAHMEN DES LEBENSZYKLUSKONZEPTES: Detaillierte Betrachtung der Beteiligungsfinanzierung über die verschiedenen Phasen des Unternehmenslebenszyklus inklusive Buyouts.

8. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Vergleichende Beurteilung der Instrumente und Prognose zur zukünftigen Finanzierungssituation im Mittelstand.

Schlüsselwörter

Mittelstand, Eigenkapitalquote, Basel II, Bankdarlehen, Private Equity, Venture Capital, Mezzanine-Kapital, Unternehmensfinanzierung, Fremdkapital, Finanzierungsinstrumente, KMU, Lebenszykluskonzept, Rating, Kapitalbeteiligung, Unternehmensnachfolge.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Eigenkapitalschwäche deutscher mittelständischer Unternehmen und untersucht, inwieweit alternative Finanzierungsinstrumente sowie Private Equity dazu beitragen können, die Finanzierungssituation nachhaltig zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die Bedeutung des Mittelstands, die Auswirkungen von Basel II auf die Bankfinanzierung, internationale Vergleiche der Eigenkapitalausstattung und die Analyse von Beteiligungsfinanzierungen über den Lebenszyklus.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie der deutsche Mittelstand seine Eigenkapitalbasis stärken kann, um in einem restriktiveren Finanzierungsumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben und Innovationen zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine vergleichende Analyse basierend auf existierender Fachliteratur, empirischen Studien renommierter Institute sowie eine systematische Auswertung von Finanzierungsdaten im Zeitverlauf.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung klassischer Fremdkapitalfinanzierung, den internationalen Vergleich der Eigenkapitalquoten, die Vorstellung alternativer Finanzierungsinstrumente und die detaillierte Analyse von Private Equity nach Lebenszyklusphasen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind Mittelstand, Eigenkapitalquote, Basel II, Private Equity, Venture Capital, Mezzanine-Kapital und Unternehmensfinanzierung.

Warum spielt die Eigenkapitalausstattung für das Rating eine wichtige Rolle?

Da die Eigenkapitalquote als Indikator für die Krisenfestigkeit und Haftungskraft eines Unternehmens dient, nutzen Banken diese Kennzahl im Rahmen von Basel II direkt zur Bestimmung der Ausfallwahrscheinlichkeit und damit zur Festlegung der Kreditkonditionen.

Welche Rolle spielen Private Equity-Investoren beim Übergang vom Bankkredit zu diversifizierter Finanzierung?

Sie fungieren als wichtiger Partner zur Stärkung des wirtschaftlichen Eigenkapitals, entlasten das Unternehmen von reiner Bankabhängigkeit und bringen oft Managementunterstützung ein, was besonders in Wachstumsphasen oder bei Nachfolgeproblemen relevant ist.

Ende der Leseprobe aus 109 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vergleichende Analyse der Eigenkapitalschwäche deutscher Mittelstands-Unternehmen und Ansätze zu deren Überwindung mithilfe von Private Equity-Investoren
Hochschule
Universität Lüneburg
Veranstaltung
Bankbetriebslehre
Note
1,7
Autor
Sven Meißner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
109
Katalognummer
V55179
ISBN (eBook)
9783638502061
ISBN (Buch)
9783656801566
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vergleichende Analyse Eigenkapitalschwäche Mittelstands-Unternehmen Ansätze Private Equity-Investoren Bankbetriebslehre
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sven Meißner (Autor:in), 2005, Vergleichende Analyse der Eigenkapitalschwäche deutscher Mittelstands-Unternehmen und Ansätze zu deren Überwindung mithilfe von Private Equity-Investoren, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/55179
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  109  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum