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Der Weg ins Web: Wie Printmedien, Hörfunk und Fernsehen ins Internet kamen

Titel: Der Weg ins Web: Wie Printmedien, Hörfunk und Fernsehen ins Internet kamen

Seminararbeit , 2001 , 26 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Martin Payrhuber (Autor:in), Michael Darmanin (Autor:in), Stephanie Roth (Autor:in), Ingeborg Ullmann (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Jahr 2000 präsentieren sich die meisten Medienunternehmen im Internet. Für Printmedien, aber auch für Hörfunk- und Fernsehsender ist heute die Frage nicht ob, sondern wie das Medium im World Wide Web auftreten soll. Die Vielzahl der Angebote ist fast unüberschaubar, die Bandbreite der Gestaltung der Webseiten reicht von „ganz einfach“ bis zum umfassenden Informations-und Serviceangebot, das weit über die bisherigen Inhalte eines Mediums hinausgehen kann. Die vorliegende Arbeit zeigt die Anfänge der traditionellen Medienunternehmen im World Wide Web und die Entwicklung der Online-Produkte von Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsendern auf. Neben diesen Medien gibt es natürlich auch andere Unternehmen, die im Internet journalistische Inhalte anbieten, z.B. Suchmaschinen, Online-Dienste und reine Online-Magazine. Hier soll jedoch speziell auf die journalistischen Online-Angebote eingegangen werden, die in direktem Zusammenhang mit einem Print- oder Rundfunkmedium stehen. Anhand von Beispielen aus dem deutschsprachigen Raum, wo möglich, aus Österreich, werden die Online-Produkte von Tageszeitungen, TV-Stationen und Rundfunksendern in ihren Anfängen und ihrer Entwicklung bis Ende 1999 vorgestellt (Kap. 3). Dem voraus geht eine kurze Darstellung von Bildschirmtext und Online-Diensten, in denen Medienunternehmen erste Erfahrungen mit dem Online-Publizieren sammeln konnten (Kap. 2).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorläufermedien

2.1. Videotext, Kabeltext, btx

2.2. Kommerzielle Online-Dienste

3. Die Medien im World Wide Web

3.1. Printmedien im WWW

3.1.1. Erste Schritte ins Web

3.1.2. Formen der Online-Zeitung

3.1.3. Der Standard und die Salzburger Nachrichten im WWW

3.2. Hörfunk

3.2.1. Technische Voraussetzungen

3.2.2. Radio im World Wide Web

3.2.3. Der Hörfunksender im World Wide Web und das Internetradio: Zwei Beispiele

3.3. Die deutschsprachigen TV-Stationen im Web

3.3.1. Drei Phasen der Internet-Revolution im Rundfunk

3.3.2. Arbeitssituation von Online-Redakteuren im Rundfunk

3.3.3. Kooperationen im Online-Bereich: Beispiel ZDF

3.3.4. Ausblick

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Anfänge und die Entwicklung journalistischer Online-Angebote traditioneller Medienunternehmen im deutschsprachigen Raum bis Ende 1999, wobei der Fokus auf Printmedien, Radio- und Fernsehsendern liegt.

  • Analyse der Vorläufermedien des Internets wie Videotext und kommerzielle Online-Dienste.
  • Untersuchung des Markteintritts von Printmedien in das World Wide Web anhand von Fallbeispielen.
  • Darstellung der Entwicklung und technischer Rahmenbedingungen von Internetradio-Angeboten.
  • Betrachtung der Strategien und Arbeitssituation bei TV-Sendern im Online-Bereich.
  • Diskussion der Finanzierungsproblematik von journalistischen Online-Auftritten.

Auszug aus dem Buch

3.1.3. Der Standard und die Salzburger Nachrichten im WWW

Am 2. Februar 1995 erschien der Standard als erste deutschsprachige Tageszeitung mit einer Online-Ausgabe im World Wide Web. Drei Standardarchivare und ein Webprogrammierer begannen aus Eigeninitiative, die aktuellen Nachrichten, Kommentare und einige interne Informationen ins Netz zu stellen. Die Leser hatten auch die Möglichkeit, in einem Leserforum ihre Meinung zum Standard zu schreiben. Die Website war noch sehr einfach aufgebaut. Auf das Logo der Zeitung folgte ein kurzer Willkommensgruß und anschließend vier Zeilen zum Anklicken, hinter denen sich die Artikel verbargen. Die Online-Version wurde einmal täglich aktualisiert.

Im ersten Jahr griffen 190.000 Nutzer auf die Standard-Seiten zu, davon waren ein Viertel Auslandsösterreicher. Im Jahr 2000 griffen im März 3,2 Mill. Nutzer auf den Online-Standard zu, der damit die bestbesuchte Website eines Printmediums in Österreich ist (die Kronenzeitung hatte im März 2000 nur 2,1 Mill. Zugriffe). Durch den Erfolg ermutigt, folgte die Gründung eines eigenen Online-Nachrichten-Teams unter der Leitung von Gerlinde Hinterleitner, das alleine für die Online-Ausgabe zuständig ist. Allerdings konnte diese Online-Redaktion nicht kostendeckend geführt werden. Als es beim Standard zu einer Finanzkrise kam, sollte dieses Team wieder aufgelöst und die Internetaktivitäten eingestellt werden. Frau Hinterleitner und ihr Team konnten die Wichtigkeit der Internetpräsenz des Standards nachweisen und so schichtete man die Kosten für die Online-Redaktion in das Marketingbudget um.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert den Untersuchungsgegenstand und beschreibt die Zielsetzung, die Entwicklung journalistischer Online-Angebote bis Ende 1999 darzustellen.

2. Vorläufermedien: Dieses Kapitel behandelt frühe Textkommunikationsformen wie Videotext und kommerzielle Online-Dienste, in denen Medien erste Erfahrungen mit dem Online-Publizieren sammelten.

3. Die Medien im World Wide Web: Dieser Hauptteil analysiert detailliert den Einstieg und die Entwicklung von Printmedien, Hörfunk und TV-Stationen in das World Wide Web anhand von Beispielen.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Entwicklung zur Internet-Euphorie sowie die zentrale Problematik der Finanzierung zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Online-Journalismus, World Wide Web, Internet, Medienunternehmen, Printmedien, Hörfunk, Fernsehen, Bildschirmtext, Online-Dienste, Digitalisierung, Online-Redaktion, Nachrichtenangebot, Internetradio, E-Commerce, Medienentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Historie und dem Markteintritt traditioneller deutschsprachiger Medienunternehmen in das World Wide Web bis zum Ende des Jahres 1999.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Vorläufertechnologien, die Online-Strategien von Zeitungen, die Entwicklung des Internetradios und die Internetpräsenz von TV-Sendern.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Entwicklung der Online-Produkte von Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsendern in ihren Anfängen aufzuzeigen und dabei insbesondere die journalistischen Aspekte zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Analyse, die durch Literaturrecherche, Auswertung von Statistiken und persönliche Interviews gestützt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden detailliert die Vorgehensweisen und Erfahrungen von Printmedien, Radiosendern und Fernsehstationen bei der Etablierung ihrer Online-Auftritte vorgestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Online-Journalismus, World Wide Web, Medienwandel, Internetradio und Online-Redaktion charakterisiert.

Wie erfolgreich war "Der Standard" mit seinem Online-Auftritt?

"Der Standard" war Vorreiter als erste deutschsprachige Tageszeitung im WWW und entwickelte sich zur bestbesuchten Website eines Printmediums in Österreich, auch wenn die Kostendeckung eine Herausforderung darstellte.

Warum war das ZDF bei seiner Kooperation mit Microsoft Network umstritten?

Die Kooperation war umstritten, da Kritiker, insbesondere aus dem öffentlich-rechtlichen Lager, einen Zwiespalt zwischen kommerziellen Interessen und der öffentlich-rechtlichen Stellung des Senders befürchteten.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Weg ins Web: Wie Printmedien, Hörfunk und Fernsehen ins Internet kamen
Hochschule
Universität Salzburg  (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Online-Journalismus:Nachrichten zwischen Content und Commerce
Note
1,0
Autoren
Martin Payrhuber (Autor:in), Michael Darmanin (Autor:in), Stephanie Roth (Autor:in), Ingeborg Ullmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2001
Seiten
26
Katalognummer
V54840
ISBN (eBook)
9783638499507
ISBN (Buch)
9783656785989
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Printmedien Hörfunk Fernsehen Internet Online-Journalismus Nachrichten Content Commerce
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Martin Payrhuber (Autor:in), Michael Darmanin (Autor:in), Stephanie Roth (Autor:in), Ingeborg Ullmann (Autor:in), 2001, Der Weg ins Web: Wie Printmedien, Hörfunk und Fernsehen ins Internet kamen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/54840
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  26  Seiten
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