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Emotionale und kognitive Intelligenz im Kontext des affektiven Commitments. Mitarbeiterbindung durch Emotionalität und kognitive Kompetenz

Title: Emotionale und kognitive Intelligenz im Kontext des affektiven Commitments. Mitarbeiterbindung durch Emotionalität und kognitive Kompetenz

Seminar Paper , 2019 , 60 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

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Das Ziel der Arbeit ist die Durchführung einer theorieprüfenden Untersuchung zwischen dem Konstrukt des affektiven Commitments und der emotionalen Intelligenz sowie die Ermittlung derer wesentlichen Zusammenhänge. Hierdurch soll zum einen dem Forschungsbedarf Rechnung getragen werden, bereits existierende Forschungsergebnisse empirisch zu plausibilisieren. Zum anderen sollen die Arbeitsergebnisse einen Mehrwert für den betrieblichen Führungskontext liefern, neue Ansätze zur Erhöhung der Identifikation und emotionalen Bindung mit einer bestimmten Organisation zu entwickeln. Auf diese Weise können vor allem auch fachlich geprägte Führungspersonen von der Thematik überzeugt werden, für die sich die Notwendigkeit der Berücksichtigung emotionaler Wirkmechanismen im Führungskontext bisher nicht erschlossen hat.

Im Fokus der vorliegenden Arbeit steht daher nicht vordergründig die Beschreibung des Wesens von emotionaler Intelligenz, sondern vor allem deren Wirkungsweise. Daher ist es notwendig die relevanten Variablen der emotionalen Intelligenz theoriegeleitet zu operationalisieren und ihre Beziehungen zum affektiven Commitment zu untersuchen.

Führungskräfte sind in besonderem Maße mit Emotionen konfrontiert. Allerdings werden sowohl Emotionen als auch Gefühle als Störfaktoren angesehen, die es zu kontrollieren und zu managen gilt. Neben einer grundsätzlichen Akzeptanz und Bewusstseinsschaffung fehlen weiterhin noch zusätzlich empirisch validierte Daten, die den ökonomischen Nutzen von emotionaler Kompetenz im Führungskontext quantifizieren. Eine explizite Betrachtung von emotionaler Intelligenz als Teil des unternehmerischen Geschehens findet sich somit nur im begrenzten Ausmaß wieder. Darüber hinaus hat die Einbeziehung der Gefühle auch in der klassischen betriebswirtschaftlichen Theoriebildung bisher wenig oder keinen Eingang gefunden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Emotionen und ihre Bedeutung im Führungskontext

2.1.1 Führungserfolg

2.1.2 Affektives Commitment

2.1.3 Messung der affektiven Form des Commitments

2.1.4 Einflussfaktoren des affektiven Commitments

2.1.5 Emotionale Intelligenz

2.1.6 Messung von emotionaler Intelligenz

2.2 Emotionale Intelligenz im Kontext des affektiven Commitments

2.2.1 Zusammenhang zwischen der emotionalen Intelligenz und dem affektiven Commitment

2.2.2 Hypothesenbildung

2.2.3 Schlussfolgerung

3. Methode

3.1 Konzeption der empirischen Untersuchung

3.1.1 Erhebungsmethode

3.1.2 Durchführungssystematik

3.1.3 Auswertung und Interpretation des Untersuchungskonzeptes

3.2 Operationalisierung der Konstrukte

3.2.1 Operationalisierung des affektiven Commitments

3.2.2 Operationalisierung der emotionalen Intelligenz

3.3 Auswahl der Stichprobe

4. Diskussion

4.1 Kritische Reflektion des eigenen Vorgehens

4.2 Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn dieser Arbeit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, theorieprüfend den Zusammenhang zwischen dem affektiven Commitment von Mitarbeitern und der emotionalen Intelligenz von Führungskräften zu untersuchen, um Forschungsdefizite zu schließen und Erkenntnisse für den betrieblichen Führungskontext zu gewinnen.

  • Analyse des Führungserfolgs und emotionaler Kompetenzen
  • Untersuchung des Konzepts des affektiven Commitments
  • Verbindung von emotionaler Intelligenz und Mitarbeiterbindung
  • Methodische Konzeption einer empirischen Untersuchung mittels Fragebogen

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Führungserfolg

Bei der Untersuchung von Führungsprozessen, ergibt sich die zentrale und theoretisch bedeutsame Frage, inwieweit erfolgreiche von erfolgloser Führung unterscheidbar ist und ob eine Führungskraft überhaupt in der Lage ist, den Führungsprozess mehr oder weniger effizient zu gestalten (Vgl. Urban 2008, S. 73). Aus diesem Grund versucht die Führungsforschung fortwährend, generalisierbare Erkenntnisse über den Führungserfolg zu gewinnen (Vgl. Neuberger 2002, S.432). Denn dieser bestimmt, inwieweit die Leistungen des Vorgesetzten innerhalb eines Unternehmens positiv bzw. negativ wirksam sind (Vgl. Urban 2008, S. 73) und ist insofern von herausragender Bedeutung, als dass es insbesondere die Mitarbeiter sind, die den Unternehmenserfolg sichern (Vgl. Weinrich 2015, S. 19). Nach Gebert (2002) kann damit Führungserfolg als Funktion der sozialen Interaktion zwischen Vorgesetzten und Geführten verstanden werden (Vgl. Gebert 2002, S. 25). Hierbei kommt es darauf an, dass die Führungskräfte das Verhalten ihrer Mitarbeiter analysieren und entsprechend ihr Handeln daraufhin anpassen (Vgl. Neuberger 2002, S. 55).

Im Hinblick auf die Ermittlung von Führungserfolg ist es zunächst notwendig, diesen zu definieren und Möglichkeiten der Operationalisierung zu bestimmen (Vgl. Urban 2008, S. 74). Nach Weibler ergibt sich bereits an dieser Stelle ein zentrales Problem, da in der Führungsforschung nach wie vor keine einheitliche Meinung darüber vorherrscht, worin Führungserfolg überhaupt besteht und mit welchen Faktoren er bestimmt werden kann (Vgl. Weibler 2016, S. 65).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein, beleuchtet die Problemstellung der emotionalen Anforderungen an Führungskräfte und definiert das Ziel sowie den Aufbau der Arbeit.

2. Theoretische Grundlagen: Hier werden die zentralen Konzepte des Führungserfolgs, des affektiven Commitments und der emotionalen Intelligenz theoretisch fundiert und in einen wechselseitigen Zusammenhang gebracht.

3. Methode: Das Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der empirischen Untersuchung, inklusive der Erhebungsmethode mittels Fragebogen, der Durchführung sowie der Operationalisierung der untersuchten Konstrukte.

4. Diskussion: Abschließend wird das eigene Vorgehen kritisch reflektiert und der wissenschaftliche Erkenntnisgewinn dieser Arbeit herausgestellt.

Schlüsselwörter

Führungserfolg, affektives Commitment, emotionale Intelligenz, Mitarbeiterbindung, Führungskraft, Führungsprozess, Organisationspsychologie, soziale Kompetenz, Managementlehre, empirische Untersuchung, Selbstmanagement, Empathie, Leistungsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der emotionalen Intelligenz von Führungskräften und dem affektiven Commitment ihrer Mitarbeiter in Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind Führungserfolg, emotionale Intelligenz, affektives Commitment sowie deren Einflussfaktoren und methodische Messbarkeit in Organisationen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist eine theorieprüfende Untersuchung, um zu klären, inwiefern die emotionale Intelligenz eine Rolle für die affektive Bindung von Mitarbeitern an ihre Organisation spielt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein quantitatives, theorieprüfendes Vorgehen gewählt, bei dem Daten mittels eines Fragebogens erhoben werden, um die Konstrukte zu operationalisieren und Hypothesen zu testen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine ausführliche Literaturrecherche zu den theoretischen Grundlagen sowie die anschließende Konzeption und methodische Gestaltung einer empirischen Untersuchung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie emotionale Intelligenz, affektives Commitment, Führungserfolg und Mitarbeiterbindung charakterisiert.

Wie unterscheidet sich diese Arbeit von klassischen Ansätzen?

Im Gegensatz zu rein rational ausgerichteten klassischen Modellen rückt diese Arbeit die menschliche Emotionalität und die Interaktion zwischen Führungskraft und Mitarbeiter in den Fokus.

Warum ist das affektive Commitment als Erfolgsfaktor so relevant?

Affektives Commitment korreliert stark mit Mitarbeiterzufriedenheit und Identifikation, was entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg ist.

Welche Rolle spielt die Selbstreflektion der Führungskraft?

Eine ausgeprägte Selbstreflektion ist notwendig, damit Führungskräfte ihre eigenen Gefühle und die ihrer Mitarbeiter verstehen und ihr Verhalten entsprechend adäquat anpassen können.

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Details

Title
Emotionale und kognitive Intelligenz im Kontext des affektiven Commitments. Mitarbeiterbindung durch Emotionalität und kognitive Kompetenz
College
Nürtingen University; Geislingen
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2019
Pages
60
Catalog Number
V540376
ISBN (eBook)
9783346143594
ISBN (Book)
9783346143600
Language
German
Tags
emotionale intelligenz kontext commitments mitarbeiterbindung emotionalität kompetenz
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2019, Emotionale und kognitive Intelligenz im Kontext des affektiven Commitments. Mitarbeiterbindung durch Emotionalität und kognitive Kompetenz, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/540376
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