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Unternehmenskommunikation und Auswirkungen von Störfaktoren auf den Kommunikationsfluss

Beispiel der Besuchsberichterfassung auf der HOGA 2019

Title: Unternehmenskommunikation und Auswirkungen von Störfaktoren auf den Kommunikationsfluss

Project Report , 2019 , 39 Pages , Grade: 2,2

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - General

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Summary Excerpt Details

Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der internen Unternehmenskommunikation und die generelle Betrachtung von Störfaktoren im Kommunikationsfluss und der daraus resultierende Informationsverlust am Beispiel der Besuchsberichte auf der HOGA 2019. Darüber hinaus soll geklärt werden, wie Kommunikationsstörungen entstehen und inwiefern sie sich auf den Informationsfluss am Beispiel der Befragung auf der HOGA 2019 auswirken, um dann mögliche Gegenmaßnahmen aufzuzeigen.

Eine effektive und effiziente Kommunikation von Unternehmen ist für die Wettbewerbsfähigkeit sehr wichtig. Oft treten Störungen in der internen Kommunikation auf, besonders an Schnittstellen zwischen Abteilungen oder durch die Wahl des falschen Kommunikationsmittels. Das bedeutet, dass Informationen durch gestörten Kommunikationsfluss unvollständig, zeitversetzt oder verändert beim Mitarbeiter ankommen können. Das kann zu Unklarheiten bei der Umsetzung von Aufgaben oder der Gestaltung und Durchführung von Projekten führen und langfristig dem Unternehmen schaden. Kommt es zu Informationsverlusten, sollte intern eine Fehleranalyse stattfinden, um zukünftige Prozesse zu optimieren und Kommunikationsstörungen vermeiden zu können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung

2.1. Was ist Kommunikation?

2.2. Kommunikationsmodelle

2.2.2. Vier-Seiten Modell nach Schulz von Thun

2.2.3. Shannon–Weaver-Modell

2.3.1 Kommunikationsstörungen

2.3.2 Kommunikationsbarrieren

2.3.3 Störungen der direkten Kommunikation

2.3.4. Zusammenfassung

2.4.1. Unternehmenskommunikation

2.4.2. Bedeutung von Kommunikation für Unternehmen

2.4.3. Grundlagen der Unternehmenskommunikation

2.4.4. Kommunikationsstrategie und Ziele:

2.4.5. Integrierte Unternehmenskommunikation

2.4.6. Interne Unternehmenskommunikation

2.4.7. Integration der Mitarbeiter-Kommunikation

3.1. Kommunikation der Firma XY

3.2.2. Aufbereitung und Weiterverwendung der Datenerfassung

3.2.3. Störungen in der Informationserfassung und Übertragung

3.3. Bewertung des Fragebogens

3.4. Mögliche Verbesserungen

3.5. Ausblick und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Projektarbeit untersucht die interne Unternehmenskommunikation der Firma XY und analysiert dabei insbesondere Störfaktoren im Kommunikationsfluss am Beispiel der Besuchsberichterfassung auf der Fachmesse HOGA 2019, um durch eine Fehleranalyse Optimierungspotenziale für zukünftige Messeprozesse aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Kommunikationstheorie und Kommunikationsmodelle
  • Störfaktoren und Barrieren in der internen Unternehmenskommunikation
  • Analyse und kritische Bewertung eines realen Erfassungsfragebogens
  • Prozessanalyse von Informationsfluss und Datenerfassung in der Praxis
  • Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Prozessoptimierung

Auszug aus dem Buch

2.1. Was ist Kommunikation?

Obwohl Kommunikation im menschlichen Miteinander allgegenwärtig ist und die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Thema bis in die erste Hälfte des 20.Jahrhunderts reicht, besteht kein Konsens über die Definition von Kommunikation. Ausgehend von dem lateinischen Ursprung “communicatio”, was Mitteilung oder Unterredung bedeutet, begriffen erste Definitionen Kommunikation in erster Linie als direkten Sprechakt zwischen Menschen (vgl. Röhner und Schütz 2016 S.2). Spätere Begriffsbestimmungen integrierten nach und nach auch Kommunikation über Medien, was dazu führte, dass anfangs vor allem Bücher, Briefe und Telegramme, heute aber wie selbstverständlich auch neue Entwicklungen wie E-Mails, Telefon und digitale Text- und Sprachnachrichten berücksichtigt werden.

Insofern ist es auch erklärbar, dass der Umfang der gängigen Definitionen mit der Zeit deutlich zugenommen hat (ebd. S.4). Insofern sind Definitionen von Kommunikation immer im Rahmen der jeweiligen Entstehungszeit zu verstehen, die vor allem technische Entwicklungen nicht antizipieren konnten. Als Hauptgründe für die Unklarheit von Kommunikationsbegriffen werden verschiedene Gründe angeführt. So schreibt Merten (1977) in einer frühen Beschäftigung mit dem Thema, dass die Schwierigkeit im Wesen von Kommunikation liegt, die auf der einen Seite so allgemein und omnipräsent ist, dass die Eigenheiten kaum wahrgenommen werden und sie zum anderen flüchtig und kaum fixierbar zu sein scheint (vgl. ebd. S.10-11).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Stellt die Bedeutung effektiver Unternehmenskommunikation dar und definiert das Ziel der Untersuchung anhand des Praxisbeispiels der Firma XY auf der HOGA 2019.

2.1. Was ist Kommunikation?: Erläutert die verschiedenen theoretischen Ansätze und Begriffsbestimmungen von Kommunikation im wissenschaftlichen Kontext.

2.2. Kommunikationsmodelle: Stellt klassische Modelle wie das Vier-Seiten-Modell nach Schulz von Thun und das Shannon–Weaver-Modell zur Veranschaulichung von Kommunikationsprozessen vor.

2.3.1 Kommunikationsstörungen: Analysiert die vielfältigen Ursachen für Störungen im Kommunikationsfluss und deren Auswirkungen auf das Arbeitsklima und die Ergebnisse.

2.3.2 Kommunikationsbarrieren: Klassifiziert verschiedene Hindernisse in der Kommunikation nach Thayer, wie z.B. „meaning“ oder „organizational barriers“.

2.3.3 Störungen der direkten Kommunikation: Identifiziert spezifische Störfaktoren wie paradoxe Kommunikation, Attributionsfehler und Rollenkonflikte.

2.3.4. Zusammenfassung: Fasst die theoretischen Erkenntnisse zu Kommunikationsstörungen als dynamische Prozesse zusammen.

2.4.1. Unternehmenskommunikation: Definiert den Begriff der Unternehmenskommunikation als gesteuerten Prozess zur Erfüllung wirtschaftlicher Aufgaben.

2.4.2. Bedeutung von Kommunikation für Unternehmen: Erörtert die strategische Relevanz von Kommunikationskompetenz für den Unternehmenserfolg.

2.4.3. Grundlagen der Unternehmenskommunikation: Unterscheidet zwischen interner und externer Kommunikation und erläutert die Zielhierarchie von Sach- und Handlungszielen.

2.4.4. Kommunikationsstrategie und Ziele:: Differenziert zwischen ökonomischen und psychografischen Kommunikationszielen im strategischen Unternehmenskontext.

2.4.5. Integrierte Unternehmenskommunikation: Beschreibt die Notwendigkeit der Harmonisierung verschiedener Kommunikationsmaßnahmen für ein einheitliches Erscheinungsbild.

2.4.6. Interne Unternehmenskommunikation: Beleuchtet die Funktion der internen Kommunikation als Steuerungselement und Basis für soziale Integration.

2.4.7. Integration der Mitarbeiter-Kommunikation: Behandelt die Einbettung der Mitarbeiterkommunikation in den gesamten Kommunikationsmix und deren Rahmenbedingungen.

3.1. Kommunikation der Firma XY: Beschreibt die konkreten Kommunikationskanäle und Strukturen innerhalb der Firma XY.

3.2.2. Aufbereitung und Weiterverwendung der Datenerfassung: Dokumentiert den praktischen Prozess der Datenerfassung und -auswertung der HOGA-Fragebögen.

3.2.3. Störungen in der Informationserfassung und Übertragung: Analysiert die aufgetretenen Mängel und Informationsverluste bei der Befragung auf der Messe.

3.3. Bewertung des Fragebogens: Reflektiert kritisch den Entwurf und die praktische Anwendung des Fragebogens vor dem Hintergrund der theoretischen Grundlagen.

3.4. Mögliche Verbesserungen: Unterbreitet konkrete Vorschläge zur Digitalisierung und Optimierung des Fragebogendesigns und der Schulung der Mitarbeiter.

3.5. Ausblick und Fazit: Fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und betont die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Prozesskontrolle in der Unternehmenskommunikation.

Schlüsselwörter

Unternehmenskommunikation, Kommunikationsfluss, Störfaktoren, Messe, HOGA 2019, Fragebogendesign, interne Kommunikation, Datenerfassung, Kommunikationsmodelle, Kommunikationsbarrieren, Prozessoptimierung, Unternehmensführung, Mitarbeiterkommunikation, Informationsmanagement, Fehleranalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Projektarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die interne Kommunikation bei der Firma XY und analysiert anhand eines konkreten Praxisbeispiels – der Erfassung von Besuchsberichten auf der Messe HOGA 2019 – wie Kommunikationsstörungen entstehen und wie diese minimiert werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den zentralen Themen gehören die theoretischen Grundlagen der Kommunikation, der Prozess der Unternehmenskommunikation, die Analyse von Kommunikationsstörungen und -barrieren sowie die praktische Evaluation und Optimierung von Datenerhebungsinstrumenten im Messekontext.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel der Arbeit ist es, die interne Unternehmenskommunikation der Firma XY zu beleuchten, Störfaktoren im Informationsfluss bei der Besuchsberichterfassung zu identifizieren und einen verbesserten Fragebogen sowie Maßnahmen für zukünftige Prozesse zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu Kommunikationstheorien und -modellen, einer kritischen Analyse des verwendeten Fragebogens sowie der Auswertung von praktischen Erfahrungen und einem Experteninterview mit dem Vertriebsleiter der Firma XY.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil über Kommunikationsmodelle und -störungen sowie einen praktischen Teil, in dem die Kommunikation der Firma XY, der Einsatz des HOGA-Fragebogens, die aufgetretenen Störungen bei der Datenerfassung und konkrete Verbesserungsvorschläge diskutiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Unternehmenskommunikation, Kommunikationsstörungen, Prozessoptimierung, Fragebogendesign, Datenerfassung, interne Kommunikation und Messekommunikation.

Warum war der Fragebogen bei der HOGA 2019 teilweise unzureichend?

Der Fragebogen wies unter anderem Unklarheiten in der Fragestellung auf, war für verschiedene Zielgruppen (Neukunden vs. Bestandskunden) nicht differenziert genug, enthielt unnötige Abkürzungen und berücksichtigte zudem nicht die Anforderungen der DSGVO, was zu Informationsverlusten führte.

Welche Verbesserungsvorschläge werden für zukünftige Befragungen gemacht?

Die Arbeit schlägt den Übergang zu einer digitalen Erfassung mittels Tablets vor, um die Datenqualität zu sichern. Zudem wird der Einsatz von Filterfragen empfohlen, um gezielt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kundengruppe einzugehen, sowie eine verbesserte Schulung des Standpersonals.

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Details

Title
Unternehmenskommunikation und Auswirkungen von Störfaktoren auf den Kommunikationsfluss
Subtitle
Beispiel der Besuchsberichterfassung auf der HOGA 2019
College
Duale Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn
Grade
2,2
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2019
Pages
39
Catalog Number
V513068
ISBN (eBook)
9783346115379
ISBN (Book)
9783346115386
Language
German
Tags
Kommunikation Kommuniktionsstörungen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2019, Unternehmenskommunikation und Auswirkungen von Störfaktoren auf den Kommunikationsfluss, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/513068
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