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Die Grundlagen der Naturphilosophie des Aristoteles. Das Prinzipienschema und das Vier-Ursachen-Modell in seinem Werk "Physik"

Titel: Die Grundlagen der Naturphilosophie des Aristoteles. Das Prinzipienschema und das Vier-Ursachen-Modell in seinem Werk "Physik"

Hausarbeit , 2019 , 11 Seiten , Note: 2

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Philosophie - Philosophie der Antike

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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Hausarbeit werden die Grundlagen von Aristoteles' Naturphilosophie dargestellt. Dabei werden anhand seiner Texte die Prozesshaftigkeit der Naturvorgänge dargestellt. Zu Beginn wird der Stand der philosophischen Naturforschung erläutert. Anschließend wird darauf eingegangen, wie Aristoteles in Auseinandersetzung mit den Lehren seiner Vorgänger das Prinzipienschema erarbeitet hat. Darauf aufbauend wird das Vier-Ursachen-Modell von Aristoteles dargelegt. Abschließend wird die Frage behandelt, was Zufall und Fügung sind. Die Textgrundlage für diese Hausarbeit sind das erste und das zweite Buch von Aristoteles' "Physik".

Naturphilosophie bezeichnet alle philosophischen, erkenntnistheoretischen und metaphysischen Versuche, die Natur zu interpretieren und zu einem Gesamtbild ihres Wesens zu kommen. Gegenstand der Naturphilosophie ist die Natur. Die Vorsokratiker aus Ionien, die auch ionische Naturphilosophen genannt werden, sind Begründer der Naturphilosophie. Aristoteles sah in Thales den ersten "Physiker". Dieser Begriff war zu dieser Zeit gleichzusetzen mit "Philosoph", da er der Erste war, der nach einem Prinzip beziehungsweise einem Grundelement aller Dinge (arché) gefragt hat. Thales sah diesen Urgrund als das Wasser. Die arché der Dinge, das "Woraus" hat Anaximander das ápeiron genannt, welches das Grenzenlose und Unbestimmte, aus dem alles Werden entsteht, bedeutet. Dieses sogenannte Urprinzip bestand für Anaximenes aus der Luft, aus der die Erwärmung und Kälte entsteht. Die Vorsokratiker bezeichneten die Natur als Gesamtheit des Seienden. Sie suchten nach dem Urstoff, also dem Anfang, und versuchten, diesem einen Namen zu geben. Aristoteles dagegen analysierte die Strukturen, also die Prinzipien und Gründe des Seienden. Daher stand es für ihn nicht an erster Stelle, den Urstoff zu benennen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Historische Entwicklung
  • Aristoteles' Physik
  • Kritik an den Theorien der Vorgänger
  • Das Vier-Ursachen-Schema
  • Zufall und Fügung
  • Schlussteil

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit den Grundlagen von Aristoteles' Naturphilosophie. Anhand seiner Texte werden die Prozesshaftigkeit der Naturvorgänge dargestellt. Die Arbeit beleuchtet den Stand der philosophischen Naturforschung, wie Aristoteles in Auseinandersetzung mit seinen Vorgängern das Prinzipienschema erarbeitet hat und das Vier-Ursachen-Modell von Aristoteles darlegt. Abschließend wird die Frage nach Zufall und Fügung behandelt.

  • Historische Entwicklung der Naturphilosophie
  • Aristoteles' Prinzipienschema
  • Das Vier-Ursachen-Modell
  • Zufall und Fügung in der Natur
  • Kritik an den Theorien der Vorgänger

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Diese Einleitung stellt die Grundlagen von Aristoteles' Naturphilosophie vor und gibt einen Überblick über die Themen der Hausarbeit.

Historische Entwicklung

Dieser Abschnitt befasst sich mit der historischen Entwicklung der aristotelischen Philosophie. Dabei werden die Vorsokratiker und ihre Lehren zur Entstehung der Welt und der Suche nach dem Urstoff erläutert. Es wird hervorgehoben, dass Aristoteles im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht nach dem Urstoff, sondern nach den Prinzipien und Gründen des Seienden forscht.

Aristoteles' Physik

Dieser Abschnitt konzentriert sich auf die Untersuchungen von Aristoteles zu Kinesis, Bewegung und Wandel in der Natur. Aristoteles' Ziel ist es, Prozesse der wahrnehmbaren Gegenstände zu beschreiben, zu klassifizieren und zu erklären. Die Bücher I und II von Aristoteles' Physik stellen parallele Anläufe zur Auffindung von Prinzipien und Gründen dar. Im ersten Buch steht der Grundstoff, das materielle Substrat im Vordergrund, während im zweiten Buch die Natur der Ursache und die Entwicklung des Vier-Ursachen-Schemas behandelt werden.

Kritik an den Theorien der Vorgänger

Dieser Abschnitt zeigt, wie Aristoteles die Theorien seiner Vorgänger kritisch betrachtet. Er argumentiert, dass Wissen über etwas nur dann erreicht werden kann, wenn die Ursachen und Prinzipien dieses Gegenstandes verstanden werden. Aristoteles analysiert die Struktur der Prinzipien und die Frage, wie viele Prinzipien das Werden bedingen.

Schlüsselwörter

Aristoteles, Naturphilosophie, Prinzipien, Vier-Ursachen-Schema, Bewegung, Wandel, Zufall, Fügung, Vorsokratiker, Urstoff, Kinesis, Metaphysik, Erkenntnis, Wissenschaft.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Grundlagen der Naturphilosophie des Aristoteles. Das Prinzipienschema und das Vier-Ursachen-Modell in seinem Werk "Physik"
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
2
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
11
Katalognummer
V505824
ISBN (eBook)
9783346054173
ISBN (Buch)
9783346054180
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grundlagen naturphilosophie aristoteles prinzipienschema vier-ursachen-modell werk physik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Die Grundlagen der Naturphilosophie des Aristoteles. Das Prinzipienschema und das Vier-Ursachen-Modell in seinem Werk "Physik", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/505824
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Leseprobe aus  11  Seiten
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