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Körpersprache. Die Sprache des Unterbewusstseins

Wann wirkt eine Botschaft glaubwürdig?

Titel: Körpersprache. Die Sprache des Unterbewusstseins

Facharbeit (Schule) , 2017 , 30 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Leon Kirn (Autor:in)

Psychologie - Sozialpsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Seminararbeit soll es darum gehen, die nonverbale Kommunikation zu verstehen und nutzen zu lernen.

Schon immer war das Leben auf der Erde ein Machtkampf. Nur wer stark genug und am besten an das Umfeld angepasst war konnte sich durchsetzen und vermehren. Nicht angepasste Spezies, hatten keine Chance zu überleben. Es pflanzten sich also nur die Angepassten fort. Dieser Prozess der Evolution dauert noch bis heute an. Irgendwann entwickelten sich erste Kommunikationsformen heraus. Wir begannen mit der Umwelt zu kommunizieren, indem sich Sinne als Schnittstelle zwischen Umwelt und Gehirn bildeten. Dadurch war es uns möglich auf bestimmte Umweltereignisse entsprechend reagieren zu können. Dies war ein enormer Fortschritt in der Geschichte der Kommunikation. Doch es war nicht nur ein Fortschritt, sondern auch die erste Form der Körpersprache, denn wir nahmen Reize durch unsere Sinne auf, verarbeiteten diese und reagierten entsprechend.

Nichts Anderes tun wir heutzutage auch, wenn wir auf nonverbalem Weg kommunizieren. Im Laufe der Zeit war es uns nun auch möglich untereinander zu kommunizieren. Diese Spezies war besonders gut angepasst und konnte sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen, da sie Wissen weitergeben und als Gruppe agieren konnten. Die Anfänge dieser Kommunikation war nur durch Laute und Gesten geprägt. Im Laufe der Jahre entwickelte sich diese Form der Kommunikation immer weiter. Nach und nach wurden diesen Lauten eine bestimmte Syntax zugeschrieben und bestimmte Lautmelodien bedeuteten gewisse Dinge. So kam zu der nonverbalen Kommunikation eine verbale Kommunikation hinzu, wobei die Eine die Andere ergänzen sollte. Noch heute benutzen wir beide Kommunikationsformen, wobei die verbale Form die dominantere zu sein scheint. Oder etwa nicht?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Was ist die Sprache des Unterbewusstseins?

1.1. Hinführung

1.2. Sprache ohne Worte?

1.3. Wie funktioniert sie?

1.4. Warum unterbewusst?

2. Wie wichtig ist sie in zwischenmenschlicher Kommunikation?

2.1. Die Mehrabian Studie

2.1.1. Die Inhalts- und Beziehungsebene

2.2. Die Sprache als Spiegel seines Selbst

3. Wie bewusst kann man die Sprache des Unterbewusstseins einsetzen?

3.1. Überzeugen

3.1.1. Emotionale Intelligenz

3.2. Die Gefahr der Kunst

3.2.1. Das limbische System

3.2.2. Affektierte Körpersprache

3.3. Spiegeln

3.4. Manipulation

4. Was bedeuten bestimmte Körpersignale?

4.1. Das bewusste Wahrnehmen

4.2. Das ABC der Körpersprache

4.2.1. Der Pygmalion-Effekt

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Seminararbeit ist es, die Mechanismen der nonverbalen Kommunikation zu analysieren und zu verstehen, um diese gezielter im zwischenmenschlichen Austausch nutzen zu können. Dabei wird untersucht, inwiefern Körpersprache als "Sprache des Unterbewusstseins" fungiert und welche Rolle sie für die Glaubwürdigkeit von Botschaften spielt.

  • Evolutionäre und biologische Grundlagen der Körpersprache
  • Die Bedeutung der Mehrabian-Studie für die Kommunikation
  • Emotionale Intelligenz und deren Einfluss auf das nonverbale Verhalten
  • Risiken der bewussten Steuerung von Körpersignalen
  • Psychologische Phänomene wie Spiegeln und der Pygmalion-Effekt

Auszug aus dem Buch

3.1. Überzeugen

Mit Hilfe von Körpersprache zu überzeugen ist vom Prinzip sehr einfach. Alles was man beachten muss ist, dass man seine verbalen Aussagen und Standpunkte mit seinem Körper bekräftigt. Das ist die Grundlage um überhaupt die volle Aufmerksamkeit des Publikums zu bekommen und somit erfolgreich kommunizieren zu können. Das hört sich im ersten Moment sehr einfach an, ist es aber nicht, da viele Signale, welche man mithilfe des Körpers aussendet komplett unbewusst übermittelt werden. Das heißt, dass fast Alles, was im Inneren der jeweiligen Person vor sich geht, auch visuell an seiner nonverbalen Kommunikation zu erkennen ist. Man sagt ja auch, dass Körpersprache der Spiegel des Inneren ist. Wenn man also überzeugen möchte, muss man selbst von dem Thema überzeugt sein, denn nur so werden die unterbewussten, positiven Gefühle und Gedanken durch die nonverbalen Kommunikationsformen optimal übermittelt.

So viel zur Basis des Überzeugens. Es gibt aber noch weitere Punkte, welche zu beachten sind um einen gelungen Auftritt abzuliefern und seinen Standpunkt so authentisch wie möglich vertreten zu können. Wie bereits erwähnt ist es am besten, wenn man sich selbst zunächst von dem jeweiligen Thema überzeugt und es dann präsentiert. Auf diese Weise ist es viel einfacher die richtigen Körpersignale auszusenden und man wird völlig andere Resonanzen des Publikums genießen. Grund dafür ist, dass diese Signale natürlich sind und nicht einstudiert. Der nachfolgende Punkt ist mindestens genauso wichtig wie der Vorangegangene. Nun geht es nämlich um Vielfalt. Mit Vielfalt ist die Fähigkeit viele verschiedene Facetten überzeugend aufzuzeigen gemeint. Vor allem in Bewerbungsgesprächen ist diese Vielfalt enorm wichtig um die Chancen auf eine Stelle zu maximieren. Wenn man sich beispielsweise als Personaltrainer in einem Fitnessstudio bewirbt, so muss man sowohl Empathie, Motivation, Kraft als auch Freundlichkeit und Einfühlsamkeit mit Hilfe des Auftretens und der Körpersprache unter Beweis stellen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Was ist die Sprache des Unterbewusstseins?: Dieses Kapitel führt in die evolutionären Ursprünge der Körpersprache ein und definiert sie als Schnittstelle zwischen Umweltreizen und dem Gehirn.

2. Wie wichtig ist sie in zwischenmenschlicher Kommunikation?: Hier wird anhand der Mehrabian-Studie verdeutlicht, dass nonverbale Signale bei der Interpretation von Botschaften eine deutlich höhere Signifikanz als der verbale Inhalt besitzen.

3. Wie bewusst kann man die Sprache des Unterbewusstseins einsetzen?: Das Kapitel beleuchtet, wie Körpersprache zum Überzeugen genutzt werden kann, warnt jedoch vor den Gefahren künstlicher Gestikulation und erklärt die Rolle des limbischen Systems.

4. Was bedeuten bestimmte Körpersignale?: Der Fokus liegt auf der bewussten Wahrnehmung und Interpretation von Signalen sowie dem Einfluss der eigenen Erwartungshaltung auf das Gegenüber durch den Pygmalion-Effekt.

5. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Körpersprache die ehrlichste Form der Kommunikation ist und ein komplexes, jedoch erlernbares Instrument darstellt.

Schlüsselwörter

Körpersprache, Unterbewusstsein, nonverbale Kommunikation, Mehrabian-Studie, Überzeugen, Emotionale Intelligenz, limbische System, Spiegeln, Manipulation, Pygmalion-Effekt, authentisch, Wahrnehmung, Kommunikation, Beziehungsebene, Mimik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle der Körpersprache in der zwischenmenschlichen Kommunikation und untersucht, wie diese unbewusste "Sprache" unsere Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit beeinflusst.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die evolutionsbiologischen Grundlagen der Körpersprache, die Hierarchien in der Kommunikation, die Bedeutung der emotionalen Intelligenz sowie die psychologischen Auswirkungen von bewusster Manipulation und Fremdwahrnehmung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Relevanz der nonverbalen Kommunikation aufzuzeigen und zu verstehen, wie man diese einsetzen kann, um authentisch zu überzeugen, ohne dabei künstlich oder manipulativ zu wirken.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse wissenschaftlicher Studien und psychologischer Axiome (u.a. von Paul Watzlawick und Albert Mehrabian), um die theoretischen Konzepte mit praktischen Beispielen zu verknüpfen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Mehrabian-Studie, die verschiedenen Ebenen der Kommunikation, die Bedeutung des limbischen Systems bei der Ausbildung von Körpersprache und die Anwendung von Techniken wie dem Spiegeln.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Körpersprache, Unterbewusstsein, nonverbale Kommunikation, Emotionale Intelligenz, Spiegeln und der Pygmalion-Effekt.

Warum wird die Körpersprache als "Sprache des Unterbewusstseins" bezeichnet?

Da etwa 99,999 % aller Körpersignale unbewusst gesendet und empfangen werden und unser Gehirn diese Informationen verarbeitet, bevor unser Bewusstsein sie überhaupt registrieren kann.

Was besagt der im Text genannte Pygmalion-Effekt?

Er beschreibt eine selbst-erfüllende Prophezeiung, bei der die Erwartungen, die wir an eine andere Person haben, deren Verhalten unbewusst so beeinflussen, dass sie unsere Erwartungen tatsächlich erfüllt.

Ist es möglich, körpersprachliche Signale erfolgreich zu manipulieren?

Obwohl man Körpersprache bewusst steuern kann, betont die Arbeit, dass dies oft unnatürlich wirkt und der Grat zwischen Authentizität und künstlichem Auftreten sehr schmal ist.

Welche Rolle spielt die "Schweige-Methode" in der Kommunikation?

Sie dient dazu, das Gegenüber zu einer freien Meinungsäußerung zu bewegen, da Menschen intuitiv dazu neigen, Gesprächspausen durch Sprechen zu füllen.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Körpersprache. Die Sprache des Unterbewusstseins
Untertitel
Wann wirkt eine Botschaft glaubwürdig?
Note
1,0
Autor
Leon Kirn (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
30
Katalognummer
V504612
ISBN (eBook)
9783346071569
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Körpersprache Nonverbale Kommunikation Unterbewusstsein Body Language Kommunikation Gestik Mimik Emotionale Intelligenz Manipulation kommunizieren
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Leon Kirn (Autor:in), 2017, Körpersprache. Die Sprache des Unterbewusstseins, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/504612
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Leseprobe aus  30  Seiten
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