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Zur Shop-Startseite › BWL - Wirtschaftspolitik

Wettbewerbs- und Allokationspolitik. Grundlagen und Praxisfälle

Titel: Wettbewerbs- und Allokationspolitik. Grundlagen und Praxisfälle

Hausarbeit , 2019 , 14 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema "Wettbewerbs- und Allokationspolitik". Aufgrund der immer stärkeren globalen Vernetzung wächst der Wettbewerb, welchem sich jeder Marktteilnehmer stellen muss. Dies hat zur Folge, dass von den Teilnehmern verstärkt versucht wird, sich einen Vorteil im Wettbewerb zu verschaffen.

Durch die Wettbewerbspolitik sollen diese Möglichkeiten überwacht und das Marktgleichgewicht beibehalten sowie Wohlfahrtsverlust vermieden werden. Um im Wettbewerb bestehen zu können, müssen Ressourcen effizient genutzt werden. Dies wird durch die Allokationspolitik gesteuert.

Ziel der Arbeit ist, einen Überblick über die immer bedeutendere Wettbewerbs- und Allokationspolitik zu bekommen. Aufgrund der begrenzten Anzahl an vorgegebenen Seiten, wird lediglich eine Übersicht gegeben. Für tiefere Recherche ist Zusatzliteratur hinzuzuziehen.

Zunächst wird ein Überblick über die Grundlagen und Gründe für die Wettbewerbspolitik gegeben. Nachfolgend werden dann die wettbewerbspolitischen Leitbilder sowie die Instrumente der Wettbewerbspolitik vorgestellt. Ebenso werden die Träger aufgeführt, um dann den Teil der Wettbewerbspolitik mit einem Beispiel abzuschließen.

Auf die Wettbewerbspolitik folgt die Allokationspolitik mit ihren Grundlagen und Gründen für diese. Folgend wird das allokative Marktversagen sowie die Instrumente der Allokationspolitik betrachtet. Analog zur Wettbewerbspolitik schließt auch das Kapitel der Allokationspolitik mit einer Übersicht über die Träger sowie mit einem Beispiel.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Wettbewerbspolitik

2.1.1 Grundlagen und Gründe für die Wettbewerbspolitik

2.1.2 Wettbewerbspolitische Leitbilder

2.1.3 Instrumente der Wettbewerbspolitik

2.1.4 Träger der Wettbewerbspolitik

2.1.5 Beispiel der Wettbewerbspolitik

2.2 Allokationspolitik

2.2.1 Grundlagen und Gründe für die Allokationspolitik

2.2.2 Allokatives Marktversagen

2.2.3 Instrumente der Allokationspolitik

2.2.4 Träger der Allokationspolitik

2.2.5 Beispiel der Allokationspolitik

3. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die Mechanismen und die staatliche Notwendigkeit von Wettbewerbs- und Allokationspolitik in einer zunehmend globalisierten Wirtschaft. Das primäre Ziel besteht darin, einen fundierten Überblick über die Instrumente, Leitbilder und institutionellen Träger beider Politikfelder zu geben, um aufzuzeigen, wie Wohlfahrtsverluste vermieden und eine effiziente Ressourcenverteilung gesichert werden können.

  • Grundlagen und Zielsetzung der Wettbewerbspolitik
  • Wettbewerbspolitische Leitbilder und Instrumente
  • Ursachen und Korrektur von allokativem Marktversagen
  • Rolle staatlicher Institutionen und Regulierungsbehörden
  • Praxisbeispiele: Bierkartell und Umweltpolitik

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Grundlagen und Gründe für die Wettbewerbspolitik

Um die Hintergründe der Wettbewerbspolitik zu verstehen, muss das Wort „Wettbewerb“ definiert werden. Laut dem Duden versteht man darunter „Kampf um möglichst gute Marktanteile, hohe Profite, um den Konkurrenten zu überbieten, auszuschalten; Konkurrenz“ (Duden o. J.). Durch den Wettbewerb werden somit knappe Produktionsressourcen effektiv genutzt und die Verschwendung dieser geringgehalten. Außerdem muss jedes Unternehmen konkurrenzfähig bleiben, da sich sonst die Konsumenten einem anderen Unternehmen zuwenden. Diese fortwährende Entwicklung begünstigt die Konsumenten mit Vorteilen wie z. B. günstigere Preise, höhere Qualität und größere Auswahl.

Die Wirtschaftspolitik, welche alle Maßnahme zur Wirtschaftsordnung umfasst, wird in drei Bereiche differenziert: Ordnungspolitik, Ablaufpolitik und Strukturpolitik. Träger der Wirtschaftspolitik sind z. B. der Bundestag, der Landtag, die Bundesregierung, die Landesregierung etc.

Die Wettbewerbspolitik ist eine Kernaufgabe der Ordnungspolitik. Sie umschreibt „alle staatlichen Maßnahmen, die der Sicherung des Wettbewerbs und dem Abbau von Wettbewerbsbeschränkungen dienen“ (bpb o. J.). Das Ziel der Wettbewerbspolitik ist also der Schutz und die Förderung des Wettbewerbs. Somit kann der Verbraucher durch die Wettbewerbspolitik von den oben genannten Vorteilen profitieren und seine Wohlfahrt verschlechtert sich nicht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Themengebiete Wettbewerbs- und Allokationspolitik ein und erläutert die Zielsetzung der Hausarbeit sowie den methodischen Aufbau.

2. Hauptteil: Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Analyse der Wettbewerbspolitik samt ihrer Instrumente und Akteure sowie die Untersuchung der Allokationspolitik zur Korrektur von Marktversagen.

3. Schluss: Das Schlusskapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont die Bedeutung funktionierender staatlicher Instanzen zur Vermeidung von Wohlfahrtsverlusten.

Schlüsselwörter

Wettbewerbspolitik, Allokationspolitik, Marktversagen, Ordnungspolitik, Ressourcenallokation, Kartellverbot, Fusionskontrolle, Marktgleichgewicht, Wohlfahrtsverlust, Missbrauchsaufsicht, Wettbewerbsfreiheit, Wirtschaftspolitik, Marktbeherrschung, Innovationskraft, Bierkartell

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen systematischen Überblick über die Aufgaben, Instrumente und Ziele der Wettbewerbs- sowie der Allokationspolitik im Rahmen der Wirtschaftspolitik.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit konzentriert sich auf die Sicherung von Wettbewerb, die Vermeidung von Marktversagen, die Rolle staatlicher Träger und die effiziente Nutzung von Ressourcen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch staatliche Regulierung ein wettbewerbsorientiertes Umfeld aufrechterhalten und allokative Ineffizienzen korrigiert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturanalyse, die Konzepte der Wirtschaftspolitik anhand wissenschaftlicher Fachliteratur und aktueller Praxisbeispiele darlegt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil differenziert zwischen den Grundlagen, Leitbildern, Instrumenten und Trägern beider Politikfelder, ergänzt durch konkrete Fallbeispiele wie das Bierkartell und die Umweltpolitik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zentrale Begriffe sind Wettbewerbspolitik, Allokationspolitik, Marktversagen, Ressourcenallokation, Kartellverbot und Wohlfahrtsverlust.

Warum wird im Bereich der Wettbewerbspolitik von einem „Bierkartell“ gesprochen?

Das Bierkartell dient als reales Beispiel für unerlaubte Preisabsprachen zwischen großen Brauereien, welches die Notwendigkeit von staatlichen Kartellbehörden verdeutlicht.

Inwiefern ist das „Verursacherprinzip“ relevant für die Allokationspolitik?

Das Verursacherprinzip ist ein zentrales Instrument der Umweltpolitik, um negative externe Effekte zu internalisieren und somit eine effiziente Ressourcenallokation zu fördern.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wettbewerbs- und Allokationspolitik. Grundlagen und Praxisfälle
Hochschule
(IU Internationale Hochschule)
Note
2,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
14
Katalognummer
V503249
ISBN (eBook)
9783346045300
ISBN (Buch)
9783346045317
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wettbewerbs- allokationspolitik grundlagen praxisfälle
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Wettbewerbs- und Allokationspolitik. Grundlagen und Praxisfälle, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/503249
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Leseprobe aus  14  Seiten
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