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Deutsche Heimatfilme im 21. Jahrhundert

Gemeinsamkeiten und Bezüge in modernen deutschen Filmen

Titel: Deutsche Heimatfilme im 21. Jahrhundert

Hausarbeit , 2014 , 19 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Volker Deppe (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit analysiert moderne Filme, die Bezüge zu klassischen Heimatfilmen aufzeigen und zeigt, wo sie sich unterscheiden. Ein Schwerpunkt liegt hier auf kritischen Heimatfilmen, die in den 1970ern entstanden sind.

Am Beispiel einer Filmanalyse werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu klassischen Heimatfilmen analysiert und aufgezeigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Entwicklung des Heimatfilms in Deutschland

3 Kontrastive Begriffsdefinition: zwei wichtige Arten von Heimatfilmen

3.1 klassische Heimatfilme

3.2 kritische Heimatfilme

4 Heimatfilme im 21. Jahrhundert

4.1 Beispielanalyse: „Requiem“

4.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Heimatfilmen

4.3 Zukunftsaussichten

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Entwicklung und Transformation des deutschen Heimatfilms, wobei der Fokus auf den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen klassischen Produktionen der 1950er Jahre und modernen kritischen Ansätzen liegt. Ziel ist es, anhand einer Filmanalyse aufzuzeigen, wie das Genre trotz seines Wandels in aktuellen Produktionen fortbesteht.

  • Historische Entwicklung und der Wandel des Heimatbegriffs
  • Differenzierung zwischen klassischen und kritischen Heimatfilmen
  • Filmanalytische Untersuchung moderner Produktionen am Beispiel „Requiem“
  • Die Rolle des Heimat-Genres in aktuellen Film- und Serienproduktionen
  • Prognose zur zukünftigen Relevanz des Heimat-Genres

Auszug aus dem Buch

4.1 Beispielanalyse „Requiem“

Die Handlung spielt Anfang der 1970er Jahre. Die 21 jährige Hauptprotagonistin Michaela Klingler lebt in einem kleinen streng katholischen Dorf. Sie leidet an Epilepsie und Wahnvorstellungen, trotzdem beschließt sie nach Tübingen zu ziehen, um dort zu studieren. Ein weiterer wichtiger Grund für ihren Umzug ist, dass sie vor ihrer Heimat fliehen will, da sie sich dort eingeengt fühlt und frei, sowie unabhängig sein möchte. In ihrer neuen Heimat Tübingen findet Michaela sich schnell zurecht und findet bereits nach kurzer Zeit neue Freunde und lernt ihre erste Liebe kennen. Es scheint zunächst alles gut und harmonisch zu verlaufen, doch nach einiger Zeit verschlechtert sich ihr Gesundheitszustand, d.h. sie sieht bizarre Gesichter, hört Stimmen und glaubt deshalb fatalerweise, dass sie vom Teufel besessen sei.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der deutschen Heimatfilme im 21. Jahrhundert ein und umreißt die methodische Herangehensweise sowie die Zielsetzung der Arbeit.

2 Die Entwicklung des Heimatfilms in Deutschland: Es wird der historische Verlauf des Genres von den Anfängen in den 1920er Jahren über seine Hochzeit in der Nachkriegszeit bis hin zur Entstehung der kritischen Heimatfilme nachgezeichnet.

3 Kontrastive Begriffsdefinition: zwei wichtige Arten von Heimatfilmen: Hier werden die Definitionsmerkmale von klassischen und kritischen Heimatfilmen gegenübergestellt, um eine theoretische Basis für die weitere Analyse zu schaffen.

4 Heimatfilme im 21. Jahrhundert: Das Hauptkapitel analysiert moderne Produktionen, insbesondere den Film „Requiem“, und untersucht die Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zu traditionellen Heimatfilmen sowie die Zukunftsaussichten des Genres.

5 Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse der Untersuchung zusammen und bestätigt die Relevanz des Heimatbegriffs in modernen deutschen Medienproduktionen.

Schlüsselwörter

Heimatfilm, klassischer Heimatfilm, kritischer Heimatfilm, Anti-Heimatfilm, Filmanalyse, Requiem, Anneliese Michel, Heimatbegriff, Exorzismus, deutsche Filmgeschichte, Identität, Serienproduktion, Filmgenre, Transformation, Moderne

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Transformation des deutschen Heimatfilms im 21. Jahrhundert und untersucht, inwieweit moderne Produktionen noch Bezüge zu den klassischen Heimatfilmen der Vergangenheit aufweisen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die historische Einordnung des Heimatfilms, der Wandel des Heimatbegriffs in der deutschen Gesellschaft sowie die Abgrenzung zwischen idyllischen klassischen Heimatfilmen und düsteren, kritischen Ansätzen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den verschiedenen Heimatfilm-Typen aufzuzeigen und zu analysieren, wie das Thema „Heimat“ heute filmisch umgesetzt wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse zur historischen Einordnung und eine qualitative Filmanalyse des Beispielfilms „Requiem“.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil liegt der Schwerpunkt auf der detaillierten Analyse von „Requiem“ sowie der Diskussion, wie Aspekte des Heimatfilms auch in anderen Formaten wie TV-Serien fortbestehen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Heimatfilm, kritischer Heimatfilm, Filmanalyse, Transformation und der Begriff der „Heimat“ selbst.

Warum wird der Film „Requiem“ als Beispiel herangezogen?

„Requiem“ eignet sich besonders gut, da er exemplarisch für den „kritischen Heimatfilm“ steht und sich durch seine realistische Darstellung und den Verzicht auf ein „Happy End“ klar vom klassischen Genre abgrenzt.

Welchen Einfluss hatte der historische Kontext auf das Genre?

Der zweite Weltkrieg und die Instrumentalisierung von Heimatfilmen als Propagandamittel prägten das Genre massiv, was nachfolgende Generationen dazu veranlasste, sich in Form von kritischen Heimatfilmen von den Klischees der „heilen Welt“ zu distanzieren.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Deutsche Heimatfilme im 21. Jahrhundert
Untertitel
Gemeinsamkeiten und Bezüge in modernen deutschen Filmen
Hochschule
Universität Paderborn  (Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Medienanalyse
Note
2,0
Autor
Volker Deppe (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V499826
ISBN (eBook)
9783346037886
ISBN (Buch)
9783346037893
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heimatfilme Film Fernsehen Medien Hausarbeit Modulabschluss Kommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Volker Deppe (Autor:in), 2014, Deutsche Heimatfilme im 21. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/499826
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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