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Selbstwirksamkeitserwartung und chronische Erkankungen. Psychologie des Gesundheitsverhaltens

Title: Selbstwirksamkeitserwartung und chronische Erkankungen. Psychologie des Gesundheitsverhaltens

Submitted Assignment , 2019 , 21 Pages , Grade: 0,5

Autor:in: Sabrina Krug (Author)

Health - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Selbstwirksamkeitserwartung und chronischen Erkrankungen, um die Psychologie des Gesundheitsverhaltens zu untersuchen. Ein Merkmal der Selbstwirksamkeitserwartung, auch Kompetenzerwartung genannt, ist, dass Selbstwirksamkeitserwartung durch Erfahrungen erlernt werden kann. Einfluss auf die Selbstwirksamkeit nimmt beispielsweise die Wahrnehmung der Umwelt oder die Wirkung der Mitmenschen auf ein Individuum.

Chronische Krankheiten bilden eine große Herausforderung für das deutsche Gesundheitssystem. Sie verlaufen langwierig und sind nicht heilbar und haben oft gleichzeitig biologische, psychische und soziale Probleme zur Folge. Die Folgen sind Leistungs- und Funktionseinschränkungen der Betroffenen, wodurch sich deren Belastbarkeit vermindert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG

1.1 Definition von Selbstwirksamkeitserwartung

1.2 Eine Messung der spezifischen Selbstwirksamkeitserwartung zum Thema „gesunde Ernährung“

1.2.1 Stichprobe

1.2.2 Messinstrument

1.2.3 Ergebnisse

1.2.4 Diskussion

1.3 Vergleich zweier Studien zum Thema Selbstwirksamkeitserwartung

2 CHRONISCHE ERKRANKUNGEN

2.1 Definition „chronische Erkrankung“

2.2 Statistiken zum Thema chronische Erkrankungen

2.3 Chronischer Schmerz

2.3.1 Definition Schmerz

2.3.2 Der Unterschied zwischen akutem und chronischem Schmerz

2.4 Spezifizierung chronischer Rückenschmerz

2.5 Überblick über aktuelle Daten und Zahlen

2.6 Ursachen und Risikofaktoren

2.7 Prävention und Intervention

2.8 Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung

3 BERATUNGSGESPRÄCH MIT HERRN FISCHER

3.1 Einordnung von Herrn Fischer in das Berliner (Sport-) Stadien-Modell

3.2 Die zu erreichenden gesundheitspsychologischen Ziele im Verlauf der Beratung während der Intentions- und Zielbildungsphase

3.3 Zu beachtende Aspekte bezüglich der Rolle des Beraters

3.4 Der Gesprächsverlauf, sowie die verwendeten Werkzeuge und methodischen Vorgehensweisen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das psychologische Konstrukt der Selbstwirksamkeitserwartung und dessen Anwendung in der gesundheitsorientierten Beratung bei chronischen Erkrankungen, insbesondere am Beispiel chronischer Rückenschmerzen.

  • Theoretische Grundlagen und Messung der Selbstwirksamkeitserwartung
  • Epidemiologie und Pathophysiologie chronischer Erkrankungen
  • Spezifische Problematik und Interventionsmöglichkeiten bei chronischen Rückenschmerzen
  • Anwendung des Berliner (Sport-) Stadien-Modells in der Praxis
  • Methodische Gestaltung und Werkzeuge eines gesundheitspsychologischen Beratungsgesprächs

Auszug aus dem Buch

3.4 Der Gesprächsverlauf, sowie die verwendeten Werkzeuge und methodischen Vorgehensweisen

B: „Guten Tag, Herr Fischer. Mein Name ist Sabrina Krug. Schön, dass sie schon so früh hier sein konnten.“ (Positive Beziehungsebene aufbauen)

F: „Guten Tag, Frau Krug. Freut mich.“

B: „So, Herr Fischer. Ich habe schon einiges über Sie erfahren. Sie sind 58 Jahre alt, 181 cm groß, wiegen 76 kg und arbeiten als Beamter im Jugendamt. Ist das richtig?“ (Wertschätzung, Interesse zeigen, sowie, dass man sich über den Klienten informiert hat)

F: „Genau. Und ich bin hier, weil ich seit einem Jahr unter regelmäßigen Rückenschmerzen leide, die ich gerne los haben würde.“

B: „Darf ich fragen, sitzen Sie in ihrem Beruf viel am Schreibtisch?“

F: „Ja, eigentlich den ganzen Tag und wenn ich nach Hause komme sitze ich im Prinzip auch den ganzen Abend auf dem Sofa oder am Tisch.“

B: „Sie haben bis vor fünf Jahren noch regelmäßig Fußball gespielt, richtig?“

F: „Richtig.“

B: „Und damals machte Ihr Rücken keine Probleme?“ (Problembewusstsein schaffen)

F: „Ja, damals war es deutlich besser. Ich sehe ein, dass ich mich dringend wieder mehr bewegen muss aber ich weiß noch nicht genau wie ich das am besten umsetze, damit ich auch am Ball bleibe.“

B: „Das kriegen wir auf jeden Fall hin, Herr Fischer. Sie haben ja damals schon regelmäßig Fußball gespielt, somit haben sie ja schon Erfahrung was sportliche Aktivität angeht (Kompetenzerwartung steigern). Darf ich Sie fragen, was machen Sie denn momentan, wenn Sie nach der Arbeit nach Hause kommen?“

Zusammenfassung der Kapitel

1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG: Dieses Kapitel definiert das psychologische Konstrukt, führt eine praktische Erhebung an fünf Personen durch und vergleicht wissenschaftliche Studien zu dessen Einfluss auf Reha- und Therapieergebnisse.

2 CHRONISCHE ERKRANKUNGEN: Hier werden Definitionen, statistische Relevanz und die spezifische Herausforderung chronischer Rückenschmerzen beleuchtet, einschließlich Ursachen, Präventionsstrategien und Beratungsempfehlungen.

3 BERATUNGSGESPRÄCH MIT HERRN FISCHER: Dieses Kapitel dient als praxisorientierte Anwendung, in der ein Klient in das Berliner (Sport-) Stadien-Modell eingeordnet wird und ein Beratungsgespräch zur Verhaltensänderung methodisch dargestellt wird.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, chronische Erkrankungen, Rückenschmerzen, Gesundheitspsychologie, Beratungsgespräch, Verhaltensänderung, Berliner Sport-Stadien-Modell, Prävention, Intervention, Motivation, gesundheitsorientierte Beratung, Kompetenzerwartung, körperliche Aktivität, Patientenberatung, Lebensstil.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Bedeutung von Selbstwirksamkeitserwartungen im Kontext chronischer Erkrankungen und der praktischen Anwendung von Beratungsmodellen zur Förderung eines gesundheitsförderlichen Verhaltens.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die theoretische Fundierung der Selbstwirksamkeit, die Epidemiologie chronischer Schmerzen sowie die methodische Durchführung und zielgerichtete Steuerung eines gesundheitspsychologischen Beratungsgesprächs.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeitserwartung und Therapieerfolg aufzuzeigen und Strategien zu entwickeln, wie Patienten bei der Überwindung von chronischen Schmerzen durch zielgerichtete Beratung unterstützt werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt Literaturanalysen von Studien, statistische Daten zur Epidemiologie chronischer Krankheiten sowie die fallbasierte Anwendung psychologischer Interventionsmodelle (z.B. Berliner Sport-Stadien-Modell).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erläuterung der Selbstwirksamkeit, eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Problematik chronischer Rückenschmerzen und die praktische Fallstudie eines Beratungsgesprächs mit einem Klienten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Selbstwirksamkeitserwartung, chronischer Schmerz, Rückenschmerzen, Verhaltensänderung, Gesundheitspsychologie und Beratungskonzept.

Wie wird der Klient im Fallbeispiel eingeordnet?

Herr Fischer wird in das Stadium „Kontemplation“ des Berliner (Sport-) Stadien-Modells eingeordnet, da er zwar über eine Verhaltensänderung nachdenkt, aber noch keine konkrete Handlungsabsicht oder Umsetzung zeigt.

Welche Rolle spielt die Selbstwirksamkeit in der Beratung?

Die Steigerung der Selbstwirksamkeitserwartung ist zentral, um den Klienten zu befähigen, therapeutische Maßnahmen (wie Krafttraining) eigenverantwortlich und langfristig umzusetzen sowie Barrieren erfolgreich zu überwinden.

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Details

Title
Selbstwirksamkeitserwartung und chronische Erkankungen. Psychologie des Gesundheitsverhaltens
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
0,5
Author
Sabrina Krug (Author)
Publication Year
2019
Pages
21
Catalog Number
V498765
ISBN (eBook)
9783346026668
ISBN (Book)
9783346026675
Language
German
Tags
Selbstwirksamkeitserwartung chronische Erkrankungen Beratungsgespräch Psychologie des Gesundheitsverhaltens DHfPG
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sabrina Krug (Author), 2019, Selbstwirksamkeitserwartung und chronische Erkankungen. Psychologie des Gesundheitsverhaltens, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/498765
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