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Fortbildung "Wundexperte ICW"

Hospitationsbericht und Fallbearbeitung

Title: Fortbildung "Wundexperte ICW"

Term Paper , 2018 , 10 Pages

Autor:in: Dr. Manuel Anhold (Author)

Medicine - Surgery, Accident Medicine

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Summary Excerpt Details

Die Hausarbeit umfasst die im Rahmen des Seminars Wundexperte ICW(R) vorgesehene Beschreibung der Hospitationsstelle, die Falldarstellung und abschließende Evaluation.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Beschreibung der Hospitationsstelle

2. Fallbeschreibung

2.1 Vorinformationen

2.2 Therapieplan

2.2.1 Erläuterung des vorgefundenen Therapieplans

2.2.2 Eigene Einschätzung / alternative Vorschläge

2.2.3 Begleittherapie

2.3 Ausblick

3. Evaluation bzw. Schlussteil

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit dokumentiert im Rahmen einer Hospitation die interdisziplinäre Versorgung chronischer Wunden an einem zertifizierten Wundzentrum. Zentrales Ziel ist die Analyse der klinischen Praxis anhand eines Fallbeispiels, um die theoretischen Lerninhalte der Wundexperten-Ausbildung mit der praktischen Anwendung bei einem Patienten mit diabetischem Fußsyndrom zu verknüpfen und zu reflektieren.

  • Strukturen und Arbeitsweisen eines zertifizierten, interdisziplinären Wundzentrums.
  • Detaillierte Analyse eines Fallbeispiels eines diabetischen Fußulcus bei Polyneuropathie.
  • Kausaltherapie und phasengerechte lokale Wundversorgung als Versorgungsgrundlage.
  • Patientenedukation, Druckentlastung und interdisziplinäre Versorgungsmanagement-Konzepte.
  • Reflexion des Hospitanten bezüglich persönlicher Lernzuwächse und klinischer Handlungskompetenz.

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Erläuterung des vorgefundenen Therapieplans

Es erfolgt gemeinsam mit dem Behandler am 04.12.2018 um 9 Uhr ein Verbandwechsel der stationären Patientin einschließlich Wundbeurteilung und nachfolgende nochmalige persönliche Visite. Bei Frau H. besteht eine nicht mehr ideale Druckentlastung bezogen auf das Ulcus. Durch nächtliches Hinuntergleiten der Patientin ist es zu einer erneuten Auflage der Druckregion an das untere Bett-Teil gekommen. Hier erfolgt die Neupositionierung der Patientin, erneute Patientenedukation sowie Sensibilisierung des auf Station befindlichen Pflegepersonals mit der Maßgabe zur Übergabe bis in den Nachtdienst.

Es handelt sich im Fall der Frau H. um ein ovaläres Ulcus an der Außenkante (kleinzehenseitig) über dem Kopf des fünften Mittelfußknochens. Zur Größenbestimmung wird die Perpendicular-Methode verwendet. Dabei zeigt sich eine Länge des Ulcus von 12 mm, eine Breite von 8 mm und eine sondierbare Tiefe von etwa 3 mm. Der Wundgrund ist in Granulation befindlich, es besteht wenig Fibrin. Der Wundgrund ist eher trocken mit wenig serösem Exsudat. Der Wundrand zeigt sich allseits vital mit sich ausbildendem Epithel und allenfalls geringer Unterminierung, jedoch ohne Mazeration.

Der Wundrand ist flach. Hyperkeratosen sind in einer Distanz von etwa 5 mm vom Wundrand nicht erkennbar. In der sich anschließenden Wundumgebung befinden sich jedoch zirkulär deutliche Hyperkeratosen über eine Breite von etwa 15 mm. Die Wundumgebung ist ansonsten auffallend trocken. Ein Wundgeruch ist nicht wahrnehmbar. In der jetzigen Situation besteht bezogen auf die Klassifikation der Fußulcera nach Wagner-Armstrong ein Stadium I A (oberflächliche Läsion, ohne Infektion, ohne Ischämie).

Der Verbandwechsel ist vollkommen schmerzfrei bei auch erheblicher Reduktion der Sensibilität in dieser Region. Entzündungszeichen finden sich nicht. Der nächste Verbandwechsel wird in 72 Stunden vereinbart.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Beschreibung der Hospitationsstelle: Vorstellung des zertifizierten Wundzentrums, seines Aufgabenspektrums in der interdisziplinären Patientenversorgung und der Rahmenbedingungen der Hospitation.

2. Fallbeschreibung: Detaillierte Darstellung des Falles einer Patientin mit diabetischem Fußsyndrom, ihrer Krankheitsgeschichte und der sozialen Risikofaktoren.

2.1 Vorinformationen: Medizinische Anamnese der Patientin, diagnostische Einordnung des diabetischen Fußulcus sowie Diskussion der bestehenden Begleiterkrankungen.

2.2 Therapieplan: Erläuterung des aktuellen therapeutischen Konzepts und der begleitenden Versorgungsmaßnahmen.

2.2.1 Erläuterung des vorgefundenen Therapieplans: Konkrete Beschreibung des Verbandwechsels, der Wunddokumentation und der gewählten Materialwahl zur Versorgung der Wunde.

2.2.2 Eigene Einschätzung / alternative Vorschläge: Kritische Reflexion der durchgeführten Maßnahmen durch den Wundmanager mit Verbesserungsvorschlägen zur Wundbehandlung.

2.2.3 Begleittherapie: Betrachtung notwendiger ergänzender Maßnahmen wie Ernährungstherapie, Schuhversorgung und Vorbeugung von Rezidiven.

2.3 Ausblick: Einschätzung der Heilungschancen der Patientin unter Berücksichtigung der chronischen Grunderkrankung und des langfristigen Versorgungsmanagements.

3. Evaluation bzw. Schlussteil: Zusammenfassende Reflektion über die Lernerfahrungen während der Hospitation und den Transfer der Seminarinhalte in die Praxis.

Schlüsselwörter

Wundexperte ICW, chronische Wunden, diabetisches Fußsyndrom, interdisziplinäres Wundzentrum, Druckentlastung, Wunddokumentation, Polyneuropathie, Kausaltherapie, plastische Chirurgie, Wundversorgung, Patientenedukation, Rezidivprävention, Wundmanagement, Granulation, Hydrogel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert die Erfahrungen und Erkenntnisse aus einer Hospitation an einem zertifizierten interdisziplinären Wundzentrum im Rahmen der Fortbildung zum Wundexperten ICW.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die praktische Wundbeurteilung, die lokale Wundtherapie, das interdisziplinäre Versorgungsmanagement bei chronischen Wunden sowie die Patientenedukation.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Verknüpfung der theoretischen Inhalte der Wundexperten-Ausbildung mit der klinischen Praxis durch die Analyse eines realen Patientenfalles.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine Fallstudien-Methode angewendet, die durch Hospitation, Beobachtung, Dokumentenanalyse und fachliche Einschätzung des Autors geprägt ist.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Fallbeschreibung, die Analyse des Therapieplans, eine eigene fachliche Einschätzung sowie Empfehlungen für Begleittherapie und Ausblick.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert auf Themen wie Wundexperte ICW, diabetisches Fußsyndrom, Druckentlastung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und chronisches Wundmanagement.

Wie klassifiziert die Autorin das Ulcus der Patientin?

Das Ulcus wird nach Wagner-Armstrong als Stadium I A klassifiziert, was eine oberflächliche Läsion ohne Infektion und ohne Ischämie beschreibt.

Welche Rolle spielt die Druckentlastung im Behandlungsplan?

Die Druckentlastung ist der entscheidende Bestandteil der Kausaltherapie, um das Abheilen des Ulcus zu ermöglichen und die Entstehung neuer Druckstellen zu verhindern.

Welche operativen Verfahren konnten während der Hospitation beobachtet werden?

Der Hospitant konnte Einblicke in plastisch-rekonstruktive Eingriffe gewinnen, insbesondere in die Durchführung von Lappenplastiken, Wundexzisionen und die Anlage einer Vakuumtherapie.

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Details

Title
Fortbildung "Wundexperte ICW"
Subtitle
Hospitationsbericht und Fallbearbeitung
Course
Seminar Wundexperte ICW(R)
Author
Dr. Manuel Anhold (Author)
Publication Year
2018
Pages
10
Catalog Number
V497118
ISBN (eBook)
9783346013095
ISBN (Book)
9783346013101
Language
German
Tags
fortbildung wundexperte hospitationsbericht fallbearbeitung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dr. Manuel Anhold (Author), 2018, Fortbildung "Wundexperte ICW", Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/497118
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