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Plattformstrategien von Sharing-Geschäftsmodellen

Neue Geschäftsmodelle in der Internetökonomie. Value Proposition, Wertschöpfungsarchitekturen und Erlösmodelle

Title: Plattformstrategien von Sharing-Geschäftsmodellen

Term Paper , 2018 , 26 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Milan Viktorias (Author)

Communications - Media Economics, Media Management

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Summary Excerpt Details

Die Ökonomie des Teilens beschreibt eine zentrale Entwicklung im Zusammenhang der Digitalisierung vieler Bereiche der Wirtschaft. In einem Artikel des Wissenschaftsjournal Business Horizons verdeutlichen Kathan, Matzler und Veider (2016) die wachsende ökonomische Bedeutung der Sharing Economy. Die knapp 17 Unternehmen, die im Jahre 2015 in der Sharing Economy operierten, waren gemeinsam mehr als eine Milliarde Dollar wert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung und Forschungsfrage

2. Definition und Bestandsaufnahme von Sharing-Geschäftsmodellen

2.1 Begriffsbestimmung und Definition von Geschäftsmodellen

2.2 Das Web 2.0 als Ausgangspunkt für internetbasierte Geschäftsmodelle

2.3 Systematisierung und Besonderheiten von Sharing-Geschäftsmodellen

3. Das Business Model Canvas als Bezugsrahmen zur Analyse der Plattformstrategien von Sharing-Geschäftsmodellen

3.1 Erfolgsfaktoren von Sharing-Geschäftsmodellen

3.1.1 Steigerung der Nutzerzahlen

3.1.2 Erweiterung der Wertangebote

3.1.3 Stärkung des Nutzervertrauens

3.2 Erfolgsrisiken von Sharing-Geschäftsmodellen

3.2.1 Aufbau von Einnahmequellen

3.2.2 Externe Herausforderungen

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die strategischen Erfolgsfaktoren und Risiken von Sharing-Geschäftsmodellen im Kontext der Internetökonomie. Unter Verwendung des Business Model Canvas als theoretischen Bezugsrahmen wird untersucht, wie Plattformen durch technologische und soziale Mechanismen nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen und welchen externen Herausforderungen sie dabei begegnen.

  • Grundlagen und Definition der Sharing Economy
  • Die Rolle des Web 2.0 für digitale Plattformen
  • Analyse von Erfolgsfaktoren (Nutzerwachstum, Wertangebote, Vertrauen)
  • Untersuchung betriebswirtschaftlicher Risiken und regulatorischer Herausforderungen

Auszug aus dem Buch

3.1.3 Stärkung des Nutzervertrauens

Mit eine der wichtigsten Aufgaben für Plattformbetreiber sind die Stärkung des Nutzervertrauens (Henseling et al. 2018, S. 22) und die Reduktion von Vertrauensproblemen (Haucap/Kehder 2018, S. 8). Dabei sind die Dimensionen der Kundenbeziehungen und Kanäle hervorzuheben. Der zentrale Kanal ist hierbei die Plattform selbst. Plattform-Mechanismen helfen dabei, die Kundenbeziehungen aufrechtzuerhalten, zu pflegen und zu optimieren.

Aus transaktionskostentheoretischer Perspektive besteht bei Sharing-Geschäftsmodellen das Problem von fehlendem Vertrauen sowie Informationsdefiziten zwischen anonymen Peers (Haucap/Kehder 2018, S. 8). Diese Probleme bestehen sowohl im B2C- als auch im P2P-Bereich, wo die Güter nicht von der Plattform selbst, sondern von privaten Peers bereitgestellt werden (Henseling et al. 2018, S. 19). Demzufolge besteht eine zentrale Aufgabe von B2C- sowie P2P-Plattformen darin, das Vertrauen zwischen Peer-Provider und Peer-Consumer herzustellen und zu verbessern (Henseling et al. 2018, S. 20), um somit Informations- und Vertrauensprobleme (Haucap/Kehder 2018, S. 8) zu mindern.

Der Aspekt des Vertrauensoptimierung bezieht sich nach Henseling et al. (2018, S. 20) auf die Sicherstellung der Angebots- und Güterqualität und die Sicherstellung der Kommunikations- sowie Transaktionsqualität. Um diese Vertrauensaspekte sicherzustellen, bedienen sich Plattformen sogenannter Mechanismen, wie zum Beispiel Bewertungssysteme oder die Authentifizierung der Identität von Nutzer (Henseling et al. 2018, S. 20). Weitere Mechanismen sind nach Henseling et al. (2018, S. 37) Nutzerbewertungen, Fotos, der persönliche Kontakt und Versicherungen. Nach Haucap (2015, S. 92) ist die gegenseitige Bewertung der Peers nach einer Transaktion ein zentraler Erfolgsfaktor für das Funktionieren einer Plattform und haben einen großen Einfluss darauf, welche Angebote von Peers ausgewählt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung und Forschungsfrage: Diese Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung der Sharing Economy und leitet die Notwendigkeit ab, Erfolgsfaktoren und Risiken mittels betriebswirtschaftlicher Analyse-Tools zu untersuchen.

2. Definition und Bestandsaufnahme von Sharing-Geschäftsmodellen: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Sharing Economy im Kontext des Web 2.0 und systematisisiert die verschiedenen Interaktionstypen sowie Formen des Teilens.

3. Das Business Model Canvas als Bezugsrahmen zur Analyse der Plattformstrategien von Sharing-Geschäftsmodellen: Hier wird das Business Model Canvas genutzt, um spezifische Erfolgsfaktoren wie Nutzerwachstum, Wertangebots-Erweiterung und Vertrauensbildung sowie Risiken wie Einnahmenaufbau und externe Herausforderungen detailliert zu analysieren.

4. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst zusammen, dass das Business Model Canvas eine ganzheitliche Perspektive ermöglicht, aber auch Schwächen hinsichtlich prozessualer Analysen aufweist, und identifiziert weiteren Forschungsbedarf in Bezug auf neue Geschäftsmodell-Innovationen.

Schlüsselwörter

Sharing Economy, Business Model Canvas, Plattformstrategie, Web 2.0, Peer-to-Peer, B2C, Netzwerkeffekte, Nutzervertrauen, Transaktionskosten, Disruption, Geschäftsmodellinnovation, Einnahmequellen, Wertangebote, Kollaborativer Konsum, Internetökonomie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die strategischen Aspekte von Sharing-Geschäftsmodellen und untersucht, wie Plattformen in der Internetökonomie funktionieren und erfolgreich wachsen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Definition der Sharing Economy, die Bedeutung von Web 2.0 Technologien, die Analyse von Plattformstrategien und die Bewertung von Erfolgsfaktoren sowie Risiken.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, welche Plattformstrategien, Erfolgsfaktoren und Risiken Sharing-Geschäftsmodelle kennzeichnen, gestützt auf das Business Model Canvas.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Anwendung des Business Model Canvas als theoretischem Analyserahmen zur Strukturierung der Geschäftsmodell-Dimensionen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden Erfolgsfaktoren wie die Steigerung von Nutzerzahlen, die Erweiterung von Wertangeboten und die Stärkung des Vertrauens sowie Risiken wie Einnahmenmodellierung und externe rechtliche Herausforderungen diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Sharing Economy, Business Model Canvas, P2P-Modelle, Netzwerkeffekte, Nutzervertrauen und Plattformökonomie.

Warum ist das Vertrauen der Nutzer für Sharing-Plattformen so kritisch?

Da in der Sharing Economy oft anonyme Privatpersonen miteinander interagieren, sind Informationsdefizite und Vertrauensprobleme inhärent; daher müssen Plattformen Mechanismen wie Bewertungen oder Versicherungen integrieren.

Wie gehen Plattformen mit dem Dilemma zwischen kostenloser Nutzung und Rentabilität um?

Plattformen stehen vor dem Problem, dass die Einführung von Gebühren zur Rentabilitätssicherung Nutzer abschrecken kann, weshalb der Aufbau einer starken Marke und einer loyalen Community essenziell ist.

Welche Rolle spielen externe Faktoren für Sharing-Geschäftsmodelle?

Externe regulatorische Rahmenbedingungen und die öffentliche Diskussion über soziale Themen (wie Wohnraumknappheit) stellen Herausforderungen dar, auf die Plattformen strategisch reagieren müssen.

Wie bewertet die Autorin die Eignung des Business Model Canvas?

Das Modell wird als hilfreich für eine ganzheitliche Sichtweise gelobt, weist jedoch Schwächen bei der Abbildung dynamischer Prozesse und externer Konkurrenzsituationen auf.

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Details

Title
Plattformstrategien von Sharing-Geschäftsmodellen
Subtitle
Neue Geschäftsmodelle in der Internetökonomie. Value Proposition, Wertschöpfungsarchitekturen und Erlösmodelle
College
University of Siegen  (Betriebswirtschaftslehre, insb. Medienmanagement)
Course
Masterseminar zur Unternehmensführung und Medienmanagement
Grade
1,7
Author
Milan Viktorias (Author)
Publication Year
2018
Pages
26
Catalog Number
V490171
ISBN (eBook)
9783668971790
ISBN (Book)
9783668971806
Language
German
Tags
Plattformstrategien von Sharing-Geschäftsmodellen Neue Geschäftsmodelle in der Internetökonomie: Value Proposition Wertschöpfungsarchitekturen und Erlösmodelle Betriebswirtschaftslehre insb. Medienmanagement AirBnb Geschäftsmodell Sharing Economy Internetökonomie Web 2.0 Business Model Canvas Medienwissenschaft Media Studies Media Management Medienmanagement Management neuer Medien Medienökonomie Medienwirtschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Milan Viktorias (Author), 2018, Plattformstrategien von Sharing-Geschäftsmodellen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/490171
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