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Wirtschaftspolitische Leitbilder im stabilitätspolitischen Kontext

Titel: Wirtschaftspolitische Leitbilder im stabilitätspolitischen Kontext

Seminararbeit , 2004 , 17 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Alexander Schwaier (Autor:in)

VWL - Makroökonomie, allgemein

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der makroökonomischen Theorie gibt es zwei konkurrierende Denkrichtungen, den (Neo-) klassischen und den keynesianischen Ansatz. Beide Ansätze unterscheiden sich in ihren Annahmen und Ergebnissen teilweise erheblich. Im Rahmen dieses Vortrages werden die grundlegenden Annahmen und Schlussfolgerungen sowie die Einordnung dieser beiden Theorien in den stabilitätspolitischen Kontext präsentiert und gegenübergestellt. Es soll erkennbar werden, dass für volkswirtschaftliche Zusammenhänge unterschiedliche Erklärungsmöglichkeiten gibt, die jeweils in sich stimmig sind, aber einander widersprechen und in Konkurrenz miteinander stehen. Keiner dieser beiden Erklärungen kann jedoch den Anspruch erheben, richtig oder grundsätzlich besser zu sein.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Historischer Überblick

3. Stabilitätspolitik

4. Der klassische Ansatz

4.1. Strömungen und Vertreter

4.2. Die klassische Lehre

4.3. Stabilitätspolitischer Kontext

4.4. Kritik an der klassischen Theorie

5. Der neoklassische Ansatz

5.1. Strömungen und Vertreter

5.2. Die neoklassische Lehre

5.3. Stabilitätspolitischer Kontext

5.4. Kritik an der neoklassischen Theorie

6. Der keynesianische Ansatz

6.1. Strömungen und Vertreter

6.2. Die Lehre des Keynesianismus

6.3. Stabilitätspolitischer Kontext

6.4. Kritik an der keynesianischen Theorie

7. Gegenüberstellung stabilisierungspolitischer Konzeptionen

8. Wirtschaftspolitik in der BRD

9. Thesenpapier

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die Arbeit analysiert und vergleicht die grundlegenden Annahmen sowie die stabilitätspolitischen Schlussfolgerungen des klassischen, neoklassischen und keynesianischen Ansatzes, um die Konkurrenz dieser ökonomischen Denkrichtungen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaftspolitik aufzuzeigen.

  • Gegenüberstellung makroökonomischer Theorieansätze
  • Stabilitätspolitische Ziele und Instrumente
  • Analyse von Konjunkturpolitik und Staatseingriffen
  • Historische Einordnung wirtschaftspolitischer Leitbilder
  • Wirtschaftspolitische Praxis in der Bundesrepublik Deutschland

Auszug aus dem Buch

4.2. Die klassische Lehre

Das zentrale Leitmotiv der klassischen Theorie ist, dass die natürlichen Gesetze der Wirtschaft für einen Ausgleich der entgegengesetzten wirtschaftlichen Interessen der Individuen sorgen. Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage können nicht bestehen, d.h. die Märkte sind stabil. Nach dieser Markteffizienz-Hypothese des klassischen Ansatzes bewegt sich langfristig jede Wirtschaft zum vollkommen Marktgleichgewicht hin. Die Gesetzmäßigkeit der Marktmechanismen gründet auf der rationalen Zielverfolgung der Individuen. Adam Smith bezeichnete den Wettbewerb deshalb als die „invisible Hand“ (Gleichgewichtsmechanismus am freien Markt), die dafür sorgt, dass der Egoismus des Einzelnen sich zum Wohl der Gemeinschaft auswirkt.

Das der Vollbeschäftigung entsprechende Produktionsniveau wird von den Unternehmen dauerhaft nur dann erstellt, wenn das aus der Produktion resultierende Güterangebot stets auf eine gleich große Güternachfrage trifft. Diese Bedingung wird im System der Klassik durch das Say´sche Theorem als erfüllt angesehen, da sich jedes Angebot seine eigene Nachfrage schafft. Diese Bedingung stütz sich im Wesentlichen auf die Überlegung, dass jeder Produktion ein Einkommen in gleicher Höhe entspricht. Menschen produzieren lediglich Güter, um mit dem erwirtschafteten Geld neue Güter nachzufragen. Ein Individuum wird deshalb so viele Güter produzieren bzw. anbieten, wie es Güter nachfragen möchte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Vorstellung der beiden konkurrierenden makroökonomischen Denkrichtungen und deren Relevanz für den stabilitätspolitischen Kontext.

2. Historischer Überblick: Chronologische Darstellung wirtschaftsgeschichtlicher Phasen vom Merkantilismus bis zum heutigen Monetarismus.

3. Stabilitätspolitik: Definition staatlicher Aufgaben zur Glättung von Konjunkturzyklen und Erläuterung des magischen Vierecks.

4. Der klassische Ansatz: Analyse der liberalen Lehre, des Preismechanismus und der Rolle des Staates als Nachtwächter.

5. Der neoklassische Ansatz: Weiterentwicklung der Klassik mit Fokus auf das Allokationsproblem, Marginalismus und das Walrassche Gesetz.

6. Der keynesianische Ansatz: Untersuchung der Krisentheorie von Keynes, der effektiven Nachfrage und der antizyklischen Fiskalpolitik.

7. Gegenüberstellung stabilisierungspolitischer Konzeptionen: Zusammenfassender Vergleich der angebotsorientierten und nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik.

8. Wirtschaftspolitik in der BRD: Rückblick auf die Umsetzung der verschiedenen Leitbilder in der deutschen Wirtschaftspolitik seit 1949.

9. Thesenpapier: Zusammenstellung kontroverser politischer und ökonomischer Aussagen zum Thema Wirtschaftspolitik.

Schlüsselwörter

Stabilitätspolitik, Klassik, Neoklassik, Keynesianismus, Marktwirtschaft, Konjunkturpolitik, Fiskalpolitik, Geldpolitik, Say´sches Theorem, Invisible Hand, Vollbeschäftigung, Angebotsorientierung, Nachfrageorientierung, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftsleitbilder

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den wesentlichen makroökonomischen Leitbildern und deren Einfluss auf die Stabilitätspolitik im wirtschaftlichen Kontext.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder sind die klassische, neoklassische und keynesianische Theorie, deren Annahmen zu Märkten, Preisen und staatlichen Eingriffen sowie deren praktische Anwendung in Deutschland.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die systematische Gegenüberstellung der Theorien, um aufzuzeigen, warum unterschiedliche wirtschaftswissenschaftliche Ansätze existieren und wie sie sich in der politischen Praxis widerspiegeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse und historische Betrachtung, um die Entwicklung ökonomischer Denkschulen und deren Auswirkungen auf den Staat zu vergleichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Vorstellung des klassischen, neoklassischen und keynesianischen Ansatzes, jeweils ergänzt durch Kritik und den stabilitätspolitischen Kontext.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Stabilitätspolitik, Konjunktursteuerung, Angebots- und Nachfrageorientierung sowie die theoretischen Ansätze der Klassik und des Keynesianismus geprägt.

Wie unterscheidet sich die Auffassung der Rolle des Staates zwischen Klassik und Keynesianismus?

Während die Klassik einen Nachtwächterstaat favorisiert, der sich aus Märkten heraushält, plädiert der Keynesianismus für aktive staatliche Interventionen zur Steuerung der effektiven Nachfrage.

Welche Bedeutung hat das "magische Viereck" für diese Semesterarbeit?

Das magische Viereck dient als Referenzrahmen für die Ziele der staatlichen Stabilitätspolitik in Industrieländern, die in der Arbeit theoretisch und praktisch diskutiert werden.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wirtschaftspolitische Leitbilder im stabilitätspolitischen Kontext
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim  (Berufsakademie Heidenheim - Staatliche Studienakademie)
Note
2,3
Autor
Alexander Schwaier (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
17
Katalognummer
V48885
ISBN (eBook)
9783638454667
ISBN (Buch)
9783638764346
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftspolitische Leitbilder Kontext
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Schwaier (Autor:in), 2004, Wirtschaftspolitische Leitbilder im stabilitätspolitischen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/48885
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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