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Wie kann transformationale Führung Unternehmen unterstützen?

Eine Untersuchung in Anlehnung an die Studie "Transformationale Führung und Veränderungsbereitschaft - Stressoren und Ressourcen als relevante Kontextbedingungen"

Titel: Wie kann transformationale Führung Unternehmen unterstützen?

Seminararbeit , 2019 , 20 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Emmanuel Eisenberger (Autor:in)

BWL - Allgemeines

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit beantwortet die Frage nach der Bedeutung der transformationalen Führung im heutigen Wirtschaftskontext. Gerade der zunehmende Anteil an digitalen Büros und dezentralisierter Arbeit nimmt zu. Anhand der Studie "Transformationale Führung und Veränderungsbereitschaft - Stressoren und Ressourcen als relevante Kontextbedingungen" von Jörg Felfe, Julia Hardt und Daniel Herrmann (2012), wird ein Ausblick gegeben, in welchem Maß und zu welchem Anteil die transformationale Führung die Unternehmen von heute unterstützen kann und welche Aspekte dabei noch erforscht werden sollten.

Die heutige Zeit gipfelt in einem zunehmenden Wettbewerb, geringen Produktlebenszyklen, einem Fachkräftemangel, einer stetig voranschreitenden Globalisierung und Marktveränderungen. Diese Faktoren nehmen gegenseitigen Einfluss und verschärfen den Wettbewerbsdruck, wodurch Unternehmen anpassungsfähiger sein müssen, um sich nicht dem Wandel entgegenzustellen, sondern diesen zu nutzen. Organisationen müssen strategisch vorgehen, um Innovation sowie Veränderung von inneren heraus voranzutreiben. Da die vorteilhaften Faktoren wie Standort und Technik immer weniger Gewichtung haben, sind in diesem Kontext Mitarbeiter die wichtigste Ressource. Der Fachkräftemangel gewichtet das Wissen der eigenen Mitarbeiter noch mehr.

Diese Ressource ist in Bezug auf die Berechenbarkeit und Organisation eine echte Herausforderung, gerade, wenn man den Aspekt Bindung von Mitarbeitern miteinbezieht. Hierbei sind Führungskräfte von elementarer Bedeutung, um ihre Mitarbeiter zu besten Leistungen zu ermutigen. In diesem Kontext steht das Konzept der transformational Führung, welches als besonders geeignet gilt und seit knapp 40 Jahren empirisch erforscht und diskutiert wird, als Mittel der Wahl zur Verfügung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

3. Einleitung

4. Das Konzept der transformationalen Führung mit den wichtigsten Forschungsergebnissen

4.1. Anfänge der Forschung

4.1.1. Augmentationseffekt

4.2. Full Range Leadership Modell (FRLM)

4.3. Die vier „I‘s“ transformationaler Führung

4.4. Stand der Forschung

4.4.1. Messungsinstrumente

4.4.2. Erfolgskriterien

4.4.3. Prozessmediation

4.4.4. Persönlichkeitsmerkmale

5. Studie: Transformationale Führung und Veränderungsbereitschaft - Stressoren und Ressourcen als relevante Kontextbedingungen

5.1. Einführung

5.2. Hypothesen

5.3. Studienmethodik

5.4. Instrumente

5.5. Hauptergebnisse

5.5.1. Die wesentlichen Ergebnisse

5.5.1.1. Ergebnisse zur Fragestellung aus Hypothese 2a

5.5.2. Ergebnisse zur Fragestellung aus Hypothese 2b

5.6. Diskussion zur Studie

5.7. Transfer der Ergebnisse in den Kontext der dezentralisierten Arbeit

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Relevanz der transformationalen Führung im modernen Wirtschaftskontext unter besonderer Berücksichtigung zunehmend dezentralisierter Arbeitsstrukturen. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter in Veränderungsprozessen unterstützen können und welche Rolle dabei Stressoren sowie Ressourcen spielen.

  • Grundlagen und Entstehung der transformationalen Führung
  • Analyse des Full Range Leadership Modells (FRLM)
  • Empirische Untersuchung von Veränderungsbereitschaft und Führung
  • Einfluss von Stressoren und Ressourcen auf den Führungserfolg
  • Übertragbarkeit transformationaler Führung auf dezentrale Arbeitskontexte

Auszug aus dem Buch

4.1. Anfänge der Forschung

Der Ansatz transformationaler Führung ist hauptsächlich durch das Elaborat von Burns (1978) geprägt. Zur Führungsforschung gibt es seit der 40er Jahre verschiedene Ansätze zur Führungsforschung. Er explorierte das Verhalten in Führungsrollen politischer Führungspersönlichkeiten und differenzierte erstmals transaktionale und transformationale Führung. Burns eruierte, dass erfolgreiche Führungspersonen die zu Führenden transformieren (transformationale Führung) und weniger erfolgreiche Führer über Austauschprozesse versuchen ihre Ziele umzusetzen (transaktionale Führung). Um 1985 wird der „new leadership approach“ zunehmend relevanter. Dieses Konzept richtet sich nach der Frage, wie Führungskräfte wirken, genauer so zu führen, dass erstklassige Leistungen erzielt werden (vgl. Felfe, 2005).

Zu diesem Zeitpunkt beschreibt Bass (1985) das Konzept der transformationalen Führung im Bereich der Wirtschaft zum ersten Mal. Seine Arbeit fußt auf dem zweidimensionalen Ansatz von Burns (1978), wobei Burns die transaktionale und transformationale Führung als Gegensätze definiert die sich gegenseitig ausschließen. Die transaktionale Führung bedient sich am Austausch von vereinbarter Leistung des Mitarbeiters gegen eine Belohnung. Die transformationale oder auch transformierende Führung erhöht die Moral und Motivation durch einen Wandel genauer eine Transformation der Werte und Einstellungen. Der Geführte und die Führungskraft formulieren in Kooperation Ziele, die entsprechende Transformation beider Parteien zu höheren Motivation und höheren Werte-Standards. Anschließend appellieren Führende an die transformierten inneren Werte der Geführten, die das eigene Interesse übersteigen (vgl. Weinert, 2004).

Zusammenfassung der Kapitel

3. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet den steigenden Wettbewerbsdruck und die Bedeutung von Mitarbeitern als zentrale Ressource im heutigen Wirtschaftsumfeld.

4. Das Konzept der transformationalen Führung mit den wichtigsten Forschungsergebnissen: In diesem Kapitel werden der theoretische Hintergrund, die Entwicklung des Full Range Leadership Modells sowie die vier zentralen Komponenten der transformationalen Führung erläutert.

5. Studie: Transformationale Führung und Veränderungsbereitschaft - Stressoren und Ressourcen als relevante Kontextbedingungen: Dieses Kapitel präsentiert eine konkrete empirische Untersuchung, die den Einfluss von Führung auf die Veränderungsbereitschaft bei Mitarbeitern unter Einbeziehung von Stressoren und Ressourcen analysiert.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz der transformationalen Führung für die heutige, von Digitalisierung und Dezentralisierung geprägte Arbeitswelt zusammen.

Schlüsselwörter

Transformationale Führung, Transaktionale Führung, Veränderungsbereitschaft, Stressoren, Ressourcen, Full Range Leadership Modell, Führungskräfte, Dezentralisierte Arbeit, Mitarbeiterbindung, Augmentationseffekt, Organisationspsychologie, Change-Management, Motivation, Werte-Standards, Führungseffektivität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, inwieweit das Konzept der transformationalen Führung als wirksames Instrument in einem zunehmend digitalisierten und dezentralisierten Arbeitsumfeld dienen kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen der Führung, die Messung von Führungsergebnissen und die Bedeutung von Kontextfaktoren wie Stressoren und Ressourcen für die Veränderungsbereitschaft.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Anwendbarkeit transformationaler Führung auf moderne, dezentralisierte Wirtschaftsprozesse zu evaluieren und auf Basis einer empirischen Studie zu diskutieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die kritische Auswertung einer spezifischen empirischen Studie unter Verwendung konfirmatorischer Faktorenanalysen und hierarchischer Regressionen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert das Full Range Leadership Modell, die vier „I‘s“ der Führung und präsentiert die Ergebnisse einer Untersuchung zu Stressoren und Ressourcen in einer Verwaltungsbehörde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Transformationale Führung, Veränderungsbereitschaft, dezentralisierte Arbeit und Stressoren-Ressourcen-Modelle sind die prägenden Begriffe.

Warum ist das Modell der transformationalen Führung heute relevanter als früher?

Aufgrund von Globalisierung und Digitalisierung gewinnen intrinsische Motivation und eine gemeinsame Zielausrichtung zur Mitarbeiterbindung in dezentralen Strukturen massiv an Bedeutung.

Welche Rolle spielen Stressoren für den Führungserfolg?

Die Studie zeigt, dass Stressoren wie Rollenkonflikte den positiven Zusammenhang zwischen transformationaler Führung und Veränderungsbereitschaft neutralisieren oder abschwächen können.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wie kann transformationale Führung Unternehmen unterstützen?
Untertitel
Eine Untersuchung in Anlehnung an die Studie "Transformationale Führung und Veränderungsbereitschaft - Stressoren und Ressourcen als relevante Kontextbedingungen"
Hochschule
Hochschule der Wirtschaft für Management
Note
2,3
Autor
Emmanuel Eisenberger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V475295
ISBN (eBook)
9783668961920
ISBN (Buch)
9783668961937
Sprache
Deutsch
Schlagworte
transformationale Führung Digitalisierung dezentralisierte Arbeit Führung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Emmanuel Eisenberger (Autor:in), 2019, Wie kann transformationale Führung Unternehmen unterstützen?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/475295
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Leseprobe aus  20  Seiten
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