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Partizipation in der Kita

Titel: Partizipation in der Kita

Referat (Handout) , 2016 , 5 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Nadine Weber (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Partizipation ist in den letzten Jahren ein immer relevanteres Thema in Kindertageseinrichtungen geworden. In dem Handout soll daher die Frage geklärt werden, was die Gründe für Partizipation in der Kita sind und wie sich diese in Kindertageseinrichtungen umsetzen lässt. Zunächst soll der Begriff "Partizipation" definiert und die rechtliche Grundlagen beschrieben werden. Des Weiteren sollen Gründe und Voraussetzungen für Partizipation aufgezeigt und daraufhin die Stufen und Formen der Beteiligung dargestellt werden. Anschließend wird auf die Grenzen von Partizipation eingegangen und zum Abschluss werden die Inhalte dieser Arbeit in einem Fazit zusammengefasst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition und rechtliche Grundlagen

3. Voraussetzungen und Gründe für Partizipation

4. Beteiligungsformen

5. Beteiligungsstufen

6. Grenzen von Partizipation

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung und die praktische Umsetzung von Partizipation in Kindertageseinrichtungen zu beleuchten sowie die zentralen Gründe und rechtlichen Rahmenbedingungen für eine aktive Beteiligung von Kindern aufzuzeigen.

  • Rechtliche Grundlagen der Kinderpartizipation (UN-Kinderrechtskonvention, SGB VIII)
  • Kompetenzförderung durch aktive Teilhabe und Mitbestimmung
  • Unterscheidung zwischen institutionalisierten und projektorientierten Beteiligungsformen
  • Die Bedeutung der pädagogischen Haltung und der Alltagspartizipation
  • Grenzen der Partizipation und die Führsorgepflicht der Fachkräfte

Auszug aus dem Buch

4. Beteiligungsformen

Im Folgenden werden institutionalisierte und projektorientierte Formen der Beteiligung dargestellt, sowie die Notwendigkeit der Alltagspartizipation erläutert.

Institutionalisierte Beteiligungsformen zeichnen sich durch eine strukturelle Verankerung aus. Innerhalb institutionalisierter Beteiligungsformen lassen sich offene und repräsentativen Beteiligungsformen unterscheiden.

Offene Beteiligungsformen richten sich an alle Kinder einer Einrichtung, in Form von:

- Kinderkonferenzen zu einem bestimmten Thema

- Kindergruppenversammlung für alle Kinder einer Gruppe oder

- Kindervollversammlung für alle Kinder einer Einrichtung

Repräsentative Beteiligungsform sind durch ein Gremium gekennzeichnet, das in einem Kinderrat oder Kinderparlament stellvertretend für alle Kinder der Einrichtung Anliegen bespricht und Entscheidungen fällt. Das Gremium besteht dabei sowohl aus Kindern als auch aus pädagogischen Fachkräften und die Mitglieder werden entweder in regelmäßigen Abständen von den Kindern gewählt oder bestehen aus bestimmten Altersgruppen (vgl. Hansen et al. 2011, S. 61 f.).

Projektorientierte Beteiligungsformen zeichnen sich unteranderem durch eine zeitliche Begrenzung sowie eine Themen- und Produktorientierung aus. Die Kinder können sich an allen Abschnitten eines Projekts beteiligen, angefangen von der Themenfindung bis zum Abschluss des Projekts (vgl. Stamer-Brandt 2014, S. 112 f.).

Neben den vorgestellten Beteiligungsformen wird Partizipation auch in alltäglichen Handlungen in der Kita gelebt. Denn es sind die kleinen Alltagshandlungen, die für eine konsequente Partizipationspraxis unabdingbar sind (vgl. Debatin 2016, S. 43).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der Partizipation in Kindertagesstätten ein und skizziert den Aufbau der vorliegenden Arbeit.

2. Definition und rechtliche Grundlagen: Das Kapitel erläutert den Fachbegriff Partizipation und ordnet ihn rechtlich durch die UN-Kinderrechtskonvention sowie das SGB VIII ein.

3. Voraussetzungen und Gründe für Partizipation: Hier werden die demokratischen Ziele der Partizipation sowie die notwendige partizipative Haltung der pädagogischen Fachkräfte diskutiert.

4. Beteiligungsformen: Das Kapitel stellt verschiedene Modelle der Beteiligung vor, von institutionalisierten Gremien über projektorientierte Ansätze bis hin zur gelebten Alltagspartizipation.

5. Beteiligungsstufen: Es werden die drei Stufen der Mitwirkung, Mitbestimmung und Selbstbestimmung kurz definiert.

6. Grenzen von Partizipation: Dieses Kapitel thematisiert die Verantwortung der Erwachsenen und die Notwendigkeit, bei Gefahr bewusst Grenzen zu setzen.

7. Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und betont die zentrale Rolle der pädagogischen Grundhaltung bei der Umsetzung von Partizipationsrechten.

Schlüsselwörter

Partizipation, Kita, Kindertageseinrichtung, Demokratiebildung, Kinderrechte, Mitbestimmung, Selbstbestimmung, Alltagspartizipation, pädagogische Fachkraft, UN-Kinderrechtskonvention, Mitwirkung, Kinderrat, Projektarbeit, Beteiligungsformen, Kompetenzförderung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Bedeutung und der praktischen Umsetzung von Partizipation (Beteiligung) von Kindern in Kindertageseinrichtungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der rechtlichen Fundierung von Kinderrechten, den verschiedenen Formen der Beteiligung im Kita-Alltag und der reflektierten pädagogischen Haltung der Fachkräfte.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es zu klären, warum Partizipation in der Kita notwendig ist und auf welche Weise sie sinnvoll in den Alltag der Einrichtung integriert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der pädagogische Fachliteratur und rechtliche Dokumente zur Partizipation zusammengefasst und strukturiert ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Definitionen, rechtliche Rahmenbedingungen, Voraussetzungen, die verschiedenen Beteiligungsformen sowie die Grenzen der Partizipation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Partizipation, Demokratiebildung, Kinderrechte, Mitbestimmung und pädagogische Haltung charakterisieren.

Warum ist die Haltung der Fachkräfte so entscheidend?

Ohne eine dialogische, partizipative Grundhaltung der Erwachsenen bleibt Partizipation lediglich ein formaler Akt, da die Fachkräfte die tägliche Umsetzung der Beteiligungsrechte verantworten.

Was ist der Unterschied zwischen Mitwirkung und Selbstbestimmung?

Während bei der Mitwirkung die Vorschläge der Kinder zwar einfließen, das Entscheidungsrecht aber bei den Erwachsenen bleibt, besitzen die Kinder bei der Selbstbestimmung das alleinige Entscheidungsrecht.

Dürfen Kinder in der Kita über alles entscheiden?

Nein, Partizipation findet ihre Grenze dort, wo eine Gefährdung für die Kinder selbst oder andere entsteht; in solchen Fällen müssen Fachkräfte zum Schutz der Kinder eingreifen.

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Partizipation in der Kita
Hochschule
Hochschule RheinMain
Veranstaltung
Inklusion und Partizipation
Note
1,0
Autor
Nadine Weber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
5
Katalognummer
V474862
ISBN (eBook)
9783668960350
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Partizipation Partizipation Kita
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nadine Weber (Autor:in), 2016, Partizipation in der Kita, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/474862
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