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Die Verwendung von Austriazismen in der Nachrichtensendung "Tirol 30"

Titel: Die Verwendung von Austriazismen in der Nachrichtensendung "Tirol 30"

Seminararbeit , 2016 , 13 Seiten , Note: 2

Autor:in: Lisa Gebauer (Autor:in)

Germanistik - Linguistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit befasst sich mit dem österreichischen Deutsch als eine nationale Varietät, wie sie in der Hauptnachrichtensendung "Tirol 30" des Tiroler Fernsehsenders Tirol TV verwendet wird. Gegenstand der Analyse ist eine Untersuchung von Austriazismen.

Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, in welcher Art und in welchem Ausmaß österreichisches Deutsch in der Nachrichtensendung "Tirol 30" verwendet wird. Es werden Gründe benannt, warum Journalisten und Journalistinnen Austriazismen verwenden oder darauf verzichten.

Austriazismen begegnet man im österreichischen Sprachraum immer wieder, da österreichische Produkte nur noch selten mit gemeindeutschen Werbeslogans beworben werden. Vor allem in österreichischen Restaurants versteht man ohne die Kenntnis des österreichischen Deutschs schwer, welche Lebensmittel ein Gericht enthält.

Neben diesen Bereichen, die auffallend viele österreichische Wörter enthalten, sind in den letzten Jahren immer mehr österreichische Fernsehsender entstanden, die ebenfalls darauf achten, die österreichische Sprache nicht aussterben zu lassen.

Neben dem österreichischen Rundfunk wurden viele regionale und lokale Fernsehsender geboren. Ein Fernsehsender, welcher seit dem Jahresbeginn 2014 in einem neuen Format medial aber auch multimedial neu erstrahlt, ist der Fernsehsender Tirol TV. Die Sendungen werden in Innsbruck produziert und die journalistischen Arbeiten werden hauptsächlich von Innsbruckern durchgeführt. Die Beiträge werden teilweise von sehr jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestaltet und geplant, und durch die tägliche Präsenz in den sozialen Netzwerken erreicht der Fernsehsender auch vermehrt ein junges Publikum.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND

3. METHODIK

4. ERGEBNISSE

5. ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Verwendung des österreichischen Deutsch als nationale Varietät in der Nachrichtensendung „Tirol 30“ des regionalen Fernsehsenders Tirol TV.

  • Analyse der Verwendung von Austriazismen in der Nachrichtensprache.
  • Untersuchung von Sprachmerkmalen bei Moderatoren und Beitragssprechern.
  • Evaluation der Gründe für das Sprachverhalten in einem jungen Medienformat.
  • Einordnung in den Kontext der medienlinguistischen Forschung.
  • Vergleich zwischen österreichischem Standard und „deutschem Deutsch“.

Auszug aus dem Buch

2. Untersuchungsgegenstand

Wie in der Einleitung bereits angeschnitten, entstanden in den letzten Jahren viele österreichische Fernsehsender, die sich vom, in Österreich auch sehr etablierten deutschen Fernsehen, unter anderem durch die Sprache abheben. Wenn man sich diese Fernsehsender ansieht, wird man bemerken, dass es auch einen sprachlichen Unterschied zwischen west- und ostösterreichischen Sendern gibt. Die Untersuchung wurde an einem relativ jungen Fernsehsender, den es in dieser Weise erst seit Jänner 2014 gibt, durchgeführt. Der Sender, mit Produktionssitz in Innsbruck, stellt viele junge Journalisten und Journalistinnen an, und somit erstrahlt das ganze Format durch junge und frische Ideen. Dies merkt man auch an den verschiedenen Sendungen, welche produziert werden. Alle diese Sendungen werden anders aufgebaut und behandeln andere Themen. Neben der Hauptnachrichtensendung, welche „Tirol 30“ genannt wird, gibt es einen Newsflash, der täglich morgens und zur Mittagszeit erscheint, eine Sendung die ganz Österreich in den Blick nimmt, ein Immobilienmagazin und eine Sendung, welche die Nachrichten nach den Bezirken zusammenfasst. Auch die Komik kommt beim Sender nicht zu kurz: Das Format „Alarmstufe Rofner“ bindet Innsbrucks Jugend auf lustige Art und Weise in die Sendung mit ein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Einleitung definiert das Ziel der Arbeit, die Verwendung österreichischer Sprachvarietäten in einer spezifischen Nachrichtensendung zu analysieren.

2. UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND: Dieses Kapitel beschreibt das Format „Tirol 30“ sowie das Umfeld des regionalen Fernsehsenders Tirol TV als Ausgangslage für die Analyse.

3. METHODIK: Es wird erläutert, wie durch Transkription und Textanalyse von fünf Sendungen das Datenmaterial für die Untersuchung gewonnen wurde.

4. ERGEBNISSE: Dieser Abschnitt präsentiert die gefundenen Austriazismen und analysiert die Verwendung von spezifischen Wortbildungen sowie Varianten im Sender.

5. ZUSAMMENFASSUNG: Das Fazit stellt fest, dass die Verwendung von österreichischem Deutsch in den untersuchten Sendungen geringer ausfällt als erwartet und der Sender sich stark an bundesdeutschen Standards orientiert.

Schlüsselwörter

Österreichisches Deutsch, Austriazismen, Tirol TV, Medienlinguistik, Nachrichtensendung, Sprachvarietät, Teutonismen, Wortbildung, Fugen-s, Lexik, Sprachgebrauch, Tirol 30, Medienforschung, Fernsehsender, Sprachmerkmale

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der linguistischen Analyse der Nachrichtensprache des Senders Tirol TV hinsichtlich der Verwendung österreichischer Varietäten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Zentrum stehen die Identifizierung von Austriazismen in der Lexik und bei Wortbildungen innerhalb der Sendung „Tirol 30“.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, in welcher Art und in welchem Ausmaß österreichisches Deutsch in den Nachrichtensendungen von Tirol TV verwendet wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wurde eine Textanalyse auf Basis von Transkriptionen aus fünf aufeinanderfolgenden Sendungen durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die erhobenen Daten, diskutiert die Bedeutung spezifischer Begriffe wie „Landesgericht“ oder „Lufthunderter“ und untersucht grammatikalische Phänomene wie das Fugen-s.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Austriazismen, Sprachvarietät, Medienlinguistik und das spezifische regionale Umfeld von Tirol TV geprägt.

Warum wurde ausgerechnet die Sendung „Tirol 30“ für die Analyse gewählt?

Sie deckt eine große Themenvielfalt ab, darunter Politik, Gesellschaft und Kultur, was sie für eine sprachwissenschaftliche Untersuchung besonders repräsentativ macht.

Welches Ergebnis lieferte die Untersuchung zur Verwendung des österreichischen Deutsch?

Überraschend gering. Die Journalisten orientieren sich stark am bundesdeutschen Standard, wobei Austriazismen meist nur dort auftreten, wo sie semantisch unersetzlich sind.

Spielt das Alter der Moderatoren eine Rolle für die Sprachwahl?

Die Arbeit deutet an, dass der Sender sich primär an ein junges Zielpublikum richtet, das durch andere deutsche Medien stark an Teutonismen gewöhnt ist, was das Sprachverhalten beeinflussen könnte.

Welche Rolle spielt die „vorweihnachtliche Produktionszeit“ bei den Ergebnissen?

Sie ermöglichte die Identifizierung spezifischer, saisonal bedingter Austriazismen wie „Christkindl“, „Christbaum“ oder „Heiliger Abend“.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Verwendung von Austriazismen in der Nachrichtensendung "Tirol 30"
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Germanistik)
Note
2
Autor
Lisa Gebauer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
13
Katalognummer
V471381
ISBN (eBook)
9783668967564
ISBN (Buch)
9783668967571
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verwendung austriazismen nachrichtensendung tirol
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lisa Gebauer (Autor:in), 2016, Die Verwendung von Austriazismen in der Nachrichtensendung "Tirol 30", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/471381
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  13  Seiten
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