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Wie erreicht man eine effektive Kommunikation in der Verhandlungsführung?

Titel: Wie erreicht man eine effektive Kommunikation in der Verhandlungsführung?

Seminararbeit , 2015 , 51 Seiten , Note: 1,8

Autor:in: Henry Hicking (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Verhandlungen sind in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ebenen unverzichtbar, jedoch nicht immer einfach. Kulturelle Unterschiede, die Nutzung von Verhandlungsstrategien oder das Anwenden von unfairen Tricks sind nur einige von vielen Gründen warum Verhandlungen scheitern. Diese Arbeit gibt einen Überblick, was bei Verhandlungen zu beachten ist und welche persönlichen Fähigkeiten benötigt werden, um in Verhandlungen zu bestehen. Zudem werden die unterschiedlich auftretenden Formen von Widerständen aufgezeigt und der Umgang mit ihnen beschrieben.

Ein großes Problem besteht darin, dass die Ziele von Verkäufern und Einkäufern grundsätzlich konträr zueinander stehen. Der Lieferant verfolgt Ziele wie beispielsweise hohe Preise für seine Produkte, geringe Transport- und Servicekosten, niedrige Bestände oder lange Lieferzeiten. Demgegenüber stehen die Ziele des Käufers, welcher flexible Lieferzeiten, niedrige Einkaufspreise und ständige Qualitätsverbesserung fordert. An diesen Beispielen wird deutlich, dass sich Verhandlungen in diesem Bereich entsprechend schwierig gestalten und Widerstände zwangsläufig auftreten.

Um diesen Herausforderungen begegnen zu können, sind Fähigkeiten notwendig, die die Verhandlungsparteien beherrschen müssen, sei es die Kunst des Verhandelns oder die Anwendung und richtige Deutung von Kommunikation und Rhetorik. Auch die Motivation und Einstellung, mit der die Beteiligten in die Verhandlung gehen, spielen eine wesentliche Rolle, welche über Erfolg oder Misserfolg entscheiden kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielsetzung

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Verhandlung

2.1 Begriffsbestimmung

2.2 Die Kunst der Verhandlung

2.3 Tote Punkte

3 Kommunikation

3.1 Allgemeine Grundlagen

3.2 Nonverbale Kommunikation

3.3 Rhetorik

3.4 Konstruktivismus

4 Motivation

4.1 Vorbereitung und Phasen

4.2 Intrinsische und extrinsche Motivation

4.3 Die Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow

5 Widerstand in der Verhandlung

5.1 Widerstand – Begriffsbestimmung

5.2 Entstehung und Erkennung von Widerstand

5.3 Der Mensch in der Verhandlung

5.4 Positiver Aspekt von Widerstand

6 Formen von Widerstand

6.1 Kommunikations- und Informationsprobleme als Widerstandsfaktor

6.2 Anwendung von Tricks und Strategien in der Verhandlung

6.3 Widerstand durch Störungen und Unterbrechungen

6.4 Verhandeln mit Monopolisten

6.5 Widerstand durch kulturelle Unterschiede

6.6 Methoden zum Umgang mit Widerstand

6.6.1 Harvard-Konzept

6.6.2 Die zehn goldenen Verhandlungsregeln

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse von Motivationsfaktoren und Widerständen innerhalb von Verhandlungsprozessen. Das primäre Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, warum Verhandlungen scheitern oder stagnieren, und welche rhetorischen, psychologischen sowie methodischen Kompetenzen notwendig sind, um Widerstände zu überwinden und erfolgreiche Verhandlungsergebnisse zu erzielen.

  • Grundlagen der Verhandlungsführung und Kommunikation
  • Analyse menschlicher Motivation und Bedürfnisse (Maslow)
  • Identifikation und Kategorisierung von Widerständen in Verhandlungen
  • Umgang mit unfairen Verhandlungstricks und schwierigen Partnern
  • Methodische Lösungsansätze wie das Harvard-Konzept

Auszug aus dem Buch

2.1 Begriffsbestimmung

„Als Verhandlung bezeichnen wir … einen Prozess, an dem zwei oder mehrere Personen bzw. Gruppen vor dem Hintergrund eines Konflikts durch Austausch zwischen Ihnen festzulegen versuchen, was jeder geben und nehmen, ausführen und bekommen wird.“1 Eine Verhandlung wird m.E. jedoch nicht immer wegen eines konfliktären Hintergrundes geführt. Bei Fusionsverhandlungen beispielsweise gibt es keinen Konflikt, sondern das Erreichen gemeinsamer positiver Ziele dient als Grundlage für die Verhandlung. Zwar können Meinungsverschiedenheiten oder unterschiedliche Vorstellungen in jeder Verhandlung aufkommen und auch zu Konflikten führen, aber sie stellen nicht zwingend den Ausgangspunkt dar.

Verhandlungen dienen dazu, die Interessen auszuloten, Argumente auszutauschen und die beste Alternative für beide Verhandlungspartner zu finden. Die zentralen Merkmale einer Verhandlung sind somit das gemeinsame Finden von Entscheidungen, grundsätzliches Interesse an einer Einigung, ein Präferenzkonflikt, ein Einigungsraum und Kommunikation bzw. Austausch durch soziale Interaktion.

Vor allem bei Konflikten stellen rhetorische Fähigkeiten, psychologischen Kenntnisse, sowie die Eigenschaften Eigenverantwortlichkeit und Kooperationsfähigkeit eine Grundvoraussetzung dar, um den Verhandlungserfolg nicht zu gefährden. Des Weiteren müssen die Verhandelnden dazu bereit sein Informationen adäquat offen zu legen und ein berechtigtes Interesse daran haben, den Anderen wahrzunehmen und kompromissbereit auf den Verhandlungspartner einzugehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Relevanz von Verhandlungen im globalen Kontext und definiert die Zielsetzung sowie den Aufbau der Ausarbeitung.

2 Verhandlung: Erläutert den Begriff der Verhandlung, die verschiedenen Phasen und die Herausforderung durch „tote Punkte“.

3 Kommunikation: Beleuchtet allgemeine Kommunikationsgrundlagen, nonverbale Aspekte, Rhetorik und den Einfluss des Konstruktivismus auf das Verständnis von Realität.

4 Motivation: Analysiert verschiedene Motivationsarten sowie die Bedürfnispyramide nach Maslow als Werkzeug zur Einschätzung des Verhandlungspartners.

5 Widerstand in der Verhandlung: Definiert Widerstand, untersucht dessen Ursachen sowie Erscheinungsformen und betont die potenziell positiven Aspekte von Widerstand.

6 Formen von Widerstand: Detailliert spezifische Widerstandsfaktoren wie Kommunikationsprobleme, unfaire Tricks, Monopolstellungen und kulturelle Unterschiede inklusive Lösungsansätzen.

7 Fazit: Fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit von Vorbereitung und Empathie für den Verhandlungserfolg.

Schlüsselwörter

Verhandlungsführung, Kommunikation, Widerstand, Motivation, Harvard-Konzept, Rhetorik, Konfliktmanagement, Konstruktivismus, Bedürfnispyramide, Monopolisten, Verhandlungstricks, Erfolgsfaktoren, Interessenabgleich, soziale Kompetenz, Verhandlungsprozess.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die psychologischen und methodischen Aspekte von Verhandlungsprozessen, mit besonderem Fokus auf der Erkennung und Überwindung von Widerständen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Verhandlungstechnik, Kommunikationspsychologie, Motivationstheorien, die Analyse von Widerstandsformen und Methoden zur konstruktiven Konfliktlösung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Lesern zu vermitteln, wie man durch bessere Vorbereitung, Rhetorik und Methodenkenntnis erfolgreich verhandelt und Hindernisse konstruktiv aus dem Weg räumt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Grundlagen der Kommunikation und Verhandlungsführung mit praktischen Strategien und Modellen wie dem Harvard-Konzept verbindet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Verhandlungstheorie, Kommunikationsmodelle, Motivation, Typologie von Widerständen sowie spezifische Herausforderungen wie Verhandlungen mit Monopolisten oder interkulturelle Aspekte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Verhandlungsführung, Widerstand, Kommunikation, Motivation, Harvard-Konzept und Konfliktmanagement.

Wie unterscheidet sich der offene vom verdeckten Widerstand?

Offener Widerstand äußert sich bewusst durch Widerspruch, Vorwürfe oder aktives Gegenargumentieren. Verdeckter Widerstand findet im Unterbewusstsein statt und zeigt sich durch Schweigen, Lustlosigkeit oder das Ausweichen von Verhandlungen.

Warum ist das "Harvard-Konzept" für Verhandlungen relevant?

Es bietet einen strukturierten, sachorientierten Ansatz, um durch einen fairen Interessenausgleich eine Win-Win-Situation zu schaffen und emotionale Blockaden abzubauen.

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wie erreicht man eine effektive Kommunikation in der Verhandlungsführung?
Hochschule
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen
Note
1,8
Autor
Henry Hicking (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
51
Katalognummer
V460786
ISBN (eBook)
9783668892507
ISBN (Buch)
9783668892514
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rhetorik Verhandlung Motivation Kommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Henry Hicking (Autor:in), 2015, Wie erreicht man eine effektive Kommunikation in der Verhandlungsführung?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/460786
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Leseprobe aus  51  Seiten
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