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Nötiger Veränderungsprozess in der Klassikbranche

Title: Nötiger Veränderungsprozess in der Klassikbranche

Essay , 2017 , 10 Pages , Grade: 2

Autor:in: Friedemann Bauknecht (Author)

Musicology - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Die Klassikbranche im Umbruch! Nachdem seit Jahren die Abo-Zahlen der Konzerthäuser sinken und der Altersschnitt im Bereich 50+ liegt, stellt sich die Frage nach der Berechtigung von enormen Subventionen. Einhergehend mit der Digitalisierung, ist ein Wandlungsprozess auch in der Klassik Branche nötig. Doch gibt es diesen? Und wie sieht sich die Branche selbst? Hier eine Perspektive über ein Musikgenre, dass sich bewegen muss!

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Krise der Klassik

3. Das Interesse der Jugend an der Klassik

4. Gründe für einen Wandel

5. Lösungsansätze und Praxisbeispiele

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Phänomen der sogenannten „Krise der Klassik“, insbesondere die Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Überalterung des Publikums und dem tatsächlich bestehenden Interesse junger Generationen, um daraus die Notwendigkeit eines Wandels der Branche abzuleiten.

  • Analyse der demografischen Entwicklung des Klassik-Publikums
  • Kritische Beleuchtung der medialen Berichterstattung zur Klassik-Krise
  • Untersuchung von Barrieren (z.B. Konventionen, Preisstrukturen)
  • Identifikation von innovativen Lösungsansätzen in der Musikvermittlung
  • Bedeutung von Legitimation und Relevanz für öffentlich geförderte Institutionen

Auszug aus dem Buch

Die Glocke tönt durch das Foyer. Männer in Anzügen, Smokings und Wracks, sowie Frauen in eleganten Kleidern strömen erhaben und äußerst höflich in den Saal. Drinnen erwartet die Eindringenden ein prunkvoller Konzert-Saal im Jugendstil mit rot gepolsterten Sesseln, vergoldeten Ornamenten an den Wänden, sowie einem großen Kronleuchter der über dem Publikum schwebt.

Auf die Bühne tritt das Wiener Philharmonie-Orchester auf, angeführt vom niederländischen Star Dirigenten Bernard Haitink und unter tosendem Applaus des Publikums. Auf dem Programm, die Symphonie Nr. 9 in D-Dur von Gustav Mahler.

Gemeint sind mit diesem Bild die Salzburger Festspiele, die als eine der bedeutendsten Festivals klassischer Musik auf der Welt gelten und bereits seit 1920 in der Mozartstadt stattfinden (vgl. Wikipedia.de: Salzburger Festspiele, 16.06.2017). Hier trifft sich die Elite der Klassik-Szene, gibt sich die Klinke in die Hand und steht repräsentativ für die Qualität der Salzburger Festspiele. Von Maler über Mozart, Strauß, Brahms oder Tschaikowski sind die großen Namen der klassischen Komponisten Geschichte vertreten und wissen mit buchstäblichen „Klassikern“ ihr Publikum zu verzaubern (vgl. o.V. 2017, 20.06.2017).

Trotz des Versuchs eine Art 60er Jahre Kulturverständnis zu vermitteln, in der Musik für jedermann aufgeführt wird, versammelt sich alljährlich hier die Elite aus Politik und Wirtschaft, sowie das Bildungsbürgertum mit gewisser Kulturaffinität.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein und kontrastiert die traditionelle Wahrnehmung klassischer Konzerte mit dem aktuellen demografischen Wandel.

2. Die Krise der Klassik: Hier wird die mediale und statistische Debatte um die Überalterung des Publikums und das Ausbleiben junger Konzertbesucher beleuchtet.

3. Das Interesse der Jugend an der Klassik: Das Kapitel belegt anhand von Studienergebnissen und Teilnehmerzahlen, dass ein Interesse durchaus vorhanden ist, aber an den bestehenden Formaten scheitert.

4. Gründe für einen Wandel: Es werden die Notwendigkeit von Branchenrelevanz sowie die Legitimation durch öffentliche Finanzierung als treibende Faktoren für Veränderung erörtert.

5. Lösungsansätze und Praxisbeispiele: Dieser Abschnitt analysiert moderne Strategien der Musikvermittlung und stellt Best-Practice-Beispiele wie das PODIUM Festival vor.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und fordert dazu auf, traditionelle Strukturen zugunsten einer zukunftsorientierten Öffnung aufzubrechen.

Schlüsselwörter

Klassische Musik, Klassik-Krise, Publikumsschwund, Musikvermittlung, Demografischer Wandel, Konzertformate, Kulturmanagement, Salzburger Festspiele, Jugend, Innovation, Legitimation, Erlebnisgesellschaft, E-Musik, U-Musik, Podium Festival.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der aktuellen Situation der Klassik-Branche, die häufig als in der Krise befindlich wahrgenommen wird, und hinterfragt die Gründe für das ausbleibende junge Publikum.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Fokus stehen die Demografie der Konzertbesucher, die Rolle der Medien bei der Krisenkommunikation, der soziologische Wandel der Musiknutzung sowie Möglichkeiten der Musikvermittlung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, dass ein Wandel der Branche notwendig ist, um die Relevanz der klassischen Musik für zukünftige Generationen zu sichern und öffentlich finanzierte Institutionen zu legitimieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse sowie der Auswertung von Sekundärliteratur, statistischen Daten und Branchenberichten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Diskrepanz zwischen dem tatsächlichen Interesse der Jugend und den klassischen Konzertformaten, diskutiert Reformansätze und stellt erfolgreiche Beispiele wie das PODIUM Festival vor.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Klassik-Krise, Musikvermittlung, demografischer Wandel, Konzertformate und Kulturmanagement.

Inwiefern spielen öffentliche Gelder bei der Argumentation eine Rolle?

Die Autorin argumentiert, dass Institutionen, die durch Steuergelder subventioniert werden, eine moralische Pflicht haben, Programme für ein breites gesellschaftliches Spektrum anzubieten.

Warum wird das PODIUM Festival als positives Beispiel angeführt?

Das Festival wird als Best-Practice-Modell genannt, da es durch unkonventionelle Orte, niedrige Eintrittspreise und den Fokus auf Musik statt Namen erfolgreich ein durchmischtes Publikum anspricht.

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Details

Title
Nötiger Veränderungsprozess in der Klassikbranche
College
Karlshochschule International University
Grade
2
Author
Friedemann Bauknecht (Author)
Publication Year
2017
Pages
10
Catalog Number
V458877
ISBN (eBook)
9783668899315
ISBN (Book)
9783668899322
Language
German
Tags
nötiger veränderungsprozess klassikbranche
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Friedemann Bauknecht (Author), 2017, Nötiger Veränderungsprozess in der Klassikbranche, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/458877
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