Die vorliegende Arbeit stellt die Erstellung eines Trainingsplans für eine 21-jährige Probandin dar.
Inhaltsverzeichnis
1 TEILAUFGABE 1- PERSONENDATEN
2 TEILAUFGABE 2 – BEWEGLICHKEITSTESTUNG
3 TEILAUFGABE 3 – TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
4 TEILAUFGABE 4 – TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
5 TEILAUFGABE 5 – LITERATURRECHERCHE
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer individuellen Beweglichkeitsanalyse eine gezielte Trainingsplanung für den Bereich Beweglichkeit und Koordination zu entwickeln. Dabei wird insbesondere untersucht, wie wissenschaftlich fundierte Dehnmethoden und propriozeptives Training zur Verbesserung der physischen Leistungsfähigkeit einer fortgeschrittenen Probandin eingesetzt werden können.
- Durchführung einer standardisierten Beweglichkeitstestung nach Janda
- Entwicklung eines individualisierten Trainingsplans für das Beweglichkeitstraining
- Konzeption eines propriozeptiven Trainings zur Koordinationsschulung
- Wissenschaftliche Fundierung der gewählten Trainingsmethoden mittels Literaturrecherche
Auszug aus dem Buch
2 Teilaufgabe 2 – Beweglichkeitstestung
Zur Bewertung der Beweglichkeit wird mit der Testperson der manuelle Beweglichkeitstest nach Janda (2000) durchgeführt.
Zu testende Muskelgruppen: M. pectoralis major, M. iliopsoas, M. rectus femoris, Mm. Ischiocrurales , Mm. triceps surae
Testauswertung: Stufe 0 = normale bzw. gute Beweglichkeit, keine Beweglichkeitsdefizite; Stufe 1 = leicht eingeschränkte Beweglichkeit, leichte Beweglichkeitsdefizite; Stufe 2 = stark eingeschränkte Beweglichkeit, erhebliche Beweglichkeitsdefizite (Janda, 2000, S. 255 - 271)
Die Probandin hat bei allen Muskelgruppen sowohl rechts, als auch links die Stufe 0 erreicht, was laut Definition eine normale, bzw. gute Beweglichkeit ohne Bewegungseinschränkungen bedeutet. Lediglich bei der Muskelgruppe M. rectus femoris (Kniestreckmuskulatur) ergab die Auswertung beider Seiten die Stufe 1, was auf eine leicht eingeschränkte Beweglichkeit, bzw. leichte Beweglichkeitsdefizite hinweist. Die rechte und linke Körperseite haben jeweils die selbe Bewertungsstufe erreicht, was eine Ausgeglichenheit beider Körperseiten aufzeigt.
Zusammenfassung der Kapitel
1 TEILAUFGABE 1- PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die allgemeinen Stammdaten der Probandin sowie ihr aktueller Gesundheitszustand und ihre sportliche Historie dokumentiert.
2 TEILAUFGABE 2 – BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier wird der Beweglichkeitsstatus mittels standardisierter Tests nach Janda erhoben und ausgewertet, um individuelle Defizite zu identifizieren.
3 TEILAUFGABE 3 – TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Basierend auf den Testergebnissen wird ein gezielter Dehnübungsplan erstellt, der den Schwerpunkt auf die Kniestreckmuskulatur legt.
4 TEILAUFGABE 4 – TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Dieses Kapitel widmet sich der Planung eines propriozeptiven Koordinationstrainings unter Berücksichtigung methodisch-didaktischer Prinzipien.
5 TEILAUFGABE 5 – LITERATURRECHERCHE: Hier werden wissenschaftliche Studien zu den Effekten verschiedener Dehnintensitäten analysiert und auf die gewählte Trainingspraxis übertragen.
Schlüsselwörter
Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Janda, Propriozeption, Trainingsplanung, Dehnmethode, Kniestreckmuskulatur, Leistungsfähigkeit, Fitnesssport, Bewegungsreichweite, Muskelspannung, Trainingsmethodik, Gesundheitsmanagement, Probandenanalyse, Evidenzbasierung
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für eine Probandin im Fitnessbereich, mit Fokus auf die Optimierung der Beweglichkeit und Koordination.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Themen sind die diagnostische Erfassung der Beweglichkeit, die methodische Planung von Dehnprogrammen und die Gestaltung von propriozeptiven Trainingsreizen.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Erstellung einer evidenzbasierten Trainingsplanung, die auf den spezifischen Testergebnissen und dem Leistungsstand der Probandin aufbaut.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es werden der manuelle Beweglichkeitstest nach Janda zur Diagnostik sowie wissenschaftlich fundierte Trainingsprinzipien zur Planung und Steuerung der Belastung verwendet.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil umfasst die Datenerhebung, die Durchführung der Beweglichkeitstests, die Erarbeitung der Trainingspläne für Beweglichkeit und Koordination sowie eine Literaturanalyse zu Dehneffekten.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Beweglichkeitstraining, Propriozeption, Trainingsplanung, Janda-Test und koordinative Fähigkeiten geprägt.
Warum liegt der Schwerpunkt des Beweglichkeitstrainings auf dem M. rectus femoris?
Dieser Muskel wurde aufgrund der Eingangstestung als Bereich mit leichtem Bewegungsdefizit identifiziert, weshalb hier eine gezielte tägliche Intervention empfohlen wird.
Welche methodischen Kriterien wurden bei der Koordinationstraining-Planung angewendet?
Es wurde eine Progression von einfachen zu komplexen Aufgaben gewählt, die Unterstützungsfläche variiert und methodisch-didaktische Prinzipien nach Chwilkowski berücksichtigt.
- Arbeit zitieren
- Alina Steiger (Autor:in), 2018, Trainingsplanerstellung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/457183