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Der Online Journalismus und seine Folgen

Inwieweit lässt sich journalistische Qualität, durch die Verlagerung der Nachrichten Seiten ins Internet, gewährleisten?

Title: Der Online Journalismus und seine Folgen

Term Paper , 2017 , 20 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Bianka Kokott (Author)

Communications - Journalism, Journalism Professions

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Mit der Etablierung des Internets droht die Qualität des Journalismus auf der Strecke zu bleiben. Die neuen Möglichkeiten im Netz erschweren die Bedingungen für die Journalisten, die nun nicht mehr allein Inhalte für die klassischen Tageszeitungen oder Zeitschriften produzieren, sondern auch für deren Internetauftritt. Denn dieser ist inzwischen ein Muss für jedes Medienunternehmen. Der große Wettbewerb, der sich heute nicht mehr allein aus anderen Zeitungsverlagen bildet, sondern auch neue Unterhaltungsportale dazuzählt, beeinträchtigt den klassischen Journalismus in seiner bisherigen Existenz. Reichweite ist ein ausschlaggebender Punkt im Online-Journalismus geworden, welcher nicht zuletzt auch für das Bestehen der Zeitungen relevant ist. Neben den erschwerten ökonomischen Bedingungen gilt es trotzdem qualitativ hochwertigen Journalismus zu produzieren. An diesem Punkt anknüpfend soll die folgende Arbeit mithilfe einer umfassenden Literaturrecherche herausarbeiten, inwieweit es möglich ist ökonomische Interessen mit dem Ziel der Qualitätssicherung zu vereinbaren. Dafür wird im ersten Teil der Bezug von Journalismus auf das Internet veranschaulicht, indem erst einmal der Begriff Journalismus erläutert, dann das Potenzial des Internets herausgearbeitet und schließlich in den Zusammenhang mit klassischen Medien gestellt wird, um zu sehen inwieweit diese mit dem neuen Medium kooperieren können. Im zweiten Teil wird geklärt, wofür der Begriff Qualität stehen soll und worin er sich sowohl im klassischen Journalismus, als auch im Online-Journalismus zeigt. Anschließend wird im dritten Teil Bezug auf die Nachrichten-Sites im Internet genommen. Dort wird verdeutlicht, worauf sich der Online-Werbemarkt aufbaut, wie Klicks als Erfolgsmessung funktionieren, ob es heute überhaupt noch Grenzen zwischen PR und Journalismus gibt, wie sich der Journalismus finanziert und schließlich, wie sich Reichweite im Internet erzielen lässt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Internet und Journalismus

2.1 Der Journalismus

2.2 Die Potenziale des Internets

2.3 Print und Online?

3. Qualität im Journalismus

3.1 Was bedeutet Qualität im Journalismus?

3.2 Qualität im Online-Journalismus

4. Nachrichten-Sites im Internet

4.1 Der Online-Werbemarkt

4.2 Klicks als Erfolgsmessung

4.3 Grenzen zwischen Journalismus und PR

4.4 Wie finanziert sich der Journalismus?

4.5 Reichweite im Internet

5. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht den Einfluss des Internets auf den Journalismus, insbesondere im Hinblick auf die Herausforderung, ökonomische Interessen mit dem journalistischen Anspruch an hohe Qualität zu vereinbaren.

  • Veränderung journalistischer Gatekeeper-Funktionen durch die Digitalisierung
  • Analyse der Potenziale und Risiken von Online-Medien
  • Bedeutung von Reichweite, Klickzahlen und Finanzierungsmodellen
  • Konflikt zwischen publizistischen Standards und Werbemarktabhängigkeit
  • Zukunftsperspektiven für die Qualitätssicherung in Nachrichten-Portalen

Auszug aus dem Buch

2.2 Die Potenziale des Internets

Erst seit kürzester Zeit ist das Internet Teil der Journalismusforschung und übertrifft dank technischer Innovationen das publizistische Potenzial der Printmedien in vielerlei Hinsicht. Mit der Entwicklung und Verbreitung des Internets und der damit einhergehenden Digitalisierung stiegen nicht nur die Verbreitungsgeschwindigkeit von Inhalten, sowie deren schiere Masse, es bildeten sich auch völlig neue Partizipationsmöglichkeiten für Konsumenten. Mit der globalen Verbreitung des Internets haben heutzutage 3,42 Mrd. Menschen Zugang zu dieser sich rasend schnell entwickelnden virtuellen Öffentlichkeit.

Man ist nicht mehr, wie bei den traditionellen Medien nur darauf beschränkt zu konsumieren, sondern kann nun auch die Rolle des Anbieters einnehmen und selbst Inhalte veröffentlichen (user generated content). Außerdem besteht die Möglichkeit flexibel zwischen den Positionen zu wechseln und so an einer Interaktion teilzuhaben. Die Grundlage dafür schafft das sogenannte Web 2.0, welches eine veränderte Nutzung des Internets, bei welcher nicht mehr die reine Verbreitung von Informationen, also der Produktverkauf durch Websitebetreiber, sondern die Beteiligung der Nutzer am Web und die Generierung weiteren Zusatznutzens im Vordergrund stehen, darstellt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in die Problematik ein, dass ökonomischer Druck und der Wunsch nach hoher Reichweite im Internet die journalistische Qualität gefährden können.

2. Internet und Journalismus: Dieses Kapitel erörtert den grundlegenden Wandel des Journalismus durch das Internet, die Potenziale der Digitalisierung und die Auswirkungen auf klassische Printmedien.

3. Qualität im Journalismus: Es wird definiert, was Qualität im klassischen Journalismus bedeutet und wie sich diese Kriterien in die dynamische Umgebung des Online-Journalismus übertragen lassen.

4. Nachrichten-Sites im Internet: Dieser Abschnitt beleuchtet die ökonomischen Realitäten des Online-Werbemarktes, die Messung von Erfolg durch Klicks sowie die schwindenden Grenzen zwischen redaktionellen Inhalten und Public Relations.

5. Fazit: Die abschließende Betrachtung stellt fest, dass ein Konflikt zwischen publizistischen Zielen und Gewinnmaximierung besteht und Medienmarken in der Verantwortung stehen, Qualität online wieder stärker in den Fokus zu rücken.

Schlüsselwörter

Online-Journalismus, Medienökonomie, journalistische Qualität, Internet, Werbemarkt, Klickzahlen, Reichweite, Gatekeeper, Web 2.0, Massengeschmack, Digitalisierung, Medienkonvergenz, Pressekodex, Finanzierungsmodelle, Nutzerschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Auswirkungen der Verlagerung journalistischer Nachrichtenangebote ins Internet auf die inhaltliche Qualität dieser Beiträge.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Der Fokus liegt auf den Bereichen Medienökonomie, journalistische Qualitätsstandards, Online-Finanzierungsmodelle und der veränderten Mediennutzung durch das Internet.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist herauszuarbeiten, inwieweit ökonomische Interessen und Gewinnmaximierung mit dem publizistischen Anspruch auf eine hochwertige Qualitätssicherung in der Online-Welt vereinbar sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine umfassende Literaturrecherche, um den theoretischen Rahmen und die wirtschaftlichen Zusammenhänge im Online-Journalismus fundiert darzulegen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Bereiche: die Rolle des Internets, Qualitätskriterien im Journalismus und die spezifischen Herausforderungen von Nachrichten-Websites bezüglich Finanzierung und Reichweitenmessung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Online-Journalismus, Medienökonomie, Reichweite, Qualitätssicherung, Werbemarkt und die Transformation traditioneller Medienhäuser.

Welche Rolle spielen Klicks für die Redaktionen?

Klickzahlen dienen als zentraler Indikator für Erfolg und Reichweite, führen jedoch häufig dazu, dass sich Redaktionen stärker am Massengeschmack orientieren als an strengen Qualitätskriterien.

Was besagt das "Riepl'sche Gesetz" im Kontext dieser Arbeit?

Das Gesetz besagt, dass neue Medien die bestehenden nicht ersetzen, sondern kumulativ wirken, was bedeutet, dass sich die kommunikativen Funktionen lediglich neu ordnen müssen.

Gibt es Grenzen zwischen PR und Journalismus im Internet?

Die Autorin stellt fest, dass die Grenzen aufgrund neuer Werbeformen und des hohen Zeitdrucks in Online-Redaktionen zunehmend verschwimmen und die klassische Überprüfung von Inhalten erschweren.

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Details

Title
Der Online Journalismus und seine Folgen
Subtitle
Inwieweit lässt sich journalistische Qualität, durch die Verlagerung der Nachrichten Seiten ins Internet, gewährleisten?
College
Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Munich
Grade
1,3
Author
Bianka Kokott (Author)
Publication Year
2017
Pages
20
Catalog Number
V455741
ISBN (eBook)
9783668866447
ISBN (Book)
9783668866454
Language
German
Tags
Online Journalismus Qualitätsverfall Internet
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bianka Kokott (Author), 2017, Der Online Journalismus und seine Folgen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/455741
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