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Bewegungsmangel durch Büroarbeit. Symptome erkennen und präventiv handeln

Title: Bewegungsmangel durch Büroarbeit. Symptome erkennen und präventiv handeln

Term Paper , 2018 , 35 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Vincent Haezeleer (Author)

Sport - Sport Medicine, Therapy, Nutrition

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Summary Excerpt Details

Zu Beginn des theoretischen Teils dieser Arbeit wird über die allgemeine Einleitung bezüglich des Themas Gesundheit bei der Arbeit zu den aktuellen Forschungskenntnissen des Bewegungsmangels übergegangen,
wobei gesundheitspsychologische Faktoren und empirische Ergebnisse zum Bewegungsmangel aufgegriffen werden.

Daraufhin folgen die Definition und Differenzierung der Merkmale und Eigenschaften von körperlicher Inaktivität im neuzeitlichen Setting der Büroarbeit
sowie die Darlegung und Erläuterung von Risiken und negativen Folgen von zu geringer Bewegung und deren Zusammenhang.
Empfehlungen zur Feststellung und Messung von körperlicher Inaktivität schließen den theoretischen Teil dieser Arbeit ab.

Der praktische Teil wird über die Darlegung allgemeiner Interventionsmöglichkeiten und deren gesundheitspsychologische Aspekte eingeleitet.
Infolge werden Empfehlungen für Maßnahmen im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements dargelegt und erläutert.
Den Abschluss bilden eine Diskussion über das behandelte Thema und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Theoretischer Teil – Bewegungsmangel durch Büroarbeit

2.1 Gesundheit bei der Arbeit

2.2 Bewegungsmangel bei der Arbeit

2.3 Bewegungsmangel im Büro

2.3.1 Körperliche Inaktivität

2.3.2 Sedentäres Verhalten

2.4 Folgen und Risiken mangelnder Bewegung

2.4.1 Mortalität

2.4.2 Herz-Kreislauf-Erkrankungen

2.4.3 Übergewicht und Adipositas

2.4.4 Muskuloskeletale Degeneration

2.4.5 Psyche

2.5 Feststellung des Bewegungsmangels

2.5.1 Global Physical Activity Questionnaire (GPAQ)

2.5.2 Akzelerometer/Beschleunigungssensor

3 Praktischer Teil – Möglichkeiten zur Risikoreduzierung

3.1 Einleitung/Allgemein

3.2 Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)

3.2.1 Verhaltenspräventive Maßnahmen

3.2.2 Verhältnispräventive Maßnahmen

3.3 Individuelle Maßnahmen

3.3.1 Ausdauertraining – Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems

3.3.2 Krafttraining – Kräftigung des Muskel-Skelett-Systems

4 Diskussion

4.1 Zusammenfassung

4.2 Schlussfolgerungen

4.3 Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die gesundheitlichen Auswirkungen von Bewegungsmangel im Kontext moderner Büroarbeit. Ziel ist es, die Risiken körperlicher Inaktivität und sedentären Verhaltens zu analysieren, Methoden zu deren Erfassung zu evaluieren und konkrete Interventionsstrategien im betrieblichen sowie privaten Umfeld zur Gesundheitsförderung aufzuzeigen.

  • Gesundheitsrisiken durch langes Sitzen und Inaktivität
  • Differenzierung zwischen körperlicher Inaktivität und sedentärem Verhalten
  • Wissenschaftliche Messmethoden (GPAQ und Akzelerometrie)
  • Verhaltens- und verhältnispräventive Maßnahmen im Betrieb
  • Praktische Empfehlungen für Ausdauer- und Krafttraining

Auszug aus dem Buch

2.4.2 Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Durch mangelnde Bewegung bleibt der körperliche Leistungszustand aus und das gesamte System gerät in einen Ruhezustand. Bewegung führt zur Vermehrung der roten Blutkörperchen, Absenkung des Blutdrucks, Stärkung des Immunsystems und Herzmuskels sowie einer Abnahme der Herzfrequenz bei gleicher Leistung und vieles mehr. Wie oben schon erwähnt konnten Studien zeigen, dass das allgemeine kardiovaskuläre Sterberisiko bei körperlicher Inaktivität und sedentärem Verhalten signifikant, auch unabhängig voneinander, ansteigt. Schon vor einem halben Jahrhundert, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte festgestellt werden, dass sich Todesfälle in Westdeutschland aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 80.000 zu 183.000 Opfern mehr als verdoppelt hatten und sich dies auf die „Amerikanisierung“ zurückführen lies – mangelnde Bewegung (sowie auch Ernährung).

Das Risiko der häufigsten Todesursache aller Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der arteriellen Verschlusskrankheit, wird laut einer finnischen Langzeitstudie durch regelmäßige körperliche Betätigung um 40% reduziert, das Blut fließt leichter durch den Körper und das Risiko für Herzerkrankungen sinkt deutlich.

Auch innerhalb der Sekundärprävention zu Herzanfällen konnte Professor Hambrecht im Rahmen der inneren Medizin feststellen, dass Sport das Risiko eines weiteren Anfalles um 25% binnen drei Jahren senken kann. In Bezug auf Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit sank ihre Gesamtsterblichkeit um 27%. Im Gesamten ist Bewegung also nicht nur zur Primärprävention zu empfehlen, sondern ist mittlerweile als wirkungsvollste Präventivbehandlung zu Herzinfarkten und Herzkrankheiten in das Gesundheitssystem integriert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik des demografischen Wandels und der zunehmenden Bedeutung des Bewegungsmangels im Arbeitsumfeld ein und definiert die Zielsetzung der Arbeit.

2 Theoretischer Teil – Bewegungsmangel durch Büroarbeit: Das Kapitel behandelt die gesundheitlichen Grundlagen, differenziert zwischen Inaktivität und sedentärem Verhalten und beleuchtet die Risiken und Erfassungsmethoden.

3 Praktischer Teil – Möglichkeiten zur Risikoreduzierung: Hier werden konkrete Maßnahmen der Verhaltens- und Verhältnisprävention sowie individuelle Trainingsmöglichkeiten zur Bewegungsförderung vorgestellt.

4 Diskussion: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen, zieht Schlussfolgerungen für Arbeitsorganisationen und reflektiert über die Praktikabilität der verschiedenen Ansätze.

Schlüsselwörter

Bewegungsmangel, Büroarbeit, Gesundheitsmanagement, körperliche Inaktivität, sedentäres Verhalten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Prävention, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Rückenschmerzen, Adipositas, Sportprogramme, Akzelerometer, GPAQ, Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die gesundheitlichen Gefahren, die aus einem sitzenden Lebensstil im Büroalltag resultieren, und zeigt Wege auf, wie diese durch betriebliche und individuelle Maßnahmen gemindert werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zu den zentralen Themen gehören die physiologischen Folgen von Inaktivität, wissenschaftliche Messmethoden wie der GPAQ und Ansätze zur betrieblichen sowie privaten Bewegungsförderung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist der Aufbau eines Verständnisses für die Risiken von Bewegungsmangel sowie die Bereitstellung konkreter Handlungsempfehlungen zur Prävention und Risikoreduzierung.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche, die Einbeziehung nationaler Empfehlungen (z.B. WHO, BzgA) und die Analyse aktueller Studien zur Arbeitsplatzgestaltung und Trainingsphysiologie.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Block zu den gesundheitlichen Risiken (z.B. Mortalität, Adipositas, Psyche) und einen praktischen Block, der spezifische Präventionsmaßnahmen vorstellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Bewegungsmangel, BGM, körperliche Inaktivität und Prävention definiert.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen körperlicher Inaktivität und sedentärem Verhalten?

Körperliche Inaktivität beschreibt das Nichterreichen der empfohlenen Mindestaktivität, während sich sedentäres Verhalten auf ausgedehnte Phasen mit niedrigem Energieumsatz (Sitzen, Liegen) bezieht.

Welche Rolle spielt das betriebliche Gesundheitsmanagement bei der Bekämpfung von Bewegungsmangel?

Das BGM dient als Rahmen, um durch organisatorische Umgestaltung (Verhältnisprävention) und motivierende Angebote (Verhaltensprävention) ein gesundheitsförderliches Arbeitsumfeld zu schaffen.

Warum wird die Wirtschaftlichkeit von Akzelerometern kritisch hinterfragt?

Obwohl Akzelerometer präzise Daten liefern, werden sie aufgrund der hohen Anschaffungskosten als weniger wirtschaftlich gegenüber kostenfreien Smartphone-basierten Alternativen bewertet.

Welche Bedeutung haben die Ergebnisse für mittelständische Unternehmen?

Die Arbeit betont, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen mit gezielten, kosteneffizienten Maßnahmen wie der "aktiven Pause" einen signifikanten Beitrag zur Mitarbeitergesundheit leisten können.

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Details

Title
Bewegungsmangel durch Büroarbeit. Symptome erkennen und präventiv handeln
Course
Angewandte Prävention: Bewegung
Grade
1,3
Author
Vincent Haezeleer (Author)
Publication Year
2018
Pages
35
Catalog Number
V453731
ISBN (eBook)
9783668855564
ISBN (Book)
9783668855571
Language
German
Tags
BGM betriebliches Gesundheitsmanagement Prävention Bewegungsmangel körperliche Inaktivität Bewegungsempfehlungen Büroarbeit sedentäres Verhalten langes Sitzen Gesundheit bei der Arbeit Sitzen Bewegung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Vincent Haezeleer (Author), 2018, Bewegungsmangel durch Büroarbeit. Symptome erkennen und präventiv handeln, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/453731
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