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Was hat der Mozart in uns mit mentalem Training zu tun?

Title: Was hat der Mozart in uns mit mentalem Training zu tun?

Term Paper , 2004 , 19 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Lucas Singer (Author)

Musicology - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Im Rahmen dieser Hausarbeit soll geklärt werden, was der Begriff „Mozart in uns“ beinhaltet, und inwiefern mentales Training auf den entsprechenden Bereich unseres Wesens als Musiker und Künstler einwirken kann. Die Tatsachen und Theorien, welche ich hier anführe, basieren im Wesentlichen auf den beiden Büchern Der Mozart in uns - the inner game of music von Barry Green und Tim Gallwey und Zen in der Kunst des Bogenschießens von Eugen Herrigel. Diese beiden Bücher sind Klassiker auf dem Fachgebiet des mentalen Trainings in der Kunst bzw. in der Musik. Diese Arbeit wird sicherlich subjektive Ansichten enthalten, da der Begriff „Mozart in uns“ sehr weit ausgelegt werden kann. Mit der Arbeit möchte ich weniger in der Form eines Ratgebers, wie es der Mozart in uns ist, bleiben, sondern einen Blick auf die psychologischen Zusammenhänge werfen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Der Mozart in uns – was ist das?

Mentales Training – was ist das?

In welchem Zusammenhang steht der Mozart in uns mit mentalem Training?

Vergleich: „Zen in der Kunst des Bogenschießens“ von Eugen Herrigel

Fazit

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht das Konzept des „Mozart in uns“ und analysiert, wie mentales Training dazu beitragen kann, dieses Potenzial im künstlerischen und musikalischen Kontext freizusetzen und hemmende psychologische Barrieren zu überwinden.

  • Definition des „Mozart in uns“ als intuitives, ungehemmtes Musizieren
  • Grundlagen des mentalen Trainings nach Green und Gallwey
  • Die psychologische Dualität von Selbst-1 (Kontrolle) und Selbst-2 (Potenzial)
  • Analyse der Übertragbarkeit von Zen-Prinzipien auf die Musikpraxis
  • Strategien zur Steigerung der Leistungsfähigkeit durch entspannte Konzentration

Auszug aus dem Buch

Der Mozart in uns – was ist das?

Es steht außer Frage, dass Wolfgang Amadeus Mozart ein außergewöhnliches musikalisches Genie war. Doch wie kam es zu dieser Genialität? Abgesehen von der Tatsache, dass das Kind Mozart die Begabung sicherlich auch in den Genen gehabt haben mag, ist doch ein Großteil sicherlich auf die frühe Förderung des Jungen durch seinen sehr ehrgeizigen Vater Leopold Mozart zurückzuführen. Dieser kümmerte sich bereits in frühester Kindheit um die Förderung der Begabung des jungen Wolfgang, indem er immer neue musikalische Spiele und Rätsel für seinen Sohn erdachte, die dieser in seinem kindlichen Lerneifer wahrscheinlich gar nicht in ihrer Funktion als musikalisches Lehrmittel erkannte.

Mozart ging in diesem Alter unvoreingenommen, unbefangen und spielerisch mit der Musik um – dies ist deutlich in seinen ersten Kompositionen zu hören. Diese Herangehensweise an Musik ist für Kinder normal. Kinder bis ins Grundschulalter hinein kommen noch wenig mit kritischer Leistungsbeurteilung in Kontakt und sind hierdurch in ihrem Musizieren sehr viel freier und unbefangener als spätere Entwicklungsstufen. In dieser frühen Phase dominiert spielerischer Aspekt über den Klanganspruch. Das heißt jedoch nicht, dass die Qualität ihres Musizierens eine schlechtere ist. Der spielerische Umgang mit Musik bringt Kindern wesentliche Aspekte (z.B. Harmonik, Lernen der Notenschrift, Klangvorstellung etc.) der Musik praktisch, aber auch lebendiger und größtenteils unterbewusst nahe.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Einführung in die Thematik des „Mozart in uns“ und die Bedeutung mentalen Trainings für Musiker, basierend auf den Werken von Green, Gallwey und Herrigel.

Der Mozart in uns – was ist das?: Erläuterung des Begriffs als Fähigkeit, unbefangen und intuitiv zu musizieren, indem unbewusste Fertigkeiten von Selbstkritik und Ängsten befreit werden.

Mentales Training – was ist das?: Definition von mentalem Training als Methode zur gedanklichen Vorwegnahme von Bewegungen sowie zur bewussten Beeinflussung des eigenen Denkens und Gefühlslebens.

In welchem Zusammenhang steht der Mozart in uns mit mentalem Training?: Analyse der Wechselwirkung zwischen innerem Spiel (Psychologie) und äußerem Spiel (Handlung) sowie die Vorstellung des Konzepts von Selbst-1 und Selbst-2.

Vergleich: „Zen in der Kunst des Bogenschießens“ von Eugen Herrigel: Untersuchung philosophischer Parallelen zwischen der Zen-Praxis und mentalem Training, insbesondere im Hinblick auf den tranceartigen Zustand losgelöster Konzentration.

Fazit: Zusammenfassende Bewertung, wie mentales Training als Werkzeug zur Rückführung zu ursprünglichen Fähigkeiten und zur Steigerung der Effektivität beim Üben dienen kann.

Schlüsselwörter

Mentales Training, Mozart in uns, Selbst-1, Selbst-2, Inneres Spiel, Intuition, Konzentration, Musikdidaktik, Zen, Bogenschießen, Leistungspotenzial, Bewusstseinsübung, Entspannung, Loslassen, Musizieren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie mentale Trainingsmethoden Musikern helfen können, ein ungehemmtes, „geniales“ Musizieren zu erreichen, das als „Mozart in uns“ bezeichnet wird.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Zentrum stehen die Psychologie des Musizierens, das Verhältnis von Bewusstsein und Unterbewusstsein sowie der Transfer von Zen-Prinzipien in die musikalische Praxis.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist zu klären, wie mentales Training psychische Blockaden lösen kann, um musikalische Vorstellungen ungehindert in die Realität umzusetzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Theorieanalyse der Werke von Barry Green, Tim Gallwey und Eugen Herrigel.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert das „innere Spiel“, die Rolle von Selbst-1 und Selbst-2 sowie die Übertragbarkeit der Zen-Atemtechniken und Konzentrationsübungen auf den Musikeralltag.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind „Mozart in uns“, „Selbst-1“, „Selbst-2“, „entspannte Konzentration“ und „Weiterentwicklung“.

Was unterscheidet Selbst-1 von Selbst-2?

Selbst-1 repräsentiert die bewusste Kontrolle und Selbstkritik, während Selbst-2 das natürliche, intuitive Leistungspotenzial eines Musikers darstellt.

Warum ist das „innere Spiel“ für Musiker relevant?

Es ermöglicht, die Störfaktoren (Ängste, Zweifel) zu reduzieren, wodurch das vorhandene Potenzial ungehinderter in eine bessere Leistung münden kann.

Kann mentales Training das Üben ersetzen?

Nein, die Arbeit stellt klar, dass mentales Training das Üben nicht ersetzt, sondern den Lernprozess und die Ausführung im Konzert effektiver gestalten kann.

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Details

Title
Was hat der Mozart in uns mit mentalem Training zu tun?
College
Folkwang University of the Arts Essen
Grade
1,7
Author
Lucas Singer (Author)
Publication Year
2004
Pages
19
Catalog Number
V44738
ISBN (eBook)
9783638422789
Language
German
Tags
Mozart Training
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Lucas Singer (Author), 2004, Was hat der Mozart in uns mit mentalem Training zu tun?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/44738
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