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Zur Shop-Startseite › BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Implementierung der Wissensbilanz in Organisationen. Potenzielle Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Wissensbilanz in drei unterschiedlichen Organisationstypen.

Titel: Implementierung der Wissensbilanz in Organisationen. Potenzielle Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Wissensbilanz in drei unterschiedlichen Organisationstypen.

Diplomarbeit , 2005 , 158 Seiten , Note: 1

Autor:in: Martina Riedinger (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich intensiv mit dem Thema der Implementierung einer Wissensbilanz in Unternehmen.
Im Zuge dieses Prozesses sind mehrere Entscheidungen zu treffen, wie z.B. die Ausrichtung und der Zweck der Wissensbilanz, wie eine operative Durchführung gelingen kann und wie schließlich eine konsequente Weiternutzung gewährleistet wird.
Es folgt zunächst eine Klassifikation verschiedener Ansätze zur Erstellung einer Wissensbilanz und eine klare Abgrenzung zu anderen Managementsystemen, sowie kurze Vergleiche und Aufzeigen von Unterschieden. Hier muss angemerkt werden, dass bei weitem nicht alle Ansätze vorgestellt werden können, da dies den Rahmen einer Diplomarbeit übersteigen würde.
Im Weiteren werden Erfolgsfaktoren bei der Erstellung von Wissensbilanzen, sowie BSC und EFQM aus der Literatur analysiert und dargestellt.
Aufbauend auf diesem Kapitel leiten sich der Fragebogen und die Erhebung ab, wichtige Erfolgsfaktoren sollen somit formuliert und in einem Katalog - differenziert nach drei unterschiedlichen Organisationstypen - zusammengefasst ausgegeben werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Fallbeispiele und Hypothesen für allgemeine Erfolgsfaktoren

1.2 Struktur der Diplomarbeit

1.3 Definitionslexikon

2 Reflexion vorhandener Ansätze

2.1 Status quo der Wissensbilanz

2.1.1 Einführung

2.1.2 Abgrenzung des Begriffes Wissensbilanz

2.1.3 Der Begriff intellektuelles Kapital

2.1.4 Intellektuelles Kapital messen

2.1.5 Ziele der Wissensbilanz

2.1.6 Wissensbilanz als Steuerungsinstrument

2.1.7 Eigene Reflexionen zur Wissensbilanz

2.2 Videnregnskaber – den nye guideline

2.2.1 Einführung

2.2.2 Das Konzept

2.2.3 Eigene Reflexionen zum dänischen Modell

2.3 Die Meritum Guidelines

2.3.1 Einführung

2.3.2 Das Konzept

2.3.2.1 Identifikation von immateriellem Vermögen

2.3.2.2 Messung von immateriellen Vermögenswerten

2.3.2.3 Aktionen

2.3.3 Eigene Reflexion zum vorgefundenen Ansatz

2.4 Wissensbilanz – Made in Germany

2.4.1 Einführung

2.4.2 Das Konzept

2.4.3 Eigene Reflexionen zum deutschen Modell

2.5 ARC Wissensbilanzierung

2.5.1 Einführung

2.5.2 Das Konzept

2.6 Moderne Managementansätze

2.6.1 Balanced Scorecard

2.6.1.1 Einführung

2.6.1.2 Die vier Perspektiven

2.6.1.3 Messgrößen definieren

2.6.1.4 Ursache/Wirkungszusammenhänge

2.6.2 Eigene Reflexionen zur Balanced Scorecard

2.6.3 EFQM

2.6.3.1 Einführung

2.6.3.2 Neun Kriterien

2.6.3.3 Die Bewertung nach EFQM

2.6.3.4 European Quality Award

2.6.4 Eigene Reflexionen zum EFQM – Modell

2.7 Gemeinsamkeiten und Unterschiede – Vergleiche der vorgestellten Ansätze

2.7.1 BSC und EFQM im Vergleich

2.7.1.1 EFQM und BSC als Kennzahlensysteme

2.7.1.2 EFQM und BSC als Managementsysteme

2.7.2 Vergleich BSC mit der Wissensbilanz

2.7.3 Vergleich der Systeme EFQM und Wissensbilanz

2.7.4 Vergleich der Wissensbilanzmodelle

3 Erfolgsfaktoren

3.1 Erfolgsfaktoren der BSC

3.1.1 Einführung

3.1.2 Projektrollen

3.1.3 Ressourcen

3.1.4 Kennzahlen

3.1.5 Unterstützende IT

3.1.6 Balanced Scorecard und Unternehmenskultur

3.2 Erfolgsfaktoren des EFQM - Modells

3.2.1 Projektrollen

3.2.2 Ressourcen

3.2.3 Kennzahlen

3.2.4 Unterstützende IT

3.3 Erfolgsfaktoren der Wissensbilanz

3.3.1 Projektrollen

3.3.2 Ressourcen

3.3.3 Kennzahlen

3.3.4 Unterstützende IT

4 Befragung und Auswertung

4.1 Reflexion zu den Fallbeispielen

4.2 Die Auswertung der Fragebögen

4.3 Die Auswertung der Hypothesen

4.4 Zusammenstellung eines Faktorenkataloges

5 Conclusio

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Implementierung von Wissensbilanzen in Unternehmen, um zentrale Erfolgsfaktoren für deren Einführung zu identifizieren. Dabei wird der Fokus darauf gelegt, wie unterschiedliche Organisationstypen bei diesem Prozess agieren, wobei auch Vergleiche zu etablierten Managementsystemen wie der Balanced Scorecard (BSC) und dem EFQM-Modell gezogen werden, um eine umfassende theoretische Fundierung und praxisnahe Empfehlungen für das Management zu bieten.

  • Klassifikation und Analyse verschiedener Wissensbilanz-Ansätze
  • Vergleich von Wissensbilanzmodellen mit der Balanced Scorecard und dem EFQM-Modell
  • Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren bei der Implementierung von Managementinstrumenten
  • Empirische Untersuchung der Einführung von Wissensbilanzen anhand von Fallbeispielen
  • Erstellung eines anwendungsorientierten Faktorenkatalogs für die Praxis

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Einführung

„Die Quelle allen Reichtums ist Wissen“.

„Doch ist Wissen im Unternehmenskontext ein seltsam fremder, schwer begreifbarer (vgl. das engl. intangible assets) Begriff, der sowohl Verantwortlichen in Unternehmen wie auch Organisationstheoretikern Kopfzerbrechen bereitet“.

Seit Anfang der 1990-er Jahre wird versucht, mittels einer Wissensbilanz Werte zu erfassen, die in einer traditionellen Geschäftsbilanz nicht aufscheinen. Die Veränderung dieser Werte soll so sichtbar gemacht und interpretiert werden. Da Instrumente des traditionellen Rechnungswesens die Ressource Wissen weder bewerten noch ihren Einfluss auf den Unternehmenserfolg darstellen können, versucht man in Wissensbilanzen intellektuelles Kapital abzubilden. Die Wissensbilanz ist demnach ein Instrument zur Unterstützung von „Systemdenken“.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Zielsetzung der Arbeit ein, die Implementierung von Wissensbilanzen in Unternehmen zu untersuchen und Erfolgsfaktoren für diesen Prozess zu formulieren.

2 Reflexion vorhandener Ansätze: Dieses Kapitel klassifiziert verschiedene Managementansätze zur Erstellung einer Wissensbilanz, grenzt diese zu anderen Systemen ab und vergleicht sie, wobei die Modelle aus Dänemark, Europa, Deutschland und Österreich näher betrachtet werden.

3 Erfolgsfaktoren: Hier werden essentielle Erfolgsfaktoren aus der Literatur für die Einführung von Balanced Scorecard, EFQM-Modell und Wissensbilanz abgeleitet, unterteilt in Kategorien wie Projektrollen, Ressourcen, Kennzahlen und IT.

4 Befragung und Auswertung: Dieses Kapitel widmet sich der empirischen Untersuchung, in der die theoretisch hergeleiteten Erfolgsfaktoren anhand von Fallbeispielen und Interviews mit Unternehmen verschiedener Branchen und Größen reflektiert und ausgewertet werden.

5 Conclusio: Diese Conclusio fasst die Arbeit zusammen und bietet eine kritische Würdigung der betrachteten Managementmodelle im Hinblick auf ihre Eignung zur Bewertung weicher Faktoren.

Schlüsselwörter

Wissensbilanz, Intellektuelles Kapital, Erfolgsfaktoren, Implementierung, Balanced Scorecard, EFQM, Unternehmensführung, Wissensmanagement, Humankapital, Strukturkapital, Beziehungskapital, Kennzahlen, Strategie, Unternehmensethik, Wissensprozesse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich intensiv mit der Implementierung von Wissensbilanzen in Organisationen und der Identifikation von Erfolgsfaktoren für deren Einführung.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Arbeit ab?

Neben der Wissensbilanzierung werden auch moderne Managementansätze wie die Balanced Scorecard und das EFQM-Modell analysiert, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, Erfolgsfaktoren bei der Erstellung von Wissensbilanzen aus der Literatur zu analysieren und diese durch eine empirische Erhebung zu validieren, um einen praktischen Faktorenkatalog für Unternehmen zu erstellen.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse zur Fundierung theoretischer Ansätze sowie eine qualitative empirische Befragung (Interviews) von drei Organisationen unterschiedlicher Branche und Größe.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden verschiedene Wissensbilanz-Modelle (Dänemark, Europa, Deutschland, Österreich) reflektiert und anschließend die Erfolgsfaktoren für BSC, EFQM und Wissensbilanz detailliert dargestellt.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind intellektuelles Kapital, Wissensbilanz, Erfolgsfaktoren, Implementierung, sowie die strategische Steuerung weicher Faktoren.

Warum spielt die Unternehmenskultur eine Rolle bei der Einführung?

Die Arbeit betont, dass Instrumente wie die Balanced Scorecard nur in positiven Unternehmenskulturen erfolgreich sind, da bei schlechten Kulturen Widerstände und ineffiziente Kontrollmechanismen drohen.

Welche Rolle spielt die IT bei der Erstellung einer Wissensbilanz?

Die IT wird primär als unterstützendes Tool zur Datenerhebung betrachtet; die Arbeit mahnt jedoch, dass sie keine strategische Denkarbeit ersetzen kann.

Ende der Leseprobe aus 158 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Implementierung der Wissensbilanz in Organisationen. Potenzielle Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Wissensbilanz in drei unterschiedlichen Organisationstypen.
Hochschule
Fachhochschule Wiener Neustadt
Note
1
Autor
Martina Riedinger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
158
Katalognummer
V44608
ISBN (eBook)
9783638421768
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Implementierung Wissensbilanz Organisationen Potenzielle Erfolgsfaktoren Einführung Wissensbilanz Organisationstypen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Martina Riedinger (Autor:in), 2005, Implementierung der Wissensbilanz in Organisationen. Potenzielle Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Wissensbilanz in drei unterschiedlichen Organisationstypen., München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/44608
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