Diese Arbeit behandelt das Erstellen einer Präsentation zum Thema Selbstmanagement am Beispiel des Züricher Ressourcen Modell. Beschrieben wird das Zielpublikum wie die Zielsetzung der Präsentation. Auf die Konzeption der Präsentation wird näher eingegangen. Ebenso wird das Züricher Ressourcen Modell erklärt.
Inhaltsverzeichnis
Aufgabe 1a
Aufgabe 1b
Aufgabe 1c
Konzeption der Präsentation
Das Züricher Ressourcen Modell
Zeitmanagement-Techniken und Work-Life-Balance
Aufgabe 1d
Aufgabe 1e
Aufgabe 1f
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, Studienanfängern fundierte Strategien für ein effizientes Selbst- und Zeitmanagement im Fernstudium zu vermitteln, um Belastungen zu reduzieren und den Studienerfolg zu sichern.
- Grundlagen des Züricher Ressourcen Modells (ZRM)
- Anwendung moderner Zeitmanagement-Techniken
- Bedeutung der Work-Life-Balance bei Mehrfachbelastung
- Methodische Konzeption einer zielgerichteten Präsentation
- Reflexion über persönliche Lernerkenntnisse
Auszug aus dem Buch
Das Züricher Ressourcen Modell
Das Rubikon-Modell wurde bereits in den 90ziger Jahren von Heckhausen und Gollwitzer entwickelt. "Beim Rubikon-Modell in seiner ursprünglichen Form handelt es sich um ein motivationspsychologisches Prozessmodell zielrealisierenden Handelns.“ Von Storch und Krause wurde es um die Phase des „Bedürfnisses“ ergänzt und ist seitdem unter dem Namen Rubikon-Prozess bekannt. (Vgl. Abb. 1)
Der Rubikon-Prozess beschreibt einen Entwicklungsprozess vom Entdecken unbewusster Bedürfnisse über die Phasen der Motivations- und Intentionsbildung zur präaktionalen Vorbereitungsphase und schließlich zur Ausführung von zielorientierten Handlungen im Alltag. Nach Storch und Krause kann zielorientiertes Handeln nur dann erfolgreich langfristig umgesetzt werden, wenn das Ziel mit unserem Bedürfnis übereinstimmt.
Auch V. Birkenbihl stimmt darin überein, dass jedem zielorientierten Verhalten ein Motiv, bzw. ein Bedürfnis vorausgeht.
Der Rubikon-Prozess hat seinen Namen von dem italienischen Fluss Rubikon. Die Metapher dazu geht zurück auf Julius Caesar, der in seinen Feldzügen mit der Überschreitung des Flusses Rubikon einen Krieg auslöste. Dieser Zeitpunkt, der im Prozessmodel zwischen Motivations- und Intentionsbildung liegt, ist somit sinnbildlich für den Moment zu sehen, der eine Handlung auslöst. Er wird mit großer Motivation und positiven Gefühlen kennzeichnend charakterisiert. Diese emotionale Erfahrung, die schließlich über eine tatsächliche Aktion entscheidet, wird von Damasio mit dem Begriff des somatischen Markers belegt.
Zusammenfassung der Kapitel
Aufgabe 1a: Analyse der Zielgruppe (Studienanfänger im Fernstudium) und Identifikation ihrer spezifischen Bedürfnisse hinsichtlich Work-Life-Balance und Studienorganisation.
Aufgabe 1b: Festlegung der Zielsetzung und Kernbotschaft der Präsentation unter dem Fokus eines positiven Mindsets für das Selbstmanagement.
Aufgabe 1c: Detaillierte Planung der Präsentationskonzeption inklusive Medienwahl, Zeitmanagement und methodischem Aufbau.
Aufgabe 1d: Erläuterung der Gestaltung einer Kernfolie, die das ZRM und Zeitmanagement-Techniken als logische Kette visuell verknüpft.
Aufgabe 1e: Diskussion der Bedeutung von para-verbaler und nonverbaler Kommunikation für den Erfolg einer Präsentation.
Aufgabe 1f: Reflexive Betrachtung der gewonnenen Lernerkenntnisse bezüglich wissenschaftlichen Arbeitens und der Erstellung von Präsentationen.
Schlüsselwörter
Selbstmanagement, Zeitmanagement, Fernstudium, Züricher Ressourcen Modell, ZRM, Rubikon-Prozess, Work-Life-Balance, Pareto-Prinzip, ALPEN-Methode, Präsentationstechnik, Mindset, Motivationspsychologie, Stressbewältigung, Studierender, Methodenkompetenz
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit behandelt die Herausforderungen von Studienanfängern in einem Fernstudium und zeigt Wege auf, diese durch effektives Selbst- und Zeitmanagement zu bewältigen.
Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?
Zentrale Themen sind das Züricher Ressourcen Modell, verschiedene Zeitmanagement-Techniken wie das Pareto-Prinzip und die ALPEN-Methode sowie Strategien zur Wahrung der Work-Life-Balance.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Erstellung eines Konzepts für eine Präsentation, die Studierende befähigen soll, ihr eigenes Selbstmanagement zur Erreichung akademischer Ziele zu entwickeln.
Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?
Es wird das motivationspsychologische Prozessmodell des Rubikon-Prozesses genutzt, um zielorientiertes Handeln im Studienalltag zu strukturieren.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Konzeption der Präsentation, die theoretische Fundierung des ZRM und die Vorstellung praktischer Werkzeuge zur Zeitplanung.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Selbstmanagement, ZRM, Fernstudium, Zeitmanagement-Techniken und Lernkompetenz definieren.
Welche Rolle spielt das Züricher Ressourcen Modell im Dokument?
Das ZRM dient als zentrales Rahmenmodell, um unbewusste Bedürfnisse in zielgerichtete Handlungen zu transformieren und so nachhaltigen Studienerfolg zu fördern.
Wie unterscheidet sich die Konzeption der Präsentation?
Die Präsentation nutzt eine Kombination aus visuellen Medien (PowerPoint) und Dauermedien (Flipchart) sowie Techniken wie Storytelling, um Aufmerksamkeit zu binden und Inhalte verständlich zu vermitteln.
- Arbeit zitieren
- Vanessa Jaschner (Autor:in), 2016, "Selbstmanagement – auf das richtige Mindset kommt es an!" Selbstmanagement am Beispiel des Züricher Ressourcen-Modell, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/441035